Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

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Selbstständigen Deutschland e.V.

Erfahrungsaustausch: Corona-Hilfen für Selbstständige in Sachsen

Wappen von Sachsen, Abbildung: skeeze, Pixabay

 

Hier wollen wir gemeinsam mit euch erarbeiten, was über die Bedingungen und Vergabepraxis der Corona-Hilfen für in Sachsen ansässige Selbstständige bekannt ist.

(Neben einem eigenen Länderprogramm vergibt Sachsen auch die Zuschüsse des Bundes. Zu den hierfür bundesweit einheitlich geltenden Rahmenbedingungen haben wir eine eigene Seite zum Erfahrungsaustauch eingerichtet.)

 

Bitte hilf mit…

… indem du deine Fragen und Antworten zu diesem Thema, deine Erfahrungen, von offizieller Seite erhaltene Auskünfte usw. unten per Kommentar mit den anderen Mitgliedern teilst – am besten mit Link auf die Quelle (wenn es eine gibt).

Unser Plan ist, die wichtigsten Fakten und Tipps dann hier als Beitrag zusammenzufassen. Danke fürs Mitmachen!

 

Wichtige Warnung

Achtung! Auch in Sachsen sind derzeit Phishing Mails unterwegs die an die Empfänger der Sofort Hilfe gerichtet sind.

Es muss unbedingt die Richtigkeit des Absenders geprüft werden, bevor man antwortet.

Da die SAB alle Angaben über das Portal sammelt bitte keine sensiblen Daten per Mail weitergeben!

 

Vereinbarkeit Länder- mit Bundesprogramm

Erst den Soforthilfe-Zuschuss Bund beantragen. Sollte dieser nicht ausreichen, kann man das Soforthilfe-Darlehen „Sachsen hilft sofort“ zur Aufstockung beantragen.

Wer bekommt wieviel

Mit dem Soforthilfe-Zuschuss unterstützt der Bund kleine Unternehmen einschließlich Unternehmen mit landwirtschaftlicher Urproduktion, Solo-Selbständige und Angehörige der Freien Berufe

 

Der Soforthilfe-Zuschuss ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) und beträgt, in Abhängigkeit des erklärten Liquiditätsengpasses:

  • bei bis zu 5,0 Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
  • bei bis zu 10,0 Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro

 

Das Soforthilfe-Darlehen ist im Regelfall eine Summe von mindestens 5.000 Euro bis maximal 50.000 Euro (In besonders zu begründenden Ausnahmefällen kann im Einzelfall auch ein Höchstbetrag von bis zu 100.000 EUR nach einem Zeitraum von vier Monaten im Rahmen einer Aufstockung auf den Regelbetrag gewährt werden, wenn nachweisbar ein höherer Bedarf besteht.)

Was wird gefördert

Der Soforthilfe-Zuschuss wird als Billigkeitsleistung zur Überwindung einer existenzgefährdenden Wirtschaftslage gewährt, die durch die Coronakrise vom Frühjahr 2020 entstanden ist.

Eine existenzgefährdende Wirtschaftslage wird angenommen, wenn die fortlaufenden Einnahmen aus dem Geschäftsbetrieb des Antragsstellers voraussichtlich nicht ausreichen, um die Verbindlichkeiten in den auf die Antragstellung folgenden drei Monaten aus dem erwerbsmäßigen Sach- und Finanzaufwand (bspw. gewerbliche Mieten, Pacht, Leasingraten) zu zahlen (Liquiditätsengpass).

Für den Fall, dass dem Antragsteller im Antragszeitraum ein Miet- bzw. Pachtnachlass von mindestens 20 % gewährt wurde, kann er den fortlaufenden betrieblichen Sach- und Finanzaufwand nicht nur für drei sondern für fünf Monate ansetzen. Eine nachträgliche Senkung der Miete oder Pacht führt nicht zu einer Rückforderung.

 

Das Soforthilfe-Darlehen fördert Liquiditätsbedarf bei Unternehmen, die aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus mit unverschuldeten Umsatzrückgängen konfrontiert sind.

private Ausgaben sind nicht förderfähig 

Private Ausgaben sind nicht förderfähig.

Wer keine hohen laufenden Betriebskosten hat und mit der Soforthilfe seine Kosten nicht decken kann muss ALG 2 beantragen.

 

Voraussetzungen

Antragsberechtigt für die Förderung des Soforthilfe-Zuschuss sind

  • Solo-Selbständige, Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb und kleine Unternehmen mit bis zu 10,0 Beschäftigten (Vollzeitäquivalent) mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen

nicht antragsberechtigt für die Förderung sind

  • Öffentliche Unternehmen
  • Unternehmen, die zum 31. Dezember 2019 in Schwierigkeiten gemäß Art. 2 Abs. 18 der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung gewesen sind

Der Antragsberechtigte

  • ist durch die Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, die seine Existenz bedrohen
  • ist bei einem deutschen Finanzamt angemeldet

 

Antragsberechtigt für die Förderung des Soforthilfe-Darlehen sind

  • Jahresumsatz per 31. Dezember 2019 beträgt maximal 1 Mio. EUR
  • Sitz oder Betriebsstätte befindet sich im Freistaat Sachsen und der Liquiditätsbedarf besteht für diese Einrichtungen
  • Unternehmen war per 31. Dezember 2019 wirtschaftlich gesund
  • Prognose für einen Umsatzrückgang beträgt mindestens 20 % für das laufende Geschäftsjahr aufgrund der Auswirkungen der Coronakrise

Antragstellung

https://portal.sab.sachsen.de/registrieren

Man muss sich im Förderportal registrieren. Nach erfolgter Registrierung kann man im Förderportal den Antrag stellen. Wurde der Antrag angenommen wird aus dem vorläufigem Profil ein Nutzerkonto mit erweiterten Funktion. Darauf bekommt man aber erst Zugriff nachdem man das Konto mit seiner Kundennummer verifiziert hat. Diese wird postalisch zugestellt.

Man sollte sich auf eine Bearbeitungszeit von 2 Wochen einstellen. Über die Dauer bis das Geld ausgezahlt wird konnte ich noch keine Erfahrung sammeln.

 

NEU für Leipziger – Programm „Leipzig hilft Solo-Selbstständigen“

Viele Leipziger Solo-Selbstständige erleiden durch die Corona-Krise gravierende wirtschaftliche Einbrüche. Mit dem Programm „Leipzig hilft Solo-Selbstständigen“ soll den betroffenen Solo-Selbständigen eine Hilfe gewährt werden, um Liquiditätsengpässe durch ausfallenden Unternehmerlohn zu kompensieren und damit letztlich deren private Lebenshaltungskosten zu überbrücken.

Die Förderung wird zweckgebunden in Form einer Zuwendung für die Aufrechterhaltung der gewerblichen, künstlerischen und freiberuflichen Tätigkeit für den Förderzeitraum gewährt. Es richtet sich an Selbstständige, die ihre Betriebsstätte und ihren Wohnsitz in Leipzig haben.

Beantragung läuft ab Mitte Mai an.

hier der Link zum Programm: „Leipzig hilft Solo-Selbstständigen“

 

Die wichtigsten Fakten und Tipps

Sächsische Aufbaubank

Offizielle Informationen der Landesregierung:

Alle IHK in Sachsen auf einen Blick:

Leipzig

Offizielle Informationen des Bundes:

 

Seitenpate

Eik Hentschke hat ehrenamtlich die Seitenpatenschaft für diese Seite übernommen. Er liest eure Kommentare und informiert sich unabhängig davon über die Entwicklungen im Bundesland – und pflegt wichtige Links, Tipps, wiederkehrende Erfahrungen usw. in den Beitrag oben auf, damit du dir einen schnellen Überblick verschaffen kannst. Er ist für vertrauliche Hinweise unter sn@vgsd.de per E-Mail erreichbar. Im Zweifelsfall aber bitte Informationen lieber unten als Kommentar schreiben, damit sie allen zur Verfügung stehen!

 

44 Kommentare

  1. Morena schreibt:

    Wenn man das Formular online haben möchte erscheint den ganzen Tag nicht verfügbar. Ich bin Fusspflegerin und verdiene im Moment keinen Cent. In den Medien berichtet man das es schnell geht online quatsch es geht gar nix.

    Antworten
  2. Eik Hentschke schreibt:

    Ich habe heute meinen Antrag im Förderportal der SAB für die Soforthilfe des Bundes gestellt.
    Man muss sich dafür registrieren.
    Dann wird man durch ein Online Formular geführt und kann seinen Antrag absenden.

    Hier der Link für die Anmeldung:

    https://portal.sab.sachsen.de/registrieren

    Die SAB bietet neben dem Soforthilfe Zuschuss auch noch ein Sofort-Darlehen an,
    das sogenannte Sachsen hilft sofort Darlehen.
    Dieses kann man auch über das Förderportal beantragen.

    Antworten
  3. Uta Bergmann schreibt:

    Jetzt (31.03.2020, 1:35 Uhr) steht auf der Seite der SAB (siehe Link im Kommentar von Rik Hentschke) eine Überschrift in Englisch und Tschechisch sowie die Mitteilung, dass der Zugang derzeit nicht möglich ist.
    Die Hotline des Arbeitsamtes in Leipzig „erzählt“ ewig dasselbe, bis man dann nach 15 nun rausgeschmissen wird. Auf der gesamten Website gibt es keinen deutlichen Hinweis auf die neue Grundsicherung für Solo-Selbstständige.
    Soviel zu schneller und unbürokratischer Hilfe.

    Antworten
  4. Uta Bergmann schreibt:

    Jetzt (31.03.2020, 1:35 Uhr) steht auf der Seite der SAB (siehe Link im Kommentar von Eik Hentschke) eine Überschrift in Englisch und Tschechisch sowie die Mitteilung, dass der Zugang derzeit nicht möglich ist.
    Die Hotline des Arbeitsamtes in Leipzig „erzählt“ ewig dasselbe, bis man dann nach 15 min rausgeschmissen wird. Auf der gesamten Website gibt es keinen deutlichen Hinweis auf die neue Grundsicherung für Solo-Selbstständige.
    Soviel zu schneller und unbürokratischer Hilfe.

    Antworten
    1. Eik schreibt:

      Hallo Uta,
      du hast recht, der Link funktioniert aus irgendeinem Grund nicht.

      Du kannst so vorgehen
      Auf die Startseite der SAB gehen, dort Soforthilfe Zuschuss Bund anklicken.
      Dann runter scrollen zu Formulare und Downloads und dort gibt es einen Link der einen direkt zur Registrierung des Förderportals bringt

      Antworten
  5. Antworten
  6. Tobias Bär schreibt:

    Die Seite scheint noch nicht richtig zu funktionieren. In einem Browser kommt die Wartungsseite, wenn ich diese Adresse in einen zweiten Browser auf selbem Rechner kopiere, kommt plötzlich das Loginfenster. Registrierung mit Name, Login und Mail geht schnell. Bestätigungsnachricht mit Code, den eingegeben. Danach gehts aber nicht weiter. Es ist nur ein „vorläufiges Benutzerkonto“ (steht auch in der Mail so). Damit kann man wohl nur ein Vorhaben beantragen. Ich habe noch keines (weil ja erst neu registriert), aber die Fehlermeldung kommt trotzdem. Somit geht’s hier nicht weiter.

    Antworten
    1. Eik schreibt:

      Hallo Tobias,
      hat es bei dir mittlerweile geklappt den Antrag zu stellen?
      Nach den Registrierung und Anmeldung im Portal sollte ein Feld mit Antrag stellen da sein.
      Es ist richtig, dass man mit einem vorläufigen Profil momentan nur einen Antrag stellen kann,
      danach hat man die Möglichkeit Antrag stellen nicht mehr.

      Antworten
  7. Antworten
    1. Eik Hentschke schreibt:

      Hallo Anke,
      das Portal der SAB ist momentan so überlastet, dass das leider passieren kann.
      Versuch es immer mal wieder deinen Antrag abzusenden.
      Irgendwann wird er durch gehen
      Viele Grüße
      Eik

      Antworten
  8. N. Richter (aka Lisa) schreibt:

    Eine kleine Erleichterung ohne jeglichen Antrag:

    Die Stadt Leipzig setzt die Zahlung der Gewerbesteuerfälligkeit zum 15.5.2020 aus:

    https://www.leipzig.de/news/news/corona-pandemie-finanzbuergermeister-torsten-bonew-sagt-unterstuetzung-fuer-unternehmen-zu/

    „aussetzen“ bedeutet offenbar, dass man den Betrag bis zur nächsten Fälligkeit am 15.8.2020 zu zahlen hat. Aber immerhin, eine kleine Erleichterung, von der auch alle diejenigen Leipziger Selbstständigen profitieren, die (wie ich) keinen Anspruch auf „Soforthilfe“ oder haben.

    Gruß
    Lisa

    Antworten
    1. Eik schreibt:

      Hallo Lisa,
      vielen Dank für deine Beteiligung und die Informationen.
      Bleib gesund!
      Grüße
      Eik

      Antworten
  9. Antje Ordon schreibt:

    Am 30.03. mit ziemlicher Gesuld durch die Abstürze der sab Seite am Nachmittag nach erfolgreicher Registrierung auch den Antrag gesendet bekommen. Am 31.03. abends per Mail, dass der Antrag bearbeitet wurde und der Bescheid bereitgestellt wurde. Der Bescheid kann widerum nur auf dem sab Portal eingesehen werden… Das Einloggen funktioniette dann am 01.04. doch irgendwann (man muss wirklich nur dran bleiben) und positiv bestätigt alles Heute am 02.04. war die Soforthilfe auf dem Konto.
    In Anbetracht der Masse an Anträgen-alle Achtung an die sab!

    Antworten
  10. Norbert Wehle schreibt:

    Am 30.03. nach sehr vielen vergeblichen Versuchen nach 20 Uhr endlich auf die Antragsseite gekommen und den Antrag nach zwei Fehlermeldungen abgeschickt. Genau wie bei Antie am 31.03. Abends Bearbeitungsbestätigung und den positiven Bescheid per Mail erhalten. Gestern Abend 01.04. war das Geld auf dem Konto.
    Ein Lob an die SAB,
    Die Idee mit der Grundsicherung habe ich nach Zusendung der Antragsunterlagen (25 Seiten) verworfen.

    Antworten
  11. FeLe schreibt:

    Hallo,

    weiß jemand von Euch, ob die laufenden Kosten auch den selbst ausgezahlten Lohn für einen Freiberufler abdeckt? (Also jemand, der ein häusliches Arbeitszimmer hat) Definiert ist das ja in Sachsen bisher glaube ich nicht so wirklich?

    Viele Grüße!

    Antworten
    1. Eik schreibt:

      Hallo FeLe,
      alle deine Betriebskosten sind durch den Sofort Hilfe Zuschuss Bund abgedeckt.
      Nicht abgedeckt sind alle privaten Ausgaben, d.h. private Miete, Krankenversicherung, etc.
      Du kannst ja anhand deiner Buchhaltung sehen wie hoch deine monatlichen Betriebskosten sind.
      Für diese Kosten kannst du die Soforthilfe des Bundes beantragen.
      Wenn du nur hohe private Ausgaben hast, dann musst du leider ALG 2 beantragen.
      Grüße
      Eik

      Antworten
      1. FeLe schreibt:

        Hallo Eik,

        danke für Deine Antwort!

        Also die Miete habe ich immer absetzen können, da mein häusliches Arbeitszimmer das Zentrum meiner Arbeit bildet – daher ging‘ ich jetzt davon aus, dass das unter Fixkosten zählt in diesem Fall. (Ich arbeite eigentlich nur per Remote von zu Hause aus)
        Es ist ja sozusagen mein „Büro“, ein einzelnes Zimmer, das anteilig an der Gesamtmiete berechnet wird.

        Wie ist es, sollten die Richtlinien jetzt doch einheitlich angepasst werden – länderweit – muss man dann einen neuen Antrag stellen, oder ändern sich die Richtlinien dann auch rückwirkend auf die bereits gestellten Beiträge?

        Viele Grüße!

        Antworten
        1. Eik schreibt:

          Hallo FeLe,
          wie genau meinst du das?
          Die Richtlinien des Bundes wurden von Anfang an von Sachsen richtig umgesetzt.
          Wenn der Bund die Richtlinien nicht noch mal verändert bleibt es bestehen.

          Grüße
          Eik

          Antworten
          1. FeLe schreibt:

            Hallo Eik,

            besten Dank – dann weiß ich bescheid – dass rückwirkend die ‚Regelen‘ dann auch für bestehende Anträge gilt. Soweit ich das mitbekommen habe, wurden die Bundeshilfen ja z.T. auch in den Ländern unterschiedlich ausgelegt, bzw. anders verrechnet mit den Länderhilfen usw. .

            Danke!

  12. Andreas schreibt:

    Am 26.3.wurde das Darlehen -Sachsen hilft sofort- beantragt. Bis heute nicht bearbeitet. Kann man ja online einsehen. Am 31.3. wurde der Zuschuss beantragt und per Mail versendet, da da Onlineportal permanent überlastet ist. Bis heute ist nichts passiert. So weit zur schnellen Bearbeitung.

    Antworten
    1. t.g. schreibt:

      Hallo ANDREAS;
      bei mir genau das gleiche Szenario. Antrag „Sachsen hilft sofort“ am 26.03. und am 01.04. Soforthilfe -Zuschuss Bund gestellt. Auch bei mir bis heute nichts (wie online einsehbar) bearbeitet. Schnell ist anders!

      Antworten
    2. Jörg C schreibt:

      Antrag am 30.März gestellt (abends um 23:30 ging es dann), am 01.April kam die Förderzusage und am 3. April war das Geld auf dem Konto. Soviel zur schnellen Bearbeitung. Oft hängt es vielleicht auch von der Vollständigkeit des Antrags ab. Aber selbst wenn… auch positives muss hier mal erwähnt werden. DANK an die SAB.
      Ihr leistet derzeit großartiges im Mehrschichtbetrieb und 7 Tage in der Woche (Quelle SAB).

      Antworten
  13. Antworten
    1. Romy Hühn schreibt:

      Danke für den Beitrag!

      Wir sind auch nicht rein gekommen, konnten aber den ausgefüllten Antrag speichern und per Mail wegsenden!

      Liebe Grüße und haltet durch!

      Antworten
  14. Romy Hühn schreibt:

    Danke für diese Seite!

    Ich hätte nochmal eine Frage zur neuen beschlossenen Förderung der Bundesregierung…
    …Bundesregierung bezahlt Kleinunternehmern, Mittelständlern und Freiberuflern 4.000 Euro für externe Beratung während der Krise!

    Weiß jemand was dazu? Um welche Beratungen geht es?

    Liebe Grüße

    Antworten
    1. Eik schreibt:

      Hallo Romy,
      ich habe keine genaues Datum gefunden wann das kommt und die genauen Bedingungen habe ich auch nicht gefunden.
      Am besten konzentriert man sich jetzt auf die vorhandenen Hilfsprogramme.
      Immer weiter am Ball bleiben und sich informieren.
      Sobald ich etwas verbindliches habe, werde ich es hier auf die Seite stellen.
      Grüße
      Eik

      Antworten
  15. daniela schreibt:

    ich bin sehr froh, mal in diesem wirrwarr von internetseiten und -informationen gezielt fragen zu dürfen.
    mein mann und ich sind beide mit jeweils eigenem betrieb solo-selbstständig. wir haben rekordhafte umsatzeinbußen seit drei wochen, haben vier kleine kinder und sind allmählich am limit. nun schaue ich mir den zuschuss bund und das darlehen des landes an. ich fragte eine steurfachfrau, was ich erreichen könne, sie teilte mir mit, dass es beim zuschuss bund lediglich um bestimmte betriebliche ausgaben gehe und dort weder peronalkosten noch wareneinkauf noch umsatzeinbußen eine rolle spielen dürften. nun, so frage ich mich derzeit, was das procedere bringt und ob ich dann bei prüfung unvorhersehbare summen zurückzahlen muss. auch scheint es bei den leuten nicht anzukommen, dass ein einkommensersatz laut leyen/EU geplant ist. wo finde ich denn nun mal konkrete informationen zu dem, was der bundeszuschuss beinhaltet und was der einkommensersatz sein soll, der längst hätte ( schon aus gleichstellungsgründen mit angestellten) sein müssen?
    ich danke sehr für ihre hilfe, wir kommen derzeit nicht zurecht mit den zur verfügung gestellten infos.

    fg
    d

    Antworten
  16. Antworten
  17. Karl-Heinz Schulz schreibt:

    Wir haben für unseren Verein am 31.03.2020 in aller Frühe (1:15 Uhr, denn am Tag ging auf der Website der SAB wegen der erhöhten Zugriffe rein garnichts mehr) ebenfalls einen Antrag auf Soforthilfe gestellt. Die automatisierte Antwort mit den ausgefüllten Unterlagen als Anlage und einer Referenznummer ging auch sofort bei uns ein.

    Das war’s dann aber auch schon. Von anderen Antragstellern, die zum gleichen Zeitpunkt ihren Antrag stellten, erfuhren wir, dass deren Geld bereits am darauf folgenden Freitag auf dem Konto war.
    Wir erlaubten uns daher am 06.04.2020 eine Emailanfrage und erhielten am 07.04.2020 die Antwort, dass wir von Anfragen absehen sollen. Auch eine telefonsiche Anfrage am 09.04.2020 führte nur zu Spekulationen des Mitarbeiters der SAB. Der Antrag sei eingegangen. Vielleicht fehlt ja eine Angabe auf den Formuleren … vielleicht haben wir keine Ausweiskopie beigefügt … vielleicht haben wir einen Sachbearbeiter erwischt der mehr als andere zu tun hat … vielleicht muss bei uns etwas überprüft werden … vielleicht, vielleicht, vielleicht.

    Sollte etwas unklar sein, hätte man uns eine Email senden können. Unser Antrag ist jedoch vollständig ausgefüllt … alle Angaben wurden getätigt. Auch eine Kopie des Ausweisdokumentes wurde beigefügt.

    Von unbürokratischer schnellen Hilfe können zumindest wir nichts erkennen.
    Also steuern wir weiter in Richtung Insolvenz und werden wohl oder übel Festangestellte entlassen, Seniorenbetreuungen einstellen, Läden schließen und unser soziales Arrangement in unserem Bürgerhaus einstellen müssen. Denn unsere Ausgaben wie Mieten für unsere Objekte, Abschlagszahlungen für Strom, Wasser und Gas, Verträge für Internet, Telefon und ähnliches gehen weiter … aufgrund der angeordneten Schließung unserer Objekte und des Vereines erzielen wir jedoch keine Einnahmen.

    Gemeinnützige Arbeit, Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen und soziales Arrangement scheint offenbar an einer Sächsischen Aufbaubank unbeeindruckt abzuprallen. Da engagiert sich die SAB wohl eher für Imbissbuden die dafür sorgen, dass in deren Umfeld ja genug Biertrinker herumlungern, die in Haltestellenhäuschen pinkeln und Passanten belästigen.

    Antworten
    1. Eik Hentschke schreibt:

      Hallo Herr Schulz,
      es tut mir leid, dass Sie eine so lange Wartezeit haben.
      Ich hoffe Ihr Antrag wird bald bearbeitet.
      Leider ist diese Seite die falsche Plattform für Ihre Beschwerde.
      Wende Sie sich nochmals an die SAB.
      Ich bitte Sie davon abzusehen ihrem Ärger hier in dieser Form Luft zu machen.
      Das hilft keinem von uns weiter und entmutigt vielleicht noch diejenigen die den Antrag noch stellen wollen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Eik

      Antworten
      1. Karl-Heinz Schulz schreibt:

        Hallo Eik,

        … „Ich bitte Sie davon abzusehen ihrem Ärger hier in dieser Form Luft zu machen.“ ….

        Es ist niemandem damit geholfen, hier nur die Erfolgsgeschichten nachlesen zu können. Ich weiss auch nicht wem es hilft hier immer und immer wieder zu lesen, dass diverse Anträge innerhalb von zwei Tagen bearbeitet wurden und das Geld auf dem Konto ankam. Ein objektives Bild kann nur dann vermittelt werden, wenn positive und negative Erfahrungsberichte hier einzusehen sind. Wenn negative Kritik hier unerwünscht ist würde ich darum bitten, dies als Regel hier bekannt zu geben. Nur Beifall und Zustimmung zu akzeptieren erinnert mich an chinesische Gewohnheiten. Hier aber soll es um einen „Erfahrungsaustausch“ gehen … und unsere Erfahrungen sind nun mal jene, die ich hier einbringe.

        Fakt ist: Auch bis heute wurde unser Antrag nicht bearbeitet.

        Wir haben bereits zwei Anfragen per Email gesendet und zwei mal bei der SAB angerufen. In allen vier Fällen wurden wir – ähnlich Ihrer Bitte – darum gebeten, von Nachfragen abzusehen.

        Fakt ist auch: Wir mussten auf behördliche Anordnung unsere Tätigkeit einstellen. Hieraus resultiert ein Entschädigungsanspruch.

        Aus den Vollzugshinweisen für die Soforthilfen des Bundes für die Gewährung von Überbrückungshilfen als Billigkeitsleistungen für von der Corona-Krise in ihrer Existenz bedrohte kleine Unternehmen und Soloselbständige geht unter Punkt II / 3 hervor:

        „Zwischen der Antragstellung und der Auszahlung der Mittel sollen höchstens fünf Werktage liegen.“

        Was also spricht dagegen hier zu bekunden, dass es in Not geratene Unternehmen gibt, denen eben nicht geholfen wird?
        Die Pandemie zu überwinden setzt solidarisches Verhalten aller Betroffenen voraus. Eben dieses solidarische Verhalten kann man daher auch dann erwarten, wenn es um die vom Bund zur Verfügung gestellten finanziellen Hilfen geht. Denn hierbei handelt es sich um Gelder, die auch von uns erwirtschaftet wurden.

        Antworten
  18. Eik Hentschke schreibt:

    Hallo Karl-Heinz,
    entschuldigen Sie wenn wir uns missverstanden haben.
    Natürlich sind auch Ihre Erfahrungen erwünscht.
    Denn nur wenn wir auch wissen was alles schief geht und wo es hakt haben wir einen Überblick über die Situation.
    Mir ging es um den Tonfall. Auch wenn es schwer fällt, da sehr viel Druck auf einem lastet, ist ein neutraler Ton der beste.
    „Da engagiert sich die SAB wohl eher für Imbissbuden die dafür sorgen, dass in deren Umfeld ja genug Biertrinker herumlungern, die in Haltestellenhäuschen pinkeln und Passanten belästigen.“
    Solche Kommentare helfen keinem weiter.
    Ich hoffe auf ihr Verständnis
    Grüße
    Eik

    Antworten
  19. Mary-Lou schreibt:

    Hallo Eik,

    vielen Dank für die ganzen Informationen! Ich habe als Freiberuflerin direkt als die Antragstellung möglich war, bei der SAB beantragt und war auch erstaunt, wie schnell alles ging. Leider waren zu diesem Zeitpunkt die Bedingungen noch nicht in Gänze online und auch so undurchsichtig, dass ich selbst vom Steuerberater eine (wie sich jetzt im Nachhinein herausstellte) falsche Empfehlung ob des Liquiditätsengpasses bekam. Auch er ging davon aus, dass Unternehmerlohn selbstverständlich Teil der laufenden Betriebskosten ist. Nunja, nach Ablauf der drei Monate wird man schauen müssen, welche Kosten faktisch zusammengekommen sind und zahlt dann eben ggf zurück. Trotz intensiver Recherche sind einige Fragen bei mir offen geblieben, vielleicht können Sie etwas dazu sagen?

    1) Mal wird von laufenden Betriebskosten gesprochen, mal von allen Betriebskosten, die anfallen. In der Realität macht es ja einen himmelweiten Unterschied, ob nur laufende Kosten abgedeckt sind (in meinem Fall nur Büromiete/Telefon/Strom) oder auch Betriebskosten im Sinne von Investitionen die ja bei kleinen Unternehmen jedes Jahr anders ausfallen (zB technisches Equipment, PC-Ausstattung, usw). Man weiß ja gar nicht, was man jetzt (vom Zuschuss) bezahlen darf und was nicht.

    2) Zählt im Falle einer Prüfung, ob der beantragte Zuschuss wirklich auf Grundlage der Zahlen des voranggenagengen Jahres stimmten oder die faktischen Ausgaben in den drei Monaten? In einem abgeschlossenen Kalenderjahr gehen in die Betriebsausgaben ja auch alle Ausgaben ein, die einmalig abgebucht werden (Verbände, Versicherungen, Repräsentationskosten usw) – die vielleicht jetzt in den drei Zuschussmonaten keine Rolle spielen, für die man ja aber immer genügend zurücklegen muss, damit sie dann in den entsprechenden Monaten abgebucht werden können. Ich hoffe, die Frage ist verständlich… Nochmal kürzer: Zählen nur faktische Ausgaben in den drei Monaten oder auch anteilig jene, die übers Jahr entstehen und dadurch den monatlichen Durchschnitt erhöhen?

    3) Es ist immer davon die Rede, dass wenn doch kleine Einnahmen in den drei Monaten entstehen, dass davon dann erst einmal die Betriebskosten gedeckt werden müssen und man Überschuss vom Zuschuss zurückzahlen muss. Das macht ja aber gerade bei Solo-Selbstständigen keinen Sinn, die sich vom Zuschuss nicht einmal den eigenen Lohn auszahlen dürfen. Ich denke, dass dann trotzdem die Ausgaben vom Zuschuss bezahlt werden und die kleinen Einnahmen wenigstens vom Unternehmer selbst genutzt werden dürfen, damit er überhaupt etwas zum Leben hat. Doch stimmt das?

    Ich hoffe sehr, dass Sie mir einiges beantworten können. Ich danke Ihnen sehr! Viele Grüße

    Antworten
    1. Eik Hentschke schreibt:

      Hallo Mary-Lou,
      leider bin ich auch kein Jurist, Steuerberater oder Experte der dir auf all diese Fragen verlässliche Antworten geben kann.
      Ich habe nur meine eigene Interpretation aus dem was ich gelesen habe zur Verfügung.
      Es gibt leider bisher keine konkreten Angaben was die Betriebskosten angeht.
      Ich würde sagen, dass die laufenden Betriebskosten dieser Monate gemeint sind, da die Hilfe eine Überbrückung für 3 Monate ist. Ich denke auch betriebliche Ausgaben die anfallen, aber nicht jeden Monat fix sind kann man mit einbeziehen, wie zum Beispiel Papier für den Drucker o.ä.. Wenn man sich in dieser Zeit einen neuen Laptop kauft muss man vermutlich belegen, dass es notwendig war und man die Situation nicht ausgenutzt hat. Anteilig die Kosten der anderen Monate wird meiner Meinung nach nicht funktionieren.
      Zu 3. kann ich dir leider nicht wirklich was sagen, da müsste ich auch raten.
      Die SAB hält sich sehr strikt an die Vorgaben des Bundes.
      Wenn der Zuschuss für dich nicht ausreicht, dann musst du um deine privaten Kosten zu decken leider ALG 2 beantragen.
      Ich hoffe ich konnte dir etwas weiter helfen.
      Grüße
      Eik

      Antworten
      1. Mary-Lou schreibt:

        Danke für die schnelle Antwort! Ich werde versuchen, noch mal Konkreteres bei der SAB zu erfragen, es ist und bleibt leider alles sehr schwammig…

        Danke!

        Antworten
  20. Tom Schreiber schreibt:

    Meine Historie (selbstständiger Einzelkämpfer aus Leipzig) zum Antrag auf Soforthilfe-Zuschuss Bund:

    30.03.2020:
    Auf Webseite der SAB geschaut -> Server-Fehler. Täglich mehrmals versucht, immer wieder Fehler.

    01.04.2020:
    Antrag jetzt auch als PDF zum Download verfügbar, PDF ausgefüllt + Ausweiskopie an corona-wirtschaft@sab.sachsen.de gesendet

    11.04.2020:
    per E-Mail nach Status gefragt, lediglich automatische Empfangsbestätigung der E-Mail erhalten

    16.04.2020:
    Ich mache mir Sorgen, dass mein Antrag evtl. gar nicht angekommen und in Bearbeitung sein könnte. Nach 30 Minuten in der Warteschleife (Hotline Tel. 0351 4910-1100): Antrag ist eingegangen, sollte „jetzt demnächst“ bearbeitet werden.

    Ich schreibe dies, ohne es zu werten. Vorteil des PDF-Antrages ist, man kann ihn jederzeit per E-Mail schicken, ist also nicht auf das Funktionieren einer Webseite angewiesen. Nachteil: Man erhält keinerlei Eingangs- oder Status-Meldung – wie es wohl auf der Portalseite nach dem Registrieren möglich ist.

    Im Bekanntenkreis ist der Zuschuss schon eingegangen (wurde aber evtl. 1 oder 2 Tage vor mir gestellt). Ich habe heute, nach 16 Tagen, weder Bescheid noch Zuschuss erhalten.

    Gruß
    Tom Schreiber

    Antworten
    1. Jürgen schreibt:

      Hallo

      dem kann ich nur zustimmen.
      Genau so geht es mir auch.

      Einmal kam ein Anruf des Servicecenters der SAB, ob ich mit der Abwicklung zufrieden bin.
      Ich fragte „welche Abwicklung“?
      Na die Bearbeitungszeit…….
      Also bis zum jetztzigen Zeitpunkt ist nichts bearbeitet!

      Antworten
  21. Klaus schreibt:

    Hallo an Alle,

    ich stehe immer noch auf dem Schlauch als Solo-Selbständiger und frage mich, ob ich nun eine Soforthilfe beantragen kann oder nicht, die Angaben sind für mich recht undurchsichtig. Vielleicht finde ich auf diesem Weg ja etwas Hilfe.

    Ich versuche meine Situation kurz zu fassen: Solo-Selbständig, kaum laufende betriebliche Ausgaben monatliches Einkommen ist sehr beständig, aber reicht überwiegend nur für meine privaten Lebenskosten. Durch Corona deutlicher Einbruch der Einnahmen. Im April einmalige Anschaffung von Technik, die es mir ermöglicht bspw. durch Videotelefonie weiter mit Kunden in Kontakt zu bleiben, hierdurch haben sich meine Einnahmen wieder auf niedrigem Niveau stabilisiert. Durch diese einmalige Anschaffung rutsche ich, für den April betrachtet, ins Minus. Ich habe diese Technik erstmal aus privaten Rücklagen finanziert. Im Mai und Juni rechne ich wieder mit Einnahmen, die zwar nicht so hoch sein werden wie vorher, aber zum Leben reichen.

    Sehr gerne würde ich die Sofort-Hilfe nutzen, um die Technik für Videotelefonie davon bezahlen zu können (zumindest den Teil, den meine April-Honorare nicht abdecken können), ohne meine privaten Rücklagen anzutasten. Geht das, auch wenn es keine laufenden Kosten sind sondern einmalige Ausgaben? Oder würden mir meine Einnahmen aus Mai und Juni gegengerechnet werden? Was ist zudem, falls ich die Technik auch privat für mich nutzen würde (der Hauptbeschaffungsgrund bleibt natürlich die berufliche Tätigkeit)?

    Hoffe, es ist einigermaßen verständlich geschildert. Danke schon einmal.

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    1. Eik schreibt:

      Hallo Klaus,
      da sind viele Frage dabei die dir dein Steuerberater beantworten könnte.
      Wenn du Sofort Hilfe beantragst wirst du diese bestimmt bekommen.
      Die Wahrscheinlichkeit, dass du Geld wieder zurückzahlen musst wenn du später geprüft wirst ist laut deiner Schilderung recht hoch.
      Wenn du es aus eigenen Kraft schaffst diese Monate zu überstehen, dann brauchst du die Sofort Hilfe ja auch eigentlich nicht.
      Grüße
      Eik

      Antworten
  22. SanL. schreibt:

    Hallo an alle,
    hier in Kurzfassung meine Erfahrung zur SAB und Beantragung des Corona-Zuschuss vom Bund:

    – 31.03.2020 Registrierung beim Förderportal, Antrag online gestellt, sofort Referenznummer von SAB erhalten
    – 22.04.2020 Tel. mit Hotline: „Anträge, die am 30.03. & 31.03.2020 gestellt wurden, sind im System verschollen oder wurden als bearbeitet gekennzeichnet und werden nun bis 24.04.2020 nachträglich bearbeitet“
    – 28.04.2020 Tel. mit Hotline: „Antrag noch nicht angelegt, Reklamation wird in Auftrag gegeben“
    – 04.05.2020 Tel. mit Hotline: „Ich soll mich einloggen und per Email kommunizieren oder abends anrufen, da hätten die Mitarbeiter mehr Ruhe. Ich könne aber auch einen neuen Antrag stellen, dass wäre kein Problem mehrere Anträge zu stellen.“

    Den Zuschuss habe ich bis heute nicht erhalten. Vielen Dank SAB.

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  23. N. Richter (aka Lisa) schreibt:

    Die Stadt Leipzig will jetzt doch den „Unternehmerlohn“ von Solo-Selbstständigen, also Krankenversicherung und Lebenshaltung in geringem Umfang unterstützen, Beantragung soll wohl ab Mitte Mai möglich sein:
    .
    https://www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/gesundheit/neuartiges-coronavirus-2019-n-cov/informationen-fuer-unternehmen/leipzig-hilft-solo-selbststaendigen/
    .
    Könnte man das oben mit einpflegen?!
    Gruß
    N. Richter (aka Lisa)

    Antworten
    1. Eik Hentschke schreibt:

      Hallo Lisa,

      vielen Dank für deinen Beitrag.

      Liebe Grüße

      Eik

      Antworten
  24. Maximilian schreibt:

    Hallo zusammen,

    ich bin Soloselbständig und habe mich etwas über die Vorraussetzungen für diese Hilfen informiert. Mein Fazit ist ,das es mal wieder sehr unfair zugeht im Staate D.

    Meine Einnahmen sind 0 bis mindestens mitte September, da ich mein geld auf Märkten und Events verdiene.
    da ich aber keine betriebsausgaben nachweisen kann – die habe ich nur wenn die Märkte laufen – bekomme ich keine Hilfe.
    Ein bekannter von mir ist Privat vermögend, hat aber einen Betrieb mit hohen Ausgaben ( die er locker aus der linken Portokasse zahlen könnte) dennoch erfüllt er die Vorrraussetzungen für die 9000,-€ und hat sie auch bekommen. Ich dachte es geht um die Menschen bei dieser Hilfe aber es geht nur um die Ausgaben !
    Also , die die wirklich schon vorher von der selbständigen Hand in den Mund gelebt haben gehen leer aus oder wird in H4 getrieben.

    Antworten
    1. Eik Hentschke schreibt:

      Hallo Maximilian,

      du hast recht.
      Es gibt noch sehr viel Ungleichheit und Ungerechtigkeit.
      Die Mitglieder des VGSD arbeiten daran, darauf aufmerksam zu machen und daran etwas zu ändern.

      Leider bleibt dir nur der Gang zum Jobcenter, aber da dort die Vorraussetzungen gelockert wurden sollte dies als Überbrückung gut funktionieren.

      Viele Grüße

      Eik

      Antworten

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