Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

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Erfahrungsaustausch: Corona-Hilfen für Selbstständige in Schleswig-Holstein

Flagge von Schleswig-Holstein, Abbildung: Clker-Free-Vector-Images, Pixabay

Hier wollen wir gemeinsam mit euch erarbeiten, was über die Bedingungen und Vergabepraxis der Corona-Hilfen für in Schleswig-Holstein ansässige Selbstständige bekannt ist.

(Neben einem eigenen Länderprogramm vergibt Schleswig-Holstein auch die Zuschüsse des Bundes. Zu den hierfür bundesweit einheitlich geltenden Rahmenbedingungen haben wir eine eigene Seite zum Erfahrungsaustauch eingerichtet.)

 

Bitte hilf mit…

… indem du deine Fragen und Antworten zu diesem Thema, deine Erfahrungen, von offizieller Seite erhaltene Auskünfte usw. unten per Kommentar mit den anderen Mitgliedern teilst – am besten mit Link auf die Quelle (wenn es eine gibt).

Unser Plan ist, die wichtigsten Fakten und Tipps dann hier als Beitrag zusammenzufassen. Danke fürs Mitmachen! (Seiten-Pate gesucht)

 

Vereinbarkeit Länder- mit Bundesprogramm

Kumulativ; allerdings mit Vorbehalt: Die IB bittet um eine Antragspause. Es kommen also noch Änderungen. Bisherige Anträge werden weiter bearbeitet.

WICHTIGER HINWEIS: Antragspause bis 02.04.2020: Verbesserung der Programm-Bedingungen und schnelleres Antragsverfahren Wir bitten alle noch nicht tätig gewordenen Antragsteller um eine kurze Antragspause bis zum 02.04.2020. Das Land konnte in Verhandlungen mit dem Bund noch weitere Zugeständnisse beim Programm erreichen. Bis zum 02.04.2020 wird das Antragsformular entsprechend überarbeitet und eine Liste mit häufig gestellten Fragen veröffentlicht. Außerdem wird eine Online-Antragserfassung mit Upload des Antragsformulars zur Verfügung gestellt. Bereits gestellte Anträge bleiben selbstverständlich bestehen und werden bearbeitet. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Die Bundesregierung hat am 23.03.2020 finanzielle Soforthilfen (Zuschüsse) für kleine Unternehmen in allen Wirtschaftsbereichen sowie für Solo-Selbständige und Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 10 Beschäftigten auf den Weg gebracht. Das Programmvolumen umfasst bis zu 50 Milliarden Euro. Im Einzelnen ist vorgesehen: bis 9.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 5 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) bis 15.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten Bitte haben Sie Verständnis, dass wir derzeit keine Einzelfragen zu Ihrem Antrag beantworten können. In Kürze finden Sie eine Sammlung häufig gestellter Fragen, die Antworten auf viele Ihrer berechtigten Fragen geben wird. Wir bitten Sie hierbei um Geduld. Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Ihre Fragen nicht in den FAQs geklärt werden konnten.

 

Wer bekommt wieviel

Entsprechend des Bundesprogramms:

bis 5 Beschäftigte: 9000€ /ggfs. einmalig 2000€ (Bund/SH) Gesamt max. 11000€

bis 10 Beschäftigte : 15000€ / Ggfs. einmailg 2000€ (Bund/SH) Gesamt max. 17000€

Achtung: Höhe des Liquiditätsengpasses muss beziffert werden!

Voraussetzungen

  • Es wird ein Umsatz- bzw. Honorarrückgang von mind. 50% erwartet verglichen mit dem
    durchschn. mtl. Umsatz im Vorjahr und bezogen auf den aktuellen und die zwei vorangegangenen Monate. (Bsp.: 01/ bis 03/2019: durchschn. 10.000 €; März 2020: 5.000 € Umsatz) und (!)
  • Die vorhandenen liquiden Mittel reichen nicht aus, um die kurzfristigen Verbindlichkeiten
    aus dem fortlaufenden betrieblichen Sach- und Finanzaufwand des Unternehmens (bspw.
    Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten) zu zahlen (Liquiditätsengpass).

Alternativ:

  • Der Betrieb wurde auf behördliche Anordnung wegen der Corona-Krise geschlossen und
  • Die vorhandenen liquiden Mittel reichen nicht aus, um die kurzfristigen Verbindlichkeiten
    aus dem fortlaufenden betrieblichen Sach- und Finanzaufwand des Unternehmens (bspw.
    Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten) zu zahlen (Liquiditätsengpass).

Antragstellung

Antrag zum Download

 

Die wichtigsten Fakten und Tipps

Offizielle Informationen der Landesregierung:

Alle IHK in Schleswig-Holstein auf einen Blick:

Seitenpate

Miachel Wörle hat ehrenamtlich die Seitenpatenschaft für diese Seite übernommen. Er liest eure Kommentare und informiert sich unabhängig davon über die Entwicklungen im Bundesland – und pflegt wichtige Links, Tipps, wiederkehrende Erfahrungen usw. in den Beitrag oben auf, damit du dir einen schnellen Überblick verschaffen kannst. Er ist für vertrauliche Hinweise unter sh@vgsd.de per E-Mail erreichbar. Im Zweifelsfall aber bitte Informationen lieber unten als Kommentar schreiben, damit sie allen zur Verfügung stehen!

24 Kommentare

  1. brian heyse schreibt:

    Letzten Freitag beantragt, bisher keine Antwort oder ähnliches erhalten.

    Antworten
  2. Tanja Lübbers schreibt:

    Besonders bedenklich finde ich, dass in SH die beiden Vorraussetzungen 50% Umsatzrückgang und der Liquiditätsengpass eine Und – Bedingung sind. In anderen Ländern wie NRW und Niedersachsen ist es eine Oder – Bedingung. Dies wiederspricht dem Gleichheitsgrundsatz bei der Verteilung der Bundesmittel und benachteiligt Unternehmer, die sich Puffer anlegen.

    Antworten
  3. AH schreibt:

    Ich kann leider keine Erfahrungen zur Vergabepraxis beisteuern, sondern nur meine Enttäuschug über das Programm äußern, das z.B. von Herrn Altmaier anders kommuniziert wurde als es aktuell in SH gilt. Ich habe – wie es sich als Selstständiger gehört – gut gewirtschaftet und Rücklagen gebildet, aber nicht so viel, dass ich den Rest des Jahres damit komplett bestreiten könnte, ergo habe ich keinen „kurzfristigen Liquiditätsengpass“. Gleichzeitig habe ich meine betrieblichen Fixkosten so gering wie möglich gehalten, was als DL auch ganz gut geht. Nun sieht es in meinem Bereich ähnlich aus wie im Tourismus, kompletter Stillstand, Unternehmen sind auf „mein“ Thema derzeit nicht ansprechbar. Das Sorfortprogramm als kurzfristige Überbrückung für Leben UND Betriebskosten, wäre sehr hilfreich gewesen…Leider ist dieser Fall in SH in der Soforthilfe nicht vorgesehen… Da kann ich meiner Vorrednerin nur beipflichten.

    Anzumerken ist für SH auch noch, dass hier die Unternehmen zwischen 11 -49 Mitarbeitern keinen Anspruch haben. Die sind „vergessen“ worden. Und das Landesprogramm beschränkt sich auf Kreditvergaben, keine Zuschüsse.

    Antworten
  4. Steve P. schreibt:

    Am Freitag den 27.03.2019 beantrag und bis jetzt keine Reaktion (Bestätigung des E-Mailseingangs ist auch nicht erfolgt

    Antworten
  5. Joachim Rumohr schreibt:

    ACHTUNG!!! – Antragspause bis 02.04.2020:
    Verbesserung der Programm-Bedingungen und schnelleres Antragsverfahren

    Die IB.SH bittet alle noch nicht tätig gewordenen Antragsteller um eine kurze Antragspause bis zum 02.04.2020. Das Land konnte in Verhandlungen mit dem Bund noch weitere Zugeständnisse beim Programm erreichen. Bis zum 02.04.2020 wird das Antragsformular entsprechend überarbeitet und eine Liste mit häufig gestellten Fragen veröffentlicht. Außerdem wird eine Online-Antragserfassung mit Upload des Antragsformulars zur Verfügung gestellt. Bereits gestellte Anträge bleiben bestehen und werden bearbeitet.

    Antworten
  6. Christian Linke schreibt:

    Mir geht es wie AH oben beschreibt: Sämtlich Projekte und Aufträge sind entweder storniert oder auf unbestimmte Zeit verschoben, so dass in absehbarer Zeit kein Geld rein kommen wird. Ich habe aber einigermaßen gewirtschaftet und ein paar Reserven angelegt. Damit habe ich keinen „kurzfristigen Liquiditätsengpass“ und bin deshalb nicht zuschussberechtigt – tolle „Hilfe“!
    Falls meine Reserven wieder Erwarten über die Krise reichen sollten, darf ich sicherlich, wie von Frau Esken bereits vorgeschlagen, eine Vermögensabgabe zahlen….

    Antworten
  7. Dahlkowski schreibt:

    Und was ist mit denen, die keine betrieblichen Ausgaben haben…

    Aber eben private? Und diese nun nicht mehr bedienen können?

    Antworten
    1. Ralph Hutfless schreibt:

      Hi,
      wenn ich es richtig verstanden habe geht es auch nur um die betrieblichen Ausgaben (Miete, Leasing etc.) und nicht um private. Daher können die Solo-Selbstständigen dieses Programm in der Regel ja auch nicht nutzen.

      Antworten
      1. Dahlkowski schreibt:

        Hi!
        Genau da liegt ja der Hund begraben…
        Also muß ich mein Haus verkaufen… damit ich essen kann?

        Antworten
        1. Ralle schreibt:

          Korrekt, aber das Geld musste auch sofort verjubeln, sonst zocken die GRRC-ler den Erlös des Eigenheims gleich über die Vermögensabgabe nochmals ab.

          Antworten
  8. Oliver Mest schreibt:

    Antrag am 26.3. gestellt, es gibt keine Eingangsbestätigung, kein Feedback, man weiß nicht mal, ob der Antrag
    überhaupt angekommen ist. Wenn das Soforthilfe sein soll, möchte ich nicht wissen, wie „normale“ Hilfe aussieht.

    Antworten
  9. Andreas schreibt:

    Seit über einer Woche nach Antragstellung am 28.03. weder Zusagen noch Geldeingang.

    Antworten
  10. Nadine Hartmann schreibt:

    Hallo,
    mein Unternehmen wurde durch die Landesregierung geschlossen ( Tourismus), die Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt, Minijobber nach Hause geschickt. Null Einkommen. Soforthilfe am 28.03. beantragt. Bis heute kein Zahlungseingang. Bzgl. Kurzarbeit habe ich inzwischen eine Zusage. Doch für die Abrechnung kann es mehrere Wochen/ Monate dauern. Bedeutet, dass ich dass vorschieben muss. Sollte die Soforthilfe nicht zügig eingehen, kann ich den nächsten Vorschuss nicht mehr bezahlen. Bedeutet, meine Mitarbeiter bekommen kein Geld! Auf der Suche nach Information bzw. Erfahrungen habe ich nicht wirklich etwas gefunden. Auch nicht wirklich darüber, was der Einzelne tatsächlich an Zuschüssen bekommen hat.

    Antworten
  11. Wellenbrock schreibt:

    Hi, am 26.03.2020 Soforthilfe beantragt, am 08.04.2020 das ok bekommen. Wann allerdings die Auszahlung erfolgt, wird mit keinem Wort erwähnt.

    Antworten
  12. Ralph Hutfless schreibt:

    Hallo zusammen,
    habe heute die Ablehnung meines Antrages erhalten (wohl wegen Formfehler) und soll jetzt einen sog. Berichtigungsantrag stellen.
    Dieses neue Formular bezieht sich jetzt aber auf das Sofortprogramm von der Bundesregierung und nicht mehr auf das Programm von Schleswig-Holstein. Ist das Sofortprogramm in Schleswig-Holstein schon beendet und nimmt keine Anträge mehr an?
    Irgendwie verstehe ich das ganze System aktuell leider nicht mehr so richtig…

    Antworten
  13. Antworten
  14. Schlichting schreibt:

    Schon einen formlosen Antrag gestellt ,als die Formanträge noch nicht verfügbar waren .Vom Ministerium den Regelantrag bekommen und sofort wieder dorthin geschickt , mit der Bitte zur Weiterleitung .
    Bisher , nach 3 Wochen !!!! weder einen eingang noch eine Nachricht über den Bearbeitungszustand erhalten .
    Wir sprechen hier von einem Solounternehmer ,mit der absolut niedrigsten Förderung , nicht über hohe Summen !! Gibt es 2000.-€ ???
    Anrufe , mit der Bitte um Auskunft werden mit schönen Worten ,wie ,was lange währt ,wird endlich gut , usw., kommentiert . Zuständig und verantwortlich ist absolut kein Mitarbeiter , Post oder Antragseingänge werden nicht gelistet und können daher nicht aufgerufen werden .
    Es geht hier wie bei einer Lotterie ,wobei das Glück natürlich die Antragsteller beschert ,die eigentlich die Soforthilfe nicht brauchen .
    Mir sind Fälle bekannt ,da haben Millionäre ,das Geld nach einer Woche erhalten ,wobei es da nicht um 2000 .-€ gegangen ist . Verbrecher und Betrüger wurden offensichtlich auch schnell bedient .-
    Wer ist nur für diesen Murks verantwortlich ?
    Inzwischen haben wir unser Auto verkauft , um unseren kleinen Laden zu retten ,in der Hoffnung ,das es klappt .
    Bisher haben wir innerhalb 48 Jahren Berufsleben !!! noch keine Hilfe vom Staat bekommen ,mehrere Kinder ohne Staatshilfen studieren lassen und Steuern gezahlt .
    Aber jetzt reicht unsere Lebensleistung leider nicht aus ,unangemessene Hilfe zu bekommen .
    Da kommt man schnell auf andere Gedanken ,immerhin bekommen Hartz 4er und andere Transferbezieher ,zu ihrer Stütze noch Zuschläge und jeder Neuankömmling wird in Deutschland gefeiert usw..
    Lohnt sich unter diesen Bedingungen ,zur Arbeit zu gehen und in tiefer Demut Steuern zu zahlen ???

    Antworten
    1. Katharina Holmlund schreibt:

      Guten Morgen, ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Din selbständige Grafikerin, alleinerziehend ohne Unterhalt für Entwicklungs gestörten Jugendlichen. Antrag in der ersten Stunde gestellt. Bekam Info sollte erneut stellen. Tat ich, email inaktiv. Erneut gestellt, ALLES hat geklappt bat um 2000 Euro, also keine Unsummen, nichts bis dato… Ich habe Umsatzeinbruch von 60% und lebe derzeit von dem Geld welches ich für die Steuern 2019 zurückgelegt hatte. Habe laufende Kredite für das Haus in dem ich auch, günstiger als ich Miete zahlen würde, arbeite.

      Antworten
    2. Bernd schreibt:

      Hallo Schlichting. Bei uns in MV läuft es leider ebenso ungerecht. Betrüger und Kriminelle erhalten ohne Prüfung Geld in den Rachen geworfen, während wirklich notleidende Selbständige in die Insolvenz gehen. Habe hier einen Beitrag eines Mitstreiters gefunden, da wird einem schlecht, wenn man so etwas lesen muss: Jedem der bislang Geld erhalten hat und dies für einen wirklichen!!! Liquiditätsengpass auch benötigt, sei es von Herzen gegönnt. Nur wie kann so etwas wie hier passieren: Das kalte K… kommt einem, wenn dann der „Geschäftsführerin“ einer Reinigungsfirma und einer Spedition (N.C.L. Nordic Container & Transport Logistic UG), für welche online seit d. 09.04.2020 eine Löschungsankündigung zu lesen ist, doch tatsächlich für beide „Unternehmen“ jeweils 9000 Euro vom LFI M-V aus Schwerin überwiesen wurden. Ist dies nicht Beihilfe zum Subventionsbetrug, liebe Mitarbeiter vom LFI MV?! Hoffe dass sich die Staatsanwaltschaft um diese Fälle konsequent kümmert.

      Antworten
  15. Martin schreibt:

    Moin,
    das die privaten Lebenshaltungskosten nicht von der Soforthilfe bezahlt werden darf ist inzwischen klar.
    Aber was ist mit dem Wareneinkauf ??? Hierzu gibt es in den Antworten der IB.SH keine klare Aussage.

    In anderen Bundesländern ist das auch nicht einheitlich geregelt.

    zB. schreibt die ILB (Brandenburg):

    Nach abschliessender Klärung mit dem Bund, der für die Soforthilfen Mittel bereitstellt, gelten als Grundlage
    für erwerbsmässigen Sach- und Finanzaufwand folgende regelmässige Positionen wie:
    – geschäftliche Telekommunikationskosten
    – gewerbliche Miete, auch Strom- Heizung und sonstige Nebenkosten
    – Darlehenszinsen
    – Kfz Kosten
    – Leasingraten
    – Wartungskosten
    – Kosten für Marketing, Werbung
    – Beiträge an Berufsgenossenschaften
    – WARENBESTELLUNGEN
    – Sonstiges

    Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt hingegen schreibt:

    Was gehört nicht dazu?
    INSBESONDERE WARENEINKAUF, Tilgungen, private Sozialversicherungsbeiträge, Lebenshaltungskosten,
    Personalkosten.

    Die IHK Koblenz und die Handwerkskammer Rheinhessen (Rheinland-Pfalz) schreiben:
    Die Warenbestellungen sind in jedem Fall zuzurechnen.

    Was gilt nun in Schleswig-Holstein ???

    Antworten
    1. Martin schreibt:

      Moin nochmal, die Information habe ich mir jetzt selber organisiert.

      Lieber Seitenpate. Aufwachen – Sonst haste die Krise verschlafen. Schau mal in den Erfahrungsaustausch von VGSD Brandenburg. So geht das.

      Ich werde zumindest kein Mitglied bei der VGSD.

      Antworten
      1. Daniela schreibt:

        Hallo Martin, du hast recht. Was ist bloß mit den Selbständigen in SH los. Wenig Resonanz, keine gegenseitige Hilfe, noch nicht mal bei Informationen, nicht nur hier … Ich hab es versucht, auch auf sozialen Medien, Kommentare und Likes kamen vor allem von Soloselbständigen und Freiberuflern aus anderen Bundesländern. Resonanz aus SH eher fast Null. Vielleicht ist hier die Struktur der Selbständigen anders? Zieht man mal Tourismus und Gastronomie ab? War mal auf einen Treffen von Selbständigen in Ostholstein… 80% Hobbyteilzeitselbständige, weil man davon nicht leben musste, völlig ambitionslos. Und ich Idiotin dachte, ich finde dort Gleichgesinnte, die was auf die Beine stellen wollen. Was können wir tun?

        Antworten
  16. Lars Probst schreibt:

    Ich frage mich ob dieser Kommentarbereich nicht etwas überfordert ist dem Anspruch gerecht zu werden diesem großen Thema eine angemessene Plattorm zu bieten. Ich denke diese Aufgabe würde ein ausgewachsenes Forum besser erfüllen.

    Antworten
  17. Aleksandra Rutkowska schreibt:

    Corona Soforthilfe? Meinem selbständigen Mann hat man 300 Euro Soforthilfe vom Jobcenter gegeben…2500 pro Monat fehlt. Nun soll sich mein Mann am Kindergeld und Unterhalt zu schaffen machen. Fixe kosten Kosten werden gar nicht berücksichtigt…jetzt habe ich die Daten meiner 5 köpfigen Familie für 300 Euro verkauft und Pleite sind wir dennoch. Tolle Regelung danke Regierung

    Antworten

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