Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

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Selbstständigen Deutschland e.V.

Erfahrungsaustausch: Corona-Hilfen für Selbstständige in Niedersachsen

Wappen von Niedersachsen, Abbildung: Clker-Free-Vector-Images, Pixabay

Hier wollen wir gemeinsam mit euch erarbeiten, was über die Bedingungen und Vergabepraxis der Corona-Hilfen für in Niedersachsen ansässige Selbstständige bekannt ist.

(Neben einem eigenen Länderprogramm vergibt Niedersachsen auch die Zuschüsse des Bundes. Zu den hierfür bundesweit einheitlich geltenden Rahmenbedingungen haben wir eine eigene Seite zum Erfahrungsaustauch eingerichtet.)

 

Bitte hilf mit…

… indem du deine Fragen und Antworten zu diesem Thema, deine Erfahrungen, von offizieller Seite erhaltene Auskünfte usw. unten per Kommentar mit den anderen Mitgliedern teilst – am besten mit Link auf die Quelle (wenn es eine gibt).

Unser Plan ist, die wichtigsten Fakten und Tipps dann hier als Beitrag zusammenzufassen. Danke fürs Mitmachen! (Seiten-Pate gesucht)

 

Vereinbarkeit Länder- mit Bundesprogramm

Erst Länderhilfe. Dann Aufstockung bis zum Maximum des Bundes!

 

Wer bekommt wieviel

bis Anfang der Woche konnten Solo-Selbstständige und Freiberufler in Niedersachen Bundesmittel beantragen, die mit den Landesmitteln verrechnet werden! Nun gilt die folgende Staffel nicht mehr:

Hierzu gibt es eine Staffelregelung:
– bis 5 Beschäftigte: 3.000 Euro
– bis 10 Beschäftigte: 5.000 Euro
– bis 30 Beschäftigte: 10.000 Euro
– bis 49 Beschäftigte: 20.000 Euro

Niedersachsen will nur noch die Bundesmittel bewilligen. Landeszuschüsse werden nur noch verrechnet, sofern sie bisher schon bewilligt wurden. Die Richtlinien wurden entsprechend geändert

Ergänzende Informationen findet ihr IM Merkblatt „Hilfsangebote für Unternehmen in der Corona-Krise“

 

Vorausetzungen

Kleinst- und Kleinunternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten können außerdem einen einmaligen Zuschuss von bis zu 20.000 Euro beantragen. Voraussetzung ist eine Corona-bedingte existenzbedrohliche Wirtschaftslage.

Diese liegt vor, wenn

  1. In dem Monat, in dem der Antrag gestellt wird, liegt ein Umsatz- bzw. Honorarrückgang von mindestens 50 Prozent vor.   (ODER)
  2. Der Betrieb wurde auf behördliche Anordnung wegen der Corona-Krise geschlossen.   (ODER)
  3. Die vorhandenen liquiden Mittel reichen nicht aus, um die kurzfristigen Verbindlichkeiten zu zahlen (Liquiditätsengpass).  (ODER)

FAQ zur Soforthilfe des Landes Niedersachsen

Es kann für den Lebensunterhalt des Unternehmers eine Pauschale zur Ermittlung des Bedarfs zugerechnet werden. Der Lebensunterhalt von Familenmitgliede wird nicht hinzugezogen! Ob die Pauschale auch Beiträge für die Krankenversicherung enthält ist unklar.

Laut Wirtschafsministerium dürfen bereits eingegangene Verbindlichkeiten von den zu Verfügung stehenden eigenen Finanzmitteln abgezogen werden. Das bedeutet, der Antrag darf auch gestellt werden, wenn noch Finanzmittel vorhanden sind. Wichtig ist, dass eines der drei oben genannten Kriterien zutrifft.

 

Antragstellung

Hier findet ihr das Antragsformular und Ausfüllhinweise

Es werden mindestens folgende Unterlagen benötigt.

Gewerbliche Unternehmen reichen dazu bitte:

  • ein Handelsregisterauszug oder
  • eine Gewerbeanmeldung oder
  • eine Kopie des Genossenschaftsregisters ein.

Angehörige der freien Berufe reichen dazu bitte:

  • die Bestätigung der Anmeldung der Selbstständigkeit beim Finanzamt
  • Nachweis der (Umsatz)steuernummer oder
  • einen anderen geeigneten Nachweis der Selbstständigkeit (Kammer-mitgliedschaft etc.) ein.

 

Weitere Informationsquellen

Offizielle Informationen der Landesregierung:

Alle IHK in Niedersachsen auf einen Blick:

Seitenpate

Miachel Wörle hat ehrenamtlich die Seitenpatenschaft für diese Seite übernommen. Er liest eure Kommentare und informiert sich unabhängig davon über die Entwicklungen im Bundesland – und pflegt wichtige Links, Tipps, wiederkehrende Erfahrungen usw. in den Beitrag oben auf, damit du dir einen schnellen Überblick verschaffen kannst. Er ist für vertrauliche Hinweise unter ni@vgsd.de per E-Mail erreichbar. Im Zweifelsfall aber bitte Informationen lieber unten als Kommentar schreiben, damit sie allen zur Verfügung stehen!

96 Kommentare

  1. Maike schreibt:

    Widerspruch im Antrag:
    .
    Die drei Kriterien für den Hilfeanspruch werden bei N-Bank definitiv als und/oder Kriterien gelistet. Jedoch ist es nicht möglich, den Antrag abzuschicken OHNE zu bestätigen, dass alle liquide Mittel bereits ausgeschöpft sind. Das widerspricht der eigenen Auskunft der NBank in den FAQs:
    .
    „Ich bin Solo-Selbständiger, leide unter Corona-bedingten Umsatzeinbrüchen, habe aber noch 10.000 Euro auf meinem Girokonto, die ich mir mühsam erspart habe. Kann ich trotzdem den Soforthilfezuschuss beantragen?
    Ja, wenn eine wirtschaftliche Notlage vorliegt (siehe oben).“
    .
    Mein Steuerberater wusste auch nicht weiter. Die NBank ist über die Hotline nicht zu erreichen. Ich versuche es dort jedoch weiter.

    Antworten
    1. Markus Hübner schreibt:

      die Richtlienien sind einfach schlecht, nicht von Fachleuten geschrieben. Das macht die NBAnk aber auch schon seit Jahren so.

      Es muss ja begründet werden, dass eine Notlage vorliegt. Diese liegt zweifelsfrei nicht vor, wenn das Konto bei 10,000 EUR liegt.

      Der Dumme ist, der unternehmerisch klug gehandelt hat und permanent Rücklagen bildet, dieser bekommt m.E, nichts.

      Der Glückliche ist, der seine Überschüsse rausgehauen hat, nichts mehr hat und damit antragsberechtigt ist, was für eine Ungerechtigkeit.

      Gruß,
      Markus

      Antworten
      1. Branko Trebsche schreibt:

        Laut Wirschaftsministerium dürft ihr eingegangene Verbindlichkeiten aber noch nicht fällige Verbindlichkeiten berücksichtigen. Es kommt außerdem nicht ausschließlich auf die Liquiditätsfrage an. Für die Antragsbegründung reicht, dass ihr ein Förderkriterium erfüllt.

        Antworten
      2. Maike schreibt:

        @ Markus
        .
        Die Notlage gem. NBank Definition liegt auch vor, wenn ein definierter Umsatzrückgang erfüllt ist.

        Antworten
  2. Anke Dahm schreibt:

    Bei mir geht es um 260 Unternehmerinnen in Ostfriesland, da wir ein Netzwerk sind. Viele Soloselbstständige können die Soforthilfe gar nicht erst beantragen, da sie noch über Rücklagen, die für die Altersvorsorge gedacht sind, verfügen. Wenn die Ansparungen auf dem Geschäfts- oder Privatkonto liegen, müssen sie erst aufgebraucht werden, sonst stellt es nach der Soforthilfe keine Notlage dar. Das ist völlig unsinnig, da wir nicht aus eigener Schuld heraus keine Einnahmen mehr generieren, sondern schlicht weg entweder nicht arbeiten dürfen oder die Einnahmen wegen Messeverbot, gestrichenen Veranstaltungen oder Vorträgen erst gar nicht vorhanden sind. Wenn wir also als vorsorgliche Unternehmerinnen über Jahre für Rücklagen gesorgt haben, sollen wir jetzt dafür bestraft werden, dass wir unternehmerisch vorsichtig und korrekt gehandelt haben. Außerdem ist es völlig unfair, wenn es zum Beispiel in NRW die Zuschüsse ohne große Prüfung und mit weniger Auflagen gibt, in Niedersachen jedoch nicht. Die Anträge sind in NRW auch viel einfacher gestaltet, als in Niedersachen. Wieso gibt es keine bundesweit einheitlichen Formulare und warum liegen solche gravierenden Unterschiede vor.? Uns Soloselbstständigen trifft keine Schuld. So werden in sehr kurzer Zeit Massen an Konkursen möglich und die Regierung sieht diesem Massensterben zu. DAS kann nun wirklich nicht sein. Wir sprechen uns für eine gleiche Behandlung generell aus und keine Unterschiede. Wir sind alle soloselbstständig und bestehen auf einheitliche Richtlinien sowie gleiche Behandlung untereinander! Zumal bei anderen Fördermitteln, wie Kurzarbeitergeld auch keine Unterschiede von Betrieb zu Betrieb gemacht werden.

    Antworten
    1. Branko Trebsche schreibt:

      Es reicht aus eines der genannten Förderkriterien zu erfüllen. Aktien, Autos oder anderes Vermögen zu liquidieren wird nicht verlangt! Eingegangene Verbindlichkeiten, die noch nicht fällig sind, dürfen berücksichtigt werden.

      Antworten
  3. Antworten
    1. Antworten
  4. Maike schreibt:

    @ Anke
    .
    Ja, bitter! Genauso sehe ich es auch. Wer etwas auf dem Konto liegen hat (sei es für geplante Invenstionen, allg. Rücklagen) ist jetzt der Dumme. Wenn man dieses beim Antrag bestätigt hat, ist man RAUS. Obwohl es die NBank anders definiert. Ich würde mir dringende Klärung dieses wichtigen Punktes wünschen! Haltet durch!!

    Antworten
  5. Jens Wagner schreibt:

    In Niedersachsen ist ab heute (31.03.) das Procedere geändert worden, was leider auch ein wenig Verwirrung stiftet.
    .
    Laut Info der IHK Hannover werden die Zielgruppen der Antragsteller entweder aus der Bundesförderung oder aus der Landesförderung bedient: https://www.hannover.ihk.de/ihk-themen/finanzierung-foerderprogramme/finanzierung-foederprogramme/soforthilfen.html
    .
    Kleinstunternehmen bis 5 bzw. bis 10 Mitarbeiter und Soloselbständige werden demnach aus der Bundesförderung bezuschusst. Kleinunternehmen zwischen 11 bis 30 bzw. 31 bis 49 Mitarbeiter erhalten ihre Zuschüsse aus der Landesförderung. Das Antragsformular für die Bundeszuschüsse soll im „Laufe der Woche“ online gestellt werden. Eine Kumulation aus beiden Fördertöpfen Bund und Land ist damit ausgeschlossen worden.
    .
    Bitte auch die detaillierteren Informationen vom Wirtschaftsministerium beachten:
    https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/coronavirus_informationen_fur_unternehmen/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faqs-186294.html
    .
    Weitere Aufklärung bieten auch die dazu veröffentlichten Richtlinien für die Gruppe von 1 bis 10 Mitarbeitern https://www.mw.niedersachsen.de/download/153818 sowie für die Gruppe von 11 bis 49 Mitarbeitern https://www.mw.niedersachsen.de/download/153819
    .
    Wer bereits Zuschüsse aus dem Programm für 1 bis 10 Mitarbeiter aus der Landesförderung erhalten hat, wird wohl von der NBank angeschrieben und auf die Änderung hingewiesen, weil die Bezuschussung aus der Bundesförderung wohl lukrativer ist. Bereits empfangene Zuschüsse sollen dann wohl verrechnet werden.

    Antworten
    1. Antworten
      1. Claus Eispert schreibt:

        Ab 31.03. 23:59Uhr startet in Niedersachsen über die NBank das Corona-Hilfe Bundesprogramm, das vom Land Niedersachsen bisher angebotene Hilfsprogramm entfällt damit, bereits bewilligte bzw. erfolgte Landeshilfen werden auf den Bundeszuschuss angerechnet.
        Zusätzlich wird der Kreis der Zielgruppe des Bundesprogramms um die Gruppe der Unternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten durch das ein ergänzendes Programm des Landes Niedersachsen erweitert. Das Antrags- und Bewilligungsverfahren läuft in beiden Fällen über die NBank.
        Die Förderung besteht aus einer Einmalzahlung in Höhe von:
        bis zu 9.000 Euro: bei bis zu fünf Beschäftigten
        bis zu 15.000 Euro: bei bis zu zehn Beschäftigten
        bis zu 20.000 Euro: bei bis zu 30 Beschäftigten
        bis zu 25.000 Euro: bei bis zu 49 Beschäftigten

        Antworten
  6. Mike Albien schreibt:

    https://www.soforthilfe.nbank.de

    Senden Sie uns den Antrag, die Kleinbeihilfenerklärung und eine unterschriebene Kopie vom Personalausweis (Vorder- und Rückseite) des Unterschriftsberechtigten zusammengefasst in einer E-Mail an folgende E-Mail-Adresse: antrag@soforthilfe.nbank.de

    Folgende Dateien sollten dann an die o.g. Email-Adresse versandt werden:

    * Bestätigung Umsatzsteuer-Nummer
    * Kopie Personalausweis
    * NBANK Antragsformular Niedersachsen-Soforthilfe Corona
    * NBANK De-minimis-Erklärung-Soforthilfen
    * Antragsformular Niedersachsen-Soforthilfe Corona mit finanzieller Unterstützung des Bundes

    Antworten
  7. Angela schreibt:

    Einige Fragen wegen der Anträge in Niedersachsen:
    1. Es wurde eine Bestätigung des Finanzamtes für die Selbstständigkeit mit aufgelistet, also dass man die mitschicken sollte, außerdem Umsatzsteueridentifikationsnummer oder Steuernummer?
    Habt Ihr diese Bestätigung des Finanzamtes mitgeschickt? Oder reicht die Umsatzsteueridentitikationsnummer?
    2. Hier wurden Anträge auf die 3000,- Euro am 27. März an die nbank per e-mail geschickt – bisher noch keine Antwort. Ist das bei Euch auch so? Oder gibt es schon Benachrichtigungen bzw. Bewilligungen?
    3. Anscheinend ändern sich Bedingungen öfter? Falls man es benötigt von der Summe her, soll man jetzt zusätzliche Mittel (Bundehilfe) beantragen oder soll man noch warten?
    Aus den hier eingetragenen Fragen und Berichten (nicht nur zu Niedersachsen) ist zu entnehmen, daß wohl einige Bundesländer die Kosten für Miete, Krankenvesicherungen usw. anerkennen und andere nicht?
    Geht Ihr von einer Vereinheitlichung aus?
    Vielen Dank an Max und Andreas und auch an alle, die hier in den Foren teilnehmen.

    Antworten
  8. Angela schreibt:

    Kurze Ergänzung noch:
    Man hörte, daß es in anderen Bundesländern möglich sein soll, daß man Lebenshaltungskosten pauschal (?) mit ca. 1.180,- Euro pro Monat angeben konnte? Das soll in Baden-Württemberg und NRW so sein? Wird das auch in Niedersachsen so sein? Wird das angepaßt werden? So daß alle Freiberufler, Selbstständigen, Kleinstunternehmer usw. gleich behandelt werden? Es sind doch Bundesmittel, die ausgeschüttet werden?
    Rechnet Ihr mit einer Anpassung?
    Soll man für die max. 9000,- Euro noch deshalb abwarten?
    Wie seht Ihr das?
    Vielen Dank an Michael Wörle für seinen Einsatz als Seitenpate für Niedersachsen und vielen Dank auch an Max und Andreas und an alle, die hier freundlicherweise Informationen geben und helfen.

    Antworten
    1. Branko Trebsche schreibt:

      @Angela: Das anrechnen der Lebenshaltungskosten ist in Niedersachsen nicht möglich.

      Antworten
      1. Wessolowski Matthias schreibt:

        Hier ist genau der Punkt an dem ich mich Niedersachse ratsuchend befinde! Nun habe ich ein geschäftliches Bewegungskonto und zahle mir 1000,00€ mtl. auf das private Girokonto (upgrade auf 1180,00 pro forma geplant) für die privaten Lebensausgaben. Die 9000,00 € von der NBank sollen der Bestreitung der betrieblichen Kosten dienen-damit das kleine Solo-Unternehmen lebt. Es tröpfeln noch Einnahmen ca. 20% zum normalen Niveau…Damit der kleine SoloUnternehmer auch lebt, beantragt er dann in Niedersachsen „niederschwellig“ vereinfacht ALG II – darf Angespartes behalten, außerdem dazu verdienen ?!?! Und wenn der fast totgeschossene Hase wieder läuft, dann melde ich ALG II dankend ab und versteuere in 2021 die 9000,00 als Einkommen…

        Antworten
  9. Jens Wagner schreibt:

    Heute mal positive Nachrichten von der NBank!
    Habe meinen Antrag auf Zuschuss aus Bundesmitteln am 01.04. nachmittags abgeschickt.
    Heute Vormittag 06.04. ist das Geld auf dem Konto.

    Antworten
    1. Angela Hoffmann schreibt:

      Glückwunsch, lieber Jens! Das ist sehr gut, dann hast Du wenigstens erstmal etwas Planungssicherheit. Eine Frage: Hast Du den Antrag als e-mail mit Anhängen geschickt oder hast Du es über das Kundenportal der Nbank gemacht?
      Bekamst Du erst eine Mitteilung über die Bewilligung per mail oder gab es sofort die Auszahlung?
      Wie hast Du Deine Selbstständigkeit nachgewiesen? Hattest Du einen Brief des Finanzamtes dazu? Oder nur die Umsatzsteueridentifikationsnummer angegeben oder nur die Steuernummer?
      Leider gab es auf den am 27.3. per e-mail gestellten Antrag bis heute keine Nachricht. Das waren noch die Landesmittel, also das Landesprogramm, das mit 3000,- Euro startete.
      Hat jemand Nachricht wegen des Landesprogramms erhalten bzw. eine Auszahlung erhalten?

      Antworten
      1. Jens Wagner schreibt:

        Hallo Angela,
        da das Kundenportal bekanntlich zusammengebrochen war, habe ich gewartet bis der neue Antrag für den Zuschuss aus Bundesmittel online gestellt wurde. Den habe ich dann per Mail zusammen mit der Kleinbeihilfenerklärung und der unterschriebenen Personalausweiskopie übermittelt.
        Die Auszahlung erfolgte dann ohne Bewilligungsbescheid (wahrscheinlich kommt der irgendwann später).
        Da ich freiberuflich tätig bin, reichte die Angabe der UST-ID aus.
        .
        Was die Bearbeitung der Anträge auf Zuschuss aus Landesmitteln vor dem 01.04. angeht, scheint es in der Tat Probleme zu geben. Eine Kundin von mir hat diesen Antrag am 30.03. per Mail geschickt und noch nichts davon gehört. Wie ich inzwischen festgestellt habe, hat sie im Antrag leider einen Fehler produziert, der bei der automatischen Datenübernahme zu Problemen führen könnte. Diesen Fehler jetzt nachträglich per Mail oder telefonisch zu korrigieren, ist absolut chancenlos, denn die NBank ist per Mail und auch telefonisch nicht zu erreichen. Beratungsqualität sieht meiner Meinung nach anders aus 🙁

        Antworten
        1. Angela Hoffmann schreibt:

          Lieber Jens,
          vielen Dank für die nette Antwort. Wirklich sehr nett!
          Von den Anträgen, die am 27.3. gestellt worden sind, leider nach wie vor nichts gehört. Falls sich etwas ändert, wird es hier mitgeteilt. Wenn es Dir Recht wäre und es für Dich machbar wäre, könntest Du auch mitteilen, wenn Deine Kundin etwas von der nbank hören sollte?
          Nochmals vielen Dank und freundliche Grüße zum Abend

          Antworten
  10. Jens Wagner schreibt:

    Ich habe von der NBank zu zwei konkreten Fragen Antworten bekommen, die ich hier veröffentlichen möchte, denn sie widersprechen teilweise anderen Empfehlungen bzgl der anzusetzenden Kosten.
    .
    Hier meine Fragen vom 05.04.2020:
    1.) Können jährliche Einmalzahlungen (wie z.B. Versicherungsbeiträge, Lizenzgebühren, etc.) anteilig auf die drei aufeinanderfolgenden Monate umgelegt werden? Oder dürfen nur Einmalzahlungen im 3-Monatszeitraum in voller Höhe angesetzt werden?
    2.) Auf der Ausgabenseite dürfen ja – soweit ich es verstanden habe – keine Personalkosten angesetzt werden. Auf der Einnahmenseite gibt es aber Umsätze, die sich aus Lohnkosten und Materialkosten zusammensetzen (z.B. Handwerkerrechnungen). Können dann auf der Einnahmenseite nur der Umsatzanteil aus Materialkosten und auf der Ausgabenseite der diesbezügliche Wareneinsatz angesetzt werden?
    .
    .
    Und hier die Antworten der NBank vom 07.04.2020:
    1. Jährliche Einmalzahlungen können Sie nur dann berücksichtigen, wenn Sie in dem angegebenen 3-Monatszeitraum per Überweisung auch tatsächlich anfallen. Eine monatliche Umrechnung evtl. später anfallender Jahresbeiträge ist also nicht möglich.
    2. Richtig, auf der Ausgaben-Seite sind Personalkosten nicht berücksichtigungsfähig. Wohl aber Ansätze für notwendige Warenbeschaffungen oder Aufträge an Subunternehmen, die für die Fortführung Ihres Geschäftes erforderlich sind und in den 3 Monaten bezahlt werden (müssen).
    3. Auf der Einnahme-Seite sind alle Mittelzuflüsse auf Ihr Konto zu berücksichtigen – egal woher sie stammen.
    .
    .
    Vor allem die nicht berücksichtigungsfähigen Personalkosten auf der Ausgabenseite sind ein kleiner Schock. Denn nicht jedes Unternehmen MUSS ja zwangsläufig Kurzarbeit anmelden, wenn das Geschäft (noch) gut läuft. Auf der Einnahmenseite müssen die Stundenhonorare aber berücksichtigt werden. Da steckt viel Ungleichbehandlung drin 🙁

    Antworten
    1. Angela Hoffmann schreibt:

      Lieber Jens,
      vielen Dank für Deine Informationen. Das ist SEHR nett!
      Man konnte lesen, daß in Baden-Württemberg und in NRW (?) 1.180,- Euro pro Monat aufgeführt werdern können und Berücksichtigung hinsichtlich der Lebenshaltungskosten finden können? Das bezieht sich wohl auf die Landes- und auf die Bundesmittel? Es wäre doch gut, wenn die Bedingungen für die Vergabe vereinheitlicht werden würden/könnten? Denn die Solo-Selbstständigen, die Freiberufler und die Kleinstbetriebe haben doch überall die gleichen Probleme?
      Falls hier Informationen der nbank kommen sollten oder Auszahlungen erfolgen sollten, wird hier darüber informiert. Vielen Dank auch an das ganze Team von Vgsd !

      Antworten
      1. Jens Wagner schreibt:

        Da stimme ich dir absolut zu, Angela.
        Es kann doch nicht sein, dass ein Bundeszuschuss mit einer einheitlichen Zielsetzung auf Länderebene derart unterschiedlich und auch ungerecht und widersprüchlich „verhackstückt“ wird. Hier sollte die Regierung schnellstens eine für alle einheitliche Ausführungsbestimmung erlassen und falsch ausgeführte Zahlungen zur Korrektur zulassen.
        So wie es jetzt genacht wird, halte ich die Umsetzung in den Ländern auch für juristisch anfechtbar!

        Antworten
        1. Maike schreibt:

          Mich hat es auch betrübt, dass mein Gehalt als geschäftsführende Gesellschafterin meiner GmbH nicht unter den Kosten zu berücksichtigen ist. Ich leide unter einem totalem Einnahmenausfall. Die IHK hat mir zur Beantragung von ALGII geraten. (was ich aber nicht tun werde). Vielleicht ist das eine Möglichkeit für Dich, liebe Angela?

          Ansonsten habe ich meinen Antrag heute abgeschickt. Ich denke die Bedingungen werden sich nicht mehr zum positiveren ändern. Und ich hab ein wenig Panik, dass bei späterer Beantragung der Topf vielleicht leer ist.

          Alles Gute & Viel Kraft.

          Antworten
        2. Martin Bolm schreibt:

          Hallo Jens, Glückwunsch, mir steht das Wasser bis zum Hals und ich habe eine Frage, ich habe den Antrag am 17.4. mit folgenden Anlagen gestellt: Der Antrag selbst, Gewerbeanmeldung, Fragebogen zur Steuerlichen Erfassung nebst Steuer ID, BPA Vorder und Rückseite. Am gleichen Nachmittag habe ich eine Bestätigung über den Antragseingang der nBank erhalten, das der Antrag nun schnell geprüft und bearbeitet werde, bei Fragen werde man sich melden. Seither, also seit 2 Monaten habe ich nichts mehr gehört. Meinst Du da kommt noch was? Denn wenn ich sehe wie schnell das bei Dir ging, wow, gestern hat mein Nachbar sein Geld bekommen, auch 2 1/2 Monate her, jetzt hoffe ich noch drauf. Danke Dir für eine Antwort.

          LG Martin

          Antworten
    2. Claus Eispert schreibt:

      Lieber Achim,
      so langsam entpuppt sich die CORONA-Hilfe für die meisten Solo-Selbständigen als heisse Luft. Ich habe zunächst die Landeshilfe beantragt und kurzfristig bekommen, die Bundeshilfe hakt noch.
      Auch habe ich ALG II beantragt. Nun die Hiobs-Botschaft, dass ich jede, quasi nicht per Dauerauftrag laufende Betriebsausgabe von der Arbeitsagentur absegnen lassen muss und eine Verwendung der CORONA-Hilfe für dringende unplanmässige Ausgaben (hier Reparatur Betriebswagen) nicht genehmigt wird. Also entweder CORONA-Hilfe oder ALG II beides zusammen ist wohl Pustekuchen.

      Antworten
  11. Achim schreibt:

    Kurzes Update aus Niedersachsen!
    Nachdem ich ursprünglich den Plan gehabt hatte, die Unternehmenskosten mittels Soforthilfe und die Lebenshaltung mittels ALG II abzufangen, habe ich mich auch zügig ans Jobcenter gewandt. Nachdem schnell klar war, dass ich wegen des Gehalts meiner Frau (noch keine Kurzarbeit) keinerlei Ansprüche haben würde, war ich einer derjenigen Kollegen, die eine massive Liquiditätslücke haben, weil die Geschäftskosten klein und die Lebenshaltungskosten groß sind.

    Auf Max‘ Rat hin habe ich eine ausführliche Mail an verschiedene Politiker (Kreis, Land) beider Regierungsparteien sowie die IHK Hannover geschrieben. Inzwischen habe ich einiges an Rückmeldung erhalten. Alle sind sehr verständnisvoll und stimmen mir uneingeschränkt zu, dass die Lage für Solo-Selbstständige äußerst unglücklich ist.

    Heute bekam ich einen Anruf – leider den Namen nicht gespeichert, aber mutmaßlich ein MdL Hannover – der mir auch nochmals versichert hat, das Problem erkannt zu haben; inklusive der Tatsache, dass ich damit nicht allein bin. Er sicherte mir zu, dass derzeit daran gearbeitet würde, ggf. neue Mittel frei zu bekommen, er mir aber zum jetzigen Zeitpunkt natürlich nichts versprechen könne.

    Ich finde das zumindest schon einmal ganz ermutigend zu wissen, dass das Thema bewusst ist und wir nicht vergessen wurden (hoffentlich!).

    MEIN RAT DAHER: Schreibt Mails an eure Landes- und Kreis-Politiker! Erklärt eure konkrete Situation und bitte um ihre Hilfe! Je mehr diese Leute von echten Menschen erfahren, wie schwierig die Lage ist, desto eher werden sie sich hoffentlich einsetzen, zeitnah eine für uns gute Lösung zu finden. Werdet aktiv, das kostet nichts außer Zeit, und die haben wir ja gerade ausreichend …

    Antworten
    1. Antworten
  12. Antworten
    1. Angela Hoffmann schreibt:

      Hier das update: Antrag auf Landeshilfe wurde am 27.3. per e-mail mit e-mail Anhang gestellt, heute war das Geld gut geschrieben. Eine Benachrichtigung kam vorher nicht, kommt vielleicht noch. Das nur als Information an alle, die noch warten. Ich drücke allen, die das Geld dringend benötigen, die Daumen!
      Tausend Dank an Max und Andreas: Ihr leistet hervorragende Arbeit! Ich danke Euch für die sehr guten Informationen und auch für das Mutmachen! Ich bin heute Mitglied im Verbad VGSD geworden. Gemeinsam sind wir stärker und können uns mehr helfen.
      Vielen Dank auch an Michael als Paten dieser Seite und an alle, die hier Informationen gegeben haben. Alles sehr nett!

      Antworten
    2. Achim schreibt:

      Wow! Da steht alles allerletzter Punkt, dass auch die TILGUNG zu Krediten angesetzt werden kann! Das wäre mal was! Denn ich habe mein derzeitiges Fahrzeug – anders als jemals zuvor – erstmals gekauft (finanziert) und nicht geleast. Und mich schon selbst geohrfeigt, weil Mieter und Leasingnehmer mal wieder im Vorteil sind.

      Frage mich mit, wie ich das jetzt hinterher beantrage …

      Antworten
  13. Björn Randow schreibt:

    Hallo liebe Community,
    also kurz zu meinem Fall ich habe am 27.3.2020 den Antrag auf die Corona Soforthilfe des Landes Niedersachsen gestellt bereits am 31.3.2020 hatte ich per Mail eine Bestätigung das ich 3000€ bekomme.Diese kamen auch tatsächlich am 3.4.2020 spät nachmittags.
    Am 1.4.2020 um 01:20 Uhr nachts habe ich dann einen weiteren Antrag gestellt auf weitere Hilfe aus dem Bund aber seither nichts mehr gehört.Wie sind da eure Erfahrungen aus den Bundesmitteln?

    Lg
    Björn Randow

    Antworten
    1. Jens Wagner schreibt:

      Hallo Björn,
      wie oben bereuts erwähnt habe ich am 01.04. nachmittags den Antrag auf Zuschuss aus Bundesmitteln gestellt und am 06.04. war das Geld ohne vorherige Ankündigung auf dem Konto.
      Möglicherweise verzögert sich das bei dir jetzt deshalb, weil a) die Prüfung auf die bisherige Auszahlung und die Verrechnung dieser Auszahlung läuft oder b) die Mitarbeiter der NBank in der Antragsflut absaufen.
      Solltest du bei dem zweiten Antrag weniger als 3.000 EUR Anspruch ermittelt haben, dann wirst du wohl auch keine weitere Zahlung erhalten, weil eine Addition beider Förderprogramme wegen Verbot der Überförderung ausgeschlossen ist.

      Antworten
      1. Achim schreibt:

        Ich habe meinen Antrag am 3. April gestellt und bis heute kein Geld bekommen. Nachfragen scheint ja nicht möglich zu sein, da Mails nicht beantwortet werden. Mal schauen, ob ich nach Ostern jemanden ans Telefon bekomme. Mich erinnert das alles sehr ans Bafa, wo ich seit letzten September auf Geld fürs Elektroauto warte und Mails grundsätzlich nicht beantwortet werden und die Hotline tagelang besetzt ist und inzwischen „aus aktuellem Anlass“ komplett abgeschaltet ist. Gerade jetzt wären die 2000 Euro jedoch wirklich nicht schlecht …

        Antworten
        1. Achim schreibt:

          Geld vom ersten Antragsteil ist heute eingegangen. Also da arbeitet wohl doch jemand fleißig! 🙂 Bin gespannt, wie sie meinen Ergänzungsantrag handhaben …

          Antworten
      2. Björn Randow schreibt:

        Hallo Jens,

        Kleines lageupdate zum Thema Hilfen vom Bund
        Gestern Abend um 17:49Uhr bekam ich eine Mail der NBank
        Veröffentliche sie hier auch

        Sehr geehrte Damen und Herren,

        Sie haben der NBank einen Antrag auf Gewährung und Auszahlung der Corona-Soforthilfe übersandt. Ihr Antrag befindet sich derzeit bereits in Bearbeitung und wird entsprechend geprüft.

        Sofern diese Prüfung zu einem positiven Ergebnis führt, werden wir Ihnen die beantragte Soforthilfe schnellstmöglich auf das von Ihnen im Antrag angegebene Konto auszahlen.

        Sollten sich im Rahmen der Prüfung Rückfragen ergeben, oder die Unterlagen unvollständig sein, werden wir Sie hierzu kontaktieren. Bitte kontrollieren Sie daher regelmäßig den Posteingang Ihres Email-Kontos.

        Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aktuell keine Rückfragen zum aktuellen Bearbeitungsstand Ihres Antrags beantworten können, da dies die allgemeine Bearbeitungszeit verzögert. Wir geben unser Möglichstes, um Ihren Antrag so schnell wie möglich zu bearbeiten und melden uns bei Ihnen, falls wir Fragen haben.

        Bitte beachten Sie, eine Antwort auf diese Mail ist nicht möglich.

        Viele Grüße
        Ihre NBank

        NBank
        Günther-Wagner-Allee 12 – 16
        30177 Hannover

        Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
        Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR)
        Sitz: Hannover, HRA 201010

        Weitere Informationen unter: http://www.nbank.de

        Antworten
        1. Jens Wagner schreibt:

          Hallo Björn,
          diese Mail haben ich und einige andere auch gestern bekommen.
          Na ja, von der Formulierung her etwas blöd gemacht, denn das Geld ist ja schon seit 10 Tagen auf dem Konto.
          Geschickter wäre es gewesen, diese Mail als Eingangsbestätigung nach Antragstellung zu versenden, wie z.B. in NRW. Vermutlich habe die ihre IT jetzt endlich aufgerüstet und diese Mail wird ab sofort für alle neuen Anträge direkt im Anschluss versendet 🙂

          Antworten
          1. Björn Randow schreibt:

            Hallo Jens,

            Ich vermute eher das es nicht um den Antrag der Landeshilfe geht sondern vielmehr um den Antrag auf Unterstützung des Bundes aber wie gesagt meinen Antrag auf Unterstützung des Bundes habe ich am 1.4.20 gestellt und bis heute was soll ich sagen eben nichts gehört.Ich lassen mich mal überraschen.

            Lg
            Björn

    2. Angela schreibt:

      Lieber Björn,
      hast Du inzwischen das Geld aus der Bundesförderung von der n Bank erhalten? Hier wurde der Antrag darauf am 19. April gestellt und bisher kam keine Nachricht und auch keine Überweisung. Weiß jemand, woran es liegen könnte und wie man sich verhalten soll?

      Antworten
      1. Björn Randow schreibt:

        Hallo Angela
        Ja das Geld aus der Bundeshilfe ist heute angekommen.Ich kann euch allen nur sagen bleibt ruhig und haltet aus das Geld kommt es dauert zwar etwas aber es passiert was

        Lg Björn

        Antworten
  14. Jan schreibt:

    Hab am 31.3. Antrag auf die 3000€ Landeshilfe gestellt und bis jetzt noch keine Rückmeldung bekommen – geht es noch jemanden so?

    Antworten
    1. Michael schreibt:

      Kann auch ich weitgehend bestätigen – am 30.03. beantragt (also noch das Altverfahren der originären Landes-Soforthilfe); keinerlei Reaktionen bis heute. Transparenz und Informationspolitik der NBank sind völlig unterirdisch.

      Antworten
    2. Jens Wagner schreibt:

      Hab gerade Feedback von 2 Kunden bekommen, die ihren Antrag nach der neuen Regelung (Bundeszuschuss ab 01.04) am 06.04. hochgeladen haben. Das Geld ist heute bei denen eingegangen, also knapp 4 Werktage Bearbeitungsdauer.

      Antworten
    3. Jinda Ebel schreibt:

      Hallo,
      Ich habe bis heute 29.04. immer noch nichts von meinem am 31.03. bei der NBank gestellten Antrag auf 3000 Euro Soforthilfe des Landes gehört.
      Geht das noch jemandem so?
      Was kann man tun?
      Vielen lieben Dank für eure Hilfe !!

      Antworten
  15. Maike schreibt:

    Habe am 07.04. beantragt und heute war der Geldeingang. Eine Mail mit Bewilligung o.ä. habe ich nicht bekommen. Mit Ostern dazwischen finde ich es sehr kurze Bearbeitungszeit.

    Antworten
    1. Michael schreibt:

      Mir fällt auf, dass (ausgehend von den Berichten hier) die „Altanträge“ bzgl. Landeshilfe 3.000 EUR aus KW 12 wohl positiv durch sind. Aber (noch) nicht diejenigen aus KW 13, die am Montag und Dienstag der KW 13 per E-Mail mit Anhang gestellt wurden, also unmittelbar vor dem Canceln der Altförderung und dem Inkrafttreten der neuen Richtlinie. Möglicherweise läuft die Bearbeitung dieser Alt-Vorgänge auf separater (kleinerer?) Schiene und verzögert sich deshalb; bemerkenswert finde ich aber, dass die Anträge dann von Anfang April an wohl merklich aktuell an Fahrt aufgenommen haben. In den erstgenannten Fällen: hilft wohl nur noch mal etwas abwarten, denn intervenieren kann man nicht/kaum.

      Antworten
  16. Soloselbständiger schreibt:

    Nun kommen also die ersten Lockerungen und ab Montag können die ersten Geschäfte wieder öffnen. Fazit: die lange Bearbeitungsdauer der gestellten Anträge war wohl nicht ohne Grund. Nun ist es umso einfacher noch vorliegende, unbearbeitete Anträge abzulehnen, weil man ja wieder selbst Umsatz generieren und damit seine Kosten selbst bestreiten kann. Es stellt sich auch die Frage, was mit den bereits für 3 Monate bewilligten und zur Auszahlung gebrachten Mitteln geschieht. Werden diese jetzt zum größten Teil wieder zurückgefordert? Das kalte K… kommt einem, wenn dann der „Geschäftsführerin“ einer Reinigungsfirma und einer Spedition (N.C.L. Nordic Container & Transport Logistic UG), für welche online seit d. 09.04.2020 eine Löschungsankündigung zu lesen ist, doch tatsächlich für beide „Unternehmen“ jeweils 9000 Euro vom LFI M-V aus Schwerin überwiesen wurden. Geht doch mal selbst auf die Homepage der Spedition und lasst euch von der dort verwendeten, perfekten Rechtschreibung und Grammatik, beeindrucken.

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  17. Ingo schreibt:

    Hab am 29.3. Antrag pper Mail eingereicht. Bis heute keinerlei Rückmeldung. Hab auch noch keine Mail zum Bearbeitungsstatus erhalten.
    Ich hoffe, dass der Antrag auch angekommen ist. Ich kenne mehrer die später beantragt haben und schon Bewilligungen oder zumindest einen Bearbeitungsstatus erhalten haben.
    Ich verstehe auch nicht warum es keine automatische Eingangsbestätigung gibt

    Antworten
  18. Manuela schreibt:

    Habe ebenfalls am 29.03. einen Antrag per Mail gestellt. Bis heute weder eine Zahlung noch eine Bearbeitungsmail erhalten. Es ist leider in keinster Weise nachvollziehbar, in welcher Reihenfolge die Anträge bearbeitet werden.

    Antworten
  19. Stefan schreibt:

    Habe am 30.03. die Soforthilfe beantragt. Bis heute kein Geld, keine Info und somit keine Ahnung wie es weitergehen soll! Sollte ich nochmal zur Welt kommen, werde ich Beamter oder Banker – denen hilft man immer, ob sie arbeiten oder nicht!

    Antworten
  20. Katharina schreibt:

    Ich habe am 28.03.20 meinen Antrag abgeschickt und bis heute weder Zahlung noch Rückmeldung erhalten. mein Lebensgefährte hat am selben Tag beantragt und sein Geld am 8.04.20 auf dem Konto gehabt.
    Wie soll man da die Bearbeitung nachvollziehen. Auf Nachfrage per Mail kam bisher auch nur die automatische Eingangsbestätigung. Hat jemand eine Idee wie man dort mal jemanden persönlich erreichen kann? Telefonisch erreicht man dort ja niemanden. unter der angegebenen Nummer.

    Antworten
  21. Thomas Schneider schreibt:

    Die Rezessionen der NBank sind absolut unterirdisch. Da ist ja nicht verwunderlich, das ich seit dem 31.3. auf meine Soforthilfe warte…

    Antworten
  22. Sabrina Roth schreibt:

    Ich möchte kurz unsere Erfahrung mit der Beantragung der Landes- als auch Bundes-Soforthilfe teilen:
    Auch für uns war das Ausfüllen der Anträge, als sie endlich ohne überlastetes Kundenportal frei zum Download zugänglich waren, erstmal eine Hürde. Sämtliche benötigte Unterlagen hätte man vorbereiten können, hätte man gewusst, welche Angaben wirklich benötigt werden.
    Selbst unser Steuerberater war unsicher bei der Berechnung der Vollzeitäquivalente, die WZ-Nummer ließ sich anhand der GewA nicht erörtern. Da half nur die Crefo bzw letzte Selbstauskunft. All das fraß Zeit.

    Nachdem die Landes-Soforthilfe durch die Bundes-Soforthilfe ziemlich spontan (Ich meine, es lagen 2 Tage zwischen Bekanntgabe und Einstellung der Landeshilfe) zum Monatswechsel März/April abgelöst wurde und noch nicht abschließend klar war, inwiefern beide Hilfen nun verrechnet werden sollten, haben wir am 31.03 den Antrag für Landeshilfe für den April gestellt und am 01.04. den Antrag für die Bundeshilfe.
    Kleiner Tipp: Wir senden unsere Mails zur Archivierung in BCC an ein internes Postfach und haben die Übermittlungsbestätigung in Outlook dazu aktiviert. So wussten wir, dass der Antrag eingegangen war.
    Die Bundeshilfe wurde ohne weitere Rückmeldung der NBank am 07.04. überwiesen. Eine Gutschrift der Landeshilfe blieb aus.
    Die Eingangsbestätiging der NBank erfolgte für beide Anträge dann am 15.04..
    Da ich diese Woche ohnehin die NBank kontaktieren wollte um die nicht genannten Zinsen für den Niedersachsen-Liquiditätskredit in Erfahrung zu bringen, kamen wir auf das Thema der verspäteten Antragseingangsbestätigung- Fazit: Dieser Mailversand wurde verspätet angeordnet und pauschal angewendet- Nun gibt es die Rückfragen nach Antragseingang zwar nicht mehr, dafür die Rückfragen wieso nach Bewilligung diese Mail kommt. Also einfach über das Geld freuen und über die Mail schmunzeln ist die Devise.
    Was anschließend noch zu erwarten ist, ist der Bewilligungsbescheid, der auch per Mail zu erwarten ist. Diesen haben wir bisher nicht erhalten, was die Dame in der Akte gleich vermerkte.

    Antworten
    1. Angela schreibt:

      Liebe Sabrina,
      hast Du inzwischen eine Antwort darauf erhalten, wie hoch die Zinsen für den Liquiditätskredit sein werden ?
      Läuft der 10 Jahre? Davon die ersten zwei Jahre zins- und tilgungsfrei?
      Man weiß ja leider nicht, wie sich die geschäftliche Situation weiter entwickeln wird?
      Viele Grüße

      Antworten
  23. Christian Huth schreibt:

    Hi Liebe Leute

    Bin im moment etwas verzweifelt.
    Wegen Corona diesen Monat kaum Umsatz, Landeshilfe habe Ich Anfang April bekommen, Bundeshilfe habe Ich am 1.4. beantragt und auch nur Mitte April die Mail bekommen das der Antrag bearbeitet wird.

    Hab auch das Niedersachsen Liquiditätsdarlehen beantragt ….

    Bin letztes Jahr mit meiner Firma umgezogen weil mein damaliger Vermieter mir die Miete um 40% anheben wollte und da sind alle Ersparnisse für drauf gegangen.

    Mir geht grad echt alles auf Grundeis

    Gruss an alle

    Antworten
    1. Angela schreibt:

      Lieber Christian,
      hast Du die Bundeshilfe inzwischen erhalten? Hier wurde der Antrag darauf am 19.4. gestellt, bisher noch keine Nachricht bzw. Überweisung. Weißt Du, woran es liegen könnte und wie ist es bei Dir weitergegangen? Viele Grüße!

      Antworten
  24. Dr. Mierau schreibt:

    Die NBank ist völlig mit der Antragsbearbeitung überfordert. Das räumt zwischenzeitlich auch das Wirtschaftsministerium ein. Es gibt seitens der NBank kein strukturiertes Eingangsverfahren, keine Eingangsbestätigung mit einer Bearbeitungsziffer um z. B. den Bearbeitungsstand zu erkennen. Dadurch wird m.E. gegen den Gleichbehandlungs-Grundsatz gehandelt.
    Die Politik baut zwar auf die Leistungen der Solostlebständigen, realistische Unterstützung sieht aber anders aus als das was jetzt die regierung initiiert.
    Man sollte eine Sammelklage andenken.

    Antworten
  25. Freiberufler schreibt:

    Am 01.04. habe ich die Corona Soforthilfe unter Beteiligung des Bundes bei der NBank beantragt. Alles wie gefordert mit den PDF Dokumenten per Mail. Allein schon der Umstand, dass man sich, um die Anträge bearbeiten zu können, wieder den vollkommen veralteten und sicherheitskritischen Internet Explorer und den Adobe Acrobat Reader runterladen muss, ist ein Ding der Unmöglichkeit. In welchem Zeitalter lebt die NBank eigentlich? Jedenfalls nicht im Zeitalter der Digitalisierung. Dieses Leben in der Steinzeit setzt sich dann fort in einer nicht vorhandenen Eingangsbestätigung der e-mail. Für jeden noch so kleinen Online Händler ist es heutzutage eine Selbstverständlichkeit, dass man eine automatisierte Eingangsbestätigung über seine Bestellung erhält. Die IT Systeme der NBank sind dazu nicht in der Lage (oder man will es bewusst nicht – siehe unten)

    Bis zum heutigen Tag habe ich von der NBank keinen Bescheid und natürlich auch kein Geld erhalten. Das nennt sich also Soforthilfe. Ruft man die auf der Internetseite der NBank angegebene Telefonnummer der Beratung an, kommt nur die lapidare Ansage, dass man individuelle Auskünfte nicht erteilen kann. Schreibt man die Beratung der NBank per Mail an, kommt innerhalb von Sekunden eine standardisierte Rückantwort per Mail, dass man individuelle Fragen nicht beantworten kann. Aha – da klappt es auf einmal mit der automatisierten Rückantwort. Abwimmeln erfolgt automatisiert, den Antragstellern aber zumindest zu bestätigen, dass ihr Antrag eingegangen ist, funktioniert nicht (oder man will es nicht – siehe oben).

    Augenscheinlich auf Druck der Industrie- und Handelskammern hat die NBank dann am 15. April mal wieder eine standardisierte Mail verschickt. Inhalt: Der Antrag befindet sich bereits in der Bearbeitung und man werde die Soforthilfe schnellstmöglich auszahlen oder bei Rückfragen direkt auf den Antragsteller zukommen. Nun befindet sich mein Antrag also angeblich seit 20 Tagen in der Bearbeitung und passiert ist immer noch nichts.

    Heute habe ich erneut versucht, die NBank telefonisch und per Mail zu erreichen. Ergebnis: siehe oben.

    Die NBank ist mit der gesamten Abwicklung komplett überfordert (oder will Niedersachsens Politik das so? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt). Viele von denjenigen, denen die Soforthilfe versprochen wurde, stehen hier in Niedersachsen im Regen. Die andauernden Hilfsankündigungen der Politiker sind für mich als Kleinunternehmer Schall und Rauch.

    Fazit: Die NBank ist arbeitsunfähig und ich bin zahlungsunfähig.

    Antworten
    1. Monika Nuxoll schreibt:

      Genauso sieht es bei mir als soloselbstständige auch aus. Es kann doch nicht sein, daß man keinen Ansprechpartner erreichen kann.. Habe noch offene Rechnungen bei meinen Lieferanten zu bezahlen.. Könnte ohne die versprochenen Hilfen gar nicht wieder anfangen zu arbeiten, denn wer gibt mir neue Ware, wenn alte Rechnungen noch nicht bezahlt sind.. Ich Weiss ja noch nicht einmal ob man bescheid kriegt, wenn die Beihilfe abgelehnt wird.

      Antworten
    2. Angela schreibt:

      Lieber Freiberufler,
      vielen Dank für den Bericht. Hast Du inzwischen die Bundesmittel von der n bank erhalten? Hier ist es so, Antrag wurde am 19. April gestellt, bis heute keine Nachricht und keine Überweisung. Anrufen und e-mail bringen anscheinend nichts, wenn man Deinen Bericht liest. Aber was soll man denn dann machen?

      Antworten
  26. Gregor Lütje schreibt:

    Hallo, Ihr Lieben,
    bitte verzeiht, wenn diese Frage schon andernorts beantwortet sein sollte – ich habe mich hier auf der Niedersachsen -Seite durch alle Mails durchgewühlt, aber vielleicht hätte ich andernorts auch noch suchen können.

    Meine Frage bezieht sich auf Bundeshilfe (Landeshilfe habe ich erhalten i.H.v. EUR 3000.- )

    Ich komme inhaltlich nicht klar mit dem Widerspruch zwischen Aussage hier auf der Seite:
    https://www.vgsd.de/erfahrungsaustausch-corona-hilfen-fuer-selbststaendige-in-niedersachsen/

    Dort heißt es: Es kann für den Lebensunterhalt des Unternehmers eine Pauschale zur Ermittlung des Bedarfs zugerechnet werden

    Hingegen heißt es bei:
    https://www.nbank.de/medien/nb-media/Downloads/Arbeitshilfen-Merkbl%C3%A4tter/Merkbl%C3%A4tter-Produkte/FAQs-Niedersachsen-Soforthilfe-Corona.9.50docx.pdf:
    Andere Kosten (z.B. Personalkosten oder die eigenen Lebenshaltungskosten) werden nicht berücksichtigt.

    Sehe ich hier einen ungelösten Widerspruch oder vergleich ich Äpfel mit Birnen? Ich würde gerne zusätzlich Bundeshilfe beantragen (da mein Honorarausfall bei 100% liegt, und wg. langer Vorläufe weit über das Ende des Shutdowns hinaus), was aber nur Sinn macht, wenn ich Lebenshaltungskosten berechnen darf.

    Wer weiß Bescheid?
    Liebe Grüße,
    Gregor

    Antworten
  27. M. Hoffmann schreibt:

    Ich habe am 28. März 2020 3000 Euro Ĺandesmittel beantragt, da die nbank auf ihrer Web-Seite kommuniziert hat, dass erst dann Bundesmittel freigegeben werden, wenn die Landesmittel aufgebraucht sind. Mein Antrag ist vollständig, auch alle Unterlagen. Bisher habe ich weder eine Bewilligung noch eine Ablehnung und auch keinen einzigen Cent erhalten.

    Diese allgemeine Mail, die jeder Mitte April erhalten hat, als die Meldungen über betrügerische Coronahilfe-Web-Seiten durch die Medien geisterten, ist das einzige Zeichen der nbank gewesen, dass mein Antrag eingegangen ist. Aufgrund dieser unpersönlichen Mail hatte ich dann Gewissheit, dass mein Antrag bis dahin, also innerhalb von 3 Wochen, überhaupt nicht angesehen worden ist. Hätte ich dann gleich am 1. April die Bundesmittel beantragt, wäre das Geld wohl rechtzeitig gekommen.

    Die hier geäußerte Meinung, dass die Anträge der letzten Märzwoche, in der die Landesmittel noch beantragbar waren, nachrangig bearbeitet werden, bzw. bislang unbearbeitet liegen geblieben sind, teile ich. Soforthilfe, die nach 6 Wochen den Empfänger nicht erreicht, darf sich so nicht nennen.

    Erst zum Jahreswechsel habe ich meinen Betrieb modernisiert (Eigenkapital). Ich werde jetzt schließen, da ich nicht abschätzen kann, ob das Geld noch kommt oder nicht und mein Konto zum Monatsende leer sein wird. Verschulden möchte ich mich nicht.

    Euch wünsche ich alles Gute. Vielen Dank für die Infos hier. Ich hoffe, bei euch klappt das besser. M. H.

    PS: Bundesmittel habe ich nicht beantragt, da meine Fixkosten mit den 3000 Euro gedeckt gewesen wären.
    PPS: Der Ehrliche ist der Dumme.

    Antworten
    1. Manuela schreibt:

      So sieht es leider auch bei uns aus. Antrag auf Landeshilfe am 29.03. gestellt, außer der automatischen Antwortmail keine Reaktion und natürlich auch kein Geldeingang.

      Antworten
      1. Antworten
      2. Antworten
      3. Antworten
    2. Angela schreibt:

      Lieber M. Hoffmann,
      hast Du die 3000,- Euro inzwischen erhalten? Es ist so traurig, daß Du in dieser Situation bist. Das sollte nicht so sein! Trotzdem viel Kraft!

      Antworten
      1. M. Hoffmann schreibt:

        Leider nicht, Angela. Weder Antwort noch Geld. Siehe mein Update weiter unten. Danke für deine Nachfrage und dein Mitgefühl.

        Antworten
  28. Nadine Kath schreibt:

    Habe das selbe Problem. Keine Reaktion von der nbank. Eine Patientin von mir hat mir gesagt: Sie ist telefonisch bei der nbank durchgekommen und ihr Antrag sei gar nicht bei der nbank eingegangen. Sie solle doch den aktuellen Antrag ausfüllen.

    Antworten
    1. Angela Hoffmann schreibt:

      Liebe Nadine Kath,
      vielen Dank für die Information. Was soll man nur machen? Man ist so in Unsicherheit, ob der Antrag überhaupt eingegangen ist? Hast Du inzwischen etwas von der n bank gehört? Oder eine Nachricht erhalten oder ist das Geld bei Dir eingegangen? Ich frage mich auch, ob mein Antrag auf die Bundeshilfe überhaupt eingegangen ist.
      Antrag am 19.4. gestellt, bis heute keine Nachricht oder Geldeingang.
      Viele Grüße

      Antworten
  29. Harm schreibt:

    Hallo zusammen,
    ich bräuchte jetzt mal dringend Eure Hilfe. Meine Chefin hat eine GmbH mit Sitz in Hamburg, 2 kleine Filialen in Hamburg, der Stamm sind aber 2 Filialen in Niedersachsen, auch mit dem größten Anteil der Mitarbeiter und der Kosten. Zunächst hatte unser Steuerberater am 31.03.2020 eine Einmalhilfe bei der IfB beantragt, da er der Meinung war, der Sitz der GmbH ist ausschlaggebend. Dann hat er erfahren, dass die Niedersachsen-Kosten und Mitarbeiter rausgerechnet werden müssen und hat 2 Anträge gestellt, anteilig Hamburg, anteilig Niedersachsen. Eine Antwort oder gar Zahlungseingang kam weder vom Bund noch vom Land noch kamen Nachfragen. Dann änderte sich das Formular und die Anlagen. Für Hamburg wurde es am 24.04.20 hochgeladen, für Niedersachsen am 28.04.20. Bisher keinerlei Antwort oder gar Zahlungseingänge. Bei dem Aktenzeichen steht nur in Bearbeitung, auf eine Email kam nur die Standardantwort: Wir bitten um Verständnis dass wir Nachfragen nicht bearbeiten können. Wir wissen überhaupt nicht, ob der Steuerberater alles richtig gemacht hat und ob es richtig war, immer wieder das aktuelle Antragsformular abzusenden nebst neuer Anlagen. Was können wir tun? Wenn die N Bank jetzt doch telefonisch erreichbar ist, wie? Unter der normalen Hotline? Nach so langer Zeit und mit nachgewiesenen Kosten ohne Löhne von über 30 T im Monat, hätte doch mal etwas passieren müssen? Erstantrag, wie erwähnt, 31.03.20. Bitte um Eure Hilfe

    Antworten
    1. Angela Hoffmann schreibt:

      Lieber Harm,
      danke für Deinen Bericht. Hat sich inzwischen etwas getan?
      Ich verstehe es gut, was Du beschreibst, man ist allein deshalb so verunsichert, weil man keine Eingangsbestätigung bekommt und ja auch nicht mit der Post schicken kann, da es ausdrücklich heißt,es muß online sein? Hier wurde der Antrag auf die Bundeshilfe am 19.4. gestellt, bisher keine Nachricht und keine Überweisung. Ich poste es hier, wenn es Positives zu berichten gibt.
      Viele fragen sich, ob ihr Antrag überhaupt eingegangen ist, also ob das mail angekommen ist. Eine Dame postete hier auch in der Art wie, die n bank hätte ihrer Patientin gesagt, ihr Antrag sei gar nicht eingegangen?
      Man kann den Antrag nur bis zum 31.Mai stellen? Wie kann man herausfinden, ob der Antrag eingegangen ist oder nicht?
      Danke an Max und Andreas vom VGSD für die hervorragende Arbeit! ich bin Mitglied im VGSD geworden.

      Antworten
      1. Christian schreibt:

        Hallo zusammen.

        30.03.20 Soforthilfe Land beantragt
        xx.xx.xx keine Eingangsbestätigung
        xx.xx.xx bisher kein Bewilligungsbescheid
        06.04.20 Geldeingang

        19.04.20 Soforthilfe Bund beantragt
        21.04.20 Eingangsbestätigung (Mail)
        xx.xx.xx bisher kein Bewilligungsbescheid
        xx.xx.xx bisher kein Geld

        Anruf bei Hotline von nBank am 15.Mai 2020. Nach 45 Minuten in der Warteschleife, war eine
        sehr nette Dame am Apparat. Bestätigte Eingang und gab mir sogar meine Antragsnummer
        bekannt. Außerdem sagte sie auf Nachfrage, dass die Antragssumme höchstwahrscheinlich
        noch im Mai 2020 eingehen wird.

        Liebe Grüße aus Hannover

        Chrsitian R.

        Antworten
        1. Angela schreibt:

          Lieber Christian,
          vielen Dank für die Informationen! Es ist sehr nett, daß Du Deine Erfahrungen hier weitergibst. Freundliche Grüße Angela

          Antworten
  30. Manuela schreibt:

    Ich habe heute mit einer ebenfalls sehr netten Dame bei der Hotline der NBank telefoniert. Da unser Antrag auf Landeshilfe bereits am 29.03. gestellt wurde, hat sie die Kontaktdaten abgefragt und erklärt, dass ein inzwischen eingerichtetes internes Rechercheteam der NBank sich innerhalb der nächsten 1-2 Werktage bei uns melden wird. Ich hoffe, es klappt jetzt mit der Soforthilfe.

    Antworten
    1. Angela Hoffmann schreibt:

      Liebe Manuela, vielen Dank für die Information. Das mit dem internen Rechercheteam könnte doch helfen. Ich werde auch weiter berichten, wenn es etwas Neues gibt. Freundliche Grüße Angela Hoffmann

      Antworten
    2. Angela schreibt:

      Liebe Manuela, hast Du inzwischen Nachricht erhalten? Ich hoffe, daß es alles bei Dir klappt und Du den Hilfsbetrag überwiesen bekommst. Ich hatte am 19.4. Antrag auf Bundesmittel gestellt und heute ist der Betrag angekommen. Das mit dem internen Rechercheteam bei der N Bank, das hilft, finde ich gut. Schönes Wochenende!

      Antworten
  31. M. Hoffmann schreibt:

    Ich hatte am 28. März 2020 3000 Euro Ĺandesmittel beantragt, ich warte also schon mehr als 8 Wochen auf Antwort der nbank. (siehe mein Bericht vom 7. Mai)

    Ich habe bislang weder Nachricht noch Geld von der nbank erhalten, nicht einmal den Bearbeitungsstand teilen sie mit. So ein Verhalten finde ich unseriös und verantwortungslos.

    Ich habe inzwischen angefangen, meine Betriebsmittel zu verramschen, da ich sonst zum Sozialamt gehen müsste.

    Internes Rechercheteam? Das klingt ja, als ob die den Verbleib der Anträge erst ausfindig machen müssten.

    Ich bin gespannt, ob mein Antrag überhaupt bearbeitet wird und vor allem wann. Ich werde es hier posten.

    Vielen Dank für die Infos hier. Gut zu wissen, dass ich kein Einzelfall bin. M. H.

    Antworten
  32. Manuela schreibt:

    Heute kam der Rückruf der nbank mit der Mitteilung, dass kein Antrag am 29.03. eingegangen sei (trotz Eingangsbestätigung im April). Es sind in den letzten Märztagen wohl einige Mails aufgrund Serverprobleme „verschwunden“. Wir sollen den Antrag nochmals zusenden, eine Auszahlung der Landesmittel wird trotzdem erfolgen (nach Prüfung natürlich). Mein Rat: Bei noch nicht bearbeiteten März-Anträgen unbedingt über die Hotline nachhaken!

    Antworten
    1. Harm, Klaus schreibt:

      Hier ist immer noch nichts eingegangen Wie oben geschildert. widersprüche Voraussetzungen bei N Bank und IFB Bank. Wie gefordert, wurden die Kosten und Personal geteilt zwischen Hamburg und Niedersachsen. Hamburg vor 3 Wochen Gesichtscan usw, aber kein Geld. Von der N Bank trotz mehrfacher Emailanfragen kommt nur: Wir können zur Zeit keine Einzelfälle beantworten. Hat der Steuerberater es überhaupt richtig gemacht? Bitte oben lesen unter Harm. Vielen Dank

      Antworten
      1. Harm schreibt:

        Unter welcher Filiale oder Telefonnummer konntet Ihr die N Bank erreichen?

        Antworten
  33. Andre schreibt:

    Hallo zusammen,
    der Antrag für die Hilfe aus Niedersachsen in Höhe von 3000 Euro wurde innerhalb von 6 Tagen ausgezahlt.
    Am 02.04.2020 habe ich dann den Antrag – Finanzieller Unterstützung des Bundes – gestellt und in den kommenden Wochen immer mal meinen Antrag in Erinnerung gerufen. Bis auf die Eingangsbestätigungen hab ich nie etwas gehört. Traurig!
    Beste Grüße
    Andre

    Antworten
    1. Andre schreibt:

      Korrektur!
      Heute ist der Antrag – Finanzieller Unterstützung des Bundes – ausgezahlt worden.
      Beste Grüße

      Antworten
  34. Susanne schreibt:

    Hallo,
    Finde im gesamten neuen Konjunkturpaket keinerlei weitere Unterstützung für Künstler! Übersehe ich was?
    Seit Mitte März Alle Einkünfte weggebrochen, bzw alle Events storniert.
    Was kann ich noch tun?

    Antworten
  35. M. Hoffmann schreibt:

    Zusammenfassung des nachfolgenden Updates:
    Ergebnis nach 10 Wochen Antragsbearbeitung durch die nbank: Innerhalb von 3 Wochen kompletter Neuantrag erforderlich oder Verzicht auf Soforthilfe.

    Update: Ich habe nun (10 Wochen nach Antragstellung!) eine unpersönliche „Infomail“ von der nbank erhalten und soll einen „Korrekturantrag“ stellen, da mein Antrag auf Landesmittel vom 28. März „fehlerhaft oder unvollständig“ sei. Als mögliche Fehler sind die üblichen Punkte, die auf der nbank-Webseite stehen, aufgelistet. Ein neuer (leerer) Antrag und eine neue (leere) Deminimis-Erklärung sind beigefügt. Kein Hinweis seitens der nbank, wo in meinem Antrag ein Fehler ist, kein vorausgefüllter Antrag, keine persönliche Ansprache – als ob mein Antrag noch immer nicht angesehen worden ist. Ich kann in meinem Antrag aber keinen Fehler sehen, auch die Pflichtfelder sind alle ausgefüllt.

    Ich hatte den Antrag Ende März von einem EDV-Experten ausfüllen lassen, die Daten dazu hat die Buchhalterin mit dem Steuerberater abgeglichen (ich war schon mit dem Branchenschlüssel überfordert und wollte alles richtig machen). Sollte ich den „Korrekturantrag“ nicht innerhalb von 3 Wochen einreichen, geht die nbank davon aus, dass ich meinen Antrag zurückziehe. Wie bitte? Ich soll demnach alles nochmal abgeben, auch die zusätzlichen Unterlagen oder auf die Landes-Soforthilfe verzichten. Irgendetwas stimmt da nicht. Die Sache stinkt gewaltig!

    Jetzt wäre es – meiner Meinung nach – einfacher, einen Antrag auf Bundesmittel zu stellen, ABER die nbank hat mich nun so spät informiert, dass die Antragsfrist für die Bundesmittel vor ein paar Tagen abgelaufen ist.

    Hier zum Selberlesen ein paar Zitate aus dem „Infoschreiben“.

    „Wie Sie vielleicht der Presse entnommen haben, liegen uns etwa 40.000 Dokumente vor, die nicht über unsere Bearbeitungsstrecke eingelesen werden und zügig einer Auszahlung zugeführt werden können. Wir haben Ihre Angaben im Antrag geprüft und dabei leider festgestellt, dass Ihr Antrag auch darunter fällt. So kann es sein, dass Pflichtangaben im Antrag fehlen, die IBAN einen Fehler aufweist oder im falschen Format eingetragen wurde oder insgesamt ein falsches Antragsformat gewählt wurde. Da es länger dauern würde, sämtliche vorliegenden Anträge manuell zu prüfen und zu bewilligen, haben wir uns entschieden, einen anderen Weg zu gehen. Unser gemeinsames Ziel sollte es sein, Ihnen schnellstmöglich die Soforthilfe zukommen zu lassen.“

    „In diesem Fall möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben Ihren unvollständigen oder fehlerhaften bisherigen Antrag nachzubessern, um noch in die Situation einer Bewilligung der Soforthilfe aus dem Landesantrag zu kommen.“

    Man beachte, dass es Anfang April auch schon 40 Tausend nicht einlesbare Anträge waren (lt Pressemeldung der nbank). Was ist in den 2 Monaten seither passiert, wenn es noch immer 40 Tausend sind?

    Aus den bislang bekannten Informationen schließe ich, dass die nbank einen Datenverlust erlitten haben muss. Warum sonst sollen Antragsteller, die in der letzten Märzwoche ihre Anträge eingereicht haben, alles erneut einreichen und erhalten keine persönliche Nachricht, werden nicht einmal persönlich angesprochen und müssen ALLE Unterlagen, die sich ja inzwischen nicht geändert haben, erneut einreichen? Mein EDVer sagt, die haben wahrscheinlich nur die Mailadressen aus den Log-Dateien ausgelesen, die restlichen Daten sind wohl auf ewig verschwunden. Für seine These spricht auch, dass Einige, die bei der nbank in den letzten Wochen Auskunft zum Bearbeitungsstand erhalten wollten, erfuhren, dass kein Antrag vorhanden sei oder kein Zugriff möglich oder derzeit keine Auskunft gegeben werden könne oder ….

    Antworten
  36. Corona69 schreibt:

    Die Corna Soforthilfe wird noch viele Jahre die Gerichte beschäftigen. Es kann z.B. nicht sein dass sich die Landesrichtlinie gültig bis 31.03.20 (Einsatz von Privat und geschäflichen liquiden Mitteln, Personengesellschaften dürfen pauschal 1180,- EUR für den Lebensunterhalt ansetzen) und die Bundesrchtlinie (private und persönliche liquide Mittel sind nicht zu berücksichtigen, Lebenshaltungskosten sind ausgeschlossen) in dieser Form von den Vorrausetzungen unterscheiden, obgleich beide Richtlininen das Ziel verfolgen, Betriebe in der Krise zu helfen. Hier muss das Land Niedersachsen auf jeden Falll nochmals korrigieren.

    Antworten
    1. Angela schreibt:

      Danke für die Information! Können Sie einen Link zu den Vergaberichtlinien der Landeshilfe posten oder haben Sie diese ausgedruckt? Würde das die Monate März, April betreffen? Da wäre dann jeweils 1.180,- Euro anrechenbar? Oder auch noch für weitere Monate?

      Antworten
  37. Christian schreibt:

    Mittlerweile ist die Soforthilfe Bund auch bei mir eingetroffen.

    Antworten
  38. Christian schreibt:

    Da ich vom 17. März 2020 bis mindestens 31. August.2020 keine Erlöse habe, bin ich zwangsläufig auch bei der 3. Coronahilfe dabei. Dieses Programm nennt sich Überbrückungshilfe Wirtschaft und muß noch von Bundestag und Bundesrat abgesegnet werden.
    *****
    Wer bisher schon staunte, was alles nicht erstattet wird, der wird hier erst richtig blass.
    Selbst bei Zero Erlösen wird der Staat sich mit maximal 80 Prozent an den Betriebskosten beteiligen.
    *****
    Und dann noch das Beste von Allem! Der Förderzeitraum ist Juni 2020 bis August 2020. Da der letzte
    Unterstützungszeitraum von März 2020 bis Juni 2020 ging, haben wir hier den Juni 2020 doppelt vertreten.
    ****
    Vielleicht weiß ja jemand, was es damit auf sich haben könnte?

    Liebe Grüße aus Hannover

    Christian R.

    Antworten
  39. Christian schreibt:

    Gerade im Gastgewerbe-Magazin gelesen!
    **************
    Wann und wie kann die Überbrückungshilfe (max. 80 Prozent der Betriebskosten) beantragt werden?
    **************
    Bis Ende Juni sollen die beschlossenen Inhalte des Konjunkturpaketes von Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden. Um die Hilfe zu beantragen, muss durch Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer ein zweistufiges Verfahren auf digitalem Weg durchlaufen werden. In der ersten Stufe muss bewiesen werden, dass die Antragsvoraussetzungen erfüllt und erstattungsfähige Fixkosten vorhanden sind. In der zweiten Stufe muss nach Ablauf des Hilf-Zeitraums nachträglich eine Soll-Ist-Abrechnung stattfinden. Weichen die tatsächlichen Umsätze ab, müssen zu viel gezahlte Zuschüsse erstattet und fehlende aufgestockt werden. Die Bundesländer zeichnen sich für die Durchführung verantwortlich.
    **************
    Geht es vielleicht nicht noch etwas umständlicher?
    **************
    Liebe Grüße
    Christian

    Antworten
  40. H.D. Poele schreibt:

    hallo,
    habe auch noch am 29.03.2020 den antrag ausgefüllt, dann auch zweimal eine
    bestätigung erhalten aber das wars dann auch.
    keine weiteren info´s und schon gar kei geld bekommen.
    ist halt deutschland, für die grossen allen und für die klienen selbstständigen
    meistens nur hohn und spott.

    Antworten
  41. Jan schreibt:

    ähnliche Situation hier… Wäre das wirklich „sofort“ gekommen hätte man auch mehr Handlungsspielraum auf die Situation zu reagieren – so leider nicht…

    Antworten
  42. Carsten schreibt:

    hallo,
    Ich habe am 27.03. den Antrag auf die 3000€ vom land gestellt und bis heute nicht bekommen ( Soforthilfe das ich nicht Lache ).
    Am 03.04. habe ich den Antrag vom Bund gestellt und am 15.04. bekam ich eine Bestätigungsmail das mein Antrag in Arbeit ist . Geld habe ich bis heute nicht bekommen.
    Ich bin ein kleines Messebauunternehmen das am 29.02. von der Messe Düsseldorf darüber in Kentnis gesetzt wurde das die Messe auf Grund von Corona im März abgesagt ist. Seit dem 29.02. bis zum 31.08. darf ich nicht Arbeiten das sind 6 Monate ohne Einkunft . Ich habe versucht über Harz 4 einen Antrag zu Stellen aber ohne Erfolg da ich Mietzahlungen in Höhe von 540€ erhalte. Mir muss mal einer Erklären wie ich damit irgend etwas (Krankenversicherung , laufende Kosten und Lebensunterhalt bezahlen soll und die bekommen es nicht hin die Hilfe Auszuzahlen. Ich bin von diesen Staat sehr Entäuscht das die uns kleinen so behandeln.

    Antworten
  43. Jan schreibt:

    Die Förderung is ja für März-Juni gedacht. Was passiert wenn das Geld nicht bis zum Ende Juni ausgezahlt wurde? Darf es dann nicht mehr verwendet werden? Rechnungen zum zahlen hätte ich zumindest zu genüge…

    Antworten
  44. Angela schreibt:

    Hat jemand Informationen darüber, ob das Land Niedersachsen noch nachbessern wird? So daß wie z. Bsp. in NRW, Baden-Württemberg usw. ca. 1000,- Euro monatlich als Lebenshaltungskosten ansetzbar wären?
    NRW ist wieder Vorreiter:
    https://www.vgsd.de/soforthilfe-nrw-stoppt-rueckzahlungen-und-setzt-sich-beim-bund-fuer-bessere-bedingungen-ein/
    Hat schon jemand in Niedersachsen einen Fragebogen erhalten?
    Interessant auch der Vergleich Corona Hilfen in Deutschland und in anderen EU-Ländern, in denen es teils bessere Bedingungen gibt und höhere Summen ausgezahlt werden, außerdem weniger Bürokratie? Gute Informationen dazu auf den Seiten des VGSD.
    Die Bedingungen für die Corona-Hilfen sind in den einzelnen Bundesländern in Deutschland extrem unterschiedlich – viele empfinden das als ungerecht. Danke an Andreas und Max für die hervorragende Arbeit!

    Antworten

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