Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

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Selbstständigen Deutschland e.V.

Experten-Telko „Elterngeld für Selbstständige – Was ist zu beachten?“

Expertin: Christine Multhauf (Elterngeld.net)
Moderatorin: Elke Koepping
Co-Moderatorin: Katrin Mathis

Wir laden dich herzlich ein zu unserer VGSD-Experten-Telko mit dem Titel:

"Elterngeld für Selbstständige - Was ist zu beachten?"

  • Wann habe ich als Selbstständige/r Anspruch auf Elterngeld?
  • Was ist die Bemessungsgrundlage für die Höhe meines Elterngeldes?
  • Wann darf ich während des Bezugs von Elterngeld arbeiten?
  • Wieviel Gewinn darf ich wann haben? Kommt es dabei auf das Leistungs- oder das Rechnungsstellungsdatum an?
  • Wo sind die Stolperfallen?
  • Was sind "Lückenmonate" und wie kann ich diese für mich nutzen?
  • Warum ist das Beachten der Lebensmonate wichtig?
  • Bis wann muss Elterngeld beantragt sein, ohne dass der Anspruch verloren geht?
  • Welche Nachweise muss ich einreichen?
  • Was ist mit meinem Partner / meiner Partnerin?

Als Teilnehmer kannst du auch eigene Fragen stellen.

Bitte melde dich rechts oben mit deiner E-Mail-Adresse an, damit wir dir die Zugangsdaten zusenden können. Außerdem erfahren wir auf diese Weise, mit wie vielen Teilnehmern wir ungefähr rechnen können. Danke!

10. September 2019
16:00 Uhr

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1 Kommentar

  1. Tobias Becker schreibt:

    Korrektur zur Ermittlung positiver Einkünfte bei Bilanzierung:
    Das Amt und Steuerberater fordert ausdrücklich nur Ausgaben / Überschuss-Rechnung. Die Expertin spricht allerdings davon, dass Bilanzierende nach Leistungsdatum den Gewinn ermitteln müssen (!).
    Ich kenne mindestens einen Kollegen, der trotz Bilanzierungspflicht erfolgreich nach Einnahmen / Überschuss Gewinn ermittelt hat. Hier gibts es auch die Aussage (sogar von elterngeld.net):
    „Bilanz – keine Gewinnermittlungen erforderlich
    Ermitteln Sie den Gewinn Ihrer Tätigkeit in Form einer Bilanz nach § 4 Absatz 1 EStG bzw. § 4 Absatz 1 in Ver- bindung mit § 5 EStG, reichen Sie bitte statt der Gewinn- ermittlungen entsprechende Gewinn- und Verlustrech- nungen ein. Bitte achten Sie auch hier auf eine taggenaue Berechnung und berücksichtigen Sie zeitanteilig die Ab- schlussbuchungen (entsprechend den Ziffern 1.1 und 1.3 bis 1.4).“
    https://www.elterngeld.net/baden-wuerttemberg/ab_01_07_2015/Information-Gewinnermittlung.pdf

    Außerdem noch die konkrete Frage:
    Was ist mit Einnahmen/Ausgaben wie ES, USt, GS, PKV-Beiträge, Gehaltszahlungen an mich selbst, „Einnahmen“ aus Rücklagen (anderes Konto), mehrjährigen Abschreibungen. Leider ist die Elterngeldstelle nach eigener Aussage „kein Steuerberater“ und können das nicht beurteilen. Sie halten sich recht strikt an den Kontoauszug + LM. Mein Steuerberater und ich haben daher den ungünstigsten Fall angenommen und auf jeden Fall genügend „harte“ Ausgaben passend generiert (Wareneinkauf Kunde, Fremdleistungen etc.) um Dinge wie USt-Erstattung „vorsichtshalber“ auszugleichen. Gibts es dazu Aussagen aus der Praxis?

    Antworten

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