Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

Verband der Gründer und
Selbstständigen Deutschland e.V.

Erfahrungsaustausch: Corona-Hilfen für Selbstständige in Rheinland-Pfalz

Wappen von Rheinland-Pfalz, Abbildung: Christian Packenius, Pixabay

Hier wollen wir gemeinsam mit euch erarbeiten, was über die Bedingungen und Vergabepraxis der Corona-Hilfen für in Rheinland-Pfalz ansässige Selbstständige bekannt ist.

(Neben einem eigenen Länderprogramm vergibt Rheinland-Pfalz auch die Zuschüsse des Bundes. Zu den hierfür bundesweit einheitlich geltenden Rahmenbedingungen haben wir eine eigene Seite zum Erfahrungsaustauch eingerichtet.)

Bitte hilf mit…

… indem du deine Fragen und Antworten zu diesem Thema, deine Erfahrungen, von offizieller Seite erhaltene Auskünfte usw. unten per Kommentar mit den anderen Mitgliedern teilst – am besten mit Link auf die Quelle (wenn es eine gibt).

Unser Plan ist, die wichtigsten Fakten und Tipps dann hier als Beitrag zusammenzufassen. Danke fürs Mitmachen! (Seiten-Pate gesucht)

 

Aktuelles

„Achtung! Derzeit sind  Phishing-Mails im Namen der Bundesländer unterwegs, die an Soforthilfe Empfänger gerichtet sind. Weder die Mails noch die darin enthaltenen Formulare stammen von der Landesregierungen. Empfänger dieser Phishing-Mail sollten die gesendeten Dateien in der Anlage auf keinen Fall öffnen. Aktuell sind Fälle in folgenden Bundesländern bekannt: Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Hieran  können Sie mögliche Phishing-Mails erkennen. Unter den offiziellen Seiten der Bundesländer finden Sie weitere Informationen.“

viele nützliche Infos und auch der aktuelle Stand der Bearbeitungen unter:

https://isb.rlp.de/corona.html

Vereinbarkeit Länder- mit Bundesprogramm

wird noch recherchiert.

Wer bekommt wie viel?

Für die Soforthilfe gilt folgende Staffelung:

  • Einmalzahlung in Höhe von bis zu 9.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 5,0 Beschäftigten (VZÄ)
  • Einmalzahlung in Höhe von bis zu 15.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 10,0 Beschäftigten (VZÄ)

Der Maximalbetrag der Förderung richtet sich nach dem durch die Corona-Krise verursachten und im Antrag geltend gemachten Liquiditätsengpass, jedoch liegt die Höchstgrenze bei den oben genannten Beträgen.

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind von der Corona-Krise in ihrer Existenz bedrohte Soloselbständige, Angehörige der Freien Berufe und kleine Unternehmen einschließlich Unternehmen mit landwirtschaftlicher Urproduktion mit bis zu 10,0 Beschäftigten (Vollzeitäquivalent), die

  • wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt als Unternehmen oder
  • im Haupterwerb als Freiberufler oder Selbständige tätig sind, und
  • ihren Unternehmenssitz in Rheinland-Pfalz haben
  • bei einem deutschen Finanzamt angemeldet sind und
  • ihre Waren oder Dienstleistungen bereits vor dem 31. Dezember 2019 am Markt angeboten haben

die durch die Corona Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, die ihre Existenz bedrohen, weil die fortlaufenden Einnahmen aus dem Geschäftsbetrieb voraussichtlich nicht ausreichen, um die Verbindlichkeiten in den auf die Antragstellung folgenden drei Monaten aus dem fortlaufenden erwerbsmäßigen Sach- und Finanzaufwand (bspw. gewerbliche Mieten, Pachten, Leasingraten) zu zahlen (Liquiditätsengpass). Personalaufwendungen zählen nicht zum Sach- und Finanzaufwand.

Werden noch lfd. Einnahmen erzielt, sind diese bei der Berechnung des konkreten Liquiditätsengpasses zu berücksichtigen.

Personenvereinigungen und Körperschaften werden als eine Einheit betrachtet.

Öffentliche Unternehmen sind von der Förderung ausgeschlossen.

Es besteht kein Rechtsanspruch auf Gewährung der Billigkeitsleistung. Die ISB entscheidet über den Antrag auf Grund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

Darf ich private Ausgaben berücksichtigen?

Nein.

Voraussetzungen

Die Antragstellenden müssen versichern, dass sie durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, weil die fortlaufenden Einnahmen aus dem Geschäftsbetrieb voraussichtlich nicht ausreichen, um die Verbindlichkeiten in den auf die Antragstellung folgenden drei Monaten aus dem fortlaufenden erwerbsmäßigen Sach- und Finanzaufwand (bspw. gewerbliche Mieten, Pachten, Leasingraten) zu zahlen (Liquiditätsengpass).

Antragstellung

Achtung: Ende der Antragsfrist ist der 31.05.2020

https://isb.rlp.de/home/detailansicht/wissing-antraege-fuer-zuschussprogramm-koennen-gestellt-werden.html

Folgende Informationen werden zur Antragstellung benötigt:

  • Zur Identifikation ist ein amtliches Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass, usw.) erforderlich.
  • Im Rahmen des Antrags ist die (soweit vorhanden) Handelsregisternummer oder eine andere Registernummer.
  • Außerdem werden die Steuernummer des Unternehmens und die Steuer-ID des Selbstständigen, Einzelunternehmers, Freiberuflers etc., der in den Feldern zuvor seine Kenndaten eingetragen hat, abgefragt. In jedem Antrag ist wenigstens eine der beiden Nummern zwingend einzutragen. Ein entsprechender Nachweis der Unternehmung ist dem Antrag beizufügen.
  • Abgefragt wird zudem die Adresse des Unternehmens, sofern diese von der Privatadresse abweicht.
  • Informationen zur Bankverbindung (IBAN + Kreditinstitut) des Firmenkontos für die Auszahlung.
  • Abgefragt werden außerdem die Branche, bzw. die Art der gewerblichen oder freiberuflichen Tätigkeit.
  • Im Rahmen des Antrags wird die Anzahl der Beschäftigten abgefragt.

Die wichtigsten Fakten und Tipps

Offizielle Informationen der Landesregierung:

Alle IHK in Rheinland Pfalz auf einen Blick:

Seitenpatin

Ruth Fraundorfer  ist beruflich als Unternehmensberaterin und Existenzgründercoach tätig. Sie unterstützt Selbständige, Kleinunternehmer und Freiberufler speziell in Corona-Zeiten mit geförderter Beratung https://www.weis-fraundorfer.com/corona

Ruth hat die Seitenpatenschaft ehrenamtlich übernommen. Sie liest eure Kommentare und informiert sich unabhängig davon über die Entwicklungen im Bundesland – und pflegt wichtige Links, Tipps, wiederkehrende Erfahrungen usw. in den Beitrag oben auf, damit du dir einen schnellen Überblick verschaffen kannst. Sie ist für vertrauliche Hinweise unter rp@vgsd.de per E-Mail erreichbar. Im Zweifelsfall aber bitte Informationen lieber unten als Kommentar schreiben, damit sie allen zur Verfügung stehen!

 

 

 

836 Kommentare

  1. Karina schreibt:

    Wer weiß,
    1. welche Zahlen in die Berechnung der Antragshöhe für den Bundessoforthilfezuschuss mit einlaufen?

    2. Gehören private Lebensunterhaltskosten dazu?

    3. Oder nur geschätliche Kosten?

    4. Falls nur geschäftliche, dann nur die laufenden, wie eventuelle geschäftliche Mieten, Kreditrückzahlungen,…?

    1. Verena schreibt:

      m.W.n. wird als Richtwert von einem Liquiditätsengpass gesprochen. Einen solchen errechnet man mit einer Liquiditätsplanung. Dafür gibt es kostenlose Vorlagen im Internet. Und, ja, da gehören nur Betriebskosten rein. In BW wurde aber inzwischen nachträglich beschlossen, dass auch ein „Unternehmerlohn“ in diese Berechnung mit aufgenommen werden kann. Der wiederum sollte deinem persönlichen Lebensunterhalt entsprechen.
      Solch eine Berechnung kann sich auch für die spätere Beweisführung lohnen.

      Ich bin nicht vom Fach. Alles was ich sage fußt auf dem was ich bisher von möglichst offiziellen Stellen recherchiert habe. Angaben deshalb ohne Gewähr. 😉

  2. Karina schreibt:

    1. Was macht man, wenn man zwei Unternehmen hat, die betroffen sind, Einzelunternehmer ist und dann noch an einer GbR beteiligt ist?

    2. Stellt man dann einen Antrag für das Einzelunternehmen und es wird noch ein Antrag für die GbR gestellt?

    3. Muss man dann auf den Anträgen angeben, dass man schon mit einer anderen Firma Hilfe beantragt? (Man kreuzt auf dem Antrag an: „Ich versichere, dass ich die Soforthilfe durch den Bund nicht mehrfach beantragt habe und dies auch zukünftig nicht tun werde.“)

    4. Die Lage der GbR hat auf die Lage der Gesellschafter Einfluss, wie wird das für die Berechnung in den jeweiligen Anträgen korrekt eingebracht?

      1. Karina schreibt:

        Danke Ruth für deine Info. Ich bin immer noch nicht klar damit.

        In den Antragshilfen von Hessen habe ich folgendes gefunden:

        Kann man für mehrere Betriebe Soforthilfe beantragen?

        Hat eine unternehmerisch tätige Person mehrere Unternehmen, so kann er für jeden Betrieb (z.B. Friseursalon, Metzgerei und Blumenladen) einen eigenen Antrag stellen.

        1. Ruth Fraundorfer schreibt:

          lieber Karina, leider hat jedes Bundesland seine eigenen Regeln. Es bringt also nix bei Hessen zu schauen, wenn Du Deinen Antrag in RLP stellst. Und da die Regelungen so „unausgegoren“ sind, ist es wirklich schwierig es richtig zu machen. Dann kannst Du es nur nach „bestem Wissen und Gewissen“ tun.

          1. Karina Berg schreibt:

            Die neuen Anträge geben jetzt Klarheit. Bekam auch von der ISB Bank sinngemäß die untenstehende Antwort auf meine Anfrage.
            Die Antwort der Stabsstelle Unternehmenshilfe Corona:
            Zuschussberechtigt im Rahmen des Soforthilfeprogramms ist das Unternehmen und nicht die Person. Daher kann eine Person, welche mehrere Einzelunternehmen auf den eigenen Namen laufen hat, wenn alle Antragsvoraussetzungen gegeben sind und alle Einzelunternehmen mit Sitz in Rheinland-Pfalz zum 11.03.2020 existierten und nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten waren und das durch Gewerbeanmeldungen belegt werden kann, mehrere Anträge, also einen für jedes Unternehmen stellen. Sofern es sich um ein Unternehmen mit mehreren Betriebsstätten handelt, das nur eine Handelsregisternummer hat, wird es als ein Unternehmen betrachtet. Personenvereinigungen und Körperschaften werden als eine Einheit betrachtet.
            MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT, VERKEHR,
            LANDWIRTSCHAFT UND WEINBAU
            RHEINLAND-PFALZ

  3. Karina schreibt:

    Wenn ich den Antrag z.B erst am 1. Mai stelle, gilt er dann ab dem 1. Mai und für die nächsten drei Monate, also für den Zeitraum bis 31. Juli?

    Wird dann mein Umsatzausfall bei der Angabe zur Bedarfsdarstellung ab dem 11. März gerechnet oder erst der Ausfall ab dem 1. Mai?

    Vielen Dank für die Antworten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Karina Berg

  4. Dominik schreibt:

    1.) Ist es korrekt, dass Existenzgründer mit Gewerbeanmeldung 01.01.2020 bei dem Antrag ausgeschlossen sind?
    2.) Ist bei Einzelunternehmern das komplette Privat- und Geschäftsvermögen im Hinblick auf Liquiditätsengpass zu berücksichtigen?
    3.) Wenn es private Bar-Rücklagen gibt, die für die Altersvorsorge bestimmt sind, sind diese zu berücksichtigen oder nicht?

  5. Johannes schreibt:

    Hallo,

    Ich bin wirklich erschüttert, das nur die betrieblichen Kosten als Engpass gesehen werden sollen. Es interessiert mal wieder keinen Politiker, wie man als Soloselbstständiger die Miete, KV und eventuell Nahrung sich leisten soll….

    Generell die Erklärungen dazu sind nicht richtig im Detail zu erkennen und wird viele im Nachhinein böse treffen.

    Ein Grundeinkommen fuer jeden in diesem Land, wäre jetzt ein guter Zeitraum zu testen!

    1. Anne schreibt:

      Wegen der KV-Beiträge mit der Krankenkasse in Verbindung setzen. Wir mussten eine kurze Aufstellung machen was in nächster Zeit noch als Verdienstmöglichkeit besteht (evtl. nichts) und werden dann auf den Mindestbeitrag runtergesetzt. Der ist in unserem Fall 188€.

  6. Ciro schreibt:

    Ich habe den Antrag per Email mit Einschreiben und Lesebestätigung eingereicht, aber keine Eingangsbestätigung erhalten.
    Jetzt weiß ich nicht, ob meine Email vielleicht als SPAM gelandet ist… ist das „normal“?

    1. Anne schreibt:

      Scheinbar wurde das geändert. Wir haben heute direkt nach Antragstellung eine Bestätigung erhalten.

  7. Ruth Fraundorfer schreibt:

    1. Punkt 4. der Vorabinfo ist sehr missverständlich, und teilweise kommt es einem vor, als ob es ganz anderes gemeint sein soll.

    2. Sind Neu-Selbständige komplett ausgeschlossen?

    3. wie „Ciro“ schreibt – man bekommt nicht einmal eine Bestätigung, dass die e-mail eingegangen wäre – darf im Gegenzug aber auch nicht nachfragen – das sollte dringend und schnell genändert werden, damit man als Antragsteller auch Sicherheit darüber hat, dass der Antrag überhaupt eingegangen ist.

    4. Weil die Regularien so missverständlich geschriebnen sind, und viel Unsicherheit herrscht, sind viele unsere Kunden: Jungselbständige – komplett überfordert.

  8. Maria schreibt:

    Ganz toll, ich bin ein Kleinunternehmer (Mobile Fusspflege, im Krankenhaus u. Altersheime) und habe gleich Alg 2 beantragt am 17.3., von wegen keine genaue Vermögens- Prüfung. Bis jetzt keine Antwort. Das Jobcenter hat mich gleich angerufen wg. meiner Vermittlung. Dafür haben sie Zeit. Ich habe genug Arbeit, darf im Moment nur nicht! Und nur betriebliche Ausgaben habe ich nicht. Auch das Geschäftsauto wird Privat genutzt. Also auch keine Sofort Hilfe. Wie zahle ich jetzt meine 1500€ Fixausgaben jeden Monat? Und wenn ich arbeiten dürfte, wer passt dann auf mein Kind auf? Von wegen Hilfe!

    1. Anne schreibt:

      Falls du medizinsche Fußpflege machst. Dafür gibt es evtl. eine Genehmigung. Einfach mal bei der Kommunalverwaltung nachfragen.

  9. Corrine schreibt:

    Leider werden nur Verbindlichkeiten aus dem fortlaufenden erwerbsmäßigen Sach- und Finanzaufwand unterstützt. Das ich neben den betriebliche Fixkosten auch von etwas Leben muss, wird mal wieder nicht berücksichtigt. Und auch ich, habe keine Empfangsbestätigung bekommen. Darf aber nicht nachfragen wie es aussieht. Da könnte man wenigsten mal nachhelfen. Eine automatisierte Empfangsbestätigung ist nun wirklich kein Hexenwerk.
    Und nicht vergessen: diese Unterstützung muss als Einkommen versteuert werde. Der Staat holt sich das also zum Teil wieder zurück (Wenn man als Soloselbstständige dieses Jahr überhaupt mehr als den Freibetrag verdienen kann.)

  10. Andrea schreibt:

    Nach dem täglichen im Internet recherchieren, eMail Info Anfragen schreiben, Telefonate etc. dachte ich nun endlich eine sinnvolle Unterstützung für Soloselbständige Kleinunternehmer gefunden zu haben: die Corona Soforthilfe als Zuschuss.
    So bereitete ich mich am Wochenende wie von der ISB angegeben auf die Antragstellung vor, welche am Montag, 30.03.2020 online zur Verfügung gestellt werden sollte. Zu dieser ISB Info zur Vorbereitung für die Antragstellung, dachte ich mir: guck mal in den Antrag für Baden Würtemberg rein, welcher schon einsichtig und ausdruckbar war. So verbrachte ich quasi das Wochenende mit Büroarbeit.
    Um dann am Montag, 30.03.2020 eine komplett andere Umsetzung der Corona Soforthilfe im Bundesland Rheinland Pfalz vorzufinden. Demnach greifen die von Deutschland zur Verfügung gestellten Mittel in Rheinland Pfalz NICHT für die Lebenshaltungskosten, worunter ja auch Versicherungen, Miete etc fallen. Als Soloselbständige Kleinunternehmerin wird man sofort an SGB-II-Leistungen (u.a. ALG II) verwiesen. Das Risiko, dass im Nachhinein meine Altersvorsorge verrechnet wird ist nicht ausgeschlossen.

    Die komplett unterschiedliche Umsetzung der Corona Soforthilfe innerhalb Deutschlands durch die Bundesländer ist für mich nicht nachvollziehbar !!!

    1. Dirk schreibt:

      Genau das sehe ich auch als ein großes Problem:
      jedes Bundesland hat andere Formulare, Ausfüllhilfen und andere Kriterien.
      Kollegen in NRW brauchen z.B. nur ein Kreuzchen bei
      „Ich versichere, dass meine wirtschaftliche Tätigkeit durch die Corona-Krise wesentlich beeinträchtigt ist, da entweder
      – mehr als die Hälfte der Aufträge aus der Zeit vor dem 1. März durch die Corona-Krise weggefallen sind oder
      – die Umsätze gegenüber dem Vorjahresmonat mehr als halbiert sind (Gründungen: Vormonat) oder
      – die Umsatzerzielungsmöglichkeiten durch eine behördliche Auflage im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie massiv eingeschränkt wurden oder
      – die vorhandenen Mittel nicht ausreichen, um die kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen des Unternehmens zu erfüllen (z. B. Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten)“
      (Quelle: https://soforthilfe-corona.nrw.de/lip/form/display.do?%24context=42637C0B184A3A548DD8)
      zu machen und schon haben Sie Anspruch auf 9.000 bzw. 15.000€;
      von „bis zu“, wie in Rheinland Pfalz steht da nichts.
      Eine konkrete Zahl muss nicht angegeben werden.
      Dort braucht es nicht mal eine rechtsverbindliche Unterschrift; die Daten sind direkt im System gespeichert und müssen nicht abgetippt oder eingelesen werden. Erste Auszahlungen erfolgten angeblich bereits am Montag; da konnten wir erst Anträge herunterladen.
      Wir Rheinland-Pfälzer und einige andere Bundesländer auch müssen den Liquiditätsengpass (genau) beziffern und riskieren bei der völlig unklaren Berechnungsgrundlage einen Straftatbestand wegen Subventionsbetrug, falls unsere eingetragene Zahl einer späteren Prüfung nicht standhält.

      1. Martin schreibt:

        Ich habe bei ard.de gelesen, dass zu Unrecht erhaltene Gelder nachträglich in ein Darlehen umgewandelt werden, welches zurück zu zahlen ist.

        Subventionsbetrug ist letzlich eine schwerwiegende Anschuldigung und setzt sicher auch eine entsprechende böswiilige Absicht voraus,. Bei diesem Eilverfahren sind doch Fehler aller Art schon vorprogrammiert.

    2. Eckhart Böhme schreibt:

      Ich betrachte das als eine grobe Ungerechtigkeit. Es haben sicher viele Selbständige aus lauter Verzweiflung, Unkenntnis oder Ignoranz trotzdem den Antrag gestellt hat und seine Lebenshaltungskosten eingerechnet. Das ist Subventionsbetrug. In anderen Bundesländern hat man eingesehen, dass die Lebensrealität von Selbständigen eine andere ist und sinnvollerweise die Lebenshaltungskosten berücksichtigt.

      1. Steffi Schulz schreibt:

        Ja und ich war auch so blöd Herr Böhme. Ich bin Künstlerin und male für eine Firma, die Bilder an Büros und Seniorenheimen vermietet. Natürlich hat der Chef in dieser Zeit keine Aufträge für mich und meinte ich solle doch Soforthilfe beantragen da ja alle Künstler in seiner Firma es getan haben. Ohne mich zu belesen und in der Annahme, dass es auch dafür gedacht ist dass man nicht verhungert und seine Miete zahlen kann, was ja eben nicht so ist, ich aber erst gecheckt habe als es zu spät war, habe ich mich breitschlagen lassen, ich male aber zuhause und hab sonst außer Material nur private Ausgaben. Nun frage ich mich aber ob ich das Geld irgendwie wieder zurücküberweisen kann, da ich auf keinen Fall vorhatte unrechtmäßig Geld zu kassieren oder zu betrügen

        1. Ralf Schmale schreibt:

          Hallo Steffi, habe auch in falscher Annahme und ungenauer Formulierungen meine Privatkosten mit eingerechnet bzw. den Vergleich zum Vorjahr gezogen und den Antrag in Höhe von 9 Tsd. in RLP gestellt. Vorgestern wurde das Geld überwiesen, welches ich direkt wieder zurücküberwiesen habe. Ich denke damit kann man nichts verkehrt machen. Viel Erfolg.

  11. Martin schreibt:

    Ich wollte meinen Antrag am 31.03. per eMail absenden, erhielt aber von AOL sofort den Hinweis, dass die Mail nicht versendet werden konnte, und ich es in ein paar Minuten nochmal versuchen soll (kommt bei AOL leider öfter vor).
    Ich habe es dann noch 3 Mal versucht, immer mit demselben Resultat.
    Habe dann eine längere Pause eingelegt und mich dann nicht bei aol.de sondern bei aol.com eingeloggt.
    Da hat es dann sofort funktioniert.

    Kurz darauf schaute ich nach, ob eine Bestätigungsmail der ISB RhldPfalz eingegangen ist: leider Fehlanzeige.

    Als ich dann zur Kontrolle in den Ordner „verschickte Mails“ geschaut habe stellte ich zu meiner Überraschung fest, dass neben der zuletzt abgesetzten Mail offenbar auch eine von den Mails abgesetzt wurde, bei der ich zuvor den Hinweis erhalten habe, dass sie nicht versendet werden konnte.

    Nun habe ich den Antrag möglicherweise doppelt abgeschickt (eine automatische Bestätigungsmail habe ich ja nicht erhalten), bin mir dessen aber nicht sicher, und frage mich, was ich nun tun soll.

    1. Ruth Fraundorfer schreibt:

      Hallo Martin,
      ich weiß was Du meinst. Ich bin gespannt, ob überhaupt jemand in Rheinland-Pfalz bereits eine offizielle Antwort erhalten hat.

      1. Bernd Thierolf schreibt:

        Ich warte auch schon über eine Woche, weis nicht was passiert, weis nicht ob der Antrag überhaupt angekommen ist. Ich sitze wie auf heissen Kohlen.

  12. Ruth Fraundorfer schreibt:

    Hallo zusammen,
    wer von Euch hat schon eine Bewilligung oder Ablehnung oder Ähnliches erhalten?
    herzliche Grüße
    Ruth Fraundorfer

    1. Andrea Bergheim-Küttner schreibt:

      Ich habe den Antrag am 4.4. eingereicht und sofort eine automatisierte Eingangsbestätigung erhalten. Eine weitere kam am 8.4. . Eine Zusage oder Ablehnung erhielt ich bis heute nicht.

  13. Tom H schreibt:

    Ich habe den Antrag auch direkt am 30. eingereicht und mich über das Ausbleiben jedweder Bestätigung gewundert. Besonders weil die Mail, mit all ihren Anhängen, nicht klein gewesen ist, habe ich die Befürchtung, dass diese eventuell gar nicht angekommen sein könnte.

    Diese daraus entstehende Ungewissheit ist mehr als unangenehm, immerhin reden wir hier über eine Existenzgrundlage. So wartet man und hofft, dass alles gut gegangen ist, hat keinerlei Möglichkeit Einfluss zu nehmen oder sich zu informieren und lebt nun in der Sorge, dass es eventuell schief gegangen sein könnte.

  14. Sabine schreibt:

    Ich habe den Antrag am 31.03. ebenfalls per mail verschickt. Reaktion: null! Von einem Kollegen aus BaWü weiss ich, dass dessen Antrag von der IHK geprüft und an die L-Bank weitergeleitet wurde.
    Warum bekommt RLP das nicht hin ??

  15. Thilo schreibt:

    Wir haben leider auch keine Bestätigungsmail erhalten. Wäre schön gewesen, so ist man aktuell doch sehr im ungewissen!

  16. Ruth Fraundorfer schreibt:

    Danke Tom, Sabine und Thilo für Euer Feedback. Falls bis Montag vormittag keinerlei Info von der ISB zu den Anträgen vorliegt, würde ich bei der ISB im Namen der VGSD Mitglieder von Rheinland-Pfalz nachfragen.

    Bitte sagt mir Bescheid, falls Ihr in der Zwischenzeit eine Info erhaltet.

    herzliche Grüße
    Ruth Fraundorfer

    Weiteres Feedback von anderen Mitgliedern oder Interessenten ist ausdrücklich erwünscht!

    1. Markus Weber schreibt:

      Auch ich habe am 30.03.20 gleich kurz nach 0:00 Uhr meinen Antrag gemailt – leider auch ohne jegliche Rückmeldung. Die Verantwortlichen machen sich leider keine Vorstellung, was es für uns Antragsteller heißt, nicht mal zu wissen, ob der Antrag überhaupt angekommen ist. Man stellt den Antrag sicher nicht zum Spaß – es hängt für die meisten von uns nicht weniger als die Existenz an der Bewilligung und die Herren und Damen schaffen es nicht mal, eine Autoresponse einzurichten. Das ist einfach ignorant und armselig. @ Ruth Fraundorfer: Dass Sie bei der ISB nachfragen wollen, finde ich super (als Einzelner wird das ja leider nichts bringen) – Danke jetzt schon für Ihre Hilfe!

    2. Kerstin Brenneisen schreibt:

      Hallo Ruth, bin gerade auf diese Seite gestossen, da ich mir ebenso grosse Gedanken mache, ob meine Mail bei der ISB überhaupt angekommen ist. Da von euch auch keiner eine Bestätigung bekommen hat, beruhigt mich das etwas. Eine Kollegin in BW hat eine Bearbeitungsnr. erhalten.

    3. Henning Harms schreibt:

      Dasselbe Problem habe ich auch. Ich habe am vergangenen Montag meinen Antrag eingereicht und keine Rückmeldung erhalten. Heut habe ich den Antrag nochmals eingereicht, mit dem Hinweis, ihn als gegenstandslos zu betrachten, falls er sich gedoppelt haben sollte, wieder keine Eingangsbestätigung. Es wäre wirklich hilfreich, wenn sich mal jemand zentral an die ISB mit Bitte um eine Stellungnahme dazu wenden könnte. Es ist doch komplett bescheuert, dass Zehntausende in der Luft hängen und jetzt anfangen , individuell immer wieder nachzufragen. Warum können die keine automatische Eingangsbestätigung versenden oder wenigstens auf ihrer Seite eine Information zur Bearbeitungsweise und -dauer veröffentlichen.

      1. Ruth Fraundorfer schreibt:

        Hallo Henning,
        wir haben nach der Einreichung eine Bestätigungsmail erhalten. lg Ruth

      2. Corinna Zwally schreibt:

        Mir ging es genau so. Nochmals gestern Abend eingereicht, wieder keine Empfangsbestätigung.

  17. Sabine schreibt:

    ttps://mwvlw.rlp.de/de/presse/detail/news/News/detail/soforthilfeprogramm-fuer-kleinunternehmen-erste-auszahlungen-vorgenommen/

    steht seit heute auf der Seite des Wirtschaftsministerium RLP

    1. Roland schreibt:

      https://isb.rlp.de/home/detailansicht/soforthilfeprogramm-des-bundes-antragsbearbeitung-laeuft-auf-hochtouren-erste-auszahlungen.html

      Wer seinen Antrag bis Dienstagnachmittag eingereicht hat, hat möglicherweise keine automatische Empfangsbestätigung erhalten. Sofern bei den Antragstellern keine Fehlermeldung eingegangen ist, ist uns der Antrag zugegangen, eine erneute Einreichung ist nicht notwendig. Von Rückfragen zum Bearbeitungsstand bitten wir abzusehen. Die Anträge werden derzeit mit Hochdruck bearbeitet – bevor das Geld ausgezahlt wird, erhalten Antragsteller einen Zusagebescheid.

      Eben gefunden… Warum nicht gleich so!

      1. Ruth Fraundorfer schreibt:

        Danke Roland. Hab den LINK in Aktuelles gestellt – oben auf der Seite.

    2. Roland schreibt:

      https://www.n-tv.de/regionales/rheinland-pfalz-und-saarland/Streit-um-Vorgehen-bei-Corona-Zuschuessen-article21704484.html

      Der Artikel ist interessanter, weil er aus meiner Sicht wiederspiegelt warum noch kein Geld fließt.

      Auszug: Wissing konterte, Sorgfalt gehe vor Schnelligkeit. Ein Umsatzrückgang allein genüge nicht, um antragsberechtigt zu sein. Wenn andere Bundesländer auch auf Basis eines Umsatzrückgangs auszahlten, dann gehe das zu Lasten dieser Landeshaushalte. Er müsse darauf achten, dass Rheinland-Pfalz auch im zweiten Halbjahr 2020 und darüber hinaus handlungsfähig bleibe. Auch dann werde der Staat dringend gebraucht.

      Dieser Wirtschaftsminister geht davon aus, das die Soforthilfe sein Geld ist, mit dem er handeln kann. Das Geld vom Bund gehört den Solo Selbständigen und Kleinunternehmern. Herr Minister.

      Ich vermute das er seinen Haushalt sanieren möchte auf Kosten von uns. Die Selbstständigen die keine Rücklagen mehr haben bis zum nächsten Monat, gehe pleite, Fördergelder gespart.
      Die Überleben, erhalten nur einen Bruchteil der Förderung, wieder Geld gespart.
      Mit diesen hohen Fördergeldern werden dann Projekte unterstützt mit denen er sich profilieren kann.

      Für mich entwickelt es sich so langsam zum Skandal, so einen Wirtschaftsminister brauche ich nicht.
      Gibt es hier nicht ein Journalist oder Jurist der dieses mal zusammenfassen kann und dann öffentlich,
      den Minister zum Rücktritt auffordert.

      Hier wird Politik gemacht auf unsere Kosten…

      Altmaier und Scholz: Wir lassen keinen hängen, jeder Arbeitsplatz soll gerettet werden…

      Wissing sagte, die derzeitige Situation sei einzigartig. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche seien von der Pandemie betroffen. „Es wird nicht ohne Insolvenzen gehen.“ Wie groß der Aderlass sein werde, sei noch nicht abschätzbar. Es werde aber alles getan, um ihn so gering wie möglich zu halten. Selbst in einer Krise dürfe unternehmerisches Risiko nicht einfach kollektiviert werden..

      Gibt die Kohle den Lobbyisten … unglaublich.

      Vor Ende des Monats wird keine Auszahlung erfolgen oder nur punktuell um die Masse zu beruhigen.

    3. Roland schreibt:

      Die von Rheinland-Pfalz bewilligten Anträge sind geprüft. Was Sie von der ISB erhalten, ist auch wirklich die Summe, die Ihnen zusteht und mit der Sie kalkulieren können – sofern Ihre Angaben stimmen. Andere Länder haben beispielsweise die Höchstsumme überwiesen und in einem Begleitschreiben klargestellt, dass es sich um eine vorläufige Bewilligung handelt und ggf. ein Teil des Geldes zurückgezahlt werden muss. Ein solches Verfahren sorgt für eine schnellere Ausschüttung. Die Unternehmen wissen aber nicht, wie viel Geld ihnen tatsächlich zusteht und wieviel sie zurückzahlen müssen.

      Totaler Blödsinn.. Auf welcher Basis soll den die Prüfung erfolgen? Die Angabe der Betriebskosten soll doch ohne Belege angegeben werden, ob diese Angaben stimmen soll doch danach überprüft werden. Warum überprüft man zweimal? Dann hätten Sie im Antrag klar schreiben müssen das Belege für die Berechnung eingereicht werden sollen. So ist das für mich nur eine Ausrede oder halt doppelte Arbeit auf Kosten derjenige die das Geld zeitnah brauchen. Beamte…. kopfschüttel…

    4. GS. schreibt:

      Hallo zusammen,

      31.03.2020 – Antragsabgabe, 08.04.2020 – automatisierte Eingangsbestätigung von der ISB, Heute 14.04 war Soforthilfe beantragte Betrag auf meine Konto ausbezahlt. Also es tut sich doch was.
      Weiterhin viel Erfolg und Gesundheit an alle.

    5. Roland schreibt:

      Hallo.. Geld ist da… Höchstsumme
      Antrag am 30.03. abgegeben
      Nochmal gesendet und Eingangsbestätigung erhalten
      Ein 3. mal gesendet mit Angabe meiner Betriebsausgaben..
      Also an der Häufigkeit der Anträge liegt es nicht…

      Ich hoffe Ihr bekommt Euer Geld auch heute oder in den nächsten Tagen.

      Ich bleibe trotzdem bei meiner Meinung, keine Stimme für FDP – SPD – Grüne bei den nächsten Wahlen!

      Bleibt gesund…

    6. Roland schreibt:

      Weitere Soforthilfe geplant….

      https://www.presseportal.de/pm/58964/4604710

      50.000 Euro monatlich für Betriebe mit bis zu 249 Mitarbeitern – Unterstützung aus Nord-Ländern

      Osnabrück. Die Bundesregierung plant, Betrieben mit bis zu 249 Mitarbeitern in den nächsten sechs Monaten Corona-Soforthilfen in Höhe von monatlich bis zu 50.000 Euro zu zahlen. „Ziel der Überbrückungshilfe ist es, kleine und mittlere Unternehmen aus Branchen, die unmittelbar oder mittelbar durch Corona-bedingte Auflagen oder Schließungen betroffen sind, für die Monate Juni bis Dezember 2020 eine weitergehende Liquiditätshilfe zu gewähren und sie so in der Existenz zu sichern“, heißt es in einem Eckpunktepapier, aus dem die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) zitiert.

      Antragsberechtigt sind Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Solo-Selbstständige und Freiberufler, deren Umsätze im April und Mai um durchschnittlich mindestens 60 Prozent gegenüber den entsprechenden Vorjahresmonaten eingebrochen sind. Unternehmen, die bereits Soforthilfe des Bundes oder der Länder in Anspruch genommen, aber weiter Umsatzausfälle haben, dürfen neue Anträge stellen.

      Das Gesamtvolumen des Bundesprogramms wird bis August mit 25 Milliarden Euro beziffert – wie viel es danach kosten wird, hänge vom Infektionsgeschehen ab. Die Auszahlung sollen wie bei den anderen Hilfsprogrammen die Wirtschaftsminister der Länder organisieren.

      „Ich begrüße den Plan sehr“, sagte Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Buchholz (FDP) der „NOZ“. „Das ist kein Strohfeuer, sondern ein langfristiger und somit nachhaltiger Ansatz, da die Hilfen bis Ende des Jahres gezahlt werden sollen.“ Lob kommt auch von Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU): „Neben Solo-Selbstständigen und Kleinstunternehmen geraten zunehmend auch mittelständische Betriebe durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie in existenzielle Schwierigkeiten. Eine Ausweitung der Soforthilfen des Bundes auf Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten halte ich für dringend erforderlich, damit unsere Wirtschaft die Corona-Krise so erfolgreich wie möglich übersteht. Die ,Bazooka‘ sollte dafür noch genügend Munition haben.“

  18. Sabine schreibt:

    Wenige Stunden nach Vorliegen der Verwaltungsvorschrift des Bundes für sein Soforthilfeprogramm konnten Soloselbstständige und Kleinbetriebe ihre Anträge bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) einreichen – nun werden die ersten Auszahlungen vorgenommen.

    „Die Abwicklung der Anträge läuft auf Hochtouren, um den Selbstständigen, Freiberuflern und Kleinunternehmen so schnell wie möglich die nötigen Liquiditätshilfen bereitstellen zu können. Die ersten Auszahlungen wurden heute durch die ISB vorgenommen“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing. Anträge auf Soforthilfe könnten weiterhin bei der ISB gestellt werden.

    „Die Nachfrage nach den Bundesmitteln ist enorm“, erläutert ISB-Vorstandssprecher Ulrich Dexheimer. Bis Freitag seien 49.000 Anträge eingegangen. Von nächster Woche an sollen die Anträge weitgehend digitalisiert bearbeitet werden, um dem Ansturm gerecht zu werden.
    Quelle : Ministerium für Wirtschaft RLP

  19. Roland schreibt:

    Jetzt sieht man, dass sogar der Firmensitz wichtig ist um schnelle Hilfe zu erhalten.
    Was in anderen Bundesländern innerhalb von 24 Stunden oder wenigen Tagen funktioniert,
    ist in RLP wohl nicht möglich.
    Ganz schwach, als letztes Bundesland den Soforthilfe Antrag bereit gestellt, zu erst als Hilfe vom Land vermarktet mit bürokratischen Auflagen und Berechnung von Privaten Rücklagen.
    Aber den Vogel schießen Sie mit der Antrags Abwicklung ab…
    Am Montag Morgen den Antrag per Mail übermittelt, keine Rückmeldung!
    Nach 3 Tagen immer noch keine Reaktion, noch mal alles gelesen welche Unterlagen abgegeben werden sollen. Ich habe die PDF Datei umbenannt… ahhh, war das jetzt ein Fehler?
    Noch mal im Netzt gesucht… dann habe ich folgenden Hinweis einer Stadt aus RLP gefunden…
    Alle die keine Eingangsbestätigung erhalten haben, sollen den Antrag noch einmal senden,
    der Server wäre zusammengebrochen…
    (Ich glaube es einfach nicht, Sie hätten mit so einem Ansturm nicht gerechnet)

    Was für Amateure, kann man diese Info nicht auf der Homepage veröffentlichen das alle die Info erhalten?
    Verstehen die nicht das manche Existenzen davon abhängig sind?

    Habe den Antrag dann am Freitag noch mal gesendet und kurz danach eine Eingangsbestätigung erhalten…
    Danke, eine Woche verschenkt, unglaublich!
    Gruß

    1. Ruth Fraundorfer schreibt:

      lieber Roland, Danke Dir für den wertvollen HInweis – ich werde das jetzt oben unter „Aktuelles“ auf diese Seite nehmen. liebe Grüße Ruth

        1. Sabine schreibt:

          Hallo Leute ,

          hier die Anwort an mich von der Pressestelle des Wirtschaftsministeriums:
          Sehr geehrte Frau Stephan,

          vielen Dank für Ihre Anfrage. Der Server war am 30.03.20 lediglich für zwei Stunden nicht erreichbar. Warum das jetzt erst im Pfalz Express erschienen ist, nachdem der Server seit fünf Tagen wieder einwandfrei läuft, muss ich klären. Sie können das Antragsformular über unsere Seite abrufen und den Antrag bei uns einreichen.

          Mit freundlichen Grüßen

          Claudia Belz
          Pressesprecherin

          1. Ruth Fraundorfer schreibt:

            liebe Sabine,
            Danke für’s weiter recherchieren und mitteilen. herzliche Grüße Ruth

    2. Tom H schreibt:

      Hallo Roland,

      vielen Dank für den Hinweis. Jetzt, nachdem ich die Info gelesen habe, habe ich den Antrag erneut eingereicht und wenige Momente später auch eine Eingangsbestätigung erhalten. Vorsichtshalber habe ich in der Mail fett und rot darauf hingewiesen, das dies, auf Grund der ausgebliebenen Bestätigung, eine erneute Übermittlung des Antrages sei. Für den Fall, dass die erste Mail doch angekommen ist, will ich mir da sicher keinen Betrugsversuch nachsagen lassen.

      VG

  20. Sabine schreibt:

    Guten Morgen zusammen,

    Ich habe mal per WhatsApp bei swr3 nachgefragt und warte auf Rückmeldung. Es kann ja nicht sein, dass so eine Info nur in Germersheim kommuniziert wird. Weder auf der ISB- noch auf der Wirtschaftsministeriumsseite ist so ein Hinweis zu finden.

  21. Joachim Mutter schreibt:

    Hallo zusammen,

    ich habe gerade den Hinweis von von Roland vom 4.4.2020 gelesen: „habe ich folgenden Hinweis einer Stadt aus RLP gefunden, dass die Server überlastet waren und die Mail nicht angenommen wurde, wenn man keine EIngangsbestätigung erhalten hat….“. Da ich auch keine Eingangsbestätigung erhalten hatte, habe ich die Mail einfach nochmal per Forward geschickt und siehe da: Nun kam direkt eine Mail zurück:
    Subject: „Automatische Antwort: Antrag auf Corona Soforthilfe“

    Also jeder der sowas nach dem Versand nicht erhalten hat, sollte den Antrag nochmal schicken.

  22. Leila schreibt:

    Moin,
    Ich habe auch am 30.3. den Antrag abgeschickt und keinerlei Rückmeldung bekommen.
    Hat überhaupt schon jemand aus RLP eine Bestätigungsmail für eine Auszahlung bekommen?

    1. Kovacs schreibt:

      Bis zum heutigen Tag ist nicht von der Soforthilfe angekommen. Super unbürokratisch….so geht man mit Existensen um. Danke für nichts…..und wieder einmal trifft es den kleinen Mann.

  23. Joachim schreibt:

    Hallo,
    mir geht es ganau so, Antrag mit allen Unterlagen am 30.3.20 noch in der Nacht gemailt und keine Bestätigung erhalten. Aufgrund dessen habe ich eine Email an den Service geschickt, die am Montagnachmittag noch geantwortet haben und mitteilten, wenn ich keine Antwort erhalten würde, wäre der Antrag angekommen. Es würde halt dauern.
    Jetzt ist schon eine Woche rum und nichts hat sich getan, weder eine Bestätigung noch irgendeine Antwort.
    Von meinen ebenfalls freiberuflichen Kollegen in Nordrhein-Westfalen weiss ich, dass sie am Montag eine Eingangsbestatigung mit laufender Nummer erhalten haben, am Donnerstag die Zusage und am Freitag das Geld. Wieso klappt das nicht in RLP?
    Bin auch der Meinung dass Sie für uns alle mal nachfragen sollten.
    Soll ich jetzt nochmal den Antrag per Fax schicken?

  24. Fabian schreibt:

    Hallo zusammen.

    Hier mal eine Antwort von der isb auf die Frage wie sich die Höhe der Fördermittel des Bundes berechnen sollen.

    Guten Abend Herr ….

    die Auslegung wurde vom Ministerium nochmals aktualisiert. Mittlerweile gilt:

    im Rahmen des Bundeszuschusses sind für die folgenden drei Monate (bei Mietminderung >= 20% die folgenden 5 Monate) die fortlaufenden erwerbsmäßigen Sach- und Finanzaufwände (bspw. gewerbliche Mieten, Pachten, Leasingraten) den in diesem Zeitraum ggfs. noch zu erwartenden Einnahmen gegenüber zu stellen. Für eine sich hieraus ergebende Unterdeckung kann ein Bundeszuschuss aus dem Corona-Soforthilfeprogramm beantragt werden.

    Sollte z.B. das Arbeitszimmer/die Praxis vom Finanzamt steuerlich anerkannt sein, so können damit einhergehende Kosten (Strom, Heizkosten ect.) anteilig als Sachaufwand angesetzt werden. Wichtig ist, dass ein erwerbsmäßiger Bezug der Kosten begründet werden kann. Dann können diese auch bei der Ermittlung des Bedarfs angesetzt werden. Nehmen Sie die von Ihnen entsprechend formulierte Begründung (formlos) bitte mit zu Ihren im Rahmen der Antragstellung aufzubewahrenden Unterlagen. Diese formlose Begründung muss nicht mit dem Antrag eingereicht werden.

    Entgangene oder in Zukunft entgehende Erträge/Einnahmen können nicht als Bedarf eingerechnet werden.

    Personalaufwendungen, Beiträge für Krankenversicherungen, Lebenshaltungskosten und nicht erwerbsmäßig bedingte (private / persönliche) Aufwände zählen nicht zum Sach- und Finanzaufwand. Hierfür wäre bei der Agentur für Arbeit bitte die Grundsicherung / ALG II parallel zu beantragen, welche aktuell deutlich vereinfachte Zugangsvoraussetzungen hat.

    Das Vermögen wird bei der Bedarfsermittlung nicht betrachtet und ist demnach auch nicht aufzulösen.

    Ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben auch Sie bitte gesund.

    Mit freundlichen Grüßen

    Folker Gratz

    Stabsabteilungsleiter
    Kundenbetreuung, Beratung

  25. Fabian schreibt:

    Und ja es gibt keine Bestätigung wenn man einen Antrag gestellt hat.
    Was ja jetzt schon in 80% der Beiträge geschrieben wurde.

    1. Fabian schreibt:

      Wenn Roland recht hat, würde es für mich und eigentlich alle meine Kollegen bedeuten, dass der Antrag nicht durch kam.
      Ich habe alle informiert. Ich werde ihn nochmal senden.

      1. Ruth Fraundorfer schreibt:

        Hallo Fabian,
        ja, auch wir haben den Antrag nochmals versendet und dann auch eine Bestätigungsmail erhalten.
        Danke Dir für die Infos. Herzliche Grüße Ruth

  26. Fabian schreibt:

    Ich habe eine weitere Anfrage an die isb gestellt.
    Folgendes kam dabei raus. Zuerst meine Anfrage dann die Antwort.

    Guten Abend Herr Gratz,

    Danke für ihre Antwort!

    Ich habe in Foren zu dem Thema selbständige Personen mit den gleichen Fragen gefunden und ihre Antwort an diese weitergeleitet.

    Eine Frage stellt sich hier den meisten.

    Bekommt man eine Bestätigung bei erfolgreichem Eingang der Mail mit dem Antrag oder nicht?

    Und etwas Emotionsgeladen die Frage:

    Kann man begründen das Fördermittel des Bundes so unterschiedlich in Bundesländern ausgezahlt werden? In vielen Ländern wird das private Grundbedürfnisse mit einbezogen.

    Danke für ihre Hilfe!!

    Man kann an der Uhrzeit (Samstag 20.43uhr) ihrer Antwort erkennen das sie mit vollem Einsatz dabei sind.
    Passen sie auf sich auf!

    Mit freundlichen Grüßen

    —————————————-

    Antwort (Sonntag 05.21uhr)

    Guten Morgen Herr …

    eine Bestätigung der Antragseinreichung wurde erst seit Dienstag am späten Nachmittag in den meisten Fällen versandt. Diese technische Lösung läuft jedoch leider nicht 100% stabil da der Mailserver mit dem zeitgleichen Eingang tausender Mails zeitweise überlastet ist.
    Jedoch erhalten Sie eine Fehlermeldung als Mail zurück, sollte etwas schief gelaufen sein bei der Übertragung.

    Was die Ausgestaltung der Programme angeht, sind wir in der ISB die falschen Ansprechpartner. Hierzu müssten Sie sich bitte an das zuständige Ministerium MWVLW wenden.

    Und ja – meine Kollegen, Kolleginnen und ich geben natürlich alles um unseren Landsleuten in dieser schwierigen Situation schnellst- und bestmöglich zu helfen. Das sehe ich ais selbstverständlich an.

    Passen auch Sie bitte auf sich auf. Alles Gute!

    1. Fabian schreibt:

      Ich habe auch beim zweiten und dritten mal senden keine Eingangsbestätigung erhalten. (Dies hatte ich vor der Antwort getan)
      Belasse es jetzt dabei da ich auch keine Fehlermeldung erhalten hatte.

      Nach der Korrespondenz mit Herrn Gratz, schlage ich ihn bei den Arbeitszeiten als meinen Held des Alltags vor!

      1. Ruth Fraundorfer schreibt:

        Stimmt. Herr Gratz ist echt super engagiert – ich habe ihm auch noch eine Dankesmail geschrieben.

    2. Leila schreibt:

      Was ist denn wenn Anträge abgelehnt werden? Gibt es darüber einen Bescheid?

      1. Ruth Fraundorfer schreibt:

        Hallo Leila,
        ja, dann bekommst Du einen Ablehnungsbescheid. lg Ruth
        Und gegen einen Bescheid kannst Du in der Regel auch Einspruch einlegen – das steht aber dann auch drin, wie die Einspruchsregeln sind.

        1. Tom H schreibt:

          Kommt dieser Bescheid per Mail oder per Briefpost? Letzteres läuft hier derzeit ein wenig schleppend, daher die Frage.

  27. Ali schreibt:

    Habt Ihr eine bestätigung bekommen nach dem abschicken des Antrags? Rheinland pfalz

  28. Henning Harms schreibt:

    Obwohl es hier laufend thematisiert wurde, widersprechen sich die Erfahrungen und Aussagen zu den folgenden Fragen:

    1. ob man eine Eingangsbestätigung erhält oder nicht.
    2. ob man den Antrag wiederholt stellen sollte, wenn man keine Eingangsbestätigung erhalten hat
    3. was man tun kann, wenn man trotz mehrfachem Einsenden des Antrages null Reaktion erhält

    Ich habe den Antrag am vergangenen Montag gestellt und ihn heute nochmals als Wiederholungsmail eingereicht. In keinem der beiden Fälle habe ich eine Eingangsbestätigung erhalten. Was soll ich tun? Ich bin total ratlos.
    Wie gesagt, es geht mir zunächst nur um eine Eingangsbestätigung. Dass die Bearbeitung nicht sofort klappt, ist mir schon klar. Ich finde es nur entsetzlich, dass ich so in der Luft hänge und keine Ahnung habe, ob mein Antrag überhaupt eingegangen ist.

    1. Ruth Fraundorfer schreibt:

      Hallo Henning, ich rufe Dich nachher an. liebe Grüße Ruth

    2. Leila schreibt:

      Moin Henning,

      ich habe am 30.03.2020 auch keine Eingangsbestätigung erhalten. Hab dann den Antrag jetzt am Samstag einfach nochmal hingeschickt und dann eine Mail erhalten.
      Ich sehe es ganz genauso wie Du, dieses in der Luft hängen und abwarten macht es einen wirklich schwer einen klaren Kopf zu behalten. Auf der einen Seite sollen wir bitte möglichst drin bleiben, auf der anderen Seite muss aber auch die Miete bezahlt werden.

  29. Henning Harms schreibt:

    Ich habe jetzt von Herrn Gratz von der ISB folgende Mail erhalten, nachdem ich ihm meinen ANtrag auch noch einmal geschickt hatte: (Spam Ordner habe ich natürlich überprüft, da war natürlich keine Antwort drin)

    Sehr geehrter Herr Harms,

    sofern Sie nach dem Versand Ihrer E-Mail keine Fehlermeldung erhalten haben (bitte überprüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner), können Sie davon ausgehen, dass die E-Mail ordnungsgemäß zugestellt wurde. Eine Eingangsbestätigung wird in den meisten Fällen seit Eingang Dienstagabend generiert, das funktioniert aber leider nicht immer korrekt – die Mails kommen aber dennoch an, andernfalls erhalten Sie eine Fehlermeldung zurück.

    Die Bearbeitung der Anträge hat bereits begonnen. Sobald Ihr Antrag bearbeitet wurde erhalten Sie einen Bescheid per Post. Der in diesem Bescheid ausgewiesene Zuschuss wird Ihnen dann automatisch auf Ihr Konto überwiesen.

    Zur Bearbeitungsdauer je Antrag können wir aufgrund des extrem hohen Auftragsaufkommens leider keine konkreten Angaben machen. Wir versichern Ihnen jedoch, dass wir auf der Basis eines sehr schlanken und unbürokratischen Antragsverfahrens unser Bestes geben, um schnellstmögliche Zahlungen zu leisten.

    Aufgrund des extrem hohen Antragsaufkommens und der Dringlichkeit des Bedarfs aller Antragstellenden bitten wir darüber hinaus, von weitern Nachfragen zum jeweiligen Stand der Bearbeitung abzusehen. Wir verfahren so, weil wir im Interesse aller von der Corona-Krise Betroffenen schnellstmöglich und effektiv die vom Bund zur Verfügung gestellten Finanzhilfen auszahlen möchten. Dies lässt aufgrund der zur Bearbeitung benötigten Ressourcen aktuell keine individuellen Rückfragen zu.

    Mit freundlichen Grüßen

    1. Roland schreibt:

      …..Sobald Ihr Antrag bearbeitet wurde erhalten Sie einen Bescheid per Post.

      So langsam habe ich Mitleid, ich glaube da geht es drunter und drüber… völlig überfordert?
      Was kommen da an Kosten für Porto zusammen? Eine Antwort per Mail ist doch heute kein Problem mehr und kostenlos und auch noch wesentlich schneller…
      Ich befürchte die Auszahlung wird noch länger dauern…

      Ein Bekannter von mir, ebenfalls Selbstständig hat 2 Tage vor mir den Antrag in NRW eingereicht, 24 Std. später per Mail eine Zusage erhalten und jetzt das Geld auf dem Konto. Da hat der Name Soforthilfe seine Berechtigung,

      Was macht Ihr mit uns?

  30. Lene schreibt:

    Hallo, hat schon jemand in Rheinland-Pfalz Geld aus der Soforthilfe Corona (Zuschuss Bund) erhalten ? Angeblich wurden Freitag die ersten Auszahlungen vorgenommen. Aber man hört und sieht nichts. Keine Eingangsbestätigung, nichts. Danke.

    1. Boris schreibt:

      Wir habe am .01.04.2020 den Antrag per mail verschickt und kurz darauf war auch eine Betätigungs email gekommen das unser Antrag eingegangen ist. Aber seit dem haben wir gar nichts mehr gehört 🙁 . Mehrere Kollegen aus Hessen, NRW, haben schon nach einem Tag einen Bescheid für die Coronahilfe bekommen und das das Geld in wenigen Tagen auf das Konto überwiesen wird. Was ist hire in RLP nur los?

    2. Frank. schreibt:

      Ich habe auch am 29.3 und am 6.4.2020 einen Antrag gestellt.
      Keine Bestätigung von den beiden Anträgen erhalten.
      Am 8.4. Mail erhalten Antrag eingereicht, Experten arbeiten mit Hochdruck, bitte keine Nachfragen stellen u.s.w.

      Bis Dato heute 14.4.2020 kein Bescheid, kein Geld eingegangen das ist Rheinland Pfalz bravo

  31. Manfred schreibt:

    Hallo zusammen,

    ich hatte am 30.03. und heute nochmals den Antrag per Mail gesendet: weiterhin keine Empfangsbestätigung erhalten. Nach meiner Meinung wird so der Prozess noch mehr verlangsamt, weil viele vor Unsicherheit den Antrag nochmal senden und somit das Verarbeitungsvolumen steigt. Ist denn jemand in der Runde der mit oder ohne Eingangsbestätigung die Soforthilfe erhalten hat?

  32. Joachim schreibt:

    Kann denn niemand mal einen Vorstoß bei der Regierung machen? Oder in der Öffentlichkeitsarbeit?
    So kann es doch nicht gehen!!!

      1. Henning Harms schreibt:

        Danke, ich habe auch schon an die Allgemeine Zeitung Mainz geschrieben. Aber dort scheint man sich nicht für das Thema zu interessieren

  33. Melanie schreibt:

    Wir haben nach Zusendung des Antrages am 29.03. keine Eingangsbestätigung erhalten. Weil ich mir unsicher war habe ich auf dieselbe Mailadresse eine Anfrage gestellt und prompt kam eine Eingangsbestätigung. Den Antrag dann natürlich nochmal gesendet aber wieder keine Bestätigung erhalten. Die Server sind wohl wirklich überfordert. Tags drauf musste ich den Antrag nochmal schicken da ich einen Fehler bei den Mitarbeitern hatte, aber wieder keine Eingangsbestätigung. Bis heute ist aber auch kein Geld eingegangen. Es ist erleichternd zu lesen das es nicht nur uns so geht da wir dachten das die Anträge evtl. nicht dort eintreffen. Andererseits ist es traurig zu lesen das RLP einfach nicht handlungsfähig ist und überfordert.
    Das Jobcenter verlangt eine Unterschrift dass das Unternehmen momentan geschlossen sei, ich teilte denen mit das wir nur beschränkt arbeiten können. Antwort: „wenn Sie das Schreiben nicht bestätigen wird keine Leistung gezahlt.“ Ich mach mich doch nicht strafbar. Zudem will das Jobcenter eine Vermögensauskunft und Kontoauszüge privat sowie geschäftlich von 6 Monaten. Unmöglich, und dann wird geschrieben das es wegen der Corona Krise ein vereinfachtes Verfahren gibt.

  34. Simon Herzberger schreibt:

    Auch wir haben direkt am 30.03. den Antrag gestellt, bis heute (06.04.) nicht einmal eine Eingangsbestätigung erhalten. Allein der Vorgang mit zu unterschreibendem PDF verwunderte – Digitalisierung verschlafen? Im ZDF-Interview behauptet Frau Belz (Sprecherin der Investitions- und Strukturbank (ISB) Rheinland-Pfalz) dann auch noch: „…so konnten wir das Antragsformular früher zur Verfügung stellen.“ So ein Irrsinn – NRW war Tage früher mit dem Onlineformular erreichbar, da hat die ISB noch auf die kommende Woche verwiesen. Die armen Angestellten, die nun die mehr als 50.000 eingescannten Formulare abtippen oder einlesen dürfen.

    Im Vergleich: NRW hat ein Onlineformular. Am 30.03. um 17:05 den Antrag gestellt, um 17:21 war die Bewilligung, am 03.04. das Geld in voller Summe auf dem Konto.

    Ich finde das ein absolutes Unding, dass man so hängen gelassen wird. Wir stehen kurz vor der Geschäftsaufgabe, und das wir einigen anderen Unternehmern ebenfalls so gehen. Und man erhält keinerlei Auskunft, ob der Antrag angekommen, geschweige denn bearbeitet und noch weniger bewilligt wurde. Hier stehen Existenzen auf dem Spiel!

    1. Simon Herzberger schreibt:

      Da wir noch immer nichts gehört haben und sich die ISB zu keinerlei Antwort auf unsere Fragen herablässt, mussten wir heute offiziell aufgeben. Zum 05. war die Pacht fällig, die können wir nicht mehr tragen und auch nicht länger aufschieben. Nach über 25 Jahren sagen wir nun auf Nimmerwiedersehen. SOFORT-Hilfe, in Rheinland-Pfalz gescheitert.

  35. Sabine schreibt:

    So langsam werde ich den Verdacht nicht los, dass es hier primär um das Verkaufen der Kredite geht. Angeblich hat das Land RLP die jetzt zu 100% abgesichert . Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Warum hat man nicht, wie andere Länder , die Soforthilfe aufgestockt ?
    Den Bescheid per Post verschicken und dann überweisen… da fehlen mir die Worte.
    Aber: Die nächste Landtagswahl kommt ! Und wenn SPD und FDP glauben, wir würden das vergessen: NEIN!
    Ich überlege mir jetzt auch, ob es nicht besser ist, Insolvenz anzumelden. Tut zwar weh nach über 25 Jahren,
    Aber besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

  36. Michel schreibt:

    Ich betreue 3 Anträge von Gaststättenbesitzern die seit 2 Wochen geschlossen haben. Die haben keine Scanner und wissen nicht was pdf ist. Geschweige denn sowas lesbar zu erstellen. Also habe ich es gemacht.
    Bisher keine Rückmeldung. Erster Antrag ging am 30.3. raus.
    So, nun habe ich eine email an den SWR geschickt mit der Nachfrage ob man sich da mal um des Status kümmert und Info bekommt. Hoffe es hilft etwas.

  37. Manfred schreibt:

    Es ist schon merkwürdig das die offiziellen Stellen schweigen. Sicher kann man dankbar sein über die Soforthilfe. Aber man braucht Planungssicherheit und daher darf die Soforthilfe keine Irgendwannhilfe werden. Es fehlt einfach das Feedback um auch Geduld haben zu können.

    1. Leila schreibt:

      Klar, dankbar sein schon, aber das Geld ist ja da. Es soll von den Beamten ausgezahlt werden. Ist eigentlich ganz einfach. Es ist für uns gedacht die es benötigen. Es heißt Soforthilfe und nicht was Rheinland Pfalz macht… wir müssen es doch mal auf Herz und Niere prüfen.

      1. Manfred schreibt:

        Es könnten so viele Dinge helfen, wie z.B. Updates auf der ISB-Webseite: Ich gehe davon aus, das nach dem „First In – First Out“ Prinzip gearbeitet wird. Es ist doch zumutbar mitzuteilen, das die Anträge von Tag X bearbeitet sind und die Bescheide entsprechend versendet wurden. Ein täglicher Einzeiler von der Pressestelle und schon wäre mehr Gewissheit und Planungssicherheit vorhanden. Ich kenne einige die den Antrag am 30.03. gestellt haben, bislang sind alle ohne Bescheid, geschweige Geld.

  38. Ruth Fraundorfer schreibt:

    Hallo zusammen,
    schaut bitte unter „Aktuelles“ auf dieser Seite nach den Infos, die ich direkt vom Ministerium erhalten habe zu Euren Fragen. Ich weiß, voll unbefriedigend. Herzliche Grüße Ruth.

    1. Manfred schreibt:

      Guten Tag Frau Fraundorfer,
      vielen Dank für Ihren Einsatz! Im wesentlichen ist die Nachricht ein „Mehr“ als Steigerung von „Gar nichts“. Es ist nun weiterhin Geduld angesagt, aber mit der leichten Hoffnung das sich was tut. Jeder sollte in dieser Gruppe rückmelden, wenn ein Bescheid (Bewilligung oder Ablehnung) eintrifft und wann er den Antrag abgegeben hat, bzw. wann im Positiven danach das Geld eingetroffen ist.

    2. Roland schreibt:

      Danke Ruth für deinen Einsatz…

      Die Aussagen der ISB spiegelt genau das wieder, was ich befürchtet habe.
      Jeder Antrag wird vermutlich individuell geprüft, wie bei einer Kreditvergabe. Unglaublich, dass ich so etwas im Jahr 2020 noch erlebe. Die Kombination aus Steuernummer vom Finanzamt, Personalausweisnummer, Bankverbindung und Telefonnummer reichen nicht aus um eine Person zu identifizieren? Ich glaube die prüfen sogar die Telefonnummer und rufen kurz an ob diese auch korrekt ist. Digitalisierung ist ein Fremdwort für diese Behörde…
      Rechne nach Ostern mit einem Bescheid, weil es bestimmt ab Donnerstag in die Osterferien geht.
      Aber eins ist gewiss, die nächsten Wahlen werden kommen und dann fällt den Verantwortlichen diese lächerliche Umsetzung vor die Füße… und zurecht!

      Soforthilfe Antrag in den ersten Tagen…
      NRW: 200.000 Anträge – 24 Stunden später 150.000 Anträge bearbeitet und Bescheid erstellt.
      RLP: 40.000 Anträge – 8 Tage später ist nicht bekannt ob schon ein Bescheid ausgestellt wurde.

      Presse: Die Soforthilfe ist ein großer Erfolg und wurde unbürokratisch bearbeitet und ausgezahlt, leider schaut die Presse nicht auf RLP.

      Gruß Roland

      1. Markus Weber schreibt:

        Ja, leider taucht das RLP-Dilemma nirgends öffentlich auf (ist unser Bundesland wirklich so klein und unbedeutend?) – es wird nur berichtet, wie toll, unbürokratisch und schnell die Soforthilfe doch ist. Gestern Abend im Corona-Special auf ZDF wurde auch nur positiv berichtet – am Beispiel Berlin … ich bin sehr froh, dass es dieses Forum gibt und man sich hier austauschen kann!

  39. Markus schreibt:

    Leider habe auch ich noch nichts von der Behörde gehört.
    Kein Bescheid, keine Eingangsbestätigung. Überhaupt nichts.

    Ein Bekannter aus Hessen hat den Antrag letzte Woche Dienstag versendet und bekam gestern das Geld überwiesen. Ich hatte bereits Montag letzte Woche den Antrag versendet.
    Meine Rücklagen sind jetzt verbraucht, um die laufenden Kosten des Betriebs zu decken.

    Ich hoffe bald gute Neuigkeiten zu lesen.

  40. Ruth Fraundorfer schreibt:

    Danke Euch, dass Ihr Euch weiter hier beteiligt. Ja, es ist sehr wichtig, dass wir uns gegenseitig informieren, wenn überhaupt jemand einen Bescheid bekommt….

  41. Meikel schreibt:

    Hallo alle zusammen,
    leider habe ich diese Seite gerade erst entdeckt (oder sollte ich sagen leider entdeckt).
    Was ich da lese ist auch meine Erfahrung und ich finde das wirklich erschreckend.
    Ich versuche mich auch schon seit über drei Wochen an dem Theke Soforthilfe.
    Leider genauso erfolglos wie scheinbar alle hier.
    Ich habe schon vor drei Wochen an alle möglichen Stellen per Mail geschrieben, dass es doch
    möglich sein muss wenigstens zu erfahren wer die Anträge bearbeiten wird und was man benötigt.
    Selbst hierzu waren keine belastbaren Aussagen zu bekommen.
    Ich habe dann auch gleich vorgeschlagen (dem Wirtschaftministerium) dringend eine Arbeitsgruppe zu bilden um einen neuen Begriff für „Soforthilfe“ zu erstellen damit keine Klagewelle wegen „Vortäuschung falscher Tatsachen“ entsteht. Rheinland Pfalz ist im Moment leider das traurige Schlusslicht bei diesem so wichtigen Thema. Ich würde auch sagen, dass sollte man sich bei der nächsten Wahl nochmal sehr deutlich in Erinnerung rufen. Ich wünsche trotzdem allen Mut, Geduld und Gesundheit.
    Grüße aus Rheinhessen

  42. Stefanie MOrk schreibt:

    Ich habe meinen Antrag gleich am 30.03. per Mail an die ISB geschickt. und auch eine Lesebstätigung erhalten. Im Nachhinein habe ich dann festgestellt, dass ich die Sparte Branche übersehen habe und dort nicht ausgefüllt habe.
    Ich habe aber auf der ersten Seite bei Unternehmen habe ich Verkauf Haustechnik notiert, außerdem habe ich meine Gewerbeanmeldung beigefügt.

    Meine Frage ist nun, ob das ein Grund ist meinen Antrag nicht zu bewilligen, oder sich die Bewilligung dadurch verzögert? Und wird bei fehlenden Angaben von der ISB nachgefragt?

    1. Manfred schreibt:

      Hallo Stefanie, Glückwunsch, immerhin mit Lesebestätigung! Wie groß ist die Zeitdifferenz zwischen Senden und Lesebestätigung? Danke für eine Antwort!

      1. Stefanie schreibt:

        Hallo! Es dauert nur wenige Sekunden. Ich habe alles bereits am 30.03. eingereicht, ohne Bestätigung. Dann am letzten Sonntag nochmals, da ich Angst hatte, meine Unterlagen seien bei einem Serverabsturz untergegangen. Da kam unmittelbar weniger Sekunden eine Eingangsbestätigung. Seitdem habe ich aber nichts mehr von der ISB gehört.
        Es ist aber schon richtig, dass man seinen Liquiditätsengpass für 3 Monate notiert, falls die Situation nicht ändert, oder? Es wird nicht erwartet, dass man nur den maximalen Auszahlungsbetrag von in meinem Fall 9.000,- Euro angibt, oder?

        1. Stefanie schreibt:

          Ich hab das so verstanden dass man zusammenrechnen muss was man bis 30.05. an Zuschuss braucht um die laufenden Kosten zu decken.

        2. Stefanie schreibt:

          Schaut mal, das stand im Volsfreund:

          Die Investitions- und Strukturbank (ISB) hat über die Feiertage einen Batzen an Anträgen bearbeitet, in dem rheinland-pfälzische Unternehmer um Soforthilfen in der Corona-Krise bitten. Claudia Belz, Sprecherin der Förderbank des Landes, sagt auf Anfrage unserer Zeitung: „Über Ostern haben wir rund 20 000 Anträge mit einem Volumen von rund 180 Millionen Euro bearbeitet.“ Bewilligt und zur Auszahlung angewiesen seien 7500 Anträge, die ein Volumen von rund 60 Millionen Euro umfassen.

          Mehr Geld soll bald fließen. Denn: Insgesamt seien 30 000 Anträge bearbeitet, geprüft und würden zur Auszahlung angewiesen, so Belz. Der ISB lagen am Dienstag nach Angaben der Sprecherin 64 000 Anträge vor, die eine Größenordnung von rund 550 Millionen Euro haben. Bis wann die Bank alle Anträge bewilligt, lässt die ISB offen. „Aufgrund des hohen Antragseingangs sowie der in Einzelfällen fehlerhaft oder unvollständig ausgefüllten Anträge können wir hierzu derzeit keine validen Aussagen machen.“

          Über Ostern haben 100 ISB-Mitarbeiter gearbeitet, die von 50 weiteren Kräften aus dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium unterstützt wurden, so die Sprecherin. ISB-Vorstand Ulrich Dexheimer sagte in einer Mitteilung: „Wir wollen, dass unsere Unternehmen in Rheinland-Pfalz schnell ihr Geld erhalten, um deren Liquidität zu sichern. Jeden Tag wird Geld ausgezahlt.“ Wichtig sei aber auch, dass das Geld bei denen ankommt, die es benötigen und nicht auf den Konten von Betrügern, schränkte Dexheimer ein. Betrugsfälle in anderen Bundesländern zeigten, dass Antragsverfahren sicher gestaltet sein müssen. Nordrhein-Westfalen hatte jüngst die Zahlung von Soforthilfen gestoppt, nachdem Betrüger offenbar Daten von Unternehmen abgegriffen und selber Anträge auf Corona-Soforthilfen gestellt haben.

      2. Stefanie schreibt:

        Ich hatte die Mail am Montag 30.03. um 10.13 Uhr abgeschickt und gücklicherweise daran gedacht, die Lesebestätigung anzuklicken und um 11.00 Uhr habe ich die Lesebestätigung dann erhalten.

  43. Ruth Fraundorfer schreibt:

    siehe meinen Beitrag ganz oben unter „Aktuelles“

  44. Stefanie schreibt:

    Habs gefunden, Danke für die schnelle Antwort. Da die ISB bisher keine Rückfragen hatte, gehe ich mal davon aus, dass mein Antrag dann so in Ordnung war. Also heißt es jetzt abwarten. Hoffe es dauert nicht mehr so lange.
    Reserven sind mittlerweile aufgebraucht.

  45. Bettina schreibt:

    Hallo, zur Info aller, die wie ich noch warten. Ich habe bereits am Sonntagabend, 29.03., unmittelbar nachdem der Download des Antrags möglich war, alles ausgefüllt und übermittelt. Da auch ich keinerlei Eingangsbestätigung erhielt, hab ich bis dato täglich mehrfach irritiert geprüft, ob die eMail denn die richtige war. Dann, bevor die neuen Infos (unter Aktuelles) verfügbar waren, gestern noch einmal alles eingereicht, mit dem Hinweis, dass es erneut versandt wurden. Bis dato nix, niente, noch nicht mal eine Bestätigung. Wenn also wirklich gilt first come, first serve (und ich keine kapitalen Fehler eingebaut habe), dann sieht es mau aus.
    Liebe Grüße

  46. Meikel schreibt:

    Ich finde es ja mehr als sonderbar, dass am Freitag schon zu lesen die ersten paar tausend Anträge seien bereits bewilligt und das Geld angewiesen. Es scheint nur niemand bekommen zu haben.
    Unerklärliche Phänomene.
    Gruß aus Rheinhessen

  47. Gerhard Vogel schreibt:

    Gerd
    Antrag am 30.3. abgeschickt und keine Bestätigung! kein Geld nichts bisher.
    Habe festgestellt, dass wir das Häkchen für den Anhang des Ausweises vergessen haben – aber die Kopien warean angehängt!
    Ist dies relevant bzw. muss ich den Antrag korrigieren – mit Häkchen?

    1. Michel schreibt:

      Das wird es sein. Der zertifizierte Häkchenkontrolleur kommt nicht hinterher.
      Dann womöglich noch das Ausweisbild um 90° verdreht eingescannt und die Sache hat sich.
      Vielleicht gibts auch eine Verschwörung der Insolvenzverwalter. Die sehen viel Arbeit auf sich zukommen.

  48. Sabine schreibt:

    Dazu braucht es keine Verschwörung, die werden, wenn das so weiter geht, auch so genug zu tun bekommen. Im Moment steht das Oktoberfest, ebenso wie viele größere Veranstaltungen auch später im Jahr auf der Kippe. Man muss kein BWLer sein, um ausrechnen zu können, was das bedeutet. Für uns in der Pfalz wird die Frage der Weinfeste, Dürkheimer Wurstmarkt usw usw relevant sein. Wenn das alles nicht stattfinden kann, wenn Gaststätten, Hotels, Museen, Schwimmbäder etc nur eine 50% Auslastung haben dürfen, weil die Abstandsregel bleibt, dann bleiben Insolvenzen gar nicht aus.Wer soll das so mit ein paar Tausend Euro Soforthilfe überleben ? Zusätzliche Kredite aufnehmen, wenn man den vorherigen Umsatz nicht erreichen kann, ist wirtschaftlicher Selbstmord
    Und eines ist noch in keiner Diskussion aufgetaucht, weder auf Landes-noch auf Bundesebene: Der Wert der Betriebe.
    Der ist von 100 auf Null gesunken. Wann und ob dieser Wert, den die Betriebe vor Corona hatten, wieder erreicht wird… weiß man nicht. Das heisst, wir können die Betriebe mittelfristig auch nicht verkaufen oder nur mit erheblichem Verlust
    Wer entschädigt uns dafür ?

  49. Michel schreibt:

    Lt. einem Artikel in der Rheinpfalz wurden Stand 6.4. bisher 5,3 Mio. an 700 Antragsteller ausgezahlt. Aber bald soll es, automatisiert, schneller gehen.

  50. Peter schreibt:

    Hallo Kollegen,
    erstmal keine Panik. Als freier Finanzjournalist für überregionale Medien und als Antragsteller aus unserem schönen Bundesland bin ich relativ entspannt. Wie die „Sofort“-Hilfe im Vergleich mit anderen Ländern bei uns umgesetzt wird, ist eine Posse, die der Öffentlichkeit sicherlich nicht vorenthalten werden wird. Und was die verschärften Vergabekriterien (Lebensunterhalt – ja oder nein) angeht, mit denen die Verantwortlichen sich hierzulande meinen profilieren zu müssen, da dürfte schon bald eine Prozesswelle auf Mainz zurollen.
    Schauen wir mal
    Gruß Peter

    1. Roland schreibt:

      Guten Morgen, danke für die Informationen.
      700 Anträge in ca. 7 Tagen = 100 am Tag mit 50 Mitarbeiter? Das würde bedeuten das 2 Anträge am Tag von einem Mitarbeiter bearbeitet würden? Das darf nicht wahr sein und ich kann es nicht glauben.
      Es entwickelt sich langsam zu einem echten Skandal, wenn das alles stimmt was man liest.
      Gruß Roland

      1. Meikel schreibt:

        Das erinnert mich an die beiden Sachbearbeiter im Zeichentrick Zoo,
        Flash und Pricilla.

      2. Martin schreibt:

        Wahrscheinlich wird für jeden Antragsteller erst mal eine Schufa-Auskunft und die Daten von der Hausbank angefordert, dann noch der letzte Steuerbescheid eingesehen, und alles genauestens und akribisch geprüft . Das dauert eben länger…..

    2. Andreas schreibt:

      Als Reisejournalist (Freelancer) kann ich aus NRW ähnliches berichten.

  51. Henning Harms schreibt:

    Gibt es denn inzwischen einen bestätigten Fall von überwiesener Soforthilfe? Den zu finden scheint mir inzwischen langwieriger als die Entwicklung eines Impfstoffs.

    1. Martin schreibt:

      Antrag gestellt am 31.3. ca. 14h.
      Weder irgendeine Bestätigung noch Info oder gar Geld erhalten.

  52. C.G. schreibt:

    Hallo,
    Antrag per Mail am 30.03. abgeschickt (mit Empfangs-/Lesebestätigung) und bisher null Reaktion. Ich weiß also gar nicht, ob der Antrag überhaupt eingegangen ist. Geld ist (natürlich) auch keines geflossen bisher und auf eine telefonische Rückfrage am 3.4., ob es denn normal sei, dass man nicht einmal eine Eingangsbestätigung erhält, kam die Antwort „ja“. Wie lange eine Bearbeitung denn dauert kann man nicht beantworten, ebensowenig wie irgend etwas anderes. Folglich kann man eigenen Gläubigern auch keine Info geben und von Tag zu Tag wird die Luft immer dünner, bzw. alle Beteiligten ungeduldiger.
    Besonders irritierend: Am 30.3. war noch nirgends die Rede von Lohnkosten im Antrag, es war alles sehr schlank gehalten. Also wurden Löhne mit eingerechnet. 2 Tage später dann stand doch eine Anmerkung dazu in den Anlagen zum Antrag, dass Löhne NICHT dazu gehören. Da frage ich mich doch, ob ich dann jetzt einen nicht mehr zu verhindernden Subventionbetrug(sversuch) begangen habe oder nicht.
    Die Situation ist alles andere als lustig, wird sicher noch einige böse Überraschungen hervorbringen und ich fürchte gar, es ist wie üblich ein großes politisches Theaterstück zur Selbstdarstellung. Denn das Wort „sofort“ in Soforthilfe, scheint wenn überhaupt für „irgendwann und irgendwas aber nicht sofort“ zu stehen.

  53. Meikel schreibt:

    Ich habe gerade einen Bericht im Handelsblatt gelesen, wie die Bearbeitung in NRW gehandhabt wird.
    Da sitzt ein freiwilliger Mitarbeiter (eigentlich Chauffeur) am Laptop und entscheidet innerhalb von Sekunden ob ein Antrag „plausibel“ ist. So schafft er 100 bis 150 Anträge pro Tag. Kein Wunder dass NRW schon 260.000 Anträge bewilligt und ausgezahlt hat. Natürlich werden so auch einige Betrüger zu unverdientem Geld kommen, aber was soll es. Die kann man auch im Nachhinein noch belangen.
    Hier der Link:
    https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/internet-kriminalitaet-corona-soforthilfen-bieten-leichtes-spiel-fuer-betrueger/25722148.html

  54. ELA schreibt:

    Guten Morgen.
    Oh man was ein Chaos…wie macht ihr das denn wenn ihr euren Lohn (Lebensunterhalt) mit eingerechnet habt? Schreibt ihr nochmal eine Mail und korrigiert die Summe oder wartet ihr ab? Kann man das zuviel gezahlte Geld dann einfach zurück zahlt (falls es überhaupt genehmigt wird). Hab voll ein schlechtes Gewissen und machen mir gerade Gedanken was ich machen soll. Will keine Strafe zahlen oder Knast 🙈😱…
    Liebe Grüße Ela

    1. Meikel schreibt:

      Hallo Ela,
      da würde ich mir an deiner Stelle erstmal keine Gedanken machen.
      Warte doch erst mal ab ob du überhaupt was bekommst.
      Ich könnte mit auch vorstellen, dass die ein oder andere Klausel noch korrigiert werden muss.
      Es kann ja nicht sein, dass die Vorraussetzungen für Bundesmittel von jedem Bundesland anders festgelegt/interpretiert werden. Das scheint mir juristisch zweifelhaft.
      Also abwarten und Tee trinken.

    2. Florian schreibt:

      Gestern war das Thema auch bei SWR3 als Topthema des Tages mitunter im Programm. Dort gab es die Aussage des ISB, dass man von der Menge der Anträge „überrannt“ wurde und dass die Anzahl von ca. 50.000 nicht händisch in akzeptabler Zeit bearbeitet werden konnte. Aus dem Grund soll das Ganze auf maschinelle Bearbeitung umgestellt werden… „das muss eingestellt und getestet werden. Sobald das läuft können wir innerhalb weniger Tage die Anträge bearbeiten und die Auszahlung veranlassen“ – nachzuhören bei den Highlights (https://www.swr3.de/podcasts/Bei-SWR3-verpasst/-/id=279178/did=4016826/1z0qqog/index.html) – Überschrift des Audiobeitrages „Soforthilfe – wie ist der Stand in RLP und BaWü?“

      Meinen Antrag habe ich übrigens in der Nacht zum 30.3. gestellt. Keine Besteätigung, keine Rückmeldung, kein Brief, kein Geld, kein „Gar nichts“… Und sowas nennt sich „SOFORT“hilfe. Über die unterschiedlichen Regelungen und Bedingungen einer „BUNDES“förderung, Stichwort Unternehmergehalt, will ich hier noch gar nicht reden… Naja, liebe Verantwortlichen des Landes: heult nachher nicht, wenn die Amtsgerichte wegen einer Flut an Insolvenzen nicht mehr hinterherkommen…

      Danke für dieses Forum hier – das ist die einzige Stelle, an der man zumindest mal ein paar Informationen erhält. Gruß und Danke an alle!!

  55. Sebastian schreibt:

    Antrag wurde am 30.03. um 0:15 Uhr eingereicht. Keine Bestätigung, keine Rückmeldung, kein Bescheid, kein Geld nichts.
    Geschäftspartner aus BaWü: Antrag eingereicht 4 Tage später Geld auf dem Konto.
    Geschäftspartner aus NRW: nur 1 Tag nach der Einreichung die Bewilligung erhalten, 3 Tage später war das Geld auf dem Konto.

    Als gebürtiger Pfälzer finde ich das sehr enttäuschend.

    1. Jürgen schreibt:

      Das muss Konsequenzen haben, aber bis zur Wahl haben die meisten das wieder vergessen. Zumindest hoffen die Politiker darauf. Haben diese Genies sich einmal Gedanken gemacht, dass sie ihren Selbsständigen in RLP einen Wettbewerbsnachteil gegen über den Kollegen in anderen Bundesländern verschaffen.
      Meine Konsequenz ziehe ich, indem ich mir überlege, meine Soloselbstständigkeit nach BW zu verlegen. Wer mir nicht helfen will(so interpretiete ich die Handhabung in RLP gegenüber anderen Bundesländern), braucht auch meine Gewerbesteuer nicht.

    1. Meikel schreibt:

      Gute Idee, schon erledigt, aber ob das was bringt glaube ich nicht.
      Ich habe bis jetzt mit der IHK nur schlechte Erfahrungen gemacht.
      Für uns kleine Unternehmer fühlen die sich nicht zuständig.
      Denen genügt es wenn wir die Beiträge zahlen.

  56. Manfred schreibt:

    Ich bin mir sicher, das ein Onlineformular gleichzeitig auch die Plausibilität prüfen könnte. Wenn in RLP natürlich erst die Daten des Persos und Steuer-ID händig überprüft werden, dann ist je alles zu spät. Es stellt sich dann nur die Frage, ob bei einer Auszahlung zu einem Zeitpunkt wo alles zu spät ist, die Zahlung vom Inso- Verwalter zurück geht oder zur Masse geht. Ich war bislang der Meinung, bislang Manuel Dreyer in dieser Krise eine super Arbeit geleistet hat, aber das hier ist überverwaltet. Das trauige ist noch dabei, das ja die Landesregierung mittlerweile gemerkt hat, das hier einiges nicht läuft, aber hören tut man nichts. Heute hat man sich über die Sommerferien geäußert, sollte zum jetzigen Zeitpunkt kein Thema sein. Wo sind die Prioritäten?

    1. Anne schreibt:

      Ich darf mal an das Interview des rheinlandpfälzischen Wirtschaftsministers erinnern, als Markus Söder schon 5.000€ Coronahilfe ausgezahlt hatte. Rheinland-Pfalz wartet noch auf das Ergebnis der Verhandlungen mit dem Bund. Da hat man wahrscheinlich intern auch noch keine Vorbereitungen getroffen. Evtl. taten es die anderen schon, deshalb die schnellere Auszahlung? Vermute ich mal …

  57. Alex schreibt:

    Am 30.03.2020 beantragt; keine Rückmeldung, keine Eingangsbestätigung, kein Geld. Meine Reserven reichen vielleicht noch bis Ende nächster Woche, dann ist Schluss. In Rheinland-Pfalz haben die Verantwortlichen versagt.

  58. Meikel schreibt:

    Ja, da hat die Landesregierung völlig versagt. Ich habe letzte Woche ein Interwiew mit unserem Wirtschaftminister gesehen, Herrn Dr.Wissing. Da hat er gesagt dass er nichts davon halte jetzt das Geld mit der Gießkanne zu verteilen und später, wenn alles wieder läuft, keine Mittel mehr für Konjunkturprogramme mehr zu haben.
    Im Moment sieht es allerdings so aus, als würde garnicht gegossen. Resultat ist dann eine große einkalkulierte Pleitewelle. Was will er denn dann noch gießen wenn keine Kaufkraft mehr da ist? Jeder Euro der jetzt „verschenkt“ wird geht ja zu 100% in die (heimische)Wirtschaft zurück. Oder werdet ihr damit 3 Wochen in die Karibik fliegen? Eine völlig verfehlte, wirklichkeitsfremde Politik.

    1. Alex schreibt:

      Na super, wenn ich dem eine E-Mail schreiben würde und frage, ob das Geld noch ankommt oder nicht, käme wahrscheinlich zurück: „Das ist jetzt keine Zeit für Neid-Debatten.“ Also ich finde mich langsam damit ab, dicht zu machen und Hartz 4 zu beantragen. Ob das dem Staat am Ende finanziell mehr nützt?

  59. Bettina schreibt:

    Was mich jetzt wirklich interessiert; hat denn überhaupt irgendwer schon Geld aus der Soforthilfe RLP erhalten? Das würde mich jetzt (eingereicht immerhin bereits am 29.03.) sehr beunruhigen.
    In den neuen Erläuterungen der ISB von heute heißt es übrigens erneut fälschlicherweise, dass es ab dem 31.03. Empfangsbestätigungen gibt.

  60. Markus schreibt:

    Ich bin aus Ludwigshafen und habe etliche Stornos weshalb ich den Antrag am 30.03 weggeschickt habe. Noch immer habe ich keine Infos und stehe deshalb vor vielen unlösbaren Problemen.
    Mein Kollege aus Mannheim hat seit letzter Woche sein Geld und kann sein Geschäft fortführen während ich erstmal wie gelähmt bin. Ich finde das ist kein Umstand und hier sollten schleunigst die Verantwortlichen zur Rede gestellt werden.

  61. Tom H schreibt:

    Ich habe meinen Antrag soeben zurückgezogen. Die Ungewissheit, die mich schon seit Antragstellung plagt, ist kaum mehr auszuhalten. Man weiß doch überhaupt nicht, ob man sich mit seinen dort vorgenommenen Angaben strafbar macht oder ob es seine Richtigkeit hatte. Mal heißt es, man solle die Lohnkosten mit einberechnen, dann, wie C.G. schreibt, heißt es kurz darauf, man dürfe es nicht.

    Ich bin ein kleines Ein-Mann-Unternehmen, bediene mich per Privatentnahme am verdienten Geld, habe demnach kein fixes Gehalt. Gut, würde sowieso keine Rolle spielen da ich diese Kosten, die überhaupt nicht konkret zu beziffern wären, nicht angeben darf. Heißt also, alle Posten, die ich privat zu begleichen hätte (Miete, Lebensunterhalt usw.), würden sowieso nicht abgedeckt. Der Großteil der Kosten, die meiner Firma entstehen, kommen von diversen Dienstleistungsverträgen. Sei es das Handy, sei es das Hosting über mehrere Server bei verschiedenen Anbietern, sei es die Versicherung, was genau hätte ich davon denn eigentlich geltend machen können? Mir, um ehrlich zu sein, mehr als schleierhaft da nirgends explizit erwähnt.

    Im Großen und Ganzen bleibe ich doch auf dem Großteil meiner dennoch laufend anfallenden Kosten sitzen. Dafür das Risiko eingehen eventuell eine strafbare Handlung (Subventionsbetrug) begangen zu haben? Nein, vielen Dank auch. Vielen Dank für Nichts!

  62. Markus Scherdel schreibt:

    Wir hatten eigentlich auch gehofft, dass die Soforthilfe schneller kommt. Auch KUG wurde beantragt, aber da schaut es wohl genau so schlimm mit den Wartezeiten aus. Bis Mitte des Monats können wir Dank der Stundungen beim Finanzamt und den Krankkassen als kleiner Betrieb mit ein paar Mitarbeitern noch aushalten. Sollte bis dahin keine Hilfe kommen, halten wir dem Druck der Verbindlichkeiten nicht mehr stand und müssen dann doch Insolvenz anmelden. Schade, letztes Jahr war unser erfolgreichstes Geschäftsjahr. Wir sind aus dem Messevertieb, haben im Dezember nooch viel vorinvestiert und auch neue Mitarbeiter eingestellt. Jetzt steht der Dispo im Anschlag und Kredite müssen bedient werden.. alles futsch. Ich bin nur heilfroh, dass ich mit den Jahren lernen durfte, wie man unabhängig von jeder Sitaution so halbwegs sein gesitiges Gleichgewicht behalten kann. Das bewahrt mich zumindest vor einem mentalen Verlust. Egal wie schlimm es auch sein mag…es geht vorbei! Alles geht einmal vorüber und diese Wahrheit teilen wir miteinander. Vielleicht ist es dem ein oder anderen ja ein kleiner Trost.

    Wie war das nochmal bei Monty Python?

    What have you got to lose? You know, you come from nothing
    You’re going back to nothing
    What have you lost? Nothing
    Always look on the right side of life….

    In diesem Sinne und allen alles erdenklich Gute!

    1. Sabine schreibt:

      Markus Scherdel:

      ich kenne Monty so:
      So remember, when you’re feeling very small and insecure,
      How amazingly unlikely is your birth;
      And pray that there’s intelligent life somewhere out in space,
      ‚Cause there’s bugger all down here on Earth!
      (The Universe Song)

      Zum „Giesskannenprinzip“ von Herrn Dr. Wissing: ja, nach welchem Prinzip denn sonst ?!
      Ich glaube nicht,dass es ihm, dem Ministerium oder der ISB zusteht, das Triage-Prinzip anzuwenden.
      Fazit : Es ist wie immer: Man kann sich weder auf den Staat noch das Land verlassen, sonst ist man verlasssen.
      Uns als Flughafentransfer geht es ähnlich wie Ihnen, Bei uns wird es sehr lange dauern,bis wieder etwas läuft, geschweige denn, die Umsätze generiert werden können, die wir sonst haben. Eines hat man im Wirtschaftsministerium offenbar noch nicht begriffen: Jede Messe, jeder Flug , der abgesagt wird, kann NICHT „nachgeholt“ werden, indem man das doppelt „irgendwann“ verkauft. Was jetzt nicht verkauft werden kann, ist unwiederbringlich verloren!

  63. Baumgartner schreibt:

    Alles was hier schon geschrieben wurde ist richtig. Auch ich habe den Antrag am 30.3. Eingereicht bis jetzt heute 8.4.2020 null. Die Isb wurde angeschrieben immer die selben vorgefertigten Antworten. Man kann nur hoffen das überhaupt etwas geschieht, offensichtlich hat Herr Dr Wissing von den Abläufen keine Ahnung muss er auch nicht hat ja gute Versorgung und Dienstwagen.

  64. Baumgartner schreibt:

    Nachtrag.: hat den hier im forum überhaupt schon jemand Corona Beihilfe bekommen. Wir sind jetzt bereits in der zweiten Woche und ich höre nichts von eingegangenen Zahlungen. Das Land verfügt Schließungen und lässt einen hängen. Bravo Frau MP Dreyer.

    1. Alex schreibt:

      Das blöde ist ja, die Leute, die tatsächlich was bekommen haben (wer weiß?) werden nicht auf dieses Forum stoßen. Die wissen vielleicht gar nicht, dass es krasse Probleme gibt.
      Ich würd mich ja gerne mit Gelegenheitsjobs durchschlagen, aber im Moment gibts ja einfach nix! Nachdem mein Laden dann wohl nächste Woche dicht ist, werd ich mich mal beim Landwirt um die Ecke als Spargelstecher bewerben. Muss ja irgendwie weitergehen. Danke für nichts, RLP.

  65. Baumgartner schreibt:

    Wir haben heute nochmals den Isb des Landes Rheinland-Pfalz angeschrieben und darauf aufmerksam gemacht, dass wir evtl. Rechtsnachteile die uns entstehen weil wir zum Beispiel nicht wissen ob der Antrag auf Bundeszuschuss bei der isb eingegangen ist entsprechend mit einer Klage vor Gericht anstrengen werden. Es kann doch nicht sein das im Jahre 2020 es nicht möglich ist dies zu beantworten und die Leute derart in der Luft hängen zu lassen. Hinzu kommt noch das dies Bundesmittel Zuschüsse sind die das Land Rheinland-Pfalz weiterreichen muss. Wenn die isb sich da nicht bewegt, bei allem Verständnis wird das viel Aufträge für anwaltskanzleien geben.

    1. Alex schreibt:

      Im Antrag war glaub ich zu lesen, dass man die Soforthilfe nicht einklagen kann. Aber wenn das Geld vom Bund da ist und von RLP nicht ausgeschüttet wird, wo landet es dann?

  66. Ruth Fraundorfer schreibt:

    mail 8.4.2020 16 Uhr von der ISB:
    Ihr Antrag: Corona-Soforthilfe des Bundes
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    vielen Dank für die Einreichung Ihres Antrags auf Unterstützung im Rahmen der Corona-Soforthilfe des Bundes. Bitte entschuldigen Sie, falls Sie erst jetzt eine Eingangsbestätigung erhalten.
    Sollten Sie den Zuschuss noch nicht erhalten haben, befindet sich Ihr Antrag aktuell in Bearbeitung. Aufgrund der sehr hohen Zahl eingegangener Anträge, die wir trotz einfachen Verfahrens einzeln bearbeiten müssen, können wir leider keine Aussage dazu machen, wann das Geld bei Ihnen ankommt. Wir können uns vorstellen, dass dieser Prozess des Wartens Ihnen viel abverlangt und bitten Sie dennoch um Geduld.

    Bitte sehen Sie weiterhin von telefonischen Nachfragen zum Sachstand des Antrages ab, da unsere Experten im Fördergeschäft intensiv daran arbeiten, Anträge zur Auszahlung zu bringen und viele Nachfragen diesen Prozess verzögern würden. Bitte sehen Sie vor diesem Hintergrund auch davon ab, Ihren Antrag nochmals in unveränderter Form einzureichen. Sollten Sie dies bereits getan haben, ist dies jedoch nicht schädlich. Sollten wir Rückfragen zu ihrem bereits eingereichten Antrag haben, kommen wir auf Sie zu, sobald Ihr Antrag von uns bearbeitet wird.

    Sollten Sie zwischenzeitlich bereits einen Bescheid von uns erhalten haben, können Sie diese Mail ignorieren.

    Ergänzende Hinweise:
    Auf folgender Seite des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau RLP finden Sie Verlinkungen und Ansprechpartner zu weiteren relevanten Fragen wie etwa der Kurzarbeit: http://www.mwvlw.rlp.de/de/themen/corona/

    Neben den genannten Institutionen und Ansprechpartnern empfehlen wir ferner, sich bei Liquiditätsengpässen hinsichtlich Fragen von Steuererleichterungen auch direkt an Ihr örtlich zuständiges Finanzamt zu wenden bzw. an die Gemeindeverwaltungen bei Fragen zur Anpassung der Ertragssteuervorauszahlungen sowie evtl. Stundungsfragen.
    Weitere Maßnahmen und Informationen der Landesregierung können Sie unter  http://www.corona.rlp.de/ abrufen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)

    1. Baumgartner schreibt:

      Diese Antwort habe ich gerade ebenfalls erhalten. Gut. Wenigstens der Eingang ist bestätigt. Ansonsten bleibt nur abwarten.

    2. Melanie schreibt:

      Die Mail ging gestern Nachmittag ebenfalls nach 10 Tagen bei uns ein. Ich bin mal gespannt wie lange das jetzt noch dauert.

  67. Ulrike schreibt:

    Ich habe meine Zuschüsse am 29.03. beantragt und keinerlei Bestätigung oder Meldung erhalten.
    Freitag ist meines Wissens noch Karfreitag, also ein Feiertag. Sprich: ist das Geld morgen nicht auf dem Konto, muss ich weitere 4 Tage um meine Existenz bangen. Unfassbar und Unverantwortlich. Meine Mitbewerber aus den naheliegenden Bundesländern haben Ihre Zuschüsse vermutlich schon erhalten. Leider bin ich gerade überhaupt nicht stolz mein Unternehmen in RLP eröffnet zu haben.

    1. Baumgartner schreibt:

      Ja und das unter einer sozialdemokratisch geführten Landesregierung. Super….

    2. Ulrike schreibt:

      Wie ich es befürchtet hatte.. kein Zahlungseingang bisher. Also die nächsten 4, nein wahrscheinlich 5 oder 6 Tage wenn nicht sogar mehr bangen um meine Existenz. Das Geld hätte schon Ende März ausgezahlt werden müssen. Und dafür das ich eine der ersten Antragsteller war, da bin ich mir sicher, sehr dubios.

  68. Peter Alexander schreibt:

    Habe soeben die gleiche Information und Eingangsbestätigung von der ISB per Email erhalten, daß mein Antrag in Bearbeitung ist.
    Immerhin mal eine Reaktion…
    Bin gespannt wie es weitergeht.

  69. Anette schreibt:

    Habe gerade eben auch die Information und Eingangsbestätigung von der ISB per E-Mail erhalten. Ein Funken Hoffnung…. Schaun wir mal….

  70. Joachim schreibt:

    Habe soeben auch eine Eingangsbestatigung erhalten,
    Immerhin nach 10 Tagen😭

  71. C.G. schreibt:

    Auch bei mir kam soeben diese nette Eingangsbestätigung für meinen Antrag.
    NACH. ACHT. TAGEN. TOLL!!!
    Wenn die ISB jetzt erst die Eingangsbestätigungen verschickt, dann wird bei gleicher anzunehmender Arbeitsgeschwindigkeit möglicherweise (oder auch nicht) in 2021 ausgezahlt. Nichts Genaues weiß man ja nicht und fragen soll man ja nicht…
    Da ist die weiter oben stehende Frage eines anderen Schreibers schon berechtigt: Gehen dann künftige Zahlungen der ISB in die Insolvenzmasse? Denn nach Ostern ist Schluss bei mir. Und vor Ostern tut sich garantiert bei der ISB nichts mehr.
    Ganz ganz toll….

  72. Manfred schreibt:

    Ich gehe davon aus, das die Eingangsbestätigung aufgrund des öffentlichen Drucks entstanden ist, unabhängig vom Bearbeitungsstand des Einzeln, hier der Text von der ISB:

    Ihr Antrag: Corona-Soforthilfe des Bundes
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    vielen Dank für die Einreichung Ihres Antrags auf Unterstützung im Rahmen der Corona-Soforthilfe des Bundes. Bitte entschuldigen Sie, falls Sie erst jetzt eine Eingangsbestätigung erhalten.

    Sollten Sie den Zuschuss noch nicht erhalten haben, befindet sich Ihr Antrag aktuell in Bearbeitung. Aufgrund der sehr hohen Zahl eingegangener Anträge, die wir trotz einfachen Verfahrens einzeln bearbeiten müssen, können wir leider keine Aussage dazu machen, wann das Geld bei Ihnen ankommt. Wir können uns vorstellen, dass dieser Prozess des Wartens Ihnen viel abverlangt und bitten Sie dennoch um Geduld.

    Bitte sehen Sie weiterhin von telefonischen Nachfragen zum Sachstand des Antrages ab, da unsere Experten im Fördergeschäft intensiv daran arbeiten, Anträge zur Auszahlung zu bringen und viele Nachfragen diesen Prozess verzögern würden. Bitte sehen Sie vor diesem Hintergrund auch davon ab, Ihren Antrag nochmals in unveränderter Form einzureichen. Sollten Sie dies bereits getan haben, ist dies jedoch nicht schädlich. Sollten wir Rückfragen zu ihrem bereits eingereichten Antrag haben, kommen wir auf Sie zu, sobald Ihr Antrag von uns bearbeitet wird.

    Sollten Sie zwischenzeitlich bereits einen Bescheid von uns erhalten haben, können Sie diese Mail ignorieren.

    Ergänzende Hinweise:
    Auf folgender Seite des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau RLP finden Sie Verlinkungen und Ansprechpartner zu weiteren relevanten Fragen wie etwa der Kurzarbeit: http://www.mwvlw.rlp.de/de/themen/corona/

    Neben den genannten Institutionen und Ansprechpartnern empfehlen wir ferner, sich bei Liquiditätsengpässen hinsichtlich Fragen von Steuererleichterungen auch direkt an Ihr örtlich zuständiges Finanzamt zu wenden bzw. an die Gemeindeverwaltungen bei Fragen zur Anpassung der Ertragssteuervorauszahlungen sowie evtl. Stundungsfragen.

    Weitere Maßnahmen und Informationen der Landesregierung können Sie unter  http://www.corona.rlp.de/ abrufen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)

  73. Norman schreibt:

    Ich habe auch den Antrag am 30.03 geschickt, und jetzt erst ne Bestätigung heute Mittag bekommen, dass der Antrag eingangen ist, und wenn noch kein Bescheid/Geld da sein sollte, er noch in Bearbeitung ist.

  74. Meikel schreibt:

    Ich habe auch noch nix bekommen.
    Antrag ist am 30.03. um 8:30 Uhr raus gegangen.

  75. Baumgartner schreibt:

    Also da wird einem ja Angst und bange bei der Bearbeitung der Anträge. Da wurden Anträge vor über einer Woche gestellt, heute erhält man vorgefertigte eingangsbestätigungen und gleichzeitig wird über die Medien verbreitet das die Strukturbank schon Zahlungen tätigt. Auf der anderen Seite werden Bestätigungen vom 30.3 versandt. Das heißt diese Anträge wurden noch nicht bearbeitet. Was ist den bei der isb los? Verehrte Landesregierung von Rheinland-Pfalz Sie haben die Schließungen (richtigerweise) angeordnet und damit Tausende von Unternehmen in akute Not gebracht. Es muss doch möglich sein Herr Dr. Wissing hier schneller zu agieren. Schauen Sie doch mal in die anderen Bundesländer, holen Sie sich dort Rat.

    1. Hans schreibt:

      Es fällt schwer Geduld und Verständnis aufzubringen. Es beschleicht einen ein ungutes Gefühl. Da läuft mehr schief, als ein überlasteter Mailserver, der mit der Flut von Mails nicht zurecht kommt. Das sieht aus, als ob man erst mit der Planung begonnen hat, nachdem der Bundesrat dem Paket zugestimmt hat. Eine ehrliche Einschätzung der Bearbeitungsdauer zu kommunizieren, wäre angebracht um den Betroffenen die Möglichkeit der verlässlichen Kommunikation mit ihren Partnern zu ermöglichen. Bei Kenntnis der Antragsbeabeitungsprozesse und Anzahl der Sachbearbeiter sollte eine Prognose möglich sein, aber ist sie auch kommunizierbar? Fest steht: Andere können das offensichtlich viel besser.

  76. LaGiralda schreibt:

    Ich habe schon Sonntag abends (29.03.) den Antrag bei der ISB gestellt und auch erst heute Mittag obenstehende Eingangsbestätigung bekommen. Habe auch die Befürchtung daß die Auszahlung noch
    dauern wird! Der Zuschuss reicht bei mir gerade bis zum Monatsende, natürlich nur für die laufenden gewerblichen Kosten, die Lebenshaltungskosten gehen ja schon auf unsere Rechnung. Sollte es noch länger mit den Geschäftsschließungen als 20.04.20 dauern, wirds auch bei uns dann kritisch.

  77. J.Werner schreibt:

    Wäre unser Bundesland RLP von der CDU regiert, wären die mittel schon geflossen. Die Regierung Dreyer meint sie würden ihr eigenes Geld an die Selbstständigen herausgeben. Dabei leben die von uns klein Unternehmern.

    1. Marco schreibt:

      Vergiss die These. Hier in NRW mit dem allerorts präsenten CDU-Vorsitz und-Kanzler-Kandidat-Kandidat sieht es genauso aus. Ende März Online-Anträge gestellt, die Bewilligungsbescheide gingen direkt am letzten Märzwochenende noch raus, woraufhin sich alle Minister und MP in NRW rühmten wie viele Hunderttausend man direkt schon bewilligt hat.
      Geld ist aber bis heute nach 2 Wochen noch keins da.

  78. Simon Herzberger schreibt:

    Antrag vom 30.03. – keinerlei Reaktion bisher, auch nicht im Spam.
    Mein Bruder hat, wie bereits oben beschrieben, in NRW innerhalb von 10 Minuten die Bewilligung und innerhalb von 3 Tagen das Geld bekommen. Was die ISB hier macht, ist fast schon kriminell, auf jeden Fall unprofessionell.
    Für uns kommt die „Sofort“-Hilfe inzwischen zu spät, wir haben blauäugig auf die Politik gehofft, aber aus dem „sofort“ wird in Rheinland-Pfalz ein „schaun wir mal“…

    1. Marco schreibt:

      Siehe meine Antwort eins weiter oben….so verkauft man sich bundesweit und alle finden dich toll.
      Scheiß doch auf die paar Zehntausend die in NRW in die Röhre gucken und sich vera… fühlen…..

  79. Michel schreibt:

    Habt ihr bei der heutigen ISB Infomail ganz unten gelesen, dass ihr diese Infos „kostenlos“ abbestellen könnt?

    1. Baumgartner schreibt:

      Das sind vorgefertigte Schreiben denen offensichtlich jegliche Substanz fehlt. Kann man prüfen…. Fragt doch mal bei der isb an wie das Wetter in Mainz ist.

    1. Michel schreibt:

      Naja, zumindest die Betrugsart, über Fake Webseiten an Daten zu kommen, ist hier ausgeschlossen.

  80. C.G. schreibt:

    Hier ein Link für alle, die einen weiteren Ansprechpartner suchen in der Hoffnung auch nur ein Quentchen Hilfe zu erhalten:
    https://diebuergerbeauftragte.rlp.de/icc/assisto/nav/73e/73e70a92-b004-e121-cf5a-7e25028130e5&class=net.icteam.cms.utils.search.AttributeManager&class_uBasAttrDef=a001aaaa-aaaa-aaaa-eeee-000000000054.htm

    Ebenfalls 2 Landtagsabgeordnete und 1 Bundestagsabgeordneten versucht zu erreichen, die hier im Wahlkreis wohnhaft und teils auch zuständig sind. Ratet mal…. Die Häuptlinge sind im Homeoffice und nicht erreichbar. Hilfe? neeee. Bitte alles schriftlich machen. Am besten mit Oster-Glückwunschkärtchen.
    Und bei der nächsten Wahl das jetzige Desaster auf keinen Fall vergessen.

    Mein Rat dennoch: Anrufen und nerven, fragen, beschweren. Die Damen und Herren sind doch im Homeoffice – also haben NICHT frei.

  81. Baumgartner schreibt:

    Die neueste Pressemitteilung rheinland pfalz hat 11,3 Millionen bereits ausgezahlt. Meines Wissens hat das Land 2,3 Milliarden also 2300 Millionen erhalten. Immerhin 5% ausbezahlt in 10 Tagen. Super isb… Allerdings haben hier Unternehmen die Anträge am 30/31.3 eingereicht haben noch nichts. Liebe Landesregierung lassen sie uns unsere Unternehmen wieder öffnen, wir bedienen die Leute einzel mit gutem Abstand…. Wir brauchen dann auch die bundesmittel nicht mehr.

    1. Bettina schreibt:

      Mit Verlaub bezweifle ich die Aussagen zur Auszahlung. Ich habe bereits am 29.03. abends gg 21h meinen Antrag eingereicht und bis dato nichts gehört. Ggf ist die Auszahlung angestoßen, mehr nicht. Bei meiner Bank ist die vorletzte Buchungsrunde vor Ostern jetzt vorbei, nichts, auch kein Schreiben.

    2. Michel schreibt:

      Nicht 5% sondern 5 ‰ wurden bisher ausgezahlt. Wenn das so weitergeht bekommen manche Weihnachtsgeld.

      1. micha schreibt:

        hallo ich denke bei der geschwinigkeit wird es wihnachtsgeld nur für welches jahr ?? für dieses jahr wohl eher nicht

  82. Baumgartner schreibt:

    Der Wirtschaftsminister des Landes Rheinland-Pfalz Dr. Wissing spricht von unvermeitbaren Insolvenzen. Herr Dr. Wissing hier warten Unternehmen die schon lange am Markt sind und die zum schließen ihrer Unternehmen verdonnert worden sind. Bis jetzt hat Rheinland-Pfalz 5% der Bundesmittel ausbezahlt und Sie sprechen von unvermeitbaren Insolvenzen. Dieser Zynismus ist nicht zu überbieten.

    1. Roland schreibt:

      …gibt es für diese Aussage einen Nachweis? >>Der Wirtschaftsminister des Landes Rheinland-Pfalz Dr. Wissing spricht von unvermeitbaren Insolvenzen. <<

      Wenn das stimmen sollte, sollte man gemeinsam den Minister auffordern direkt sein Amt niederzulegen.
      Das sind Hilfen vom Bund und nicht wie am Anfang versucht schon darzustellen vom Land.

      Langsam werde ich richtig sauer…

      1. Meikel schreibt:

        Also da bin ich sofort dabei. Probieren kann man es ja mal.
        Ich frage mich ohnehin wie eine Partei (FDP) auf einen Anteil von 6,2% (Landtagswahl 2016) kommen kann, die eigentlich nur maximal 1% der Bevölkerung (Millionäre und Großunternehmen) in ihren Interessen vertritt. Will mir einfach nicht in den Kopf.

      2. micha schreibt:

        hallo roland, bitte überfordere unseren wirtschaftsminister nicht, ich bin sicher er weiß das nicht das dies nicht sein geld ist. vielleicht hat sich noch keiner getraut ihm das mal zu erklären…an welchen anderen politiker erinnert mich das nur…mist ich komme einfach nicht drauf, egal;

      3. Baumgartner schreibt:

        Ja diese Aussage hat der Herr Dr. Wissing Minister für Wirtschaft (wollen ihn ja korrekt ansprechen) heute gemacht. Wortlaut: Insolvenzen werden nicht vermeidbar sein….. Herr Minister… Gehen Sie mal zur Isb und schauen Sie den Sachstand an… Weil… Genau das ist das Problem, die Mittel fließen nicht und nach der Insolvenz Ordnung muss bei zahlungsunfähigkeit eben diese Insolvenz angemeldet werden. Wahrscheinlich meint der Herr Dr. Wissing dies. Man darf aber bei der ganzen Sache nicht vergessen das das Land in Absprache mit dem Bund Betriebsschließungeben angeordnet hat.

  83. Romero schreibt:

    Das es soweit kommen muss und ich mich über ein Forum über die derzeitige Lage informieren lasse, ist nicht nur traurig sondern auch ein riesengroßes Unding für alle Unternehmer im schönen Rheinland Pfalz. Die Verantwortlichen haben hier eindeutig versagt und ich bin mir sicher das dieser Unmut noch große Wellen schlagen wird. Wie und in welcher Form kann ich nicht sagen, aber ich glaube nicht das sich die Unternehmer das gefallen lassen werden. Es wird hier wahllos mit Existenzen gespielt, Existenzen die unser Bundesland fördern und aufbauen. Da ist es doch nicht zu viel verlangt im Eilverfahren Soforthilfen zu generieren. Ein Disaster.

    1. Meikel schreibt:

      Das ist leider die Realität in Rheinland Pfalz.
      Ich habe vor drei Wochen bei unserer Gemeinde eine Bestätigung angefragt.
      Ein Kunde wollte schiftlich bestätigt haben dass mein Gewerbe aktuell besteht.
      Da ging es um einen fünfstelligen Planungauftrag.
      Da hätte ein einfacher Zweizeiler schon genügt.
      Statt des Zweizeilers habe ich dann drei Mails bekommen, dass es zur Zeit nicht möglich sei meine Angelegenheit zu bearbeiten. Die Mails kamen immer direkt nach meiner Anfrage und haben sicher mehr Zeit beansprucht als die Bestätigung selbst.
      Nach einer Woche wurde mir dann eine Meldebestätigung zugeschickt, die ich weder verlangt habe, noch konnte ich irgendetwas damit anfangen. Die Ausschreibung für den Planungsauftrag war da allerdings schon lange abgelaufen und der Auftrag anderweitig vergeben.
      Also ja, das ist bei uns leider alles möglich und Realität

  84. Meikel schreibt:

    Ich fürchte auch dass es vor Ostern nix mehr wird mit Hilfe (Sofort kann man sich sparen).
    Das Problem ist wie so oft, dass da Dinge entschieden werden von Menschen die es schlicht und einfach nicht betrifft und das denen auch offensichtlich egal ist. Solange am Monatsende dass Gehalt pünktlich auf dem Konto ist, gleich was ich dafür leisten musste, fällst es schwer sich vorzustellen dass dies nicht für alle selbstverständlich ist.
    Das ist wie Krieg führen als General, solange das nicht selbst weh tut kann man´s machen.
    Ich überlege ernsthaft ob ich nicht zu mache und mich bei der ISB bewerbe.
    Habe kurz überlegt ob ich kompetent bin, habe aber keine Gründe gefunden, die dagegen sprechen.
    Wenn die mich wirklich nicht wollen muss ich dann wohl oder übel in die Politik.
    Vielleicht in Wirtschaftsministerium.

  85. micha schreibt:

    letzte woche wurden 700 anträge bearbeitet, diese woche soll es schneller gehen, wenn ich die 11,4 mio durch 9000 euro teile komme ich auf 1260 anträge ; 700 geteilt durch 5 mal 9 ( bis heute ) komme ich auf 1260 anträge bis heute; geschwinidgkeit gleich geblieben; es dauert somit nur ca 57 wochen bis die bisher eingereichten anträge von ca 40.000 bearbeitet sind. ob dies schnell oder langsam ist kann ich nicht beurteilen, ich bin kein beamter; vielleicht mal in nrw schauen wie die es machen;

  86. Marta schreibt:

    Für was genau darf man die Soforthilfe beanspruchen?
    Löhne gehen nicht, Steuer auch nicht.
    Privatausgaben sind auch untersagt…

    Danke

  87. micha schreibt:

    was auch mal interessant wäre, was passiert mit nicht ausgekehrten geldern aus der soforthilfe, muss das land diese wieder an den bund zurück führen oder können diese für andere bereiche der corona-pandemie verwendet werden oder auch für die massenhafte zunahme der grundsicherung für selbständige ; wenn sie sich durch den berg von ( ich habe von über 68 verschedenen formularen gelesen die man ausfüllen oder als anlage beifügen muss ) anträgen durchgekämpft haben. wobei dies ja die vereinfachte form der beantragung laut bund darstellt.

    1. Meikel schreibt:

      Ich fürchte dass die Landesregierung dafür lieber noch eine unsinnige Brücke mehr baut oder am Nürburgring einen neuen Freizeitpark finanziert. Denen fällt da schon wass ein.

  88. micha schreibt:

    bei ntv regionalnachrichten wurde gerade ein interessanter artikel heraus gegeben. bitte lesen; auch wußte ich bisher nicht das die soforthilfe des bundes eigentlich rheinland pfalz gehöre und die es laut unserem wirtschaftsminister nicht so einfach auszahlten könnten…man muss auch an die zeit danach denken. und dann die ganzen kosten der verwaltung um die soforthilfe umzusetzen, da hat er recht bitte genau die kosten im auge behalten, die soloselbständigen habe da sicher verständnis, da sie ja wissen wovon unser wirtschaftsminister spricht.

    1. Henning Harms schreibt:

      Wenn man einen Artikel empfiehlt. verlinkt man ihn am besten.

  89. Baumgartner schreibt:

    Jetzt mal eine Frage an das Forum. Hier habt ja jetzt alle fleißig geschrieben und das sind ja mittlerweile einige.
    Frage. Hat von euch jemand schon corona Geld von der isb bekommen.
    Tut sich da irgend etwas…

    1. Meikel schreibt:

      Also ich hab nicht mal das Schreiben dass der Antrag bearbeitet wird, geschweige denn einen Bescheid oder sogar Geld

    2. Alex schreibt:

      Hatte am 30.03., 0:42 Uhr den Antrag abgeschickt.
      Keine Rückmeldung, nix im Spam, nix in der Post, nix auf der Banlk.
      Nada……..
      Muss mal das Duden aufschlagen, was ich an dem Wort „SOFORT“ falsch verstanden habe.

      Gruss und Frohe Ostern, Alex

        1. Markus Weber schreibt:

          Hab den Antrag auch am 30.03. kurz nach 0:00 Uhr geschickt, null Rückmeldung. Am 04.04. gg. 12 Uhr nochmal geschickt mit dem Hinweis, dass eine doppelte Antragstellung nicht beabsichtigt ist. Innerhalb weniger Minuten automatische Eingangsbestätigung bekommen. Gestern dann fast zeitgleich zwei neue (schön formatierte und mit Logo-Grafik versehene) Eingangs-Bestätigung-Mail erhalten – also für jeden Antrag eine … soweit ich mitbekommen habe, hat die ja gestern jeder bekommen, oder?! Also: Eingangsbestätigung für den ersten Antrag auch „sofort“ nach 1,5 Wochen erhalten :o( Ansonsten warten auf den Weihnachtsmann (Osterhase wird ja wohl nix) … Klasse!

    3. Florian schreibt:

      Mein Antrag ist am 30.03. um 3:38 Uhr raus gegangen (ja, extra Nachtschicht eingelegt). Laut Maillog unseres Providers ist die Mail auch bei der ISB eingegangen. Bis heute: keine Eingangsbestätigung, kein Brief, kein Geld, kein Gar nichts… 🙁

  90. Thorsten schreibt:

    Habe am 30.03. den Antrag auf „Soforthilfe“ gestellt. Gestern kam die Eingangsbestätigung.
    Die machen einem richtigerweise den Laden dicht,
    man versucht irgendwie (mit 2 Kita-Kindern) geschäftlich
    was auf die Reihe zu kriegen und die blanke Existenzangst
    wird von Tag zu Tag größer…
    Das ein Wirtschaftsminister von der FDP (in seinem Elfenbeinturm) so auf ganzer Linie versagt, hätte ich niemals für möglich gehalten.

    1. Anne schreibt:

      Den haben wir auch vor 14 Tagen bekommen. Sonst kommt er immer im Juli oder August. Habe direkt um Stundung gebeten. 1. Zahlung nach dem 20. April wenn Corona Krise beendet. Bis jetzt keine Antwort bekommen.

  91. Baumgartner schreibt:

    OK danke für die Rückmeldungen… Wünsche euch allen das beste vielleicht passiert ja noch was. Ansonsten noch einen aufrichtigen Tipp… Überlegt einen Antrag auf grundsicherung beim jobcenter. Das geht im Augenblick auf vereinfachtes Antragsverfahren und kann unabhängig von eurem laufenden Verfahren bei der isb gestellt werden. Jedenfalls sind die im jobcenter fixer in der Bearbeitung und es kann online eingereicht werden.
    Viel Glück euch allen!!

  92. Martin schreibt:

    Einfach nicht bezahlen, bis die Soforthilfe auf dem Konto ist.

  93. Mareike schreibt:

    Keine Bewilligungsnachricht
    Kein Geld
    … und morgen ist Feiertag und Wochenenfe.

    Hach herrlich. Danke für die hilfreiche Soforthilfe Mitte des Monats.

  94. micha schreibt:

    60.000 anträge bisher….60.000 selbständige mit leeren taschen …60.000 familien mit leeren taschen….60.000 kinder…60.000 leere osternester….ich weiß das mit der soforthilfe die osternester nicht gefüllt werden dürfen…ich weiß aber auch das alle selbständigen mit ihren reserven erst einmal rechnungen bezahlen und dann bleibt für privatentnahmen nichts mehr übrig und schon bin ich wieder bei den osternestern…und enttäuschten kinderaugen…frohe ostern herr wirtschaftsminister…ps. auch ich habe am 30.03 den antrag gestellt…auch mein osternest bleibt leer…

  95. FB schreibt:

    Hallo zusammen,
    ich habe meinen Antrag in NRW gestellt am 28.03.2020 am 02.04.2020 den Bewilligungsbescheid erhalten, bis heute kein Geld. (Der Erfahrungsaustausch von der vgsd wurde für NRW aufgrund des Unmuts geschlossen)

    Der Hammer: Sofortzahlungen wurden in NRW ab gestern Abend gestoppt wegen Betrugsverdacht!
    Fehlen die Mittel?
    In anderen Bundesländern läuft es ja auch nicht viel besser.

    Irgendwas passt da doch nicht. Das ist absolute Wettbewerbsverzerrung. Mein Mitbewerber hat den Antrag später eingereicht und schon Zahlungen erhalten und ich warte und warte. Anderen geht es bestimmt genau so.

    Jetzt habe ich noch eine Frage, da ich sehr verunsichert bin, ob ich auch Opfer dieser Fake Website wurde.
    Welche Emailadresse hat Euch den Bewilligungsbescheid geschickt?

    An den Seitenpaten: Bitte an Herrn Dr. Andreas Lutz weiter geben, dass der Erfahrungsaustausch aufgrund der aktuellen Situation in NRW wieder freigeschaltet wird.

    Vielen Dank.

  96. Hans schreibt:

    https://www.n-tv.de/regionales/rheinland-pfalz-und-saarland/Foerderbank-viele-Mehrfach-Antraege-auf-Zuschuesse-article21704616.html
    aus dem Artikel:

    Mainz (dpa/lrs) – Die rheinland-pfälzische Förderbank ISB sieht sich bei der Prüfung von Anträgen auf Zuschüsse in der Corona-Krise mit zahlreichen Mehrfach-Anträgen konfrontiert. In einzelnen Fällen seien 15 Anträge gestellt worden, sage ISB-Vorstandssprecher Ulrich Dexheimer am Donnerstag im Wirtschaftsausschuss des Landtages. Zudem fehlten bei Anträgen oft Angaben wie Name, Adresse, IBAN oder Steuer-ID. Letztere sei geeignet, um Dubletten zu erkennen. Um Betrug und Missbrauch zu verhindern, werde kein Geld automatisch an Konten mit ausländischen IBANs überwiesen. Hier werde im Einzelfall geprüft.

    Insgesamt sei die Bearbeitung der Anträge ein „unglaublich komplexes Prozedere“, sagte Dexheimer. Er geht davon aus, dass bei allen der bislang eingegangenen über 60 000 Anträge, die in Ordnung seien, bis spätestens Ende des Monates auch das Geld ausgezahlt werde.

    1. Meikel schreibt:

      Ja, ja, man kann alles so kompliziert machen bis keiner mehr durchblickt. Das funktioniert bei der Steuer ja auch seit vielen Jahren. Da werden die Bestimmungen und Ausnahmen so kompliziert gemacht, dass man besser einen Fachmann zu Rate zieht. Es ist aber so kompliziert weil die Lobby der Fachleute das so wollte und bei der Regierung durchgesetzt hat. Daher läßt sich die Regierung sich ja auch von KPMG und Konsorten beraten und bezahlt die dafür auch noch fürstlich mit unseren Steuern. Allein für die Aussage dass bis Ende des Monats, also nach vier Wochen das Geld überwiesen sein könnte ist eine Frechheit sonder gleichen. Ich bin mir sicher wenn es um die Gehälter der Beamten ginge wäre das schon längs erledigt.

    2. Hans schreibt:

      Das steht im Gegensatz den vom BMWI veröffentlichten Leitlinien:

      Die Hilfe aus dem Soforthilfeprogramm soll möglichst schnell und unbürokratisch bei den Kleinstunternehmen, Soloselbständigen und Angehörigen der Freien Berufe ankommen, die aufgrund der
      Corona-Krise in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht sind. Deshalb wäre es nicht praxisgerecht,
      wenn die Bewilligungsstellen der Länder bei jedem Antrag umfangreiche Nachweise überprüfen.

      Hochkomplexes Prozedere!

    3. Baumgartner schreibt:

      Ja was den… Mehrfachanträge… Ist die isb doch selber schuld, wenn man den Antragstellerin noch nicht mal eine Eingangsbestätigung übermittelt hat. Dann müsste man doch davon ausgehen zumal ihre Technik nicht optimal war, dass kein Antrag eingegangen ist. Selbst auf weitere Anfrage war der Antragseingang nicht klar und es ist zu vermuten das das bis heute nicht eindeutig festgestellt werden kann. Wahrscheinlich erst dann wenn der Antragsteller sich nach weiteren Wochen sich erneut meldet warum noch nichts da ist und so ist davon auszugehen er dann gesagt bekommt… Ja liebe Firma sowieso wir haben keinen Antrag….. Wenn es nicht so ernst wäre wäre das etwas in Richtung realsatire.

  97. Frank schreibt:

    Ich habe ebenfalls am 30.03.20, gegen 10.30 Uhr die Unterlagen per Email eingereicht. Heute kam die Eingangsbestätigung per E-Mail. Mehr leider nicht.
    Unbürokratische Soforthilfe geht anders.
    Wünsche allen trotzdem schöne Feiertage, es kann nur besser werden…

    1. Roland schreibt:

      https://www.n-tv.de/regionales/rheinland-pfalz-und-saarland/Streit-um-Vorgehen-bei-Corona-Zuschuessen-article21704484.html

      Der Artikel ist interessanter, weil er aus meiner Sicht wiederspiegelt warum noch kein Geld fließt.

      Auszug: Wissing konterte, Sorgfalt gehe vor Schnelligkeit. Ein Umsatzrückgang allein genüge nicht, um antragsberechtigt zu sein. Wenn andere Bundesländer auch auf Basis eines Umsatzrückgangs auszahlten, dann gehe das zu Lasten dieser Landeshaushalte. Er müsse darauf achten, dass Rheinland-Pfalz auch im zweiten Halbjahr 2020 und darüber hinaus handlungsfähig bleibe. Auch dann werde der Staat dringend gebraucht.

      Dieser Wirtschaftsminister geht davon aus, das die Soforthilfe sein Geld ist, mit dem er handeln kann. Das Geld vom Bund gehört den Solo Selbständigen und Kleinunternehmern. Herr Minister.

      Ich vermute das er seinen Haushalt sanieren möchte auf Kosten von uns. Die Selbstständigen die keine Rücklagen mehr haben bis zum nächsten Monat, gehe pleite, Fördergelder gespart.
      Die Überleben, erhalten nur einen Bruchteil der Förderung, wieder Geld gespart.
      Mit diesen hohen Fördergeldern werden dann Projekte unterstützt mit denen er sich profilieren kann.

      Für mich entwickelt es sich so langsam zum Skandal, so einen Wirtschaftsminister brauche ich nicht.
      Gibt es hier nicht ein Journalist oder Jurist der dieses mal zusammenfassen kann und dann öffentlich,
      den Minister zum Rücktritt auffordert.

      Hier wird Politik gemacht auf unsere Kosten…

      Altmaier und Scholz: Wir lassen keinen hängen, jeder Arbeitsplatz soll gerettet werden…

      Wissing sagte, die derzeitige Situation sei einzigartig. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche seien von der Pandemie betroffen. „Es wird nicht ohne Insolvenzen gehen.“ Wie groß der Aderlass sein werde, sei noch nicht abschätzbar. Es werde aber alles getan, um ihn so gering wie möglich zu halten. Selbst in einer Krise dürfe unternehmerisches Risiko nicht einfach kollektiviert werden..

      Gibt die Kohle den Lobbyisten … unglaublich.

      Vor Ende des Monats wird keine Auszahlung erfolgen oder nur punktuell um die Masse zu beruhigen.

      1. Uli schreibt:

        ZU OSTERN AUF DEM TROCKENEN sitzen in Rheinland-Pfalz Solo-Selbstständige, Kleinunternehmer, Freiberufler und Künstler*innen!! Nichts als leere Worte in RLP. Es heißt „Soforthilfe“, doch in RLP wurde das auf „zeitnah“ degradiert und am 08.04. weisst die ISB, Teil des Wirtschaftsministeriums, in einem höhnischen Schreiben auf „einzelne“ Bearbeitung im Stil von „lassen sie uns in Ruhe, wir melden uns schon noch“ hin. Anstatt wie woanders die Anträge grob anzuschauen, durchzuwinken und im Nachhinein genauer zu prüfen, der Rückforderungsvorbehalt ist ja unübersehbar, lässt man die Leute zu Ostern ohne Geld sitzen.
        Das ist bereits ein Skandal, der sich gewaschen hat!

      2. Markus schreibt:

        Wir Selbstständigen sind Macher, also lasst uns was machen. Wer kann eine Online Petition starten? Ich werde nächste Woche einen Anwalt konsultieren und fragen, ob man Herrn Wissing bzw. die Landesregierung zur Rechenschaft ziehen kann. Sollte all das nicht fruchten, dann bekommt diese Landesregierung spätestens zur Landtagswahl die Quittung. Schreibt Briefe! Keine E-Mails, die man einfach mal schnell löschen kann. Handgeschriebene Briefe. Persönlich zugestellt über einen Gerichtsvollzieher an Herrn Wissing mit Zahlungsaufforderung und Fristsetzung. Kostet 13 EUR.

  98. Andreas Anton schreibt:

    Ich denke wir werden keinen einzigen Taler sehen 🙁 Es wird auf Zeit gespielt . Ist doch egal ob ganze Existenzen den Bach runter gehen . Staatlich angeordnet . Nur was wird dann folgen ? Was passiert , wenn die Leute eh nix mehr zu verlieren haben ?
    Mein Antrag wurde auch am 31.3. gestellt und habe bisher eine Eingangsbestätigung erhalten und am 8.4. die zweite automatisierte die hier fast jeder bekommen hat .

    Naja . Harren wir der Dinge .
    Ich wünsche euch allen hier auf jedenfall soweit es möglich ist ein friedliches Osterfest und Gesundheit .

    1. Baumgartner schreibt:

      Ich habe das auch schon ansatzweise festgestellt und im laufe des heutigen Tages hat sich dieser Rheinland-Pfälzische Wirtschaftsminister selbst disqualifiziert. Seine Stellungnahme im Rheinland Plälzischen Landtag ist an Zynismus nicht zu überbieten. Dieser Wirtschaftsminister wird seiner Aufgabe nicht gerecht. Frau MP Dreyer wann stoppen Sie dieses unsägliche Vorgehen Ihres Ministers.

  99. Michel schreibt:

    Die nächsten Landtagswahlen sind in 11 Monaten. Da sollte auch das politische Kurzzeitgedächtnis aussreichen um dann an der richtigen Stelle das Kreuz zu machen.
    Wenns dann keine klaren Verlierer gibt verstehe ich die Welt nicht mehr.

  100. FB schreibt:

    Wir sind nichts, ob wir jahrelang gut gewirtschaftet haben, 50-100 Mitarbeiter haben oder uns aus ALG 2 selbständig gemacht haben, mit fast keinen mitteln! Ich habe lieber Corona, als meine Mitarbeiter zu entlassen und deren Familien mit zu reißen. Dann lasst mich arbeiten und meine Geschäfte wieder öffnen oder zahlt aus!!
    (Hilft zwar auch nichts, aber haben 2 Monate länger Zeit!)

    Die ganzen Hoteliers z.B., unfassbar!! Was machen die mit uns!!
    Ich zahle keine Rechnung mehr an den Staat!

    Boar, ich bin 31 und so eingeschränkt. Hätte ich nie gedacht!!

    1. Hans schreibt:

      Wir leben in einer Krise, und wir müssen uns viel abverlangen auch wenn es nichts ist, zu dem was vergangene Generationen im Krieg mitgemacht haben. Aber, die überwiegende Mehrheit macht mit, verhält sich angemessen, zeigt sich hilfsbereit, zeigt Empathie und vermittelt das Gefühl: Wir sitzen im gleichen Boot und irgendwie müssen wir dadurch, auch wenn hinterher nichts mehr so ist wie es vorher war.

      Die Diskussion im Wirtschaftsausschuß gestern, hat bei den von den Konsequenzen betroffenen Menschen nicht das Gefühl verbreitet, daß man ihnen helfen will. Eher daß man verhindern will, und das nicht nur wegen dem was man gesagt hat, sondern wie man es gesagt hat. So treibt man Menschen in die Arme der Populisten.

      Die Bundesregierung hat verstanden was nötig war und das Sofortpaket beschlossen. Und es sollte unbürokratisch und schnell gehen, mit Prüfung im Nachgang. Jetzt ist die Antragsbearbeitung ein hochkomplexer Prozess, genau anders als eigentlich gewollt.
      Es schließt sich ein digitales Desaster an. Nicht mal eine simple automatische Eingangsbestätigung einer EMail gab es, was bestimmt die meisten Mehrfachanträge verhindert hätte.

      Wir können einer Landesregierung eine Legislaturperiode lang nur schwer vorschreiben wie Sie Ihren Job machen soll. Aber am Ende eine Legislaturperiode können WIR ihr mitteilen, daß sie es nicht mehr machen darf!
      Nur bitte gebt den Radikalen am Rand keine Chance!

  101. W.Alad schreibt:

    Ja, wie soll man sich dagegen wären? Unfair! Ich verstehe nichts zur Zeit! Gebe dir volkommen recht!

  102. Roland schreibt:

    Bin Soloselbständiger seit 2010 und bin auf 0% Umsatz gefallen, habe meinen Antrag am 29.03. abends eingereicht und warte seitdem. Wie alle hier kam gestern die standardisierte Mail…….und kein Geld vor den Feiertagen. Habe mein Gewerbe und meinen Wohnsitz im September 2019 von Aachen nach Trier verlegt, das nenne ich Schicksal. In NRW hätte ich, wie viele meiner ehemaligen Gewerbekollegen das Geld schon auf dem Konto…..es ist zum verzweifeln im schönen RLP, von der FDP erwarte ich aber auch nichts anderes.

  103. Thomas schreibt:

    Mir wurden bereits Mitte März alle Großaufträge gestrichen auf unabsehbare Zeit. Ich wusste jetzt muss etwas passieren sonst ist Schicht im Schacht. 3 Wochen später stehe ich immer noch auf der Stelle und bin fassungslos. Einige Geschäftspartner aus anderen Bundesländern konnten das Geld schon wieder reinvestieren und geben Vollgas. Über die Feiertage bin ich also komplett blank.. soll Ich jetzt zur Tafel?

    1. FB schreibt:

      Wir haben ja ein super Sozialsystem, dass meine ich ernst! Aber es müsste eine Zwischenlösung, zwischen ALG1 und ALG2 geben. Man kann natürlich eine Arbeitslosenversicherung abschließen, aber das ist doch als Solo+5 demotivierend! (Ca. 60 Euro i.M.) Man hat ja Ziele und will nicht an die Arbeitslosigkeit denken. Wohin führt uns das alles!

  104. Tamara schreibt:

    Dank der mittelalterlichen ISB und ihr Landadel-Gehabe ist Ostern 2020 für Zehntausende Selbstständige, Freiberufler.Künstler, Künstlerinnen und Kleinunternehmer zum blanken Horror mutiert. Ich fordere jeden auf, sich sowohl die FDP als auch die SPD für die nächste Landtagswahl genau zu merken. Wissing für sein unverantwortliches Verhalten und Dreyer dafür, das sie ihre Weisungsbefugnis gegenüber Wissing nicht gebrauchte, um diesen Skandal an allen, denen Soforthilfe aus Berlin versprochen war, zu verhindern.

  105. Uli schreibt:

    Die ISB Rheinland-Pfalz verweist alle, für die Soforthilfe gedacht ist, für ihre Lebenshaltungskosten auf den „vereinfachten“ ALG 2 Antrag – zuständig Arbeitsagentur. Ich habe mir das ausführlich durchgelesen und habe den ganz starken Eindruck, dass hier eine Reihe von Leuten nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Was glauben die, wer die sind und noch heftiger, was glauben die, was wir sind!
    50.000 Selbstständige, egal welcher Art, intelligent und gebildet, jeder mit einem Netzwerk von nicht unter 100 Kontakten. Damen und Herren, der 11.März 2021 ist näher, als ihr denkt.

  106. Simon H. schreibt:

    Antrag am 30.03. gestellt – bisher noch nichts! Jetzt kommen die Feiertage, da wird sich auch wohl nichts tun. Wirklich ein Unding und ein Versagen der Verantwortlichen.
    Das Onlineformular in NRW habe ich mir soeben mal angeschaut. Das kriegen wir in 30 Minuten programmiert, plus 60 Minuten um einen eigenen Server hierfür einzurichten – lächerliche Aussage der ISB!

    1. Florian schreibt:

      Genau das habe ich mir auch gedacht als ich die Aussage zu dem Verfahren gelesen habe – was für ein Quatsch! Selbst wenn die Programmierung des Formulars mit Plausibilitätsprüfung, Prüfung der Identität und Bankverbindung über einschläge Online-Verfahren 2 Stunden oder mehr dauern würde… Das Ganze wäre von jeder Internetagentur innerhalb eines Tages inklusive der Bereitstellung ausreichender Serverkapazitäten umsetzbar gewesen.

  107. Florian schreibt:

    Bei allem Ärger…: wenigstens kommt auch etwas Bewegung in die Diskussion zu den Lebenshaltungskosten der „Solo-Selbständigen“ (was für ein Unwort): https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/corona-wirksamere-hilfe-fuer-solo-selbstaendige-16719177.html.

    Davon abgesehen: es ist unerträglich wie sich unser Wirtschaftsminister erdreistet, eine „BUNDES“-Hilfe, die schnell an die Bedürftigen ausgezahlt werden sollte, mit Bürokratie belegt und das Geld dann auch noch mit den Landesfinanzen vermischt („… müsse Rheinland-Pfalz auch im zweiten Halbjahr 2020 handlungsfägig bleiben …“ / „… dann gehe das zu Lasten der Landeshaushalte …“ / „… Verwaltungsaufwand belaufe sich allein in Rheinland-Pfalz auf einen beachtlichen Millionenbetrag …“). Herr Wissing, Sie sind für dieses Bundesland nicht tragbar. PUNKT! Ein Millionenbetrag für die Bearbeitung von 60.000 Anträgen??? Das macht pro Antrag mehr als 16,00 EUR! Wie lange werden die Anträge denn geprüft? Alles länger als 5 Minuten ist zu langsam und unwirtschaftlich und in diesem Fall doppelt, denn der Beamte erhält dann 192,- EUR Stundenlohn für diesen Job. Kein Wunder, dass Herr Wissing sich Sorgen um die zweite Jahreshälfte macht *lol*. Andere Frage: Kann man sich irgendwo für die Bearbeitung der Anträge bewerben? Ich habe ja gerade eh nichts zu tun…

  108. Markus schreibt:

    Wir Selbstständigen sind Macher, also lasst uns was machen. Wer kann eine Online Petition starten? Ich werde nächste Woche einen Anwalt konsultieren und fragen, ob man Herrn Wissing bzw. die Landesregierung zur Rechenschaft ziehen kann. Sollte all das nicht fruchten, dann bekommt diese Landesregierung spätestens zur Landtagswahl die Quittung. Schreibt Briefe! Keine E-Mails, die man einfach mal schnell löschen kann. Handgeschriebene Briefe. Persönlich zugestellt über einen Gerichtsvollzieher an Herrn Wissing mit Zahlungsaufforderung und Fristsetzung. Kostet 13 EUR.

  109. Aurelius schreibt:

    Seit über 20 Jahren selbstständig…da sind an Umsatzsteuer, EkSt., Gewerbesteuer und allen sonstigen Abgaben mehrere Mio. EUR zusammengekommen. Jetzt geht es um ein paar tausend Euro und Herr Wissing redet von der Gießkanne? Herr Wissing eine Frage….was soll mich dazu motivieren, in diesem Bundesland zu bleiben und weiterhin meine Steuern zu bezahlen? Herr Wissing Sie können sich Ihre dämliche Gießkanne sonst wohin stecken! Es braucht keine Gießkanne mehr, wenn Sie nur noch verbrannte Erde vorfinden!

    1. Meikel schreibt:

      Da hast du vollkommen Recht. Wenn heute ein Selbständiger mit Mitte 40 in Insolvenz geht kostet das den Staat Hundertausende Euro. Unterstützung, Sozialbeiträge, mangelnde Kaufkraft, mangelte Steuereinnahmen etc. Die 9000,- Euro geben wir doch alle ganz schnell aus und schon landen sie indirekt wieder in der Staatskasse. Aber das geht scheinbar in einen Beamtenkopf nicht rein. Aber vielleicht sehe ich das auch aus einer völlig falschen Perspektive. Als Inhaber einer Anwaltskanzlei würde ich sicher anders denken, zumal wenn die auf Wirtschaftrecht spezialisiert wäre. Da hätte ich doch noch was von der Misere. Sind aber nur so wirre Gedanken (oder hat Herr Dr. Wissing nicht auch eine Kanzlei?). Ein Schelm der Schlechtes dabei denkt.

  110. Sabine schreibt:

    Meikel:
    Doch, hat er. In Landau. Seine Tätigkeit ruht aber, wegen des Ministeramtes.
    Aber spinnen wir den Faden weiter:
    Ich habe Grundsicherung beantragt und auch bewilligt bekommen , das Ganze innerhalb einer Woche (Danke an das jobcenter Vorderpfaz)
    Somit habe ich jetzt das Recht, mir einen Beratungsschein zu holen und mich anwaltlich beraten zu lassen.
    Was liegt also näher,als mit diesem Schein einen Termin in eben jener Kanzlei zu machen ? 🙂 Die wissen ja wohl,wie es richtig geht.
    Und wer damit lieber zu Herrn Baldauf von der CDU will: bitte sehr, der ist ebenfalls Anwalt in Frankenthal.
    Ich warte es jetzt einfach mal ab. Privat bin ich jetzt für das nächste halbe Jahr abgesichert, das heisst ,ich habe den Kopf frei,mich auf den Betrieb zu konzentrieren. Wird die Hilfe abgelehnt, weil wir den Antrag als Erbengemeinschaft stellen mussten-mein Mann als Betriebsinhaber ist verstorben- dann werde ich genau diesen Weg gehen.
    Verteufelt mal die Grundsicherung nicht zu sehr, das ist auch „Corona-Soforthilfe“ sondern denkt wie ich darüber nach, die Möglichkeiten maximal für euch zu nutzen

    1. Meikel schreibt:

      Hallo Sabine,
      ich glaube das ist nicht ganz korrekt.
      Herrn Dr. Wissings Zulassung als Rechtsanwalt ruht.
      Aber an den Gewinnen seiner Kanzlei ist er natürlich aktiv beteiligt.
      Er gibt das ja auch vorschriftmäßig als Nebentätigkeit an.

  111. Meikel schreibt:

    Seit wann interessiert sich eigentlich der Staat dafür Betrug zu vermeiden?
    Haben unsere Politiker nicht zehn Jahre zugesehen wie sich Millionäre und Bänker Steuern rückzahlen lassen die sie garnicht entrichtet hatten (Cum Ex). Das waren zweistellige Millardenbeträge.
    Wurden diese Anträge auch wochenlang akribisch geprüft und Zahlungen verweigert.
    Ich glaube nicht. Aber das waren ja auch Bänker. Die sind systemrelevant.
    In der Biologie gibt es sogar einen Fachbegriff. Schmarotzer.

  112. Eryk schreibt:

    Da ich noch Rücklagen hatte, habe ich noch keine Soforthilfe beantragt, möchte das aber heute tun. Erschreckend, was man dort liest. Berlin und NRW sind alle schon fleissig am Auszahlen. Mein Unternehmen wurde wegen Corona zwangsgeschlossen . Da ich Pole bin und mit meinem Privateigentum hafte, habe ich meine Geschäftsbank in Polen. Es gibt weder eine Vorschrift, dass man überhaupt ein Konto haben muss, noch dass man eine deutsche IBAN haben muss. Die ISB gibt an, dass die Soforthilfe nicht ausbezahlt wird und betont, dass es sich um eine BILLIGKEITSleistung handelt, auf die es keinen Rechtsanspruch gibt, sofern man keine deutsche IBAN hat. Sehr rassistisch und ungerecht. Meine polnische IBAN hat noch nie jemanden gestoert, auch nicht das Finanzamt. Soforthilfen sind für deutsche Unternehmen gedacht und in welchem Land ich meine IBAN habe, darf nicht ausschlaggebend für die Gewährung einer Soforthilfe sein. Nun lese ich hier in der Presse, dass man sehr wohl an ausländische IBAN überweist, aber dieses persönlich aufwändig überprüft. Es geht also doch, weil juristisch nicht korrekt. Warum schreibt man dann, dass Auszahlungen nur auf deutsche IBAN-Nummern erfolgen. Sehr geehrter Herr Szylobryt,

    zu Ihrem Anliegen verweisen wir darauf, dass das Programm als Soforthilfe in Form einer Billigkeitsleistung, ausgestaltet ist.
    Um die erforderliche rasche Abwicklung zu ermöglichen, kann es nur in deutlich standardisierter Weise durchgeführt werden .
    Die Abwicklung über ausländische Bankverbindungen ist danach technisch nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen


    Stabsstelle Unternehmenshilfe Corona

    MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT, VERKEHR,
    LANDWIRTSCHAFT UND WEINBAU
    RHEINLAND-PFALZ

    Stiftsstraße 9
    55116 Mainz
    Telefon 06131/16-5110
    unternehmenshilfe-corona@mwvlw.rlp.de
    http://www.mwvlw.rlp.de

    , DENN SIE WISSEN NICHT, WAS SIE TUN!!!!!!!! Es geht nicht, es geht doch, dauert aber länger…….. und vergesst nicht das Wort „Billigkeitsleistung“…..diesen Antrag billige ich, den da nicht. Wir werden verarscht! Ich ziehe nach Corona nach Berlin um…ist eh näher zu meinem Zuhause!

  113. caryn schreibt:

    Ich habe bis dato ebenfalls Nullkommanix seit Antragstellung 30.03. erhalten ….
    weder eine Nachricht, einen Bescheid und somit noch weniger sofortige finanzielle Mittel.
    Es ist der reinste Hohn ; ja sollen sich auch mal Politiker Angst um ihre zukünftige Existenz aufgrund UNSERER Entscheidungen machen.

  114. Bettina schreibt:

    Soeben ist über DPA eine Mitteilung der DeHoGa erschienen. Darin werden jedoch zunächst zusätzliche Mittel gefordert, die Tatsache, dass die vorhandenen Gelder des Bundes zurückgehalten werden, taucht leider nur als Nebensatz am Ende auf. Schade, so liest es sich für nicht Involvierte wohl eher wie das Lamento einer Branche.
    M.E. ist es jetzt wichtig, Öffentlichkeit zu schaffen für das eigenmächtige Handeln von Herrn Wissing, sei es über Lokalpresse oder Radio.

    Hier die DPA Meldung:

    Hilferuf der Gastronomie an die Landesregierung
    Bad Kreuznach (dpa/lrs) – Hunderte von Gaststätten und Hotels in Rheinland-Pfalz sind nach Angaben ihres Verbands bis Ende des Monats von Insolvenz bedroht, falls sich die Landesregierung nicht sofort zu ergänzenden Zuschüssen durchringt. Nach fünf Monaten mit saisonbedingt minimalen Umsätzen werde es im April bei weiter laufenden Kosten gar keine Umsätze geben, sagte der Präsident des Dehoga-Landesverbands, Gereon Haumann, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.
    «Dann bleibt den Betrieben nichts anders als die Insolvenz oder die Kündigung der Mitarbeiter», sagte Haumann. «Wir sind in ganz großer Sorge – uns erreichen täglich 300 Hilferufe von Mitgliedsbetrieben, die in den nächsten Tagen die Existenz ihrer Betriebe in Frage gestellt sehen.» Nach Ostern müsse die Auszahlung der Löhne für über 100 000 Beschäftigte in Rheinland-Pfalz vorbereitet werden, doch fehle es vielen Betrieben an der dafür nötigen Liquidität.
    Bisher sei noch kein Cent Kurzarbeitergeld bei den Dehoga-Mitgliedsbetrieben angekommen, sagte Haumann. «Und die Hilfen des Bundes sind in unseren gastgewerblichen Betrieben noch nicht angekommen.» Da Rheinland-Pfalz die Zuschüsse des Bundes nur mit Krediten und nicht mit ergänzenden Landeszuschüssen begleite, komme es zudem zu massiver Wettbewerbsverzerrung mit angrenzenden Bundesländern wie Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.
    Der Dehoga-Präsident forderte die Landesregierung dazu auf, «bei allem Verständnis, sich die zukünftige Handlungsfähigkeit bewahren zu wollen, ihrer aktuellen Verantwortung gerecht zu werden». Haumann fügte hinzu: «Es geht um wenige Tage.»

    1. Baumgartner schreibt:

      Man muss sich aber auch fragen wo eigentlich die Chefin des Wirtschafts Ministers MP Frau Dreyer ist. Offensichtlich hat Sie vor lauter Fernsehansprachen keine Zeit mehr Herrn Dr. WISSING auf die Finger zu schauen. Der FDP sei gesagt, sie sind eine Partei die es gerade in den Landtag von Rheinland-Pfalz geschafft haben um das wieder hinzubekommen brauchen Sie wirklich jede Stimme so knapp ist das für Sie.

      1. Bettina schreibt:

        Absolut! Während Frau Dreyer sich komplett wegduckt, hat sich Herr Wissing mit arrogant, präpotenten Aussagen versucht zu profilieren (aber das qualifiziert ihn eigentlich für eine Führungsposition in der FDP).
        Mein Betrieb ist in RLP, ich wohne in NRW. Vor dieser ganzen Chose hätte ich niemals gedacht, dass NRW solche Dinge reibungsloser über die Bühne bringt. Übrigens bezahle ich nicht nur and die IHK Beiträge, sondern auch nicht unerhebliche „Tourismusabgaben“ an die Stadt hier. Ich frage mich, wo ich eigentlich eine Lobby finde, die sichtbar für mich eintritt und nicht nur kassiert (und weiterkassiert).

  115. Fabian schreibt:

    Newsletter der kfw:

    Vielleicht bringt es ja dem ein oder anderen etwas.

    09.04.2020
    Ab 15.04. beantragen: KfW-Schnellkredit 2020
    Als Unternehmen, Selbstständiger oder Freiberufler sind Sie durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten und benötigen einen Kredit?

    Ab dem 15.04. (nach Genehmigung der EU-Kommission) können Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse den neuen KfW-Schnellkredit 2020 beantragen – oder weiterhin einen der bestehenden Kredite zur KfW-Corona-Hilfe.

    Der KfW-Schnellkredit 2020 richtet sich an Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind.

    Der Kredit kann für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) verwendet werden und ist zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Das erhöht Ihre Chance deutlich, eine Kreditzusage zu erhalten.

    Weitere Details, z.B. wie Sie die genaue Anzahl Ihrer Mitarbeiter ermitteln, erfahren Sie auf unserer Produktseite zum KfW-Schnellkredit
    Zum KfW-Schnellkredit

    Mit freundlichen Grüßen

    KfW Bankengruppe

  116. Fabian schreibt:

    Meine aktuelle Anfrage an die isb wurde direkt beantwortet.

    Guten Tag Herr Gratz,

    Können sie einschätzen wann es in Rheinland Pfalz zu Auszahlungen der Fördermittel kommt?

    Wie es aussieht hängt ja Rheinland Pfalz im Bundesvergleich stark hinterher.

    Kollegen aus Bayern baden-württemberg nrw und Hamburg haben innerhalb von 2-4 Tagen Geld erhalten.

    Auf der Seite vgsd.de wird das Ausmaß der Missstände ersichtlich.

    Dazu kommen offene Briefe von Vereinigungen der Kunstschaffenden. Wie der aus diesem Anhang.

    Von vereinfachten Anträgen auf Harz4 kann auch keine Rede sein.
    Alles nicht ihre Baustelle. Daher nur die Frage. Woran hängt es?

    Wir brauchen unbedingt die versprochen Mittel.

    Gruß

  117. Fabian schreibt:

    Sehr geehrter Herr ….

    Sollten Sie den Zuschuss noch nicht erhalten haben, befindet sich Ihr Antrag aktuell in Bearbeitung. Wir haben hierfür alle Kräfte in unserem Hause gebündelt und arbeiten auch an den Feiertagen.

    Aufgrund der sehr hohen Zahl eingegangener Anträge, die wir trotz einfachen Verfahrens einzeln bearbeiten müssen, können wir leider keine Aussage dazu machen, wann das Geld bei Ihnen ankommt. Wir können uns vorstellen, dass dieser Prozess des Wartens Ihnen viel abverlangt und bitten Sie dennoch um Geduld. Wir haben aktuell in unserem hause alle Kräfte gebündelt und arbeiten auch an den Feiertagen.

    Bitte sehen Sie weiteren Nachfragen zum Sachstand des Antrages ab, da unsere Experten im Fördergeschäft intensiv daran arbeiten, Anträge zur Auszahlung zu bringen und viele Nachfragen diesen Prozess verzögern würden.

    Sollten wir Rückfragen zu ihrem bereits eingereichten Antrag haben, kommen wir auf Sie zu, sobald Ihr Antrag von uns bearbeitet wird.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis.

    Ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund.

    1. Baumgartner schreibt:

      Standart antwortschreiben habe ich ebenfalls erhalten. Fakt ist.. Offensichtlich hat noch keiner in diesem forum irgendwelche Mittel erhalten und das sind ja mittlerweile auch sehr viele die hier schreiben. Im übrigen ich bedaure natürlich das bei der isb gearbeitet wird, gut, man kann ja sonst nicht viel anfangen. Aber liebe isb das machen wir selbstständige jeden Tag 7tage in der Woche bei teilweise 12Stunden Tage. Nur soviel mal zu unserer Situation während Sie nun mal arbeiten müssen sitzen wir in unseren Unternehmen und wissen nicht wie es weitergeht. Weil wir dürfen ja im Gegensatz zu Ihnen unserer Arbeit nicht nachgehen.

  118. Peter Alexander schreibt:

    Meldungen der Rheinpfalz…:
    Donnerstag, 09. April 2020 – 10:40 Uhr
    Mainz (dpa/lrs) – Unternehmen in Rheinland-Pfalz haben bislang 11,5 Millionen Euro an Zuschüssen in der Corona-Krise erhalten…
    Donnerstag, 09. April 2020 – 16:01 Uhr
    11,5 Millionen Euro Soforthilfe für coronabedingt lahmgelegte Unternehmen wurden in Rheinland-Pfalz seit Ende März gezahlt – an 1800 Firmen. Die meisten der 60.000 gestellten Anträge sind aber noch ..
    „Die Hütte brennt, weil die Liquidität fehlt“, warnt Tibor Müller, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Pfalz in Ludwigshafen. Nächste Woche, nach Ostern, müsse das Geld der Soforthilfe für coronabedingt lahmgelegte Unternehmen auf den Konten der Firmen sein, fordert der IHK-Chef.
    Bundesweit gebe es in der Sachen einen Flickenteppich, kritisiert er und meint damit die unterschiedlichen Auszahlungsmodalitäten der Bundesländer. Er plädiert dafür, ohne Detailprüfung das Geld vorläufig auszuzahlen, wie es etwa Nordrhein-Westfalen mache, und im Fall von unberechtigtem Bezug die Zahlung zurückzufordern.

    Kennt irgendjemand auch nur Einen, der bisher Geld erhalten hat?
    Alles ein sehr schlechter Witz.

  119. peter alexander schreibt:

    DIE WELT von gestern:
    Von einem Stopp der Auszahlungen ist in Rheinland-Pfalz jedoch nicht die Rede. Es gebe bislang keinen Hinweis darauf, dass Betrüger mithilfe abgefischter Daten tatsächlich an staatliche Zuschüsse kamen. „Wir haben uns von Anfang an für einen etwas aufwendigeren Prüfprozess entschieden, erfassen jeden Antrag händisch“, teilte die Förderbank auf Anfrage mit.
    Betroffene müssen nicht nur das Antragsformular im PDF-Format inklusive Unterschrift einschicken, sie müssen zudem weitere Nachweise beifügen, wie eine Kopie des Personalausweises und des Gewerbescheins. Dadurch dauere die Auszahlung laut ISB möglicherweise ein paar Tage länger, doch dafür komme das Geld an den richtigen Stellen an.

  120. Michel schreibt:

    Würde unser Gesundheitssystem so arbeiten wie manche Banken und Politiker dann wären wir alle dem Tod geweiht.

  121. Florian schreibt:

    Neueste Info von der ISB: https://corona.rlp.de/de/aktuelles/detail/news/News/detail/so-laeuft-die-bearbeitung-der-soforthilfen/

    Angeblich wurden (Stand heute) 2.450 Anträge bewilligt. Angeblich sollen auch 100 Mitarbeiter freiwillig über die Feiertage an den Anträgen arbeiten. Was man davon jetzt glauben darf und möchte, überlasse ich Euch. Fakt ist: 2.450 Anträge sind nach über 10 Tagen zu wenig und angeblich wurden ja auch bereits letzte Woche Freitag (3.4.2020) Auszahlungen vorgenommen obwohl hier noch niemand etwas bekommen hat. Das Ganze ist für mich so nachvollziehbar wie der Blick in die Glaskugel…

    1. Roland schreibt:

      Die von Rheinland-Pfalz bewilligten Anträge sind geprüft. Was Sie von der ISB erhalten, ist auch wirklich die Summe, die Ihnen zusteht und mit der Sie kalkulieren können – sofern Ihre Angaben stimmen. Andere Länder haben beispielsweise die Höchstsumme überwiesen und in einem Begleitschreiben klargestellt, dass es sich um eine vorläufige Bewilligung handelt und ggf. ein Teil des Geldes zurückgezahlt werden muss. Ein solches Verfahren sorgt für eine schnellere Ausschüttung. Die Unternehmen wissen aber nicht, wie viel Geld ihnen tatsächlich zusteht und wieviel sie zurückzahlen müssen.

      Totaler Blödsinn.. Auf welcher Basis soll den die Prüfung erfolgen? Die Angabe der Betriebskosten soll doch ohne Belege angegeben werden, ob diese Angaben stimmen soll doch danach überprüft werden. Warum überprüft man zweimal? Dann hätten Sie im Antrag klar schreiben müssen das Belege für die Berechnung eingereicht werden sollen. So ist das für mich nur eine Ausrede oder halt doppelte Arbeit auf Kosten derjenige die das Geld zeitnah brauchen. Beamte…. kopfschüttel…

  122. ELA schreibt:

    Gerade hat mich eine Bekannte angerufen. Sie hat auch Soforthilfe beantrag…aber im Saarland. Heute hat sie einen Anruf bekommen um die Kontodaten nochmal zu vergleichen und der nette Mann meinte Geld ist schon auf dem Weg…

  123. caryn schreibt:

    VORSICHT !!!!
    Die ISB kommuniziert mit Antragstellenden für die Corona-Soforthilfe ausschließlich brieflich oder per E-Mail.

    Die ISB warnt Unternehmen in Rheinland-Pfalz davor, dass derzeit vermehrt versucht wird, mittels angeblicher Soforthilfeanträge im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie an Daten von Unternehmen zu kommen.

    Wir wurden informiert, dass Unternehmen von Personen, die sich als ISB-Mitarbeitende ausgeben, nach ihren Kontoverbindungen gefragt wurden. Zudem ist bekannt, dass Betrugsseiten im Netz platziert wurden, die darauf abzielen, Unternehmensdaten abzugreifen. Die Betrugsseiten versprechen dort häufig einen exklusiven Zugriff auf Förderprogramme, die frei zugänglich sind und offerieren eine unkomplizierte Bearbeitung sowie eine schnelle Auszahlung. Teilweise wurden auch Unternehmen gezielt telefonisch kontaktiert und explizit auf die betrügerischen Seiten verwiesen. Die Betrügenden geben sich als Angehörige der offiziellen Stelle zur Abwicklung der Soforthilfe aus. Das Vortäuschen, eine offizielle Stelle zu sein, um so an sensible Daten zu kommen, die für weitere Straftaten genutzt werden können, ist eine häufig genutzte Strategie.

    Die ISB kommuniziert mit Antragstellenden für die Corona-Soforthilfe ausschließlich brieflich oder per E-Mail.

  124. Martin schreibt:

    Mal etwas POSITIVES:
    Ich habe eben mein Konto gecheckt und festgestellt, dass mir die Soforthilfe überwiesen wurde.(am 31.3.beantragt). Ich hoffe, ich bin nicht der einzige.
    Besten Dank an die zuständigen Politiker und an die ISB.

    1. Nick schreibt:

      Ist das ironisch gemeint oder wirklich ernst ? Das sind zwei volle Tage nach meiner Antragseinreichung. Also entweder arbeiten die dort rückwärts oder dieses Posting stammt von der ISB persönlich.

    2. Markus Weber schreibt:

      Wenn es stimmt, freue ich mich sehr für Martin (es sei Dir von Herzen gegönnt !!!), ABER schließe mich auch Nick an … auch ich habe am 30.03. um 00:01 Uhr abgesendet und habe noch keinen Bescheid … wie kann das sein ???

      1. Baumgartner schreibt:

        Ebenfalls selbes Datum….. Geld nicht vorhanden. Im übrigen heute ist Feiertag wer soll das verbuchen bei den Banken….. Die schaffen heute nix…..

        1. Markus Weber schreibt:

          Vielleicht war die Kohle gestern schon drauf und Martin hat erst heute gecheckt, kann ja sein … aber ist schon schwer zu verstehen, warum es da nicht „first come – first serve“ gehandhabt wird – würde ja aber andererseits leider wieder zu allen anderen Umständen rund um das Thema „Soforthilfe“ passen :o(((

    3. Roland schreibt:

      Und vorher keinen Bescheid erhalten? Die volle Summe bekommen?
      Ich gönne es Dir, habe aber auch zweifel…

      1. Baumgartner schreibt:

        Nachtrag noch. Ich habe ein Unternehmen in Mainz. Ein Mainzer Bankkonto und die isb ist in Mainz. Nützt nix kein bimbes (Rheinland-Pfalz Ausdruck für Geld)

      2. Martin schreibt:

        NEIN,KEIN FAKE.
        Siehe auch meine vorhergehenden Postings.

        Ich habe gestern gegen 12 Uhr mein Konto gecheckt, da war noch nix drauf.
        Vor 2 Tagen habe ich diese vorformulierte Eingangsbestätigung erhalten (Wortlaut wurde schon mehrmals gepostet.) Auch bisher keine Mitteilung erhalten über die erfolgte Auszahlung (keine Mail, vielleicht am Dienstag per Post)
        Habe vorhin nochmal mein Konto online gecheckt und festgestellt, das Geld ist jetzt da, mit Eingangsdatum von gestern, 09.04. War selbst total überrascht.

        Nach welchen Kriterien die Anträge abgearbeitet werden weiß ich natürlich auch nicht. Vielleicht war mein Sachbearbeiter besonders fix.

        Kein Fake, kein Aprilscherz. Bin auch kein Mitarbeiter von ISB oder Ministerium, sondern von der Schliessung betroffener Kleinunternehmer, wie ihr.
        Also, es gibt doch noch Hoffnung auf baldige Hilfen.
        Ich drücke euch die Daumen.

    4. Markus schreibt:

      Das freut mich sehr für alle <3 Bei mir leider noch nichts… warte gespannt. (30.03 raus)

  125. Martin schreibt:

    ps: ich habe exakt die von mir beantragte Summe erhalten , habe aber auch nicht die vollen 9.000 € beantragt.

    1. Baumgartner schreibt:

      Dann herzlichen Glückwunsch. Mein das ernst. Mal wirklich was positives. Der erste der hier Geld bekommen hat. Super…… Alles gute für dich….

  126. Uli schreibt:

    Aktuelle Zahlen am 10.04.2020 der ISB Rheinland-Pfalz: Über 60.000 eingegangene Anträge, 2.450 bearbeitet.
    Nordrhein-Westfalen hatte ratzfatz ab 30.03. die Höchstsumme überwiesen und in einem Begleitschreiben klargestellt, dass es sich um eine vorläufige Bewilligung handelt und alles, was unrechtmäßig überwiesen wurde, zurücküberweisen werden muss. Es ist tatsächlich Soforthilfe und die Leute saßen Ostern nicht ohne Geld da.
    In RLP gibt es aus Vorsicht keine Soforthilfe aber Hartz IV-DeLuxe, 432 € Corona-Grundeinkommen, Das Soforthilfe-Geld, welches eingestrichen wurde und vielleicht ausgezahlt wird, irgendwann, das darf man nur behalten, wenn es nicht unrechtmäßig überwiesen wurde. Naaa? Den Unterschied verstanden!!??

  127. Baumgartner schreibt:

    Mittlerweile hat sich auch die CDU Fraktion im Landtag der Sache angenommen. Via Facebook sind hier ebenfalls viele kritische Stimmen eingegangen. Das ganze ist ein völliges versagen dieser Rheinland-Pfälzischen Landesregierung unter Führung der SPD mit einem wohl imkompetenten Wirtschaftsminister.

  128. Markus schreibt:

    Zahlungseingänge via Sofortüberweisung kommen übrigens auch an Feiertagen an. Gestern noch getestet! Die ISB kann sich da mit Ostern nicht rausreden.

    1. Baumgartner schreibt:

      OK gut zu wissen. Nichtsdestotrotz habe ich heute nachdem mittlerweile eine ganze Menge Zeit vergangen ist den Antrag auf soforthilfe erneut eingereicht allerdings mit Hinweis auf den schon alten Antrag wobei ich ja nicht weiß ob dieser eingegangen ist. Ich habe von der isb sofort eine eingangsbestätigung bekommen. Das klappt ja offenbar mittlerweile.

      1. Florian schreibt:

        das habe ich gestern auch gemacht, weil ja teilweise hier schon Leute berichtet haben, dass sie eine Eingangsbestätigung für ihre Anträge vom 30.03. bekommen haben – bei mir war bis gestern Abend nichts da. Und ich kann bestätigen, dass die EIngangsbestätigung binnen 1 Minute da war.

        1. Claudia schreibt:

          Claudia schreibt:
          Ich habe gerade rege eure ganzen Kommentare gelesen, kann das auch nur bestätigen.
          Am 31.03. habe ich die Soforthilfe beantragt, bis heute keine Zahlung oder bestätigung erhalten. Daraufhin nochmal den Antrag gesendet.
          Jetzt meine Frage : Vor 4 Tagen kam von ISB Kundenbetreuung Email Aufgrund der erhöhten Bla Bla…. bittet man um Verständnis. Was mich aber stutzig macht der Absender dort steht zwar beratung@isb.rlp.de , aber gesendet von bounce-euz.crsend.com ?????????
          Hat jemand von Euch auch so eine Email erhalten?
          Da ja Betrugsmasche in NRW läuft bin ich jetzt total verunsichert.

      2. Claudia schreibt:

        Ich habe gerade rege eure ganzen Kommentare gelesen, kann das auch nur bestätigen.
        Am 31.03. habe ich die Soforthilfe beantragt, bis heute keine Zahlung oder bestätigung erhalten. Daraufhin nochmal den Antrag gesendet.
        Jetzt meine Frage : Vor 4 Tagen kam von ISB Kundenbetreuung Email Aufgrund der erhöhten Bla Bla…. bittet man um Verständnis. Was mich aber stutzig macht der Absender dort steht zwar beratung@isb.rlp.de , aber gesendet von bounce-euz.crsend.com ?????????
        Hat jemand von Euch auch so eine Email erhalten?
        Da ja Betrugsmasche in NRW läuft bin ich jetzt total verunsichert.

  129. Karina Berg schreibt:

    Das Land Baden-Würtemberg setzt seine Landeshilfe um einiges hilfreicher ein als unseres, welches nur bereit ist Kredite zu vergeben. Eigentlich sollte das normal sein, dass ein Unternehmerlohn dazugehört. Viele von uns haben kaum Betriebskosten, ziehen ihren Lebensunterhalt jedoch vollständig aus ihrem Unternehmen.

    In Baden-Würtemberg dürfen Betroffene für fiktiven Unternehmerlohn bis zu einem Betrag von 1180,- Euro pro Monat ansetzen.

    Auch Personalkosten des Unternehmens sind ansetzbar, soweit keine sonstigen Hilfen in Anspruch genommen werden können.

    Zu finden in deren FAQs zur Soforthilfe Corona (weiter unten auf der u.a. Seite) unter – Muss für die Soforthilfe ein Liquiditätsengpass vorliegen?…
    https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/

    Auch in BWB dürfen die Höchstgrenzen der Hilfen nicht überschritten werden, so bleibt das Risiko des Landes überschaubar und den UnternehmerInnen wird wirklich Überbrückung angeboten.

    1. Baumgartner schreibt:

      Da sieht man wie Zynisch dieser Minister unterwegs ist. Ja Herr Minister die Zeit danach, da wird es nicht mehr soviel Unternehmen geben dafür aber noch mehr Grundsicherung anträge und noch mehr Arbeitslose die die Unternehmen auf die strasse setzen. Das nennt man nachhaltige Politik a la Dr. Wissing. Ein Trost bleibt diesen Minister wird es nach der nächsten Wahl nicht mehr geben.

  130. Sabine schreibt:

    Die CDU RLP hat auf Facebook eine Umfrage zur Corona-Soforthilfe gestartet, ich denke,an der sollte jeder teilnehmen (ich habe schon). Herr Baldauf scheint da sehr engagiert zu sein

    1. Roland schreibt:

      Sabine hast du mal einen Link zu der Umfrage?
      Danke Roland

      Wünsche Euch Frohe Ostern, bleibt gesund und hoffentlich kommen bald wieder bessere Zeiten.

  131. Tamara schreibt:

    Hallo Michel, danke für den Link. Das ist ein sensationeller Hohn. Wissing muß weg – das könnte man sofort erledigen. Die FDP muß raus aus dem Landtag und die SPD braucht dringend eine Pause in der Opposition – das wird dann am 14.03.2021 bei der Landtagswahl erledigt, wenn Wissing jetzt nicht rausfliegt.

    1. Baumgartner schreibt:

      He Tamara…. Die FDP wird in den nächsten Landtag nicht mehr kommen da bin ich mir sicher, die verscherzt es sich in Augenblick mit ihren letzten Wählern also auch mit den Wirtschaftsliberalen und ein so großes stimmenpotenzial hat diese Partei nicht. Allein die hier und in den anderen Foren engagierten Unternehmer werden diese Partei nicht mehr wählen und damit ist es dann mit dieser unsäglichen Partei vorbei.

      1. Meikel schreibt:

        Das würde ich ja zu gerne glauben.
        Aber leider geht das in Rheinland Pfalz ja schon viele viele Jahre so.
        Ich fürchte das bleibt auch, warum auch immer, verstehen kann ich das nicht.
        Wir Pfälzer sind doch weder faul noch dumm. Warum sind wir dann Jahren
        auf den Länderfinanzausgleich angewiesen, wie die Bittsteller.
        In Bayern unvorstellbar und das muss was mit Politik zu tun haben.
        Oder hat jemand eine bessere Erklärung.
        Ich war bisher kein Fan von Söder aber im Moment macht der alles richtig.

        1. Anne schreibt:

          Dachte ich auch, aber leider ist dort die Hilfe des Landes Bayern auch noch nicht ausgezahlt. Antrag wurde am 18. März gestellt. Diese Info ist von einem Mitbewerber aus Bayern.
          Die Mitglieder der Landtage und des Bundestages werden ihre Diäten am Monatssende sicher erhalten. Die Mitarbeiter der Kommunen brauchen sich auch keine Sorgen zu machen, obwohl die Steuerzahlungen in der nächsten Zeit nicht mehr so üppig fließen werden. Diese Leute denken auch alle der Staat habe mit der Corona-Soforthilfe etwas gutes getan. Etwas gegenteiliges wird ja auch nicht berichtet. Deswegen erzählt es allen die ihr kennt und unterschreibt auch nachfolgend aufgeführte Petition.

          Petition 108191
          Reformvorschläge in der Sozialversicherung

          https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2020/_03/_14/Petition_108191.nc.html

          1. Michel schreibt:

            Wenn sich das Ganze nicht innerhalb von 5-6 Monaten bessert dann brauchen wir keine Petitionen sondern Revolutionen.
            Das meine ich nun absolut ernst, bin mir aber sicher dass unsere weichgespülten Politiker noch lange nicht so weit denken.
            Mittlerweile schliesse ich aber nichts mehr aus. Aktuell haben wir global die grösste Bedrohung seit dem Ende des 2. Weltkriegs.
            Der kalte Krieg danach war auch einen globale Bedrohung aber eben kalt. Das hier ist ist heiss!

  132. Anne schreibt:

    Ich habe keine Worte mehr zu so viel Verständnis für die armen Zahnärzte (Physiotherapeuten, Logopäden oder Ergotherapeuten nehme ich mal aus). Aber irgendwie müssen die Fincas in Spanien ja finanziert werden.
    Da hat jemand gute Lobbyarbeit geleistet.

    „Viele Patientinnen und Patienten sind derzeit verständlicherweise zurückhaltend, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen“, sagte Spahn dem RND. „Therapeuten und Zahnärzten brechen daher die Einnahmen weg.“ Auch Einrichtungen für Eltern-Kind-Kuren bräuchten Unterstützung. „Um gut funktionierende Strukturen zu erhalten, werden wir Verluste abfedern und Liquidität sichern“, sagte der Minister. Konkret ist demnach geplant, dass sogenannte Heilmittelerbringer wie Physiotherapeuten, Logopäden oder Ergotherapeuten 40 Prozent der Vergütung aus dem vierten Quartal 2019 als Einmalzuschuss erhalten. Die Hilfen haben dem Bericht zufolge einen Umfang von rund 730 Millionen Euro.

    Zahnärzte sollen demnach trotz kräftig gesunkener Patientenzahlen zunächst 90 Prozent der Vergütung aus dem vergangenen Jahr bekommen. Damit soll die Liquidität der Praxen gesichert werden. Am Ende des Jahres können sie 30 Prozent der zu viel gezahlten Summe behalten. Auf die Boni werden weitere staatliche Unterstützungsmaßnahmen wie die Soforthilfe für Selbstständige und das Kurzarbeitergeld nicht angerechnet. Reha-Einrichtungen für Eltern-Kind-Kuren erhalten demnach – wie bereits normale Reha-Einrichtungen – 60 Prozent ihrer Einnahmeausfälle ersetzt.

    Der neue Schutzschirm ergänzt die bereits beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen der Regierung für Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte, Reha- und Vorsorgeeinrichtungen sowie die häusliche Krankenpflege. Das Paket hat einen Umfang von mehreren Milliarden Euro.

  133. Alex schreibt:

    Also Zahnärzte waren bei mir jetzt auch nicht an erster Stelle der Gefährdeten. Aber 90 % des Vorjahresverdienstes? Das ist mit Sicherheit viermal soviel wie mein Verdienst, und ich bekomm ja scheinbar nicht mal die Soforthilfe bezahlt. Wtf

  134. Jürgen schreibt:

    Das muss Konsequenzen haben, aber bis zur Wahl haben die meisten das wieder vergessen. Zumindest hoffen die Politiker darauf. Haben diese Genies sich einmal Gedanken gemacht, dass sie ihren Selbsständigen in RLP einen Wettbewerbsnachteil gegen über den Kollegen in anderen Bundesländern verschaffen.
    Meine Konsequenz ziehe ich, indem ich mir überlege, meine Soloselbstständigkeit nach BW zu verlegen. Wer mir nicht helfen will(so interpretiete ich die Handhabung in RLP gegenüber anderen Bundesländern), braucht auch meine Gewerbesteuer nicht.
    Das unverschämteste ist aber, dass man aufgrund der extrem schnellen Bearbeitung, die Leute im ungewissen lässt. Ich wünsche jedem Verantwortlichen, einmal in die Situation zu kommen und dann im Stich gelassen zu werden. Ich gehe aber davon aus, dass Herr Wissing und Frau Dreyer ihre Zahlungen pünktlich und regelmäßig erhalten. Im Übrigen auch teilweise Pauschalen, die nicht nachgewiesen werden müssen.

  135. Uli schreibt:

    Ich sage nur Wissing und seinen ISB-Chef entlassen, aber sofort!
    Licht aus! Spot an! Echtes ist nicht zu toppen, gut durchlesen! —> Nach der Sitzung des Landtagsausschusses für Wirtschaft und Verkehr, der die Arbeit des Wirtschaftsministers Wissing kontrolliert – am 10.04.2020 – Zitat wochenblatt-reporter.de:
    “Das ganze Ausmaß dieses Desasters sei bei der Sitzung des Wirtschaftsausschusses deutlich geworden, so der Ausschuss-Vorsitzende Weiner. Minister Wissing habe die schleppende Bearbeitung damit verteidigt, dass unter den 60.000 Anträgen auch Missbrauchsfälle seien, oder dass bei einigen Fragebögen nicht alle Kästchen ausgefüllt wurden: „Der Wirtschaftsminister will eher hinnehmen, dass tausende Selbstständige Insolvenz anmelden müssen, weil er Angst vor ein paar Trittbrettfahrern hat“.
    Der Gipfel sei es jedoch gewesen, so MdL Thomas Weiner, als der Vertreter der bearbeitenden Investitions- und Strukturbank (ISB) einen Generalverdacht gegen alle Antragssteller mit ausländischen IBAN aussprach. Dabei wisse doch jeder, dass inzwischen 20-40% der Gastronomen, Einzelhändler und Dienstleister ausländische Wurzeln haben: „Man darf doch den französischen Konditor, den italienischen Eisverkäufer, den türkischen Änderungsschneider nicht nur wegen seiner ausländischen Bankverbindung diskriminieren“, empörte sich der Ausschussvorsitzende.
    „Wollen wir aus dieser Krise einigermaßen heil herauskommen, dann ist die Landesregierung gefordert, endlich nachzubessern, um die Wettbewerbsnachteile unserer Unternehmen zu beseitigten, damit diese die Krise überstehen und die Arbeitsplätze erhalten bleiben können“, so abschließend Lerch und Weiner.”

  136. Tamara schreibt:

    Dann ist es ja seit 10.04. dank des Landtagausschusses schon raus, dass das RLP-Wirtschaftsministerium und sein Ableger ISBank von Rassisten und Kleingeistern geführt wird! Die IBAN einer nicht-deutschen Bank oder Kästchen nicht angekreuzt reichen um über 60.000 Soforthilfe-Anträge zu verschleppen und Solo-Selbstständige, Kleinunternehmer, Freiberufler und Künstler*innen zu Ostern ohne Geld zu lassen. Wieso kommt von diesem totalen Skandal nichts in den Nachrichten im Fernsehen? Was ist mit den großen Zeitungen?

  137. Fabian schreibt:

    Guten Morgen allerseits. Also ich bin hier jetzt seit ein paar Tagen als stiller Mitleser dabei und frag mich bei so manchen Kommentaren echt wie es so mancher geschafft hat im die Selbstständigkeit zu kommen?
    Und vorab: ja ich bin auch betroffen, hab 100 % Umsatzverlust und muss sogar bereits erhaltene Gelder zurückzahlen, was ich auch schon getan habe. Aber trotzdem verstehe ich es nicht das so mach einer hier nicht in der Lage ist 3-4 Wochen zu „überleben“. Ja es nervt und demotiviert das in anderen Bundesländern das ganze schneller geht, da werden auch mit Sicherheit noch Köpfe rollen in der Regierung, aber das ist nur indirekt durch uns beeinflussbar bei den nächsten Wahlen.
    Aber meint ihr durch eure erneuten Antragsstellungen (manche haben ja bereits 3-4 mal den Antrag gestellt) oder der Nachfragen bei der ISB (die sich nur an die Vorschriften der Regierung hällt) gebt das schneller? Im Gegenteil!!

    Also ich habe auch noch nichts erhalten und hoffe darauf das es bis Ende des Monats da ist, aber bis dahin lass ich die Leute ihre Arbeit machen und konzentriere mich auf mein Unternehmen und versuche es auch ohne Hilfe am Leben zu halten. Es gibt immer Wege und Möglichkeiten weiter zu machen oder sich sogar ein neues Standbein aufzubauen!?

    In diesem Sinne: THINK POSITIV und vorallem BLEIBT GESUND

    1. Meikel schreibt:

      Hallo Fabian,
      du hast sicher damit Recht, dass die Emotionen hier manchmal etwas höher kochen als es objektiv sein müsste. Aber es geht auch weniger darum ob das Geld ein oder zwei Tage später kommt als mehr darum wie die ganze Sache von den Zuständigen gehandhabt wird. Es geht um Information die nicht stattfindet und es geht um die Ungleichbehandlung zwischen den einzelnen Bundesländern. Und es ist gut dass sich die Wut darüber hier spürbar entlädt. Natürlich können wir alle wie die Kaninchen in unseren Bauten sitzen und brav warten bis man uns ein Möhrchen zuwirft. Aber dann würde sich kaum etwas ändern. Es geht hier darum der Unzufriedenheit Luft zu machen und Änderungen zu fordern. Als es mit „fridays for future“ anfing habe mich mich wirklich gefreut, dass junge Menschen für ihre Überzeugung aufstehen und etwas tun, statt immer nur in den sozialen Netzwerken (oder assozialen Hetzwerken) unsinniges Zeug zu schreiben. Das nennt man „Zivilen Ungehorsam“. Das ist wichtig, das hat uns unsere Geschichte gelehrt. Und ja, man kann sich immer neu orientieren und muss flexibel bleiben.
      Das hängt aber ganz stark von der Branche und vom Alter ab. Das geht leider nicht bei Jedem.

      1. Baumgartner schreibt:

        Natürlich geht hier das Überleben eines Unternehmens nicht in einer zweitages Frist und ganz sicherlich hat man Phantasie Dinge für sein Unternehmen anders zu organisieren. Aber und das ist der Punkt wer hat den schnelle unbürokratische Hilfe angeboten… Meines Wissens kam das von der Politik ich kann und muss erwarten wenn der Staat einem sein Unternehmen abschließt das eben dann dieser Staat bei allem Verständnis den an gerichteten Schaden reguliert. Hierfür gibt es sogar ein von Politikern beschlossenes Gesetz. Ich habe sogar Verständnis wenn nun Betrüger hier abkassieren wollen und der Staat mit aller Härte dagegen vorgeht. Aber rechtfertigt dies die ehrlichen im Regen stehen zu lassen und den um überleben des Unternehmens kämpfenden auch noch zu sagen wie es der Rheinland Pfälzische Wirtschaftsminister getan hat, dass es ohne Insolvenzen nicht geht. Jedenfalls warten wir alle schon seit Wochen auf ihrend eine Handlung seitens dieser Landesregierung.

    2. Hans schreibt:

      Hallo Fabian, für mich ist die äusserst denkwürdige Kommunikation das Problem. Die Bundesregierung stellt Mittel zur Verfügung, die mit einem stark vereinfachten Bewilligungsverfahren bereitgestellt werden sollen. Die ISB spricht von einem hochkomplexen Verfahren? Dr. Wissing spricht von Sorgfalt vor Schnelligkeit. Mit den Anträgen wurden aber keine Nachweise gefordert? (Man soll sie bereithalten für eine nachträgliche Prüfung).
      Was kann denn im Vorhinein sorgfältig geprüft werden? Der Gewerbenachweis? Der Personalausweis?

      Warum sagt man nicht öffentlich was und wie geprüft wird, dann weiß man es dauert noch!?

      Warum hat man keinen Autoresponder für den Eingang der Mail bekommen, sodaß man sich sicher sein kann, daß der Antrag eingegangen ist und den Kopf frei hat für andere Dinge.

      1. Baumgartner schreibt:

        Genau!!!! Wir reagieren doch nur auf Vorgaben die Landesregierung bzw. Das Wirtschaftsministerium stellt doch die Bedingungen wenn man allerdings nicht fähig ist dies ordentlich in der isb umzusetzen. Na, dann gute Nacht.

    3. Roland schreibt:

      Hallo Fabian,
      nach deiner Aussage hast du noch genügend Betriebsmittel und darfst gar kein Antrag stellen. Erst wenn deine Mittel aufgebraucht sind und dann die Betriebskosten wie Mieten, Leasing usw, nicht mehr bedient werden können. Du bist doch kein Zahnarzt, das deine ausgefallenen Umsätze erstattet werden.

      (Ich muss auch verdammt viele Anzahlungen zurückerstatten, fällt aber unter Umsatz der nicht angerechnet wird)

      Dieses Unstimmigkeiten sind der Grund warum die Selbstständigen sich aufregen… Angst vor der Zukunft, nicht nur weil sie die nächsten Wochen eventuell nicht überstehen…

      Sofort bedeutet jetzt, direkt…. und wie andere auch schon geschrieben haben, was wollen die prüfen?
      Identität, mehr ist doch nicht möglich ohne Belege. Die Angaben der Betriebsmittel sind doch erst bei einer weiteren Prüfung mit Belegen möglich, die Argumente die jetzt übermittelt werden sind aus meiner Sicht ausreden.

  138. Andrea schreibt:

    Mich wundert auch, was denn so zeitaufwändig geprüft werden soll. Meiner Ansicht nach kann es sich nur um die Überprüfung des Unternehmens bzw. der Rahmenbedingungen handeln , ob die Registrierung korrekt ist und ob der Eigentümer eine rechtlich saubere Weste hat.
    Da bisher erst grob 2500 Bewilligungen erteilt wurden, habe ich mich schon innerlich auf eine lange Wartezeit eingestellt, die bis Ende Juli dauern kann.

  139. Jürgen schreibt:

    Laut IHK werden die folgenden Kriterien geprüft: Kontaktdaten, Anzahl der Mitarbeiter, Vollständigkeit des Antrages, IBAN, Vollzeitäquivalente, Antragsvolumen. Eine weitere und genauere Prüfung soll im Nachgang erfolgen. Die IHK hat meines Wissens auch Unterstützung bei der Antragsprüfung angeboten, wie es in BW auch war, was aber abgelehnt wurde. Bestimmt haben auch die HW Kammern Unterstützung angeboten.
    Genau das macht die Sache so ärgerlich. Man hat den Eindruck, dass diese schnelle Hilfe nicht gewollt ist.
    In der Rheinpfalz wurde bekannt gegeben, dass 1800 Anträge bearbeitet waren. Die nächste Zahl war ein Tag später 2450 bearbeitete Anträge. Bei 60.000 Anträgen ergibt sich eine Bearbeitungszeit von etwas mehr als 3 Monaten.
    Das hat mit Soforthilfe nichts mehr zu tun.
    Für mich auch nicht nachvollziehbar ist, dass ich von bekannten Betrieben weiß, dass Sie den Antrag nach mir gestellt haben, mittlerweile teilweise eine Betätigung erhalten haben, dass der Antrag bearbeitet wird. Woher soll ich wissen, ob mein Antrag angekommen ist. Wie ein Kollege schon vemwerkt hat, kommt es auch auf eine vernünftige Kommunikation an.

  140. Baumgartner schreibt:

    Es bleibt dabei, wirtschaftsministerium, Isb sind offenbar nicht handlungsfähig es vergehen mittlerweile Wochen und es passiert nichts. Lt. Der CDU im Rheinland Pfälzischen Landtag ist Rheinland-Pfalz mittlerweile bei der auszahlung auf dem letzten Platz gelandet. Herr Dr Wissing Sie müssen doch feststellen das dies mehr als ein Armutszeugnis Ihrer Politik ist.

  141. Baumgartner schreibt:

    Gemessen am Verhältnis der bewilligten Anträge zu den gestellten Anträgen lag Rheinland-Pfalz vor Ostern bei der Soforthilfe bundesweit auf dem letzten Platz.

    – In Rheinland-Pfalz waren neun Tage nach dem Start des Bundeszuschussprogramms gerade einmal 17,5 Millionen Euro Bundesmittel durch das Land ausgezahlt.

    – Andere Bundesländer reichen bereits seit Wochen in hohem Maße Finanzhilfen an Unternehmen aus. In Hessen waren es beispielsweise bereits 250 Millionen Euro.

  142. Soloselbständiger schreibt:

    Auch bei uns in MV gleiches Prozedere: Am 25.03.2020 Antrag auf Soforthilfe gestellt, außer automatisierter Anwort bis heute keine Reaktion geschweige denn Auszahlung erhalten. Diese zögerliche „Bearbeitung“ wird Existenzen kosten.

  143. Andrea schreibt:

    Hallo zusammen, am 30.03. habe ich den Antrag auf Bundeshilfe gestellt. Mit Online Kursen kann ich jetzt gerade die Betriebskosten decken. Muss ich in diesem Falle bei einer Bewilligung alles zurück zahlen? Wenn ja, bin ich gezwungen, Grundsicherung zu beantragen, da die Beträge der Sozialversicherungen und der privaten Kosten in keinster Weise gedeckt werden.
    Wenn bei einem noch geringen laufendem Einkommen alles zuerst für die Betriebskosten angerechnet werden muss, würde man ja dafür bestraft werden, überhaupt noch ein Einkommen zu haben. In diesem Falle könnte man sich die Mühe der Arbeit sparen. Gibt es noch jemand in einer ähnlichen Situation. Wie verfahrt ihr damit?

  144. Baumgartner schreibt:

    Hallo Andrea, also ich denke das must du im schlimmsten Fall mit den Beratern der Isb besprechen. In deinem Fall ist das sicherlich eine hin und her rechnerei und zu detailliert.

  145. Sue schreibt:

    Wie viele Andere habe ich auf Grund der Regelung bzgl. der Lebenshaltungskosten die A….karte gezogen. Ich lebe in einer Bedarfsgemeinschaft, wir haben keine gemeinsame Kontoführung und für mich ist es purer Hohn, dass mein Partner nun für meinen kompletten Lebensunterhalt aufkommen muss. Das ist kaum machbar, da alleine KK und Miete schon beinahe 900€ betragen. Aber das nur am Rande. Mich würde, abgesehen von dieser Ungerechtigkeit, interessieren, ob bekannt ist, wie genau die Weiterreichung der Bundesmittel an die Länder abläuft? Nach Wissings Aussage zu urteilen, kommt bei mir der Verdacht auf, dass die Länder die vollen 9 bzw. 15.000€ für die jeweiligen Selbständigen erhalten und dann damit haushalten. Was passiert dann mit dem restlichen Geld? In RLP gilt ja eine „bis 9.000€“-Regelung. Etliche werden nicht den vollen Betrag angeben. Wissings Aussage erweckt den Anschein, dass der Rest dann einfach im Landeshaushalt verbleibt und dort frei für jeglichen Quatsch verwendet werden kann.

    1. Leila schreibt:

      Moin Sue,

      bei mir ist es ähnlich, aber da mein Mann jetzt selbst in Kurzarbeit ist und nur noch 60 Prozent seines Gehaltes bekommt, habe ich jetzt für mich Hartz4 beantragt. Komisches Gefühl und trotz vereinfachtes Verfahren waren es 4 Anträge die ich ausfüllen musste. Zur Zeit werden meine Rechnungen noch aus März bezahlt, ich habe immer ein Zahlungsziel von 30 Tagen aber im Mai wird es dann eng.

  146. Thomas Fischer schreibt:

    Meiner Meinung nach wird hier auf Zeit gespielt, falls jetzt die ersten Lockerungsmaßnahmen anlaufen werden wird die Soforthilfe im Sande verlaufen. Warten wir mal ab…..

    1. Baumgartner schreibt:

      Das kann schon sein… Auf Zeit… ist ja auch wirklich eigenartig man hört und liest nix in Richtung soforthilfe weder aus dem wirtschaftsministerium noch von der isb. Still ruht der See wie in einer jogaschule und ja wo geht das nicht verteilte Geld hin. Wahrscheinlich in den regulären Haushalt des Landes. Es bleibt einem nur noch der sprichwörtliche galgenhumor und der Antrag auf grundsicherung.

  147. Meikel schreibt:

    Die ISB hat doch angeblich mit Hunderten Freiwillligen das ganze Osterwochenende durch gearbeitet.
    Hat das denn gefruchtet? Hat jemand was gehört oder gar bekommen?
    Oder war das mal wieder heiße Luft?

  148. Stefanie schreibt:

    Also die Bestätigungsmail habe ich auch bekommen, Donnerstag glaub ich.Aber auf dem Konto ist noch nichts.

  149. Manfred schreibt:

    Hallo zusammen,
    folgender Status:
    30.03.2020 – Antragsabgabe, versendet 15:30 Uhr via E-Mail, keine Eingangsbestätigung
    06.04.2020 – Antrag erneut via E-Mail versendet, keine Eingangsbestätigung
    08.04.2020 – automatisierte Eingangsbestätigung von der ISB, ohne Bezugnahme, daher ist es nicht sicher ob
    dies eine Reaktion auf die erste Versendung oder auf die Wiederholung war.
    14.04.2020 – denke das heute nichts passiert. Wenn man über Ostern bearbeitet hat, dann wird dies auf welchem
    Weg auch immer erst ab morgen seine Früchte tragen.

  150. Meikel schreibt:

    Ich weiß nicht, wenn ich in der Presseabteilung der ISB wäre und meine Kollegen hätten ihre Feiertage geopfert um den Bürgern schnelle Hilfe zukommen zu lassen, dann würde ich das lauthals rausschreien.
    Also bildlich gesprochen. Da hätte ich schon seit Stunden eine Pressmeldung online um meine Kollegen zu würdigen und die Bürger zu beruhigen. Tue Gutes und sprich darüber, sagt man doch im Marketing.
    Von der ISB kommt da aber garnichts und das macht mich stutzig. Entweder befindet sich die Pressestelle auch im Tiefschlaf /Schockstarre oder es gibt einfach nichts positives zu berichten. Beides schlecht.

  151. GS. schreibt:

    Hallo zusammen,

    31.03.2020 – Antragsabgabe, 08.04.2020 – automatisierte Eingangsbestätigung von der ISB, Heute 14.04 war Soforthilfe beantragte Betrag auf meine Konto ausbezahlt. Also es tut sich doch was.
    Weiterhin viel Erfolg und Gesundheit an alle.

    PS. Sorry aus Versehen habe ich noch Mal als Antwort gepostet.

    1. Manfred schreibt:

      Da flammt ja wieder ein bißchen Hoffnung auf, Glückwunsch! Damit ist aber meine „FIRST IN – FIRST OUT“ Theorie wohl hinfällig.

  152. PA schreibt:

    PA

    Soeben, Montag 11h, Eingang unseres beantragten Geldes auf unserem Konto.

    Vielen Dank ISB

    1. Sabrina schreibt:

      Guten Morgen,

      Glückwunsch an alle die erfolgreich waren, bei uns bisher immer noch leere Kassen

  153. AW schreibt:

    Und immer noch keine Reaktion. Während der Failed State Berlin es in einem Tag hinbekommt, warten wir seit 14 Tagen, bis die ISB mit Kaffeetrinken fertig ist. Vielleicht sollte mal jemand Prozessautomatisierung googlen. Neuland vermute ich? Ist ja auch nicht so wichtig, es stehen ja nur zigtausende Existenzen auf dem Spiel.

    Keine Kommunikation, keine Updates, nix. Pressestelle im Tiefschlaf.

    Wie sagte Herr Scholz so schön: „Also die Soforthilfe dürfte noch vor April bei Ihnen sein“. Herzlichen Dank für nix.

  154. Frank. schreibt:

    Ich habe auch am 29.3 und am 6.4.2020 einen Antrag gestellt.
    Keine Bestätigung von den beiden Anträgen erhalten.
    Am 8.4. Mail erhalten Antrag eingereicht, Experten arbeiten mit Hochdruck, bitte keine Nachfragen stellen u.s.w.
    Bis Dato heute 14.4.2020 kein Bescheid, kein Geld eingegangen das ist Rheinland Pfalz bravo

  155. Michel schreibt:

    Letzte Woche las ich, dass man die Bearbeitung bei der ISB nun automatisieren wird. Es kommt ein Hochleistungsscanner zum Einsatz.
    Das legt die Vermutung nahe, dass die PDF Anträge zuerst ausgedruckt und dann wieder eingescannt werden.
    Vorausgesetzt die Beschaffungsstelle hat Scanner nicht mit Schredder verwechselt.

  156. C.G. schreibt:

    Gerade eben mal nachgeschaut:
    Kein Bescheid, kein Geld, kein Nichts. Nur diese nach 10 Tagen gesendete automatische Eingangsbestätigung.
    Somit kann ich die Miete jetzt nicht zahlen, der Vermieter kann die Bank nicht glücklich machen, Mahnschreiben und Mahnkosten liegen schon vor, weil alles „leider können wir da nichts machen, das geht alles vollautomatisch“, etc. etc… Jetzt geht der Rattenschwanz los. Gute Nacht.
    Den Verantwortlichen für dieses Chaos wünsche ich aus tiefstem Herzen einen Bandscheibenvorfall mit gleichzeitiger heftiger Diarrhoe. >:-(

  157. Sabrina Blim schreibt:

    Hallo zusammen, seit Tagen verfolge ich diese Seite. Es ist zwar schön zu lesen das man in diesem Chaos nicht alleine ist, aber sehr traurig das es ein „Soforthilfe“ Programm gibt, welches in RLP dermaßen scheitert.
    Wir haben unseren Antrag am 30.3. abgeschickt. Am 9.4. eine Eingangsbestätigung bekommen und sonst nichts.
    Selbstständige bauen sich etwas auf, realisieren mit viel Zeit ihre Träume und dann kommt sowas. Im Moment überwiegt bei mir die Trauer. Davon so im Stich gelassen zu werden. Unser Bereich ist immer super gelaufen wir haben alle Beträge an die Ämter immer pünktlich gezahlt, es gab nie Schwierigkeiten. Dann bekommt mein Mann ein Arbeitsverbot, zurecht, dass Virus muss eingedämmt werden. Aber warum lässt man uns dann jetzt so hängen und sorgt dafür das Betriebe und Familien den Bach runter gehen. Armes Rheinland Pfalz

  158. Torsten schreibt:

    Am 31.03.2020 beantragt email Empfangs Bestätigung am 08.04.2020 bekommen und heute am 14.04.2020 war das Geld auf dem Konto lg

  159. Nick schreibt:

    Dieses Forum platzt nicht gerade grundlos schon aus allen Nähten. Passiert aber etwas ? Nein, nichts. Auf dieser Seite steht „Der VGSD gibt Gründern und Selbständigen eine Stimme“, dann bitte, auf gehts. Nicht nur mitlesen, auch etwas tun.

    Auch wir als Unternehmer sollten uns vereinigen und mehr Druck machen, denn sonst habe ich die Vermutung das hier weiterhin auf Zeit gespielt wird und nichts passiert. Ob es wie in vorangegangenen Beiträgen Petitionen sind, die Presse oder Gespräche mit der Politik, ist völlig egal. Jeder Schritt ist derzeit nützlich. Denn seien wir ehrlich um die Kommentare scheren nur wir uns und sonst niemand.

  160. Meikel schreibt:

    Offensichtlich sind hier alle gearscht die ihren Antrag schon am 30.03. oder früher geschickt haben.
    Die Ersten werden die Letzten sein.
    Steht schon in der Bibel.

  161. Meikel schreibt:

    Also ich schreibe schon seit über drei Wochen alle möglichen Stellen und Leute an.
    IHK Rheinhessen, SPD Landesverband, CDU Landesverband, Die Grünen, ISB Pressestelle, SWR Pressestelle,
    Focus Pressestelle. Ich habe bei der IHK Koblenz am Donnerstag nachgefragt ob es schon ein Ergebnis zur Blitzumfrage gibt, keine Antwort. Alle anderen scheint es nicht zu interessieren (außer die IHK in Bingen).
    Zum Einen sind die Wahlen scheinbar noch zu fern, zum Anderen bekommen manche Verbände ihre Beiträge ja sowieso als Zwangsabgabe. Alles sehr unbefriedigend. Denke schon ensthaft darüber nach den „Laden“ zuzumachen. Wer weiß wie lange sich das alles noch hinzieht.

  162. Meikel schreibt:

    Hallo „Nieß“,
    wie ich sehe kommst du aus Nieder-Olm.
    Schreib doch mal eurem Bürgermeister der ist im Gremium der ISB.
    Der sollte das doch wissen.

  163. Baumgartner schreibt:

    Leute es nützt nix, viele haben auch ich am 30.3. Eingereicht wir haben heute den 14.4. Wie hier schon auch geschrieben worden ist läuft die Bearbeitung auf ca 80 Wochen hinaus. Allerdings sind ja hier schon 5 Kollegen in diesem forum die ja das Geld schon haben fake hin oder her, ist ja egal…… Der Rest wartet….

    1. Eryk schreibt:

      die heute ihr Geld bekommen haben, sind diejenigen der 2450 bearbeiteten Anträge vor Ostern, Dort ist das Geld noch am Donnerstag vor Karfreitag angewiesen worden. Alles , was jetzt hoffentlich über Ostern bearbeitet wurde, wird erst heute rausgehen und morgen auf den Konten sein. Wie sich erkennen lässt, erhalten die Antragsteller vom 30,3, irgendwann eine Eingangsbestätigung, das ist der Zeitpunkt, wo ein SB den Fall in die Hand nimmt und 3- Tage später ist das Geld auf dem Konto. Ich glaube schon. dass die jetzt nach all der Kritik Gas geben.

    2. GS. schreibt:

      Es ist kein Fake. Ich wollte einfach mitteilen dass es sich was tut und eventuell hier die Gemeinde beruhigen. Bei bedarf kann ich ihnen Kontoauszug zusenden.
      Lg.

      1. Baumgartner schreibt:

        GS will dir keinen fake unterstellen und ist ja letztendlich auch egal, wenn das Geld da ist freue ich mich echt für dich. Ausserdem ist daran vielleicht ein bißchen Bearbeitungs Struktur zu erkennen.

  164. Anne schreibt:

    N E W S
    Haben gerade unsere Coronahilfe auf dem Konto gutgeschrieben bekommen.
    Antrag wurde am 1. April gestellt.
    Dann müsste es jetzt auch bei euch ankommen.

    1. Meikel schreibt:

      Antrag am 30.03.20 gestellt morgens um 8:44 Uhr.
      Nix, niente, nada, nothing!!!
      Freue mich trotzdem für alle die was bekommen haben.

      1. Baumgartner schreibt:

        Wobei wir wieder bei der Frage wären.. Sind die Anträge vor dem 31.3. Eingegangen. Keiner weiß es!!

      2. FE schreibt:

        Unser Antrag wurde am 30.03.2020 um 15 Uhr versendet, Eingangsbestätigung am 08.04.2020

        Weiter ist noch nichts passiert.

  165. Bianca schreibt:

    Habt ihr die , die jetzt was bekommen haben den vollen Umfang eures Antrages bekommen?
    Gruss

    1. Meikel schreibt:

      Das geht doch garnicht anders. Wenn keine Aufstellung der Kosten vorliegt, was soll denn da berechnet oder abgezogen werrden. Das wäre ja völlig absurd. Aber denkbar.

  166. Uli schreibt:

    Die haben doch da völlig Norden auf dem Kompaß verloren. Eingereicht 30.03. – nichts bisher ausser dieser ominösen Rundumeingangsbestätigung vom 08.04.20 um ca. 16:30 Uhr.

  167. Sabine schreibt:

    In dem Antrag stand ja, dass man seinen Liquiditätsengpass für die nächsten 3 Monate ab Antragsstellung beziffern soll.Bei uns ist der höher als die 9000 Euro, das habe ich auch angegeben und in der email erklärt, um welche Kosten es sich handelt. Ist das bei jemandem hier auch so ? Und bei denen, die schon die Zahlung erhalten haben: War euer Engpass höher als 9000 ?
    Ich weiss von einem Kollegen aus BaWü, der auch wie wir einen höheren Betrag angegeben hat, dass er die 9000 Euro bekommen hat.

    1. Baumgartner schreibt:

      Ja bei mir genauso….. Exakt…. Mehr wie 9000.,,aber bis jetzt kein Eingang

  168. Susanne schreibt:

    Bei mir beläuft er sich auch höher und ich habe ihn auch dementsprechend beziffert, jedoch nicht näher erläutert.
    Ich habe den Antrag auch am 30.03. morgens versendet und ausser der Standardbestätigung einige Tage später nichts weiter gehört. Der tägliche Blick aufs Konto blieb bisher leider erfolglos.
    Ich führe ein kleines Gästehaus mit momentaner Auslastung von max. 10% ( durch Monteure) bis Ende Mai, normalerweise bin ich um diese Jahreszeit nahezu ausgebucht.

    1. Susanne schreibt:

      Hmmmm, somit wären nahezu 23.000 abgelehnt bzw. durch Rückfragen o.ä. „auf Eis gelegt“?!
      Oder habe ich da einen Denkfehler?

    2. Joe schreibt:

      Vielleicht ist der Artikel auch nur schlecht geschrieben und verwechselt bewilligt mit ausbezahlt.

      1. Susanne schreibt:

        Das könnte sein; dann hoffen wir mal, dass es nur missverständlich formuliert wurde.
        Wenn jetzt bei so vielen Anträgen Rückfragen u.ä. nötig werden würden… ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie lange sich dann noch alles zieht.
        Es können ja nicht so viele Anträge fehlerhaft/ zweifelhaft sein.

    3. Baumgartner schreibt:

      Na wenigstens macht jetzt die CDU mal Dampf. Mehr können die auch nicht machen sind ja nicht am regieren. Wobei ich heute auch vom Generalsekretär der CDU ein Schreiben erhalten habe. Egal wie ich denke da ist Druck im Kessel.

    4. Sabine schreibt:

      Ich habe mir die Pressemitteilung der ISB angesehen, da steht nichts von 7000 bewilligten Anträgen, sondern nur, dass sie 30000 Anträge bearbeitet haben. . Ist die Frage,wie der SWR auf diese Zahl kommt.

    5. Sabine schreibt:

      Michel:
      Da das eine Billigkeitsleistung ist, bezweifele ich, dass es einen Rechtsanspruch darauf gibt, aber okay, ich bin kein Jurist.
      Abstellen kann man den vielleicht auf die Schnelle nicht, aber wir könnten den Bayern ja einen Tausch vorschlagen: Nehmen Söder, bieten Dreyer und Besser-Wissi. 😉

    6. Armin schreibt:

      Es gibt keine Begründung! Da steht nur das eventuell was unleserlich war oder etwas nicht korrekt ausgefüllt ist, aber nicht was.

  169. Michel schreibt:

    Fakt ist, dass ich, und ich weiss noch von 2 anderen, nach 2 Wochen kein Geld auf dem Konto habe und einzig am 8.4. eine blabla email bekam. Sonst nix. (Eingereicht am 30.3.)
    Es gibt aber auch Gutes zu vermelden. Meine Rechtschutzvericherung unterstütz mich. Die sind nämlich der Meinung, dass es da sehr wohl Einklage Möglichkeiten gibt. Das wird noch ein sehr langer Weg.

  170. Michel schreibt:

    Nochwas. Wenn ich mich recht erinnere beträgt der Bundeszuschuss für die Soforthilfe RLP 800 Mio. Und davon sind nun, nach über 2 Wochen erst 7% ausgezahlt? Sagt mal, gehts noch? Das ist Geld das einfach nur durchgereicht werden soll, jetzt, sofort.
    Ich bin kein Jurist aber Begriffe wie Unterschlagung oder Verschleppung könnten passen.

    Ich habe nun so einiges, wenn nicht alles, gelesen was unser Wirschaftsminister zur Lage von sich gegeben hat. Ich komme immer mehr zu der Erkenntnis, dass der Mann vollkommen überfordert ist und nicht die geringste Ahnung davon hat was seine Entscheidungen oder Aussagen bewirken. Kann man den bitte abstellen?

    1. Meikel schreibt:

      Hallo Michel,
      wo hast du denn die Zahl 800 Millionen her. Die kannte ich noch garnicht.
      Gibt es hierzu eine Quelle? Es kommt mir einfach zu wenig vor.
      Der Bund hatte doch von einem 50 Milliarden-Paket gesprochen.
      Rheinland-Pfalz stellt ca.: 5% der Bundesbevölkerung.
      Das wären dann doch eher 2,5 Millarden.
      Oder habe ich jetzt einen Denkfehler.

  171. Soloselbständiger schreibt:

    Update 14.04.2020

    Nach Antragstellung am 25.03.2020 und lediglich automatisiert erstellter Eingangsmail („Ihre Antrag ist eingegangen.“; kein Schreibfehler meinerseits, jedoch kann man nun erahnen, welche fähigen Leute über unsere weitere Existenz entscheiden dürfen) kam heute per E-Mail folgendes:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ihr Antrag auf Soforthilfe weist folgende besondere Umstände auf und kann daher nicht ohne weiteres zu einer Bewilligung führen.

    Die von Ihnen in Ziffer 4 des Antragsformulars als Grund für die existenzbedrohliche Wirtschaftslage bzw. den Liquiditätsengpass gemachten Angaben sind nicht / noch nicht in hinreichendem Maße plausibel:

    Der Liquiditätsengpass stellt den Betrag dar, um den die laufenden betrieblichen Ausgaben die laufenden betrieblichen Einnahmen in den drei Monaten nach Antragstellung übersteigen. Zur Ermittlung sind die laufenden betrieblichen Ausgaben für die drei Monate nach Antragstellung aufzustellen und den laufenden betrieblichen Einnahmen für die drei Monate nach Antragstellung gegenüberzustellen. Der Betrag, um den die Ausgaben die Einnahmen übersteigen, bildet den Liquiditätsengpass.

    Wir weisen darauf hin, dass lediglich die betrieblichen bzw. betrieblich veranlagten Ausgaben förderfähig sind. Eigene Lebenshaltungskosten (bspw. für Miete, Abzahlungen, Privatkredite, Nahrungsmittel, Unterhaltszahlungen etc.) sind nicht von der Förderung umfasst und dürfen daher nicht eingerechnet werden. Diese werden über die Grundsicherung abgegolten.

    Bitte reichen Sie Angaben zur Höhe des konkreten Liquiditätsengpasses und kurze Erläuterung, worin dieser besteht, ein.

    Mit freundlichen Grüßen

    Annika Kuchmetzki
    Landesförderinstitut Mecklenburg Vorpommern
    Geschäftsbereich der Norddeutschen Landesbank Girozentrale

    Betriebsbereich
    Zuleitung 0968/1263
    Werkstrasse 213
    19061 Schwerin

    Tel.: +49 385 6363 1263
    Fax: +49 385 6363 1212
    E-Mail: annika.kuchmetzki@lfi-mv.de

    Norddeutsche Landesbank Girozentrale, Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hannover, Braunschweig, Magdeburg
    Handelsregister: AG Hannover HRA 26247; AG Braunschweig HRA 10261; AG Stendal HRA 22150

    Was um alles in der Welt hat man dort so lange gemacht?! Die zuständige Sachbearbeiterin – googelt sie gern mal – scheint mehr in sozialen Medien unterwegs zu sein als die vor ihr liegenden, zu bearbeitenden Anträge konsequent zu erledigen. Die nunmehr angeforderten Angaben liegen dort bereits seit d. 25.März 2020 vor. Soll man so einfach unnötig „beschäftigt“ oder hingehalten werden?

    Hieß es nicht anfangs mal dass es innerhalb von 10 Tagen zur Auszahlung kommt? Ist wohl auch von oben so gewollt, dass sich der Markt nun auf diese Weise reguliert. Auf unseren Staat kann man sich eben wie immer nicht verlassen. Daher möchte ich jedem raten, genauestens durchzurechnen, ob man noch weitere Kosten in seine Selbständigkeit investieren möchte oder vernünftigerweise die Reißleine zieht. Denn wer glaubt, dass sich die wirtschaftliche Situation in nächster Zeit bessern wird, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

  172. Meikel schreibt:

    Jetzt wisst ihr auch warum die ISB für die Bearbeitung so lange braucht.
    Die Mitarbeiter mussten erstmal alle inkognito bei der Umfrage teilnehmen um das Ergebnis zu verschönern.

    1. Eryk schreibt:

      auch in diesem Artikel steht wieder: 7000 bewilligt, 30000 bearbeitet….das heisst nun was genau? bzw. was bedeutet das?

      1. MF schreibt:

        Das kann ich leider nicht beantworten – stelle die Frage gerne dort unter dem Artikel. Je mehr Betroffene sich dort zu Wort melden, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Redaktion die Dringlichkeit und Verzweiflung der Betroffenen spürt und weiter an dem Thema dran bleibt. Bleibt stark, da draußen!

  173. HeinzK schreibt:

    Hallo liebe Mitstreiter,

    es ist traurig zu lesen, dass es vielen geht wie mir. Ich warte nun auch schon seit dem 30. März auf irgendeine Reaktion auf meinen Antrag.

    Ich würde allen hier Beteiligten vorschlagen, sich bei den einschlägigen Redaktionen zu melden und kurz über dich Wichtigkeit der Soforthilfe und das eklatante Versagen in RLP zu berichten. Ich kann meinem/r Vorredner/in nur beipflichten: Wir müssen den medialen Druck erhöhen. Ich habe hier die Emails der Redaktionen von „hart aber fair“, „frontal 21“, „Report Mainz“, „Maischberger“ und „Anne Will“ beigefügt.

    Es wäre super, wenn ihr dort auch eine kurze Email hinschickt. Ich werde dies z.B. mit dem Hinweis auf diese Kommentare und die IHK Umfrage tun. Vielleicht kann sich ja her Wissing in einer dieser Sendungen zu seinen Aussagen etc. äußern. 🙂

    In diesem Sinne wünsche ich allen alles Gute und genügend Durchhaltevermögen!

    Kontakt Anne Will:
    mail@annewill.de

    Kontakt „hart aber fair”
    hartaberfair@wdr.de

    Kontakt „Frontal 21“
    frontal21@zdf.de

    Kontakt „Report Mainz“
    report@swr.de

    Kontakt „Maischberger“
    maischberger@wdr.de

    1. Claudia schreibt:

      Hallo Heinz,

      ich kann dem was Du geschrieben hast alles auch 1 zu 1 bestätigen. Bei mir ist genauso 31.03. beantragt, bis heute nichts gekommen weder Eingangsbestätigung etc. Es ist einfach zum k…..
      Ich habe schon im Radio angerufen und werde jetzt auch ans Fernseh gehen. Alle Bundesländer haben ausgezahlt nur Rheinland Pfalz nicht und dann kommt gestern im Radio die Dreyer und erzählt wie toll und stolz sie ist, wie die Rheinlanf Pfälzer alle zusammenhalten Bla Bla.
      Es muss jetzt schnellstens was passieren damit die Herrschaften da oben mal wach werden.
      Ich hoffe das noch mehr mitziehen und sich auch beim Fernsehen melden, ich sehe da unsere einzige Chance was zu erreichen.

      1. Eryk schreibt:

        Ich denke, man sollte sich an die Geldgeber wenden. Also Herrn Altmaier und Herrn Scholz….ich glaube nicht, dass das TV an diesem kurzatmigen Thema grosses Interesse hat. Nun sind es also 65000 Anträge, von denen 7000 bewilligt und ausgezahlt wurden. Also nach 15 Tagen knapp über 10 Prozent, eine Glanzleistung. Und das nur, weil 100 Leute über 4 Tage Ostern gearbeitet haben. (4500 geteilt durch 4 Tage sind 1100 Anträge pro Tag von 100 Mitarbeitern ….das sind 11 Anträge pro Arbeitstag pro Mitarbeiter!)…. eine hervorragende Leistung!

    2. Meikel schreibt:

      Hallo Heinz,
      gute Idee und danke für die Kontaktadressen.
      Ich habe das gleich erledigt.
      Hast recht, nicht nur schwätzen, sondern machen.

  174. Anton schreibt:

    Ich bin dabei. Ich habe für vieles Verständnis,aber diese Ungewissheit ist schlimm. Wie weiter oben Mal erwähnt. Ich habe Antrag mit allen geforderten Papieren als PDF an gewünschte E-Mail Adresse geschickt. Das war 31.3. . Habe wenig später eine Empfangsbestätigung bekommen. Am 8.4. wieder eine Email der isb das sich alles verzögert (dieses Standardschreiben was viele von uns bekommen haben) und das war es. Heute war nur ne Mahnung von GEZ Gebühren drin. Dreyer sitzt doch dort auch irgendwie im Vorstand oder sowas.
    Mich nervt dieses warme Geschwafel und tausend Dank für alles Gerede. Für sowas braucht man keine Minister.

  175. Meikel schreibt:

    Das Team Maischberger ist übrigens bis 17.04. im Urlaub.
    Aber immerhin bekommt man sofort eine Eingangsbestätigung.
    Von Frontal21 übrigens auch. Lobenswert

  176. Stefanie schreibt:

    Schaut mal, das steht im Volksfreund:

    Die Investitions- und Strukturbank (ISB) hat über die Feiertage einen Batzen an Anträgen bearbeitet, in dem rheinland-pfälzische Unternehmer um Soforthilfen in der Corona-Krise bitten. Claudia Belz, Sprecherin der Förderbank des Landes, sagt auf Anfrage unserer Zeitung: „Über Ostern haben wir rund 20 000 Anträge mit einem Volumen von rund 180 Millionen Euro bearbeitet.“ Bewilligt und zur Auszahlung angewiesen seien 7500 Anträge, die ein Volumen von rund 60 Millionen Euro umfassen.

    Mehr Geld soll bald fließen. Denn: Insgesamt seien 30 000 Anträge bearbeitet, geprüft und würden zur Auszahlung angewiesen, so Belz. Der ISB lagen am Dienstag nach Angaben der Sprecherin 64 000 Anträge vor, die eine Größenordnung von rund 550 Millionen Euro haben. Bis wann die Bank alle Anträge bewilligt, lässt die ISB offen. „Aufgrund des hohen Antragseingangs sowie der in Einzelfällen fehlerhaft oder unvollständig ausgefüllten Anträge können wir hierzu derzeit keine validen Aussagen machen.“

    Über Ostern haben 100 ISB-Mitarbeiter gearbeitet, die von 50 weiteren Kräften aus dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium unterstützt wurden, so die Sprecherin. ISB-Vorstand Ulrich Dexheimer sagte in einer Mitteilung: „Wir wollen, dass unsere Unternehmen in Rheinland-Pfalz schnell ihr Geld erhalten, um deren Liquidität zu sichern. Jeden Tag wird Geld ausgezahlt.“ Wichtig sei aber auch, dass das Geld bei denen ankommt, die es benötigen und nicht auf den Konten von Betrügern, schränkte Dexheimer ein. Betrugsfälle in anderen Bundesländern zeigten, dass Antragsverfahren sicher gestaltet sein müssen. Nordrhein-Westfalen hatte jüngst die Zahlung von Soforthilfen gestoppt, nachdem Betrüger offenbar Daten von Unternehmen abgegriffen und selber Anträge auf Corona-Soforthilfen gestellt haben.

  177. Guiseppe schreibt:

    ICH MUSS STAND HEUTE MEINE MITARBEITER BEZAHLEN !!!! DANK DER SCHLIESSUNG MEINES LADENS AUFGRUND VON „CORONA“ BIN ICH LEIDER NICHT IN DER LAGE NEUE UMSÄTZE ZU GENERIEREN! ALSO WO BLEIBT DIE „SOFORT“HILFE !!!????

    1. Sabine schreibt:

      Guiseppe:
      Hast du für deine Mitarbeiter kein Kurzarbeitergeld beantragt ? Dann mach das bitte zumindest für April noch. Da musst du zwar auch in Vorleistung gehen, wie lange, das will man sich angesichts 725 000 Anträge auf KuG zwar lieber nicht ausrechnen, aber immerhin. Du kannst auch 100% anmelden und musst auch keine AG-Anteile an der SV mehr übernehmen. Ich denke mal, für meine Variante -ausserordentliche betriebsbedingte Kündigung- ist es bei dir schon zu spät

  178. Bettina schreibt:

    Ich komme keinen Schritt weiter. Gibt es noch jemanden, der bereits am 29.03. seinen/ihren Antrag gestellt hat und bislang rein gar nichts erhalten hat? Das ergibt doch alles keinen Sinn mehr.

    1. Baumgartner schreibt:

      Ja ganz viele…. Aber es gibt einen Trost die Firma Adidas hat heute einen Milliarden Euro Kredit von der kfw erhalten Ferner auch die Firmen TUI und die Firma Kaufhof /Karstadt ist unter einem Schutzschirm. Liebe Leute es geht voran.

    1. Manfred schreibt:

      … da gab es auch nichts wesentliches neues, außer das der Unmut nun verbreitet in die Öffentlichkeit getragen wird.

  179. Eryk schreibt:

    Die Kontaktsperren werden bis 3,5, bestehen bleiben…..es bleibt also alles weiterhin zu….umso dringlicher werden die Soforthilfen

  180. Michel schreibt:

    Mit der Soforthilfe darfst du deine Mitarbneiter auch nicht bezahlen.
    Für die musst du Kurzarbeit anmelden oder sie müssen Hartz IV beantragen.
    Du kannst aber auch gleich Insolvenz anmelden. Unser Wirtschaftsminister hat gesagt, dass wäre für einige unumgänglich.

  181. Baumgartner schreibt:

    Heute sagt der Rheinland Pfälzische Wirtschaftsminister Das die derzeitige Ruhe wegen der corona Krise etwas unheimliches wäre. Herr Dr. Wissing wenn die soforthilfe nicht kommt wird es weiter noch unheimlich bleiben. Zumindest wird es im Einzelhandel wieder etwas ruhiger.

  182. Manfred schreibt:

    … das war es dann für heute wieder. Die Banken haben jetzt in der Regel Buchungsschluss. Also drücken wir morgen wieder alle 30 Minuten „Umsätze aktualisieren“.

  183. Torsten schreibt:

    Am 30.03 beantragt
    08.04 eingangsbestätigung
    15.04 geld bekommen

  184. Rolf schreibt:

    29.03. beantragt ohne Eingangsbestätigung, 2.04. noch einmal mit Hinweis auf 29.03., diesmal mit Eingangsbestätigung. 08.04. Standard Mail, danach nada, nix, niente. 10 Jahre selbstständig, immer brav Steuern und Beiträge bezahlt, wofür eigentlich, wenn man einmal auf Hilfe angewiesen ist und die auch noch“sofort“ helfen soll
    und nicht kommt. Ohne das Einkommen meiner Frau und
    unserem tollen Dispo wäre zappenduster. Ich bin eh schon verdrossen von unseren leitenden Pappnasen, jetzt noch mehr………

    1. Bettina schreibt:

      auch am 29.03. erstmals versendet, dann am 6.04. erneut. Bis dato auch außer der späten Eingangsbestätigung (eine Bestätigung, für welchen Versand denn eigentlich?) nichts erhalten. Wenn nicht first come, first serve berücksichtigt wird, wonach entscheidet es sich dann?

  185. Markus Schill schreibt:

    30.03 beantragt
    Eingangsbestätigung 08.04
    Eben gerade das Geld überwiesen bekommen.

    Ich hoffe ich kann einige beruhigen 👍🏼

      1. Henning Harms schreibt:

        Bei mir kam das Geld ohne Bescheid. Ich rechne mit dem in den nächsten Tagen per Post

  186. Manfred schreibt:

    … jetzt bin ich auch baff: am 30.03. per E-Mail geschickt, keine Eingangsbestätigung, kam erst am 08.04. Gerade geschaut, ohne schriftliche Zusage eben auf dem Konto

  187. Michel schreibt:

    Keine Info, keine Post, kein Geld. Und das 3-mal. Beantragt am 30.3., zwei davon Kneipen die einfach seit Wochen zu haben.
    Auch wenn nun ein paar hundert oder sogar Tausende Geld bekommen haben dann ändert das nichts an der Tatsache, dass es in RLP nach wie vor vollkommen falsch läuft.
    Es wird wahrscheinlich tausende von Insolvenzen geben denen es auch nicht mehr hilft, wenn unser Wirtschaftsminister in der 2. Jahreshälfte noch auf einem Berg Geld sitzt den er vom Bund bekommen hat.
    Es ist einfach nur traurig und ich verstehe nicht wie unser Herr Dr. Wirtschaftsminister noch ruhig schlafen kann.
    Einen Vergleich zu dem blonden US Scheitel erspare ich mir.

  188. Soloselbständiger schreibt:

    Nun kommen also die ersten Lockerungen und ab Montag können die ersten Geschäfte wieder öffnen. Fazit: die lange Bearbeitungsdauer der gestellten Anträge war wohl nicht ohne Grund. Nun ist es umso einfacher noch vorliegende, unbearbeitete Anträge abzulehnen, weil man ja wieder selbst Umsatz generieren und damit seine Kosten selbst bestreiten kann. Es stellt sich auch die Frage, was mit den bereits für 3 Monate bewilligten und zur Auszahlung gebrachten Mitteln geschieht. Werden diese jetzt zum größten Teil wieder zurückgefordert? Das kalte K… kommt einem, wenn dann der „Geschäftsführerin“ einer Reinigungsfirma und einer Spedition (N.C.L. Nordic Container & Transport Logistic UG), für welche online seit d. 09.04.2020 eine Löschungsankündigung zu lesen ist, doch tatsächlich für beide „Unternehmen“ jeweils 9000 Euro vom LFI M-V aus Schwerin überwiesen wurden. Geht doch mal selbst auf die Homepage der Spedition und lasst euch von der dort verwendeten, perfekten Rechtschreibung und Grammatik, beeindrucken.

    1. Eryk schreibt:

      Die Lockerungen heissen noch lange nicht, dass auch ein Geschäft, dass ab Montag wieder geöffnet haben kann, wieder davon leben kann . Es ist eine Hilfe für CORONA für den Zeitraum von 3 Monaten….und keine Hilfe für geschlossene Unternehmen! Wenn es Dir allerdings ab Montag wieder sehr gut geht , dann könntest Du ja tatsächlich wieder etwas der Allgemeinheit zurückzahlen. Viel ungerechter finde ich, dass ab Montag viele Leute wieder öffnen dürfen und andere nicht. Der Gastronom darf weiterhin Kredite unterschreiben, während viele wieder Geld verdienen. Sozial verteilt ist das nicht in dieser Republik!

  189. Soloselbständiger schreibt:

    Eryk, leider haben Sie die Botschaft nicht verstanden. Ich bin stellvertretend einer von denen, die seit Ewigkeiten ihren Antrag eingereicht haben und auf die Zahlung warten. Diese wird wohl nach den heute beschlossenen Lockerungen für uns auch nicht mehr kommen, da wie beschrieben ab Montag für viele (nicht alle) wieder die Möglichkeit besteht Einnahmen zu erzielen, um damit selbst seine Unkosten bestreiten zu können. Was das Beispiel der Gastronomie betrifft stimme ich zu. Was ist überhaupt in diesem Land sozial/gerecht verteilt?

    1. Eryk schreibt:

      doch…ich habe schon verstanden. Aber die Corona-Soforthilfe ist keine Hilfe für geschlossene Betriebe,sondern eine Hilfe für 3 Monate , gebeutelt durch Corona. Selbst viele Geschäfte, die jetzt schon offen hatten, hatten enorme Umsatzeinbussen, da jeder sein Geld zurückhält . Ich glaube auch nicht, dass irgendwer jetzt sich ein neues Auto kauft, wo nicht absehbar ist, wie sich alles wirtschaftlich auswirkt und wie sicher sein Arbeitsplatz wirklich auf Dauer ist…..da kann der Autohändler ruhig ab Montag wieder seine Autos anbieten….da kommt kaum jemand:))) Und genau dafür ist die Coronahilfe da. Sollten hier Ablehnungen mit der Begründung kommen, dass man ja wieder offen habe, sollten wir das hier kundtun. Das kann nicht sein und wird so auch nicht geschehen. Selbst der Zahnarzt kommt ja derzeit nicht auf seine Honorare:)) Und die Wirtschaft wird erst wieder hochgefahren….viele Betriebe kommen trotzdem nicht voran, weil bpsw. Lieferketten zusammen gebrochen sind.

      1. Melanie schreibt:

        Da stimme ich zu 100% zu. Wir sind eine dieser Branchen die wieder öffnen dürfen, aber momentan wird wohl niemand ein Auto kaufen wollen. Geschweige denn kann man in vielen Bezirken kein Fahrzeug zulassen weil es ja nicht lebensnotwendig ist und die Zulassungsstellen dafür keinen Termin vergeben. Der Zuschuss ist auch bis heute, trotz Antragstellung vom 29.03.20 nicht eingegangen. Unfassbar so etwas.

    2. Baumgartner schreibt:

      Ich denke ebenfalls das es gelaufen ist. Da kommt nichts mehr. Mein Antrag wurde auch vor dem 1.4. Gestellt. Dann nochmals ungefähr eine Woche später die Sendung wiederholt da keine Empfänger Reaktion kam. Wie gesagt das ist gelaufen.

      1. Baumgartner schreibt:

        Als Nachtrag noch. Ich habe ebenfalls den Antrag auf grundsicherung laufen. Gut hier sind seitens des Job centers Reaktionen vorhanden und die leben, aber von wegen vereinfachtes Verfahren es ist eine Unmenge an Papieren auszufüllen und einzureichen. Teilweise doppelt weil die eine person nicht weiß was die andere macht. Übertragung per Email teilweise nicht möglich weil deren Email Briefkasten überläuft. Aber, das ist wohl auch die Strategie des Herrn Dr Wissing Wirtschaftsminister gewesen das wiederum auf den Bund zu abzuschieben. Ich unterstelle hier eine klare Strategie.

        1. Baumgartner schreibt:

          Leute vergesst es nicht es sind in diesem Bundesland bald Wahlen, lassen wir es nicht zu, daß insbesondere diese hier mitregierende FDP nochmals in den Landtag kommt und Politik gestalten kann. Ich denke es ist Zeit für eine komplette Auswechslung der derzeitigen Regierung in Rlp.

  190. Norbert schreibt:

    hallo guten abend.
    Ich habe eine frage: werbekosten zählen ja logischerweise auch zu den betrieblichen ausgaben…darf man die werbungskosten für den monat märz mit in den antrag auf soforthilfe bei der begründung Liquiditätsengpass mit angeben? oder wirklich nur die mieten und nebenkosten des gewerblichen objekts…danke für eure antwort.

    1. Sabine schreibt:

      Guten Morgen Norbert,

      nach meinem Verständnis geht es bei dem Liquiditätsengpass um die fixen Kosten. Werbungskosten würde ich jetzt in der Spalte variable Kosten ansiedeln, aber da kommt es wohl auch ein bisschen darauf an, für was genau die Werbungskosten sind. Fixe Kosten sind die, die du hast, unabhängig vom Umsatz.

  191. ELA schreibt:

    Guten Morgen. Geld ist da. Habe den Antrag am 30.3. per Mail geschickt und gestern Abend gesehen das ws da ist. Habe aber auch keinen Brief vorher erhalten.
    Lg

  192. Mark schreibt:

    Immer noch nichts.. Antrag 30.03.. Summe im vollen Umfang angefragt.. Wer noch?

    1. Isabella schreibt:

      Auch 30.03 eingereicht, Eingangsbestärigung am 08.04 und kein Cent. (Gastrogewerbe)

    2. Tom schreibt:

      Hatten auch am 30.03. beantragt, die Rundmail kam am 08.04. heute endlich die 9000 Euro auf dem Konto.

      1. Burkhard Doleski schreibt:

        Hatte auch am 30.03.2020 um 01.24 Uhr beantragt. Bis jetzt keine Bestätigung, weder per Post noch per mail, und bis jetzt auch immer noch kein cent bekommen ! Mein Unternehmen existiert seit 2013 ! Also alles Korrekt gemacht und auch nur 6400 € beantragt was die Kosten für 3 Monate tatsächlich noch nicht einmal komplett deckt. Dachte mir aber das es langt um überleben zu können. Bis jetzt aber kein cent und kein Bescheit und keine Bestätigung !!!

  193. Simon Herzberger schreibt:

    Geld wurde heute überwiesen, keine E-Mail und kein Schreiben bis dato. Da das Geld zu spät kam und wir bereits in die Insolvenz gerutscht sind, geht es kommentarlos wieder zurück.

  194. Norbert schreibt:

    Hallo Sabine.
    Es handelt sich dabei um monatliche Kosten. Wie Homepage Pflege die bezahlt werden muss, um Stellenanzeige die bezahlt werden muss.. Dann haben wir ein monatliches werbe Paket das monatlich bezahlt werden muss.. Das zählt doch zu den fix kosten oder?

    1. Sabine schreibt:

      Hallo Norbert,

      ich würde es als Fixkosten mit angeben. Was meint denn der Steuerberater ?

  195. Anette schreibt:

    Wir haben auch am 30.03. die höchste Summe beantragt, aber gar nix….

  196. Ulrich schreibt:

    Nach dem ich jetzt einige Tage hier mitgelesen habe, möchte ich hier auch mal den Stand der Dinge kund tun. Am 30.03. eingereicht, nie mehr etwas gehört ausser der üblichen, standardmäßigen Bestätigung. Sehr frustrierend die ganze Situation.

  197. MF schreibt:

    Ich habe heute meine Soforthilfe auf dem Konto gehabt. Antrag am 31.03. eingereicht – heute den Geldeingang. An euch alle da draußen, bleibt stark und zuversichtlich!

  198. HeinzK schreibt:

    Eine Frage:

    Welche Summe habt ihr denn bekommen? Den Höchstbetrag? Den beantragten Betrag? Oder weicht der überwiesene Betrag stark vom beantragten Betrag ab?

    Gratuliere euch….mir geht langsam die Puste aus….

  199. Anette schreibt:

    Geld gerade auf dem Konto…Höchstbetrag….. ich drücke allen die Daumen …

  200. Michel schreibt:

    Nach neuesten Meldungen wurden bisher gerade mal 25% der Anträge ausbezahlt. Und das versuchen unsere Politiker auch noch als Erfolg hinzustellen.

  201. Hans schreibt:

    Hallo zusammen,
    ich hab mir mal die offiziellen Verlautbarungen ISB und Landesregierung alle durchgelesen und mir auch nochmal die Wirtschaftsausschußsitzung angesehen, was da gesagt wurde.

    Die ISB kämpft mit mehrfach Anträgen und falsch ausgefüllten Anträgen. Ungeachtet der Tatsache, daß man bei sauberer sachlicher Kommunikation und professioneller Vorbereitung das hätte stark reduzieren können. Ist sicher auch dem verlangten Tempo geschuldet.

    Aber ihr solltet selbst nochmal auf euren Antrag gucken!

    Wer so früh den Antrag gestellt hat, und keine Bestätigung bekommen hat und ihn dann nochmal und nochmal losgeschickt hat, hat das Problem ungewollt verschärft. Wer einen Fehler drin hat, ebenfalls!

    Prüft nochmal den Inhalt Eures Antrags, ob wirklich alles korrekt ist. Ist die geforderte SteuerID wirklich die SteuerID oder habt Ihr die Steuernummer oder UmsatzsteuerID dort eingetragen? Ist alles korrekt? Ich glaube, daß wenn jemand so früh abgegeben hat und noch nichts gekriegt hat, da der Hund begraben liegt! Entweder zu oft gemailt oder irgendwie was vergessen oder falsch!

    Wie geschrieben: Ich finde die Situation und wie damit umgegangen wird auch kritikwürdig. Das geht besser, und kann man auch professioneller kommunizieren, auch in der kurzen Zeit und bleibt auch im Gedächtnis.

    1. Roland schreibt:

      Roland schreibt:
      Hallo.. Geld ist da… Höchstsumme
      Antrag am 30.03. abgegeben
      Nochmal gesendet und Eingangsbestätigung erhalten
      Ein 3. mal gesendet mit Angabe meiner Betriebsausgaben..
      Also an der Häufigkeit der Anträge liegt es nicht…

      Ich hoffe Ihr bekommt Euer Geld auch heute oder in den nächsten Tagen.

      Ich bleibe trotzdem bei meiner Meinung, keine Stimme für FDP – SPD – Grüne bei den nächsten Wahlen!

      Bleibt gesund…

    2. Bettina schreibt:

      Hallo Hans, ich habe bereits am 29.03. abgegeben und es ist bereits fast eine Zwangsstörung von mir geworden, alles immer wieder gegenzuchecken. Zunächst die eMail-Adresse, dann den Antrag. Nein, alles völlig korrekt. Und der wiederholt versandte Antrag eine Woche später wurde bereits im Betreff als erneut versandt kenntlich gemacht, im Text dann ebenfalls. Es sind alle Nummern die richtigen, alle Häkchen wurden markiert, die Anlagen sind dabei. Es ist einfach ein Desaster. Punkt.

  202. Baumgartner schreibt:

    Leute nun kann auch ich bestätigen, daß Geld wurde gerade gutgeschrieben. Ich wünsche wirklich jedem einzelnen von euch das das Geld nun kommt. Es ist schon eine hohe Strapazen gewesen. Ich danke, aber ich werde das ganze Bearbeitungs Prozedere mit Sicherheit nicht vergessen und mich auch in Erfahrung dessen neu ausrichten. Alles Gute allen Kollegen.

    1. Joachim schreibt:

      Hallo, kann jetzt auch Geldeingang bestätigen ohne Bestätigung.
      Ich hoffe dass es bei allen anderen klappt.

  203. Niklas schreibt:

    Servus meine Lieben, bei mir hat der Kontowecker nach langer Leidenszeit endlich auch geklingelt. Ich bin mir zu 100% sicher das es bei allen anderen auch noch bis Freitag eingehen wird.. es hat anscheinend gefruchtet.

    1. Susanne schreibt:

      Hoffentlich…
      Nachdem hier so viele positive Nachrichten hatten habe ich eben hoffnungsvoll den Blick aufs Konto geworfen. Leider nichts…
      Langsam wird die Luft dünn.
      Inzwischen habe ich den Antrag auch gefühlt 100x auf Fehler kontrolliert, doch alles ist richtig.
      Ich versteh es einfach nicht😪

  204. V.Steinert schreibt:

    Möchten uns gern auch mal dazu äussern. Erstmal an alle die es schon bekommen haben. Wir freuen uns für euch. Wir gehören auch zu denen die am 31.03 nachts um 2 den Antrag versendet haben. Ebenfalls mehrfach durchgeschaut das alles richtig ist. Bis heute noch keine Info. Jedoch sind wir positiv gestimmt. Schauen wir mal was der morgige Rag bringt.

  205. Rolf schreibt:

    heute Mittag Geldeingang, Antrag vom 29.03, nochmal
    versendet am 02.04. toi toi toi für alle hier!

    1. Florian schreibt:

      Jetzt ist die Frage welcher Antrag der ist der bearbeitet wurde… der vom 29.03. oder 02.04.

  206. HeinzK schreibt:

    Bei mir ist tatsächlich auch heute am späten Nachmittag überwiesen worden – ich kann es kaum glauben! Das wurde wirklich knapp…..

    1. Michel schreibt:

      Dito. Nach 17 Tagen kam Geld. Wie beantragt. Die Dankbarkeit hält sich mittlerweile in Grenzen.
      Wir werden wohl nie erfahren welch mysteriöser Prozess da 2 Wochen lang ablief. Interessant wäre das aber schon. Man lernt ja aus Fehlern.

  207. Andreas schreibt:

    Antrag am 30.03. gestellt, am 08.04. Eingangsbestätigung erhalten.
    Seither tote Hose!
    Ein gewisser Herr Dexheimer von der ISB geht ja offensichtlich zunächst einmal davon aus, dass jeder, der einen Antrag stellt, ein Betrüger ist.
    In den damaligen Antragsrichtlinien der ISB wurde von einer Bearbeitungsdauer von 5 Tagen gesprochen.
    Gibt es zwiztl. vielleicht eine neue Corona-Zeitrechnung und ich habe noch nichts davon gehört?
    Tatsache ist, dass unser Bundesland Rheinland-Pfalz bei diesem Projekt mal wieder an letzter Stelle liegt und wir zwztl. in vielen Bereichen abgekackt sind, wo wir früher mal spitze waren.
    Wie heißt es so schön: „Der Fisch stinkt vom Kopf her“.
    Da helfen auch salbungsreiche Reden am Fernsehen nicht.

  208. Sabrina schreibt:

    Guten Morgen,

    Glückwunsch an alle die erfolgreich waren, bei uns kam leider immer noch nichts an

  209. Eryk schreibt:

    Die lügen doch die Leute an. Wie kann man am 08.04.2020 bei der ISB noch folgendes veröffentlichen? Die Bearbeitung dauert nur wenige Tage. Stellen Sie erst einen Antrag, wenn Sie wirklich das Geld benötigen, so können wir dringende Auszahlungen erst bearbeiten. So habe ich gehandelt. Ich habe nicht gleich die Soforthilfe beantragt, sondern erst dann, als ich es benötigte mit dem Hinweis, dass es ja nur ein paar Tage dauern würde. Geblendet von NRW und Berlin dachte ich an 3 Tage. Nun sind wir auch schon bei 9 Tagen und ich lese hier seit Tagen, dass noch nicht einmal die Anträge vom 29-31.3. vollständig ausgezahlt wurden. Am 3.4. lagen 49000 Anträge vor und bislang sind 30.000 bearbeitet…..wie kann man dann am 8.4. noch so etwas bei der ISB veröffentlichen und sagen….dauert nur wenige Tage und bitte erst Antrag stellen, wenn es dann wirklich dringlich ist???? Da ist aber mächtig etwas schief gelaufen bei denen….und sie sind einfach nicht ehrlich, wie man es von jedem Geschäftspartner und Selbständigen erwartet. Aber wehe, die Behörden wollen was von uns….warten wir mal weiter ab…..da werden noch viele vor mir dran kommen….aber man hört auch nichts mehr über einen neuen Bearbeitungsstand seit Dienstag.

  210. Flo schreibt:

    Hey, gute Nachrichten.
    Geld ist gerade gekommen. Habe am 29.03.2020 einen Mehrfachantrag gestellt, da ich keine Bestätigung erhalten habe. Am 02.04.2020 eine Bewilligung bekommen. Am 15.04.2020 wurde ich per Mail aufgefordert einen Gewerbenachweis zu schicken. Gestern eine zweite Bewilligung bekommen, andere Registernummer. Geld ist gerade gekommen. Habe die Hoffnung schon aufgegeben. Also, geht. Wünsche Euch viel Glück und Gesundheit!

  211. Andreas schreibt:

    Wenn ein Antrag am 30.03. gestellt wurde, müsste er doch zwiztl. bearbeitet sein.
    Dann gibt es 3 Möglichkeiten:
    1. Bewilligung, Geld kommt
    2. Es fehlt was, Nachforderung
    3. Ablehnung
    Bisher jedoch gar nichts außer verspäteter Eingangsbestätigung am 08.04.
    Besteht da wirklich keine Möglichkeit, irgendwo nachzufragen?
    Hat jemand einen Tipp?

    1. Susanne schreibt:

      Bei mir stellt es sich aber auch so dar:
      Antrag am 30.03. morgens abgesendet, keine Eingangsbestätigung
      Am 04.04. sicherheitshalber nochmal geschickt mit dem Vermerk, dass er bereits vorher eingereicht wurde. Hier kam innerhalb weniger Minuten eine automatisierte Eingangsbestätigung.
      Dann das Standardschreiben vom 08.04., das wohl nahezu jeder erhalten hat.
      Seitdem: Schweigen im Wald. Ich gehe auch täglich den SPAM Ordner durch, doch auch hier ist nichts gelandet. Auch der Briefkasten und das Konto weisen keinerlei Regung auf ( ausser natürlich Mahnungen und immer tieferer Dispo).
      Ich könnte heulen. Es fällt mir auch immer schwerer die Sorgen Zuhause vor den Kinder zu verbergen und geduldig mit 3 schulpflichtigen Kindern das Homescooling durchzuziehen.
      Mein Nervenkostüm liegt langsam mehr als blank.

      1. Sabine schreibt:

        Susanne:

        Uns geht es genauso. Am 31.03. verschickt, nach 4 Tagen (!!) kam die Fehlermeldung,dass die email nicht zugestellt werden konnte. Am 04.04. mit dem Hinweis auf die Fehlermeldung erneut verschickt, Eingangsbestätigung und die blablamail vom 08.04. und seitdem: nichts mehr. Nicht mal eine Rückfrage. Das hätte ich in unserem speziellen Fall – Antrag als Erbengemeinschaft gestellt- ja verstanden. Ich habe auch im Nachgang alles zigmal noch kontrolliert: ob alles ausgefüllt ist, ob der Fall schlüssig erklärt ist..
        Ich dachte ja schon,dass ich ab heute alleine in dem Forum bin ,weil alle anderen die Zahlung bekommen haben.

  212. U.G. schreibt:

    Für mich stellt sich die Frage, hat jemand schon ein Ablehnungsbescheid erhalten und auch mit welcher Begründung. Auch wir haben am 30.3. einen Antrag gestellt und bisher keine Reaktion.

    1. Eryk schreibt:

      es sei noch einmal gesagt…. bis zum 3,4, gingen 49000 Anträge ein,,,,,,unsere Info lautet bisher, dass erst 30,000 bearbeitet wurden mit Stand von Dienstag, von denen jetzt nach und nach das Geld eintrudelt. Es sind also noch 19,000 Anträge, die bis zum 3,4, alleine eingingen, nicht bearbeitet. Und dann noch weitere 16000, die nach dem 3,4, eingingen, Man hört nur nichts mehr über den Bearbeitungszustand. Es ist eine Frechheit,,,,,die Presse hat sich mit den Worten beruhigen lassen, dass nun ein Hochleistunsscanner im Einsatz ist und alles jetzt laufen würde,

      1. Sabrina schreibt:

        Da kriegt man echt nur das große Würgen. Unglaublich wie auf Stastsverschulden die Menschen kaputt gemacht werden. Aber Wehe man muss zahlen und macht das nicht fristgerecht….

  213. Tanja schreibt:

    Hallo an alle,
    Antrag am 29.3 um 22 Uhr abgeschickt. Bestätigung kam am 8.4. Seitdem nichts…..

    1. Ulrich Walther schreibt:

      Bei mir genau das gleiche.
      Am 29.03. kurz vor 22:00 abgeschickt.
      Seitdem Schweigen im Walde.
      Es ist nur noch zum k……..

  214. Sabrina schreibt:

    Traurig aber wahr, schön immer noch nicht allein zu sein…. in den letzten Tagen kamen so viele positive Nachrichten das ich bei jedem Blick auf den Kontostand an allem gezweifelt habe.

    1. Susanne schreibt:

      Das geht mir auch so. Ich bin immer froh zu lesen, dass wir nicht die Einzigen sind.

    2. Tanja schreibt:

      so geht es mir auch. Jeden Tag mehrmals Kontostand und Emails überprüfen und versuchen keine Panik zu bekommen

  215. Florian schreibt:

    Ich kann mich hier im negativen Sinne nur anschließen. Mein Antrag wurde in der Nacht vom 29.3. auf 30.3. abgeschickt. Laut ISB soll der Antrag auch ohne Eingangsbestätigung eingegangen sein, wenn man keine Fehlermeldung erhalten hat. Als dann am 8.4. nahezu alle hier eine nachträgliche Eingangsbestätigung erhalten haben, bei mir aber nichts ankam, auch zwei Tage später nicht, habe ich den Antrag am 10.4. mit Hinweis auf den ersten Versuch nochmal abgeschickt. Eine automatische Eingangsbestätigung ging dann innerhalb 1 Minute ein. Seitdem „still ruht der See“!

    Ich vermute, dass es zwischen dem 29.3. und 31.3. auch technische Probleme gegeben haben muss, sonst hätten alle, die ihre Anträge in dieser Zeit eingereicht haben (ohne Fehlermeldung) auch ihr Geld oder eine Rückmeldung zum Stand der Bearbeitung bekommen müssen. Da dies offensichtlich nicht der Fall ist, kann ich nur jedem empfehlen, der bislang noch nicht mal eine Eingangsbestätigung erhalten hat, den Antrag nochmals zu verschicken. Ich rechne jetzt damit, dass mein zweiter Antrag vom 10.4. bearbeitet wird, wenn die vom 9.4. und vorher abgearbeitet sind. Das ist nicht zufriedenstellend, aber lässt sich jetzt wohl nicht ändern…

    Viel Glück Euch allen – es ist zumindest ein Hoffnungsschimmer, wenn hier jetzt nach und nach die Meldungen kommen, das Geld eingegangen ist.

    1. Eryk schreibt:

      und das ist trotz Stau von 65000 Anträgen die Veröffentlichung der ISB vom 08,04,2020 gewesen…….VERARSCHUNG PUR,,,,wenige TAGE soll es dauern, 08.04.2020
      BUNDESZUSCHUSS: ANTRAG EINGEREICHT – WIE GEHT ES WEITER?
      Wie lange dauert es, bis das Geld auf meinem Konto ist?
      Bei vollständig und korrekt eingereichten Anträgen dauert die Bearbeitung in der Regel nur wenige Tage, bis ein Bescheid versendet werden kann. Anschließend erfolgt die Auszahlung unverzüglich.

      Bis wann können Anträge eingereicht werden?
      Anträge auf Soforthilfe des Bundes können bis zum 31.05.2020 eingereicht werden.

      Noch ist mein Unternehmen gerade so liquide, ich befürchte aber einen Engpass. Soll ich meinen Antrag trotzdem so früh wie möglich einreichen?
      Nein, bitte beantragen Sie die Soforthilfe erst, wenn es wirklich nötig ist – Sie können die Antragsfrist bis zum 31.05.2020 ausnutzen. So wird sichergestellt, dass zunächst die dringenden Anträge bearbeitet werden können.

  216. Tina schreibt:

    Ich habe am 30.3. beantragt.
    Am 8.4. kam eine formelle Bestätigung.
    Seither weder Ablehnung, Nachfrage oder Bewilligung, auch kein Zahlungseingang.
    Mir erschließt sich weder die lange Prüfungszeit (WAS wird geprüft bei den wenigen Angaben im Antrag???) noch die Reihenfolge der Bearbeitungen … Alphabet? Wohnort? …. mein Unternehmen befindet sich in Landau. Gibt es schon Landauer mit Bewilligungen??

    1. Sabrina schreibt:

      Bei uns ist heute auch wieder nichts eingegangen. 30.3. beantragt, 09.04. die Eingangsbestätigung….das wars

      Schlaflose Nächte sind was schönes….

  217. Eryk schreibt:

    HALLO HALLO,

    neuer STAND 69ooo Anträge
    50000 Anträge bearbeitet
    180 Millionen ausgezahlt, Quelle ISB

  218. A.K. schreibt:

    Hallo Liebe Leute,

    WICHTIG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Ich habe Gestern Mittag mit der Pressesprecherin Frau Claudia Belz ein persönliches Gespräch geführt, welches für uns alle sehr positiv ist. Ich habe ihr auch mit weitere Presse gedroht, sollte das Geld jedem, der einen Antrag gestellt hat, nicht bald ausgezahlt wird.
    Darüber hinaus habe ich auch richtig Luft abgelassen. Das es ein Unding ist, in RLP benachteiligt zu sein und es zu massenweisen Insolvenzen kommen wird, wenn die ISB jetzt nicht in die Gänge kommt….
    Aussage von Frau Belz:
    Alle Anträge sind eingescannt und werden nach Eingangsdatum bearbeitet. Es sind 128 Bankmitarbeoter inklusive vom Wirtschaftsministerium dabei, die auch Nachts arbeiten würden. Es täte ihr Leid, dass viele Leute immer noch warten. Sie versichert aber, dass diese 35000 Anträge die gescannt sind definitiv bis spätestens Montag zur Auszahlung kommen werden.
    Die Hauptbremse liebe Leute ist dieser Drecksack Volker Wissing.Er hat die ISB angewiesen alles doppelt und dreifach zu prüfen. Daher die immer noch nerverzermürbende Prozedur. Geduldet euch bitte noch bis Montag. Dann möchte Sie sich bei mir ohnehin noch mal melden und nachfragen, ob Geld gekommen ist oder nicht. Ich halte euch auf dem Laufenden.

    1. Ulrich schreibt:

      Danke für die Auskunft.
      Dann sollte Deadline für die laufenden Anträge der 21.04. sein.
      Bin gespannt ob es bis dahin Geld, Ablehnung oder was auch immer gibt.

      1. A.K. schreibt:

        Absolut richtig. Die Pressestelle gibt sich sehr große Mühe. keine Weiteren Probleme mit der Öffentlichkeit zu bekommen. Die ISB wird derzeit von Allen erdenklichen Institutionen angegriffen. Diesen Druck werden die nicht aushalten……………. ich bin mir sehr sicher, dass fast 50,000 Anträge zur Auszahlung (21.04) kommen werden.

    2. Anne schreibt:

      „Die Hauptbremse liebe Leute ist dieser Drecksack Volker Wissing.Er hat die ISB angewiesen alles doppelt und dreifach zu prüfen.“
      So etwas ähnliches hatte ich nach dem Interview das mit ihm gesendet wurde erwartet.

      Denkt bei den nächsten Wahlen dran.

    3. AB schreibt:

      Vielen Dank für die Info! Auch ich habe am 30.03.20 den Antrag gestellt und noch keine Zahlung erhalten. Die Nerven liegen blank … und ganz fürchterlich ist die fehlenden Informationen. Deshalb nochmal tausend Dank!!

      AB

    4. AB schreibt:

      Vielen Dank für die Info! Auch ich habe am 30.03.20 den Antrag gestellt und noch keine Zahlung erhalten. Die Nerven liegen blank … und ganz fürchterlich sind die fehlenden Informationen. Deshalb nochmal tausend Dank!!

      AB

  219. Andreas schreibt:

    Irgendwo stand doch mal, dass bis 02.04. 40.000 Anträge eingegangen sind.
    Wenn jetzt 50.000 Anträge bearbeitet sind, dann müsste doch mein Antrag vom 30.03. dabei sein,
    oder er müsste aus irgendeinem Grund abgelehnt sein, oder es fehlt was.
    Da stimmt doch was nicht.
    Vielleicht liegen die ersten Anträge erst mal auf der Seite und man bearbeitet jetzt die,
    die täglich reinkommen?
    Ich überlege jetzt wirklich, ob ich den Antrag nochmal stelle.
    Was soll daran falsch sein?
    So wie es jetzt ist tut sich offensichtlich gar nichts.

    1. Eryk schreibt:

      bis 3,4, waren 49,000 Anträge gestellt, Heute morgen 9 Uhr waren insgesamt 50000 Anträge bearbeitet,,,,das heisst, es gehen für diese 50000 Anträge in den nächsten Tagen noch die Gelder raus Incl, Bewilligungsbescheid,,,,ich würde mit einem Neuantrag bis Dienstag 12 Uhr warten,,,,da kommen nicht mehr viele neue Anträge derzeit,

  220. micha schreibt:

    hallo

    habe auch am 30.3 eingereicht, erst nichts gehört dann am 08.04 auch die eingangsbestätigung erhalten und danach auch schweigen im walde…und was soll ich sagen gestern war das geld auf dem konto.

    also kopf hoch es passiert ja etwas und so wie ich das hier mit lese hat auch keiner bisher eine fehlermeldung oder eine ablehnung erhalten, somit wird halt alles genau geprüft ( steuernummern mit dem finanzamt gegen gescheckt usw ) und das dauert.

    wünsche allen ein schönes wochenende

  221. Sabine schreibt:

    „Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) teilte mit, dass das Land bereits etwa 73 Prozent der Anträge auf Soforthilfe abgearbeitet habe. Damit stehe man im Bundesvergleich gut da.“
    Quelle: SWR aktuell

    Ich hätte nicht gedacht,dass ich heute noch mal laut lachen würde….

  222. Ruth Fraundorfer schreibt:

    Hallo zusammen,
    bitte verzweifelt nicht komplett – wir haben auch noch keinerlei Infos, obwohl am 31.3.20 eingereicht und auch kein Geld.
    Heute morgen gab es eine Videokonferenz aller Seitenpaten. Es ist leider so, dass es bei uns in Rheinland-Pfalz im Vergleich zu allen anderen Bundesländer am schlechtesten läuft.
    Andreas Lutz vom VGSD wird von vielen Presse- und Medienvertretern geradezu überhäuft von Anfragen für Interviews und Stellungnahmen und er arbeitet den ganzen Tag an nichts anderem.
    Ich glaube auch, dass die gesamte Angelegenheit auf ganz Deutschland gesehen mit der unterschiedlichen Behandlung des kalkulatorischen Unternehmerlohns noch ein Nachspiel haben wird – bzw. ich hoffe es.
    Danke Euch allen, die sich hier so überaus rege und auch unterstützend für andere eingesetzt haben.
    Wir tun dies auch weiter.

    Bitte schreibt mir direkt, wenn ihr ein Beispielbetrieb für einen Medienbericht sein könntet, der wirklich ganz übel von der Situation betroffen ist.

    Danke und herzliche Grüße
    Ruth

  223. Susanne schreibt:

    Hallo zusammen, gerade kam unser Geldeingang ( vor 1,5 Std. war noch nichts drauf).
    Beantragt am 30.03. und 04.04.
    Liquiditätsbedarf hatte ich mit mehr als 9000,-€ angegeben.
    Ohne Bescheid wurde eben der Höchstbetrag gebucht.
    Ich drücke weiterhin allen die Daumen, dass das Geld bald ankommt.

  224. Maren schreibt:

    Hallo,
    eine weitere Mutmachnachricht: ich habe den Antrag auch am 30.03 gestellt, diese Nachricht am 08.04 bekommen, dass man sich noch gedulden möchte und heute war das Geld auf meinem Konto. Ohne Bescheid.
    Allerdings denke ich auch, das die nächsten Wahlen für gewisse Personen nicht positiv ausgehen können und werden. Hochmut kommt immer vor dem Fall…
    In diesem Sinne, bitte verzweifelt nicht und viel Glück

  225. Jasmin schreibt:

    Hallo,
    auch bei uns war heute das Geld auf dem Konto.
    Antragstellung: 1.4.

  226. Andreas schreibt:

    Ich gönne wirklich jedem das Geld.
    Nach wie vor ist mir jedoch völlig unklar nach welchem Muster hier verfahren wird.
    Während Antragsteller vom April bereits ihr Geld auf dem Konto haben, warten die
    vom März weiterhin auf irgendeine Nachricht, von Geld ganz zu schweigen.

    1. Flo schreibt:

      Guten Abend zusammen,

      das ist es, was mich so stört. Kein System oder Muster bei der Auszahlung zu erkennen. Ich warte täglich auf die Auszahlung. Antrag 28.03. Bewilligung liegt vor. Bin leider erst seit dem 15.10 2020 selbständig in der Gastro. Hauptgeschäft/ Saison – Biergarten. Wer kann damit rechnen, dann bringen mir auch keine 25.000 Euro etwas. Keine Ahnung, einfach unfair und viel Pech gehabt. Kein Muster und kein System zu erkennen, wer öffnen darf und wer nicht. Was steckt dahinter? Durchhalten und weiterschauen und Gesund bleiben,dass wünsche ich Euch allen, aber Deutschland ist nicht mehr Deutschland!!! Scheisse

      1. Sabine schreibt:

        Hallo Flo,

        so ganz verstehe ich das nicht:
        „Antrag 28.03. Bewilligung liegt vor“
        Bei uns in RLP ist die Beantragung eigentlich erst seit 30.03. möglich, bzw. seit 29. nachts. Eine Bewilligung hat den Kommentaren nach noch niemand bekommen höchstens kommentarlos Geld.
        „Bin leider erst seit dem 15.10 2020 selbständig “
        Also wenn ich das letzte halbe Jahr nicht verschlafen habe -was ich gerne würde- dann haben wir heute den 17.04. 2020
        „dann bringen mir auch keine 25.000 Euro etwas“
        Das kann man zwar als Liquiditätsengpass angeben, der Höchstbetrag liegt aber bei 9000 Euro. RLP vergibt darüber hinaus nur Kredite. Aber die haben ein anderes Antragsprocedere

        Ich denke mal,ihr in der Gastro dürft bzw könnt schneller wieder arbeiten als wir im Flughafentransfer. Bei uns gehen die Stornos jetzt schon für Juni los . Bei einem Kollegen sogar schon für Juli /August. Wie wir monatelang mit 9000 Euro und null Umsatz -der Kollege aus BaWÜ hat im Gegensatz zu uns die schon bekommen- überleben sollen, wissen wir Stand heute auch noch nicht 🙁

    2. Dieter schreibt:

      Na ja, die werden anders als andere Bundesländer nach dem Stapelprinzip arbeiten. Neuen kommt oben drauf und der Stapel wird von oben nach unten abgearbeitet.

  227. E. D. schreibt:

    Guten Abend zusammen,

    Antrag am 30.03.2020 vollständig ausgefüllt, vom Steuerberater auf Vollständigkeit überprüfen lassen, 20:05 Uhr per E-Mail an CSH@ISB.RLP.DE gesendet.
    Am 08.04.2020, 16:09 Uhr die Standart E-Mail der ISB erhalten, seither kein Bescheid, kein Geld und auch keine Absage. Fr. 17.04.2020, 19:53 Uhr
    Soforthilfe bekommt eine neue Definition…..:-(
    Zahle bereits seid über 22 Jahren brav meine Abgaben…..

  228. Sabrina schreibt:

    Bei uns kam heute wieder nichts. Am 30.3. beantragt, am 9.4. die Bestätigung, das wars…

    So schadet die Soforthilfe…vielen Dank

    Ich geb die Hoffnung auf

  229. Florian B schreibt:

    Hey Sabrina,

    was betreibst Du für ein Gewerbe?
    Nicht aufgeben!!

  230. Jürgen schreibt:

    Am 30.03. Den Antrag gestellt. Keine Reaktion. Am 14.04. telefonisch bei der ISB durchgekommen und erfahren, dass mein Antrag nicht registriert ist. Antrag neu gestellt. Bestätigung bekommen nach 1 Minute. Heute noch einmal telefonisch nachgefragt, da man mir eine Rückmeldung versprochen hatte, aber nichts kam. Habe bestätigt bekommen, dass mein Antrag jetzt registriert ist. Es wird wohl erst seit Ostern digital gearbeitet. Nächste Woche sollten alle bewilligten Anträge ausbezahlt sein. Bin gespannt. Die ISB Mitarbeiter sind mit der Situation auch nicht zufrieden. Ist von der Politik vorgegeben.
    Befürchte ein ähnliches Chaos bei den Krediten die jetzt beantragt werden können.

  231. Andreas schreibt:

    Heist das, dass die Anträge vom 30.03. nicht registriert wurden und man jetzt doch besser einen neuen Antrag stellen müssen sollte oder was?

  232. Sabrina schreibt:

    Kann ja nicht sein, wir haben am 30.3. abgeschickt und am 8.4. wie viele andere auch die Eingangsbestätigung bekommen

  233. Jürgen schreibt:

    Das trifft auf mich zu und hat keine allgemeine Gültigkeit. Mir wurde gesagt, ich wäre ein Einzelfall.

  234. Jürgen schreibt:

    Wenn jemand eine Eingangsbestätigung bekommen hat, muss er ja eigentlich auch registriert sein. Es gab aber viele Kommentare von Leuten, die so wie ich, seit dem 30.03. gar nichts mehr gehört haben.

  235. Andreas schreibt:

    o.k., danke Jürgen für die Aufklärung. Das wollte ich eigentlich wissen.

  236. Susanne schreibt:

    Sobald ich den Bescheid bekomme gebe ich hier direkt Meldung, ob die Bewilligung auf meinen Antrag vom 30.03. oder vom 04.04. erfolgt ist.
    Ich drücke weiterhin allen die Daumen, dass eure „Sofort“ – Hilfe bald kommt.

  237. Rolf schreibt:

    Hallo,

    hab am 31.03. abgegeben und auch am 08.04. eine Vertröstungsmail bekommen. So weit, so gut. Oder auch nicht. Aber jetzt kommts. Ich wohne erst seit kurzem hier in der Pfalz und habe meinen Steuerberater noch in Ba-Wü. Dieser hat mir auch die die Berechnung für den Liquiditätsenpass erstellt. Diese enthält je Monat eine Pauschale für den Lebensunterhalt von 1.180,-, sowie den Beitrag für die KV. Auch sollen hier in die Soloselbständigen, bei den sich die Firmenanschrift mit der Privatanschrift deckt, leer ausgehen. Nur, ich wohne in einem Drei-Familenhaus in der 1. Etage, mein Büro hab ich im EG angebmietet. Wer prüft das beim Antrag und wie? Wer entscheidet, wer wieviel bekommt? Auch, dass in Ba-Wü immer der Höchstbetrag bezahlt wird, hier in Rheinland-Pflalz ein Betrag BIS zum Höchstbetrag. Wer entscheidt auch dies und auf welcher Basis? Schlimm genug, das man hier ewig wartet, keinen Bescheid bekommt, Nein, noch schlimmer, dass die Berechnungs- und Entscheidungsunterlagen so unterschiedlich sind. Kommen die Mittel nicht vom Bund? Muss das Land die Mittel nicht so weitergeben? Ich dachte immer, das schlimme am Umzug ist, dass ich nicht mehr zum KSC kann, sondern zum FCK muss. Aber das ist jetzt das kleinste Übel am Wechslen der Rheinseite. Zum Hintergrund von mir. Bin Selbständiger Informatiker und hab meine zwei großen Kunden in der Schweiz und in München. Bei dem einen sind die Grenzen dicht, der ander lässt bis zu den Sommerferien keine Besuche von externe Beratern zu. Einkommen gleich NUll, Ausgaben wie bisher. Und von seiten der ISB Funklstille. Meine Bekannten in Karlsruhe haben ihr Geld schon. In vollem Umfang und auch zum decken des Lebensunterhalt. Ich bereue meinen Umsatzug in die Pflaz gerade sehr !!!

    Gruß
    Rolf

    1. Slobodan schreibt:

      Hallo,
      Ich habe auch am 31.03 abgeschickt, 8.04 auch die Eingangsbestätigung erhalten! Und natürlich bis jetzt auch nichts erhalten!
      Habe ich dich Gut verstanden ..das wen sich die Firmenanschrift mit der Privatanschrift deckt, man keine Hilfe bekommt?
      Ich warte bis 21.04 noch ab,und hoffe das Geld ist bis dann auch da! Was bleibt sonst noch übrich!!!
      Gruß
      Slobodan

      1. Rolf schreibt:

        Hallo Slobodan,

        das hab ich zumindest so gehört. Auch dass hier in RLP der Lebensunterhalt und die KV nicht zählt.
        Dass in den verschiedenen Bundesländern die Bearbeitung differiert, ist ja noch ok. Aber die Grundlagen sollten doch bei Bundesmitteln gleich sein. Oder sehe ich das falsch?

        Gruß
        Rolf

        1. Slobodan schreibt:

          Hallo Rolf,
          natürlich sollten die Grundlagen gleich sein! Ich verstehe nicht was sie mit uns machen! In Ordnung ist es nicht!
          Warten wir bis 21.04 ab! Dann werde ich genau so wie E.D jeden Tag einen Antrag Abschicken, bis ich zu mindestens eine Antwort erhalte!
          Grüße

    2. Sabine schreibt:

      „Auch sollen hier in die Soloselbständigen, bei den sich die Firmenanschrift mit der Privatanschrift deckt, leer ausgehen.“

      Also da hätte ich schon gerne die Quelle gewusst. Denn das macht ja keinen Sinn. Ich kann ja eine Kneipe/Reisebüro, Boutique Physio/Ergotherapiepraxis im Erdgeschoss und eine Wohnung im 1. Stock haben.

      „Ich dachte immer, das schlimme am Umzug ist, dass ich nicht mehr zum KSC kann, sondern zum FCK muss. “
      Ähem… die Rheinbrücke bei Karlsruhe ist offen und eine Grenze gibt es da auch nicht. Aso man kann schon als Pfälzer auch zum KSC . Einreiseverbot nach BaWü haben wir nicht 😉

      1. Rolf schreibt:

        Hallo Sabine,

        das mit dem KSC / FCK war nur als Spass gemeint. Sollte auch in solchen Zeiten noch möglich sein:)
        Außerdem gibt es ja eh bis auf Weiteres keine Fussballspiele mit Zuschauern. Das finde ich auch vernüftig.

        Wegen der Anschrift. Hier wurde im ZDF ein Künstler interviewt. Der meinte „Mein Pech, dass ich in RPL wohne. Hier falle ich durchs Raster. Wenn die sehen, dass meine Anschrift sich mit meiner Wohnadresse deckte, dann bekomme ich nichts.“. Der Reporter hat da nur zugestimmt. Weiß natürlich nicht, ob das stimmt. Aber die Betriebskosten gehen da gegen Null, während in den anderen Bundesländern die Lebenserhaltungskosten von 1.180,- je Monat und die KV anrechnen lassen. Ich will da auch nicht jeden Cent vergleichen, bin nur der Meinung, dass es überall gleich sein sollte !!!!

        Gruß
        Rolf

        1. Dieter Breuer schreibt:

          Hallo Rolf,
          die Schlussfolgerung „Privatadresse = Geschäftsadresse -> nur geringe Betriebskosten“ kann ich so nicht nachvollziehen. Prinzipiell können bei dieser Konstallation genau die gleichen Betriebskosten anfallen wie für den Fall, dass Geschäftsadresse Privatadresse ist.
          z.B.:
          – Telekommunikation
          – betriebliche Versicherungen
          – Raummiete
          – Fahrtkosten (für dienstliches Fahrzeug oder Pauschalticket „öffentliche Verkehrsmittel“)
          – Strom
          – Müllentsorgung
          – Leasing Büroausstattung
          – laufende betriebliche Kredite
          – usw. die Aufzählung ist mit Sicherheit nicht vollständig

  238. E.D schreibt:

    Nach heutiger Medien Meldung sollen wohl die Auszahlungen erneut gestoppt sein.
    „ Die Zahlung der NRW-Soforthilfe 2020 für Solo-Selbstständige und Kleinstbetriebe wird vorerst gestoppt. Das entschied das Wirtschaftsministerium (MWIDE) in Abstimmung mit dem Landeskriminalamt am Mittwochabend. Nach ersten Hinweisen auf Fake-Webseiten, die in Suchergebnissen prominent platziert waren, hatte das MWIDE am Dienstag Strafanzeige wegen Betrugs erstattet.“
    Hat jemand nähere Infos ob es auch auf RLP zutrifft?
    Auch heute keine Zahlung eingegangen…
    Ab Montag werde ich täglich einen Antrag an die ISB senden, in der Hoffnung endlich ein Antwort zu bekommen.

    1. Eryk schreibt:

      nein. in RLP nicht, Aus RLP sind auch bis heute keine Betrugsfälle bekannt geworden. Daher dauert die Beantragung in RLP länger, Entweder Postweg oder ausgedruckte Unterlagen per Mail an diese eine Mailadresse, Das ist zwar sicher oder sicherer, aber dauert eben auch länger, In RLP ist nichts gestoppt, noch sind bis dato irgendwelche Betrugsfälle bekannt geworden,

    2. Sabine schreibt:

      E.D.

      17. April 2020
      Wirtschaftsminister Pinkwart: Wir nutzen alle Hebel und stellen sicher, dass das Geld die Richtigen erreicht
      Ab sofort können Kleinunternehmer, Freiberufler und Soloselbständige wieder einen Antrag auf die NRW-Soforthilfe 2020 stellen. Das Antragsverfahren erfolgt mit zusätzlichen Sicherheitsüberprüfungen nach wie vor ausschließlich digital unter https://soforthilfe-corona.nrw.de. Auch die Auszahlung bereits bewilligter Anträge wird wiederaufgenommen.
      Das ist lt. Ministerium in NRW der aktuelle Stand. Diese andere Meldung stammt vom 09.04.
      Und wie Eryk schon sagte: Auf RLP trifft das nicht zu. Die sind ganz einfach ..langsam..
      Natürlich kann man sich fragen, was die akribische Überprüfung von was auch immer soll und was eigentlich passiert, wenn man feststellt, dass sie völlig überflüssig war…

  239. E.D schreibt:

    Wir haben hier ausreichend geschimpft und gelästert!
    Dem Ärger über die Situation im Stich gelassen zu sein seitens der Politik Luft gemacht.
    ABER WAS KÖNNEN WIR KONKRET ALLE GEMEINSAM DAGEGEN TUN?
    Gibt es konkrete Vorschläge?

    1. Eryk schreibt:

      Bei allem Ärger, den man auch nicht vergessen sollte, ist feststellbar. dass die ISB über Ostern und auch in dieser Restwoche sehr viel bearbeitet hat und wahrscheinlich ja auch wieder am WE arbeitet, Ich persönlich warte deshalb noch bis Dienstag 12 Uhr ab. So lange gewähre ich dort noch Zeit. Danach wende ich mich ans bundesdeutsche Wirtschaftsministerium, Die haben übrigens veröffentlicht, dass die Bundesgelder unbürokratisch und OHNE Prüfung herausgegeben werden sollen, Der Antragsteller haftet durch die Strafbewehrung und seiner Unterschrift, dass seine Angaben der Richtigkeit entsprechen. Was also die ISB dort angeblich umfangreich im Auftrag des Wirtschaftsministers aus RLP aufwändig überprüfen lässt, ist mir ein Rätsel, Aber egal,,,,es ging diese Woche viel bei der ISB voran und ich warte nun noch bis Dienstag 12 Uhr…..alles andere hält die nur weiter von den Bearbeitungen ab,

      1. Slobodan schreibt:

        Hallo,
        Ich sehe es genauso! Bis zum 21.04 abwarten! Die Hilfe wurde versprochen und sehr viele haben sie auch erhalten! Ich sehe keinen Grund warum der Rest von uns es nicht erhalten sollte!
        Wir sind ALLE unverschuldet in diese Lage geraten!
        Natürlich werden ALLE vom erhaltenen Geld etwas für Lebensunterhaltskosten verwenden,warum auch nicht!
        Das werden wir sowieso alles eines Tages zurückzahlen und rechtfertigen!

  240. Susanne schreibt:

    Kurze Info:
    ich habe die Sofort Hilfe erhalten und meine Adresse stimmt mit der Privatadresse überein (Gästehaus).

  241. Pucchi schreibt:

    Hallo E.D:
    Ganz einfach: Wieder zurück in die Festanstellung in einem hoffentlich krisensicheren Beruf wechseln. Wenn ab Montag die meisten Geschäfte wieder öffnen dürfen, ist die lange Bearbeitungsdauer der gestellten Anträge wohl von vornherein geplant gewesen. Jetzt kann man ja wieder Einnahmen erzielen und nach dem Verständnis unserer „Gönner“ ist die „Soforthilfe“ dann nicht mehr nötig. Man sollte sich auch fragen, was mit den bereits für 3 Monate bewilligten und zur Auszahlung gebrachten Mitteln geschieht. Werden diese jetzt zum größten Teil wieder von denen, die Mittel erhalten haben, zurückgefordert? Im Nachhinein sollte man wohl froh sein, keine „Soforthilfe“ erhalten zu haben, denn wer glaubt wirklich, dass unser Staat einem etwas schenkt? Sicher grübeln jetzt schon gut bezahlte, „kreative Köpfe“, wie man am schnellsten die ausgezahlten Gelder wieder zurückfordert.

    1. Eryk schreibt:

      das ist wohl so und auch richtig. Die Leistungen müssen ausbezahlt werden für 3 Monate. Allerdings steht seit Anfang an fest, dass es Nachprüfungen bei ALLEN gibt, spätestens lt, Bundeswirtschaftsministerium vom Finanzamt Ende 2020 und selbstverständlich müssen dann zuviel gezahlte Beträge – die einem nicht zugestanden haben- wieder zurückgezahlt werden. Mensch, der Staat hat hier unbürokratisch gesagt, denen helfen wir nun mal für 3 Monate unbürokratisch und klären den tatsächlichen Bedarf nachträglich, wenn wieder Ruhe eingekehrt ist. Was ist daran verwerflich? Ich möchte nicht wissen, wieviele den Betrag für ihre eigenen Lebenshaltungskosten nehmen oder sonst was…..dann zahlt man es eben später zurück, Handelt es sich um keine vorsätzlich falschen Angaben -bspw, ist das Unternehmen gar nicht mehr aktiv – gibt es auch keine Strafanzeige. Geschenkt wird einem hier immerhin eine Leistung – die auch tatsächlich wegen Corona in 3 Monaten benötigt wurde. Aber – wer sagt denn- dass die Geschäfte ab Montag wieder so laufen wie vor Corona? Da wäre ich mir nicht sicher. Ich spare mein Geld und rechne auch mit einem erneuten Lockdown….bin doch nicht verrückt und kaufe mir jetzt irgendeinen Schnickschnack,

      1. Eryk schreibt:

        Hier die Anweisung des Bundesministeriums für die Rückzahlungen, die kommen werden… Der Antragsteller legt bei der Angabe, in welcher Höhe er die Billigkeitsleistung beantragt, seinen voraussichtlichen Liquiditätsengpass zugrunde. Dieser wird auf der Basis seines voraussichtlichen Umsatzes sowie des betrieblichen Sach- und Finanzaufwands für die drei auf die Antragstellung folgenden Monate ermittelt. Sofern die Soforthilfe wie beantragt bewil- ligt wird und später festgestellt wird, dass der Sach- und Finanzaufwand des Unternehmens oder die tatsächliche Umsatzeinbuße doch geringer war, ist das Unternehmen zu einer Rückzahlung des über- zahlten Betrags verpflichtet. Auch durch die Kombination von mehreren Hilfsprogrammen kann es zu einer Überkompensation kommen. Die Überprüfung, ob eine Überkompensation vorliegt, wird auf der Grundlage der allgemeinen Verfahren, beispielsweise im Rahmen der Steuererklärung für das Jahr 2020, erfolgen und kann bei Verdacht auf Subventionsbetrug auch zu einer Strafverfolgung führen. Und hier zum Thema Überprüfung der ISB von Daten und UnterlagenDie Hilfe aus dem Soforthilfeprogramm soll möglichst schnell und unbürokratisch bei den Kleinst- unternehmen, Soloselbständigen und Angehörigen der Freien Berufe ankommen, die aufgrund der Corona-Krise in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht sind. Deshalb wäre es nicht praxisgerecht, wenn die Bewilligungsstellen der Länder bei jedem Antrag umfangreiche Nachweise überprüfen. Stattdessen wird eine glaubhafte und strafbewehrte Versicherung der Antragsteller eingefordert. Die Antragsteller müssen aber in dem Antragsformular erläutern, inwiefern ihre wirtschaftliche Tätigkeit durch die Corona-Pandemie wesentlich beeinträchtigt und ihre wirtschaftliche Existenz dadurch bedroht ist. Bei vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Falschangaben müssen die Antragsteller mit Strafverfolgung wegen Subventionsbetrugs rechnen.

        1. Eryk schreibt:

          Wer also glaubt, die 9,000.–Euro oder seine beantragte Summe sei sicher, der täuscht sich. Nach 3 Monaten, also ab Ende Juni- wird es die Nachprüfungen über den tatsächlichen Bedarf geben und die nicht benötigten Beträge zurück gefordert werden. Geschenkt ist nur der tatsächliche Bedarf, den ein Prüfer irgendwann -wohlwollend für den Staat wahrscheinlich- festlegen wird,,,

          1. Rolf schreibt:

            Stimmt. Nur, wenn man in BaWü oder den anderen Ländern, einen Pauschbetrag von 1.180,- für die Lebenshaltungskosten und ich knapp 500,- für die KV je Monat ansetzen kann, hab ich im Gegensatz zu RLP schon mal um die 5000,- sicher! Wie schon gesagt, es sollte in jedem Bundesland gleich gehandhabt werden.
            Schaun wir mal, was die nächste Woche bringt.

    2. E.D schreibt:

      Vielen Dank für deine Antwort, jedoch glaube ich wohl kaum all das aufzugeben was ich mir über 22 Jahre mühsam aufgebaut habe.

      1. Pucchi schreibt:

        Das haben hier viele andere sicher auch, nur macht es aus betriebswirtschaftlicher Sicht wenig Sinn, bei kaum bzw. zu wenig Einnahmen und bleibenden, möglicherweise sogar steigenden Kosten an etwas festhalten zu wollen, was so oder so den Bach runtergeht. Klar hat man sich mal aus gutem Grund selbständig gemacht, doch so, wie es momentan aussieht mit wenig oder gar keiner Aussicht auf Besserung ist ein Nine to Five Job in einem krisensichereren Beruf nicht die schlechteste Alternative.

  242. Pucchi schreibt:

    Hallo Eryk:
    Bitte nicht zu viel Verständnis bzw. Sympathie für diesen Staat hegen.
    Verwerflich ist, dass man hier durch die in zu vielen Fällen nicht erfolgte „Soforthilfe“ die Existenz vieler Einzelner auf`s Spiel setzt.

    siehe dieser Post:
    16. April 2020, 10:27
    Simon Herzberger schreibt:

    Geld wurde heute überwiesen, keine E-Mail und kein Schreiben bis dato. Da das Geld zu spät kam und wir bereits in die Insolvenz gerutscht sind, geht es kommentarlos wieder zurück.

    So anständig trotz seiner Notlage verhält sich leider nicht jeder. Simon Herzberger, Ihnen alles Gute!

    1. A.K. schreibt:

      In dieser Sache sei gesagt:

      DER STAAT (RLP) HAT SICH EINEN DRECK DARUM GEKÜMMERT WAS MIT DEN MENSCHEN PASSIERT. Jetzt kommen die ersten Insolvenzen und dann gibt es solche VOLLIDIOTEN, die auch noch das GELD dem Staat zurückgeben oder was????????
      Ehrlichkeit? Von welcher Ehrlichkeit redet dieser DEPP Simon Herzberger? Dem Staat ist es doch zu verdanken, dass viele jetzt hungern müssen und alle Aufträge unter den Füßen weggebrochen sind.? Diese lächerlichen 9000 € sind aus meiner Sicht nicht mal annähernd genug Geld für eine Entschädigung einer Insolvenz, die dieser Staat verursacht hat. Warum lässt Ihr euch immer noch von Corona blenden?
      Jeder Selbstständige möchte auch selbstständig bleiben. Wer hat schon Lust zum Jobcenter zu gehen und Almosen zu sammeln?
      Diese verkackten 9 mal klugen hat hier jeder satt. Erst recht, wenn es um die pure Existenz geht mit Menschen, die Verpflichtungen und Kinder haben.
      Eins ist sicher: Dieser Herr Volker Wissing (wirtschaftsminister RLP) wird noch einiges abbekommen. So kommt er nicht davon. …………………….

      1. Pucchi schreibt:

        Bitte gegenüber unserem Mitstreiter, der wie einige andere auch die Krise wirtschaftlich nicht überstanden hat, sachlich bleiben. Wir werden es leider erleben, die meisten Insolvenzen kommen erst noch. Außerdem kam er nur dem Unvermeidbaren, also der sicher zu erwartenden Forderung nach Rückzahlung der ihm zu spät gezahlten „Soforthilfe“, zuvor. Dies zeigt dass er seinen Stolz behalten und Cochones hat.
        Wann hat sich der Staat schon mal um seine Bürger gekümmert? Als wenn es für die, die es nicht schaffen, eine Entschädigung geben würde. Die „Soforthilfe“ als solche anzusehen wäre dämlich.
        Was soll Volker Wissing denn passieren? Die Liste von Politikern welche durch Inkompetenz oder Fehlverhalten sich einen Namen machten und trotzdem im Amt blieben ist doch wohl lang genug.

      2. Flo schreibt:

        Ich verstehe auch nicht, wieso man dem Staat das Geld zurück gibt. Die kleinen Glaübiger können jetzt wahrscheinlich auf Ihr Geld warten, sonst geht man ja nicht in die Insolvenz.

        Klasse

      3. Sabine schreibt:

        Guten Morgen,

        wer was wie und warum für sein Unternehmen entscheidet, kann allen anderen egal sein. Eine Insolvenz bedeutet nicht zwangsläufig das Aus, es kann auch eine Chance sein,den Betrieb zu sanieren.

        Simon Herzberger:
        https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/Corona/Insolvenzantrag/Corona_Insolvenzantrag_node.html

        Ich hoffe, diese Info kommt für Sie noch nicht zu spät. Falls Sie schon einen Antrag auf Eröffnung gestellt haben, würde ich erst mit dem Insolvenzverwalter sprechen, was mit der Zahlung geschehen soll.
        Alles Gute

  243. Jürgen schreibt:

    Zu der Frage was wir tun können, sehe ich nur eine Möglichkeit. Man geht über die Verbände (IHK, HWK, etc) massiv an die Presse und stellt die Situation klar, oder jeder Einzelne versucht über Leserbriefe bzw. Irgendwelche Beziehungen zur Presse etwas zu erreichen.
    Ich habe am Freitag die Pressekonferenz mit Scholz, Dreyer und Wissing gesehen. Laut Wissing läuft das in RLP alles super und RLP steht im Vergleich zu anderen Bundesländern gut da. Das ist schlicht und ergreifend gelogen, obwohl man es besser weiß. Da aber offensichtlich keine gegensätzlichen Berichte veröffentlich werden bzw. nur halbherzig berichtet wird, kann man erzählen was man will. Herr Scholz hat auch auf die Frage und die nochmalige Nachfrage eines Rheinpfalz Reporters, in der es genau um unser Thema geht, ausweichend oder gar nicht geantwortet. Diese Pressekonferenz war von einer Arroganz seitens der politischen Personen geprägt, die schon schwer erträglich war. Was typisch für die Situation in RLP war, dass die Technik für die Telefonkonferenz nicht geklappt hat. Darüber wurde geschmunzelt aber eigentlich ist es zum heulen.
    Ich weiß nicht ob die Ungleichbehandlung in den Bundesländern rechtlich haltbar ist. Das muss man abwarten, denn ich kann mir vorstellen, dass es da juristische Auseinandersetzungen geben wird, weil sich das viele nicht gefallen lassen.

    1. Pucchi schreibt:

      Jürgen, glauben Sie im Ernst die IHK interessiert sich dafür? Unternehmer dürfen zwar treu und brav hier ihren Zwangsbeitrag abdrücken, nur wenn man mal ein Anliegen hat, wird einem nicht ansatzweise geholfen. Habe mich selbst zu Anfang der „Soforthilfe“-Phase dort erkundigen wollen was mit den zu zahlenden Rentenversicherungsbeiträgen pflichtversicherter Selbständiger ist. Im Gegensatz zu der Möglichkeite die Beiträge zur Krankenversicherung zu stunden weiß in Bezug auf Rentenbeiträge niemand Bescheid. Die inkompetente Antwort lautete: Das wissen wir nicht, wir geben die Frage aber in den „Datenpool“. Dort kann dann wohl jeder je nach IQ seinen Senf dazugeben und sein gefährliches Halbwissen weiter verbreiten. Wieviel Kohle man in diese fossile Einrichtung über Jahre gepumpt hat möchte ich mir besser nicht ausrechnen.

      1. Jürgen schreibt:

        Ich glaube auch da kann man Druck aufbauen, wenn es mehrere tun. Bisher habe ich Gewerbesteuer gerne bezahlt, weil dadurch auch meine Kommune und das Land was haben. Wenn mein Bundesland aber mir gegenüber nicht loyal ist, muss ich es auch nicht sein.
        Dann werde ich meinen Sitz nach BW verlegen und hier keine Gewerbesteuer und keine Verbandsbeiträge mehr zahlen. Ich habe mich schon gefragt, wenn ich das sofort mache, ob ich den Antrag dann in BW stellen kann?

    2. Eryk schreibt:

      Wer ist eigentlich rechtlich bewandert in Sachen Infektionsschutzgesetz? Hier gibt es laut Gesetz Schadensersatz, wenn die Betriebe dicht gemacht werden….hoert man gar nichts von. Nur von Gelddrucken für Kreditvergaben, die wir dann mühsam abarbeiten und wenns erledigt ist, werden die Geldscheine wieder geschreddert. Echt ein geiles Spiel.

      1. Sabine schreibt:

        Guten Morgen Eryk,

        ich habe vor ein paar Tagen mal versucht, mir das anzusehen. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann steht dir hier nur eine Leistung zu, wenn du in deinem Betrieb einen Infektionsfall hast, in Quarantäne musst und er deswegen geschlossen wird.

        1. E.D schreibt:

          Hallo,
          habe gleich zu Beginn einen Antrag auf Entschädigung nach §56 IfSG gestellt, Der Antrag wurde prompt bearbeitet.
          Antrag abgelehnt…..

          1. Maren Braun schreibt:

            Sabine hat recht! Laut Infektionsschutzgesetz steht einem nur eine Entschädigung zu, wenn der Betrieb wegen Quarantäne geschlossen wird. Das heißt, wenn einer an Corona erkrankt oder durch einen Verdacht in Quarantäne muss. Das regelt das zuständige Gesundheitsamt!
            Allerdings könnte hier der Verband sich massiv einbringen, was die ungerechte Auslegung der Soforthilfe in Rheinland-Pfalz beinhaltet. Ich schaue auf jeden Fall, was die Selbstständigen hier zustandebringen können. Bin schon an die lokale Politik…
            Wir sollten tatsächlich jetzt alle an einem Strang ziehen!!!

  244. Norbert schreibt:

    Hallo zusammen.
    Ich habe da mal eine Frage: und zwar… Ich hab 25 Jahre in einer Firma gearbeitet, und habe letztes Jahr im April 2019 gekündigt.. Und bin dann gleich ab April 2019 in die selbstständigkeit übergegangen… Nun jetzt durch die Pandemie mussten wir unsere Objekte schliessen und wird wohl noch eine Weile dauern bis wir wieder öffnen können… Wenn es dumm geht vielleicht erst im Herbst….. Meine frage:wäre es eine Möglichkeit mich arbeitslos zu melden und Arbeitslosengeld zu bekommen? Weiss das vielleicht einer.. Aber bitte nur ernstgemeinte antworten bitte und bitte keine dumme Kommentare..
    Dankeschön

    1. Eryk schreibt:

      ja, du musst das Gewerbe abmelden oder es zumindest als Nebengewerbe laufen lassen. Arbeitslosengeld 1 steht Dir zu, wenn du innerhalb der letzten 3 Jahre soundsovielte Monate sv-pflichtig als Arbeiter-Angestellter warst. Ich glaube 12 Monate….wie sich aber Dein ALG daran berechnet- welcher Betrag dort heran gezogen wird- weiss ich nicht. Viel Spass beim Bewerbertraining und den darauf folgenden Massnahmen der Arbeitsagentur:))) 25 Jahre in einer Firma gilt als nicht gerade sehr flexibel in der heutigen Zeit:)) Da kommen die mit Massnahmen ohne Ende. Dann lieber Hauptgewerbe behalten und bis Herbst in Hartz4. Dann hast Du Ruhe und vielleicht sogar mehr Geld in der Tasche. 6 Monate zahlen die ohne Probleme und erwarten dann, dass Du Dich in der Selbständigkeit erholst….wenn nicht, kommen die auch mit Massnahmen.

      1. Flo schreibt:

        Sie erfüllen die Anwartschaftszeit. Das bedeutet meist: Sie waren in den 30 Monaten vor Arbeitslosmeldung mindestens 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt. Dabei können mehrere Beschäftigungen zusammengerechnet werden.
        Sie haben sich bei Ihrer Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet.
        Sie sind ohne Beschäftigung, können aber eine versicherungspflichtige Beschäftigung ausüben (mindestens 15 Stunden pro Woche).
        Sie suchen eine versicherungspflichtige Beschäftigung und arbeiten dabei mit der Agentur für Arbeit zusammen.

        So wird das Arbeitslosengeld berechnet (vereinfacht dargestellt):

        Grundlage der Berechnung ist Ihr Brutto-Arbeitsentgelt (Gehalt) der vergangenen 12 Monate. Dieser Betrag wird geteilt durch die Anzahl der Tage eines Jahres, also 365. Das Ergebnis ist Ihr Brutto-Arbeitsentgelt pro Tag.

        Davon werden die Lohnsteuer, der Solidaritätszuschlag und ein Pauschalbetrag für die Sozialversicherung in Höhe von 20 Prozent abgezogen. (Diese Abzüge dienen nur der Berechnung und werden nicht tatsächlich abgeführt.) Das Ergebnis ist Ihr Netto-Entgelt pro Tag.

        60 Prozent dieses Netto-Entgelts sind der Betrag, den Sie als Arbeitslosengeld pro Tag erhalten. Er erhöht sich auf 67 Prozent, falls Sie oder Ihr Ehe-/Lebenspartner ein Kind oder mehrere Kinder haben.

  245. Sabine schreibt:

    Guten Abend Ruth,

    zunächst mal ganz herzlichen Dank für den Einsatz hier. Der ist angesichts uns aktiven Pfälzern sicher nicht einfach.:-)
    Den Link habe ich mir angesehen,aber..
    Ich persönlich empfinde es in gewisser Weise als „Neiddebatte“. Wir reden hier von Geringverdienern und vielen Teilzeitkräften, für die 60% vlt. noch nicht mal 600 Euro bedeuten und die davon Miete und Lebenshaltungskosten zahlen müssen. Uns damit vergleichen zu wollen, halte ich nicht für zielführend und möchte mich deshalb an der Debatte auch nicht beteiligen.
    Was ich mir wünschen würde, wäre eine Seite in etwa :“ Corona-Soforthilfe erhalten, wie geht es weiter ?“ Einfach damit der Erfahrungsaustausch auch danach erhalten bleibt und man sich gegenseitig Tipps und Infos geben kann.
    Herzliche Grüße

    1. Eryk schreibt:

      Guten Morgen, das dachte ich mir auch. Mehr Geld für Kurzarbeiter bedeutet mehr Kaufkraft und das ist gut für jeden Selbständigen, Was nützen mir Subventionen, wenn die Kunden Angst haben und sparen? Nicht zuletzt sollten wir auf dem Teppich bleiben. Was D in dieser Krise auch für seine Selbständigen macht, ist und bleibt beispielhaft. Es gibt Kredite mit 100 Prozent Staatsgarantie. Viele Dinge wie Steuern müssen erst einmal nicht bezahlt werden….die Soforthilfe…auch wenn sie bei vielen noch nicht angekommen ist….Kurzarbeitergeld für Beschäftigte, SV-Beiträge werden gestundet…..Leute…..schaut Euch in der Welt um….da liegt D mit seinen Hilfeleistungen schon sehr sehr gut….das sollten wir trotz schwieriger Lage und Problemen alles nicht vergessen. Wichtig ist doch, dass unsere Kunden wieder finanziell im guten Fahrwasser sind und bei uns kaufen wollen und können. An oberster Stelle kann doch nicht sein, dass wir für die nächsten Monate von Subventionen leben wollen.

      1. Dieter Breuer schreibt:

        Nicht zuletzt sollten wir auf dem Teppich bleiben.
        –> Das werden wir schon alle müssen, für grosse Sprünge reichts nicht.

        Was D in dieser Krise auch für seine Selbständigen macht, ist und bleibt beispielhaft.
        –> Stimmt. D hat diese Krise verursacht durch die verordneten Schliessungen und Berufsausübungsverbote.

        Es gibt Kredite mit 100 Prozent Staatsgarantie.
        –> Un mit hohen Zinssätzen. Wer verdient daren wohl?

        Viele Dinge wie Steuern müssen erst einmal nicht bezahlt werden….die Soforthilfe…auch wenn sie bei vielen noch nicht angekommen ist….Kurzarbeitergeld für Beschäftigte, SV-Beiträge werden gestundet…..Leute…..schaut Euch in der Welt um….da liegt D mit seinen Hilfeleistungen schon sehr sehr gut….das sollten wir trotz schwieriger Lage und Problemen alles nicht vergessen.
        –> Mag sein, aber wie oben schon geschrieben: D hat die ganze Situation verursacht und sollte daher auch für den Schaden einstehen.

        Wichtig ist doch, dass unsere Kunden wieder finanziell im guten Fahrwasser sind und bei uns kaufen wollen und können. An oberster Stelle kann doch nicht sein, dass wir für die nächsten Monate von Subventionen leben wollen.
        –> Das ist richtig. Aber keine will von Subventionen leben. Aber was bleibt dir denn übrig, wenn dir vom Staat die Ausübung deines Geschäftes verweigert wird?

        1. Eryk schreibt:

          das hat nicht D verursacht. Die WHO hat eine Pandemie ausgerufen und die gesamte Welt – nicht nur D- hat dementsprechend gehandelt und die nötigen Vorsichtsmassnahmen getroffen. Ohne Lockdown wäre heute ein Abstandsgebot und Hygienemassnahmen nicht in den Köpfen der Menschen angekommen. Da ich polnische Wurzeln habe….Kurzarbeitergeld 50 Prozent, Jeder sich nicht in Arbeit befindliche oder Selbständige kann über die Arbeitsagentur einen Minikredit -rueckzahlbar bis Ende 2022 mit Zinsen – in Hohe von 1200,–Euro erhalten und die Firmenkredite haben eine Staatshaftung über 80 Prozent nur….keiner bekommt die, Der Lockdown ist länger als bei uns und wird noch mindestens 2 Monate andauern. Das ist 1 Land und wer dann noch über D nur meckert, sollte mal nachdenken….trotz aller Schwierigkeiten und Problematik……zurueck zum Thema…… Stand Samstag . 70000 Anträge, 55000 bearbeitet, 214 Millionen ausbezahlt…..rechnet mal 214 Millionen durch 9000 Euro…..dann sind wohl sehr viele Anträge immer noch nicht ausbezahlt:))))

    2. Dieter Breuer schreibt:

      Hallo Sabine,

      es geht hier eher nicht um ene „Neid-Debatte“ sondern um die berechtigte Einforderung einer Gleichbehandlung.

      Der Staat hat viele von uns per Anordnung die Berufsausübung untersagtm ohne dass die Ursache dafür bei uns liegt. Prinzipiell also völlig willkürlich, was sich auch an den aktuellen Regeln für die Wiederaufnahme der Tätigkeit für Einige zeigt.
      Da ist es nur recht und billig, wenn hier der Staat auch für den verordneten Schaden eintritt.

      Und es ist richtig, wir können uns nicht denjeniger vergleichen, die derzeit 600 EUR / Monat bekommen. Wenn ich meine Kosten betrachte, dann komme ich auf ein aktuelle „Einkommen“ vor Lebenshaltungskosten und Miete von etwa -2800 EUR / Monat. Also 3400 EUR weniger als die genannte 600 EUR.

      Und zu Thema „Soforthilfe erhalten, wie geht es weiter“, dazu müsste die beantragte Soforthilfe auch erst einmal angekommen sein. ch warte nun schon über drei Wochen. Wie bei Vielen hier ist es mir bislang auch so ergangen: Antrag eingereicht —> bislang keinerlei Rückmeldung in irgendeiner Form.

      Solch eine Wertschätzung erleben wir wirklich nur in Rheinland-Pfalz. Voe keinem meiner „Kollegen“ aus einem anderen Bundesland habe ich Ähnliches gehört.

      Sabine schreibt:

      Guten Abend Ruth,

      zunächst mal ganz herzlichen Dank für den Einsatz hier. Der ist angesichts uns aktiven Pfälzern sicher nicht einfach.:-)
      Den Link habe ich mir angesehen,aber..
      Ich persönlich empfinde es in gewisser Weise als „Neiddebatte“. Wir reden hier von Geringverdienern und vielen Teilzeitkräften, für die 60% vlt. noch nicht mal 600 Euro bedeuten und die davon Miete und Lebenshaltungskosten zahlen müssen. Uns damit vergleichen zu wollen, halte ich nicht für zielführend und möchte mich deshalb an der Debatte auch nicht beteiligen.
      Was ich mir wünschen würde, wäre eine Seite in etwa :“ Corona-Soforthilfe erhalten, wie geht es weiter ?“ Einfach damit der Erfahrungsaustausch auch danach erhalten bleibt und man sich gegenseitig Tipps und Infos geben kann.
      Herzliche Grüße

    3. Ruth Fraundorfer schreibt:

      Hallo Sabine, es gibt vom VGSD aus an verschiedenen Orten Stammtische, die meisten finden zur Zeit als Videokonferenz statt. Solch ein Stammtisch wird immer von aktiven Mitgliedern des VGSD geleitet – am besten zu zweit. Hättest Du Lust einen Online-Stammtisch für Rheinland-Pfalz zusammen mit mir in der nächsten Zeit anzubieten? Diese Stammtische dienen unter anderem dazu, sich mit anderen auszutauschen und zu überlegen, wie es nach der Krise oder trotz der Krise weitergehen kann. herzliche Grüße Ruth. Du kannst mir auch direkt eine e-mail schreiben unter: rp@vgsd.de

  246. Sabine schreibt:

    Guten Morgen
    „D hat diese Krise verursacht durch die verordneten Schliessungen und Berufsausübungsverbote.“

    Für uns als Flughafentransfer kann ich das so nicht bestätigen. Wir leiden darunter, dass die ganze Welt quasi abgeriegelt und Reisen nicht möglich ist. Es gibt keine Flüge, Hotels in den Urlaubsregionen sind geschlossen und Geschäftsreisen sind aufgrund der teilweise noch rigideren Kontaktbeschränkungen in anderen Ländern auch nicht möglich.
    Deutschland hat die „ganze Situation“ sicher nicht verursacht, sondern lediglich reagiert,wie viele andere Länder auch.
    Verursacht hat das das Virus. Nun könnten wir darüber nachdenken, Österreich eine gewisse Mitschuld zu geben, weil man in Ischgl zu spät reagiert hat,aber was bringt das ?
    Ich persönlich richte die Fokus im Moment auf Österreich und hoffe, wenn da alles gut geht, dass andere Länder folgen.
    Wichtiger ist doch,darüber nachzudenken, wo wir stehen und was wir brauchen -und das ist ja von Branche zu Branche unterschiedlich- um die Krise zu überstehen.
    Von Krediten,die ich unter normalen Umständen nicht brauchen würde,halte ich auch nichts auch nicht bei null Zinsen.
    Die Frage ist doch auch, wie werden die Leute reagieren,wenn vieles wieder möglich ist. Ich denke, da ist eine große Verunsicherung,aus der man die Leute erst einmal wieder herausholen muss. Dass alles „normal“ läuft nur weil es wieder geht,das glaube ich nicht.

  247. Jürgen schreibt:

    Die Diskussion geht in die falsche Richtung.
    Es geht nocht darum was D gemacht hat und ob es genug war oder nicht, Das sieht jeder aus seiner Situation heraus anders. Es geht darum, warum RLP das so langsam umsetzt und dass es eine Ungleichbehandlung gegenüber anderen Bundesländern gibt.
    Das ist hier das Thema.
    Und ich höre in der Presse von allen Interessenvertretern irgendwelche Forderungen, aber nichts von den Vertretern der Soloselbsständigen. Offensichtlich haben wir keine Lobby. Somit überdenke ich auch eine Mitgliedschaft im.VGSD

  248. Andrea schreibt:

    Den Antrag hab ich am 30.3. eingereicht. Seit dem: Nichts. Keine Bestätigung dass der Antrag eingegangen ist, geschweige denn irgendeine Art von Bescheid oder gar eine Auszahlung.
    20 Tage (und mehr) für eine ‚Soforthilfe‘ defniert die Bedeutung von ‚Sofort‘ komplett neu. Leider.
    Wenn ich mir andere Bundesländer ansehe ist das ein Armutszeugnis für RLP

    1. Eryk schreibt:

      Wende dich bitte an die isb. Die hat am WE bei Facebook in den Kommentaren geantwortet,dass die Leute,die noch immer keine Eingangsbestätigung haben,sich melden sollen

      1. Sabrina schreibt:

        Und gebracht hat es auch nichts da der sehr nette Herr am Telefon keine Auskunft geben kann, außer weiterhin um Geduld zu bitten

  249. A.K. schreibt:

    Unfassbar, was hier in RLP abgeht. Konto überprüft…..weiterhin kein Cent Geldeingang. Bitte an Alle, die Heute einen Geldeingang verzeichnen können, hier zu posten und zu informieren. Habe Heute noch mal ein persönliches Gespräch mit Claudia Belz von der ISB der Pressesprecherin.
    Danach folgt eine Riesenbeschwerde unserer Gemeinschaft mit 18 Betrieben aus dem Handwerk, wenn keiner von uns weiterhin kein Geld Heute sieht.

  250. Meikel schreibt:

    „Wende dich bitte an die ISB“ ist gut gemeint.
    Ich habe da schon ein Dutzend mal versucht anzurufen und zig Mails geschrieben.
    Da kommt einfach nix. Die sind wie der Strauss der den Kopf in den Sand steckt.
    Sehe ich dich nicht, siehst du mich nicht.
    Ich werde wohl mein Gewerbe in Rheinland-Pfalz aufgeben.
    Habe keine Lust mehr mich hier ständig zu ärgern und benachteiligen zu lassen.
    Ich hatte 15 Jahre ein Gewerbe in Hessen, da gab es ganz selten mal Probleme.
    Werde es vielleicht mal in Baden Württemberg versuchen, das scheint mir im Moment recht unternehmerfreundlich zu sein.

  251. Sabrina schreibt:

    Ich habe gerade bei der ISB angerufen. Es ging tatsächlich direkt jemand dran. Auskunft war wir haben das ganze Wochenende gearbeitet. Die Anträge werden nicht nach Eingangsdatum bearbeitet, aber nach welchem Kriterium konnte man mir nicht sagen. Man bittet weiterhin um Geduld

  252. Meikel schreibt:

    Ich finde es im Übrigen eine Unverschämtheit, dass eine Behörde Ankündigungen auf Facebook macht. Es gibt viele Menschen die diese Firma und ihr Geschäftsmodell nicht unterstützen und zwar zu Recht. Wozu haben die denn eine Webseite?

  253. Ulrich schreibt:

    Ich hatte heute morgen auch telefonischen Kontakt zur ISB. Meine Daten wurden aufgenommen und man möchte mich zurück rufen. Ich bin gespannt.

  254. Andreas Anton schreibt:

    Guten Morgen .
    Meine Soforthilfe ist heute angekommen. 3150,- wie errechnet und belegbar.
    Am 31.3. Morgens beantragt per Email im PDF Format die Unterlagen beigefügt.
    Halbe Stunde später eine Empfangsbestätigung bekommen . Dann am 8.4. die allgemeine Email erhalten.
    Heute war Geld gebucht ohne vorherigen Bescheid.

    Ich wünsche euch das es auch endlich bei euch ankommt. Die Ungewissheit während der Bearbeitung ist einfach sehr belastend.

  255. Flo schreibt:

    NRW:
    Wer bekommt wie viel?
    9.000 Euro für antragsberechtigte Solo-Selbstständige, Freiberufler und andere Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
    15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten
    25.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten

    RP:
    Wer bekommt wie viel?
    Für die Soforthilfe gilt folgende Staffelung:
    Einmalzahlung in Höhe von bis zu 9.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 5,0 Beschäftigten (VZÄ)
    Einmalzahlung in Höhe von bis zu 15.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 10,0 Beschäftigten (VZÄ)

    Das ist Wettbewerbsverzerrung.
    Verstehe nicht, wie es in Deutschland so ungerecht zugehen kann.
    Von Bundesland zu Bundesland.

  256. Olè schreibt:

    Corona-Soforthilfe
    Antrag per E-Mail eingereicht: 6. April 2020
    Eingangsbestätigung erhalten: 8. April 2020
    Geldeingang am: 20. April 2020

  257. Melanie schreibt:

    Bei uns sind so ebenfalls die „Soforthilfe“ ohne Bescheid und in voller beantragter Höhe heute eingegangen. Es tut sich also was. Allen anderen Kopf hoch.

  258. Eryk schreibt:

    Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) An alle, die am 30.3. eingereicht haben: Sofern Sie eine Eingangsbestätigung erhalten haben, ist Ihr Antrag aktuell in Bearbeitung. Ansonsten: Bitte mal kurz direkt bei uns melden durch E-Mail an beratung@isb.rlp.de oder via Messenger.

    1. Caryn schreibt:

      Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) An alle, die am 30.3. eingereicht haben: Sofern Sie eine Eingangsbestätigung erhalten haben, ist Ihr Antrag aktuell in Bearbeitung. Ansonsten: Bitte mal kurz direkt bei uns melden durch E-Mail an beratung@isb.rlp.de oder via Messenger

      Wie paradox ist denn dieses ISB-Statement. welches einem nichts bringt außer Beschäftigungstherapie und weiterem Frust durch weitere Hinhaltetaktik.

      Antwortmail der ISB 21.04.2020 : Wenn Sie Ihren Antrag an die Mailadresse csh@isb.rlp.de gesendet und keine Mail mit einer Fehlermeldung zurück erhalten haben (bitte prüfen Sie hierzu auch Ihren eigenen Spamfilter), können Sie davon ausgehen, dass Ihr Antrag bei uns angekommen ist. Die Spam-Filter werden aber natürlich von uns überprüft und dort eingehende Anträge werden ebenfalls bearbeitet.
      Wenn Ihnen noch kein Bescheid per Post zugegangen ist, befindet sich Ihr Antrag aktuell in Bearbeitung. Aufgrund der sehr hohen Zahl eingegangener Anträge, die wir trotz einfachen Verfahrens aus Sicherheitsgründen einzeln bearbeiten müssen, können wir leider keine Aussage dazu machen, wann Sie Ihren Bescheid erhalten. Die Auszahlung wird auf Basis des Bescheides nach dessen Erstellung automatisch von uns veranlasst.
      Wir können uns vorstellen, dass dieser Prozess des Wartens Ihnen viel abverlangt und bitten Sie dennoch um Geduld.
      Wir können jedoch garantieren, dass wir in Rheinland-Pfalz im MWVLW und der ISB seit vier Wochen quasi rund um die Uhr und auch an den Wochenenden durcharbeiten, um die Programme und damit auch die Zuschüsse und Kredite schnellstmöglich auszahlen zu können. Es wurden weit über einhundert Mitarbeiter/innen aus Ministerium und aus allen Bereichen der ISB zusammengezogen zur Antragsbearbeitung. Bis hoch zur Vorstandsebene packt jeder mit an. Die Kolleginnen und Kollegen arbeiteten auch an den Osterfeiertagen weiter und wir hoffen und setzen wirklich alles daran, dass jeder Antrag schnellstmöglich bearbeitet wird.

      ******* Bitte sehen Sie weiterhin von telefonischen und/oder schriftlichen Nachfragen zum Sachstand des Antrages ab, da unsere Experten im Fördergeschäft intensiv daran arbeiten, Anträge zur Auszahlung zu bringen und viele Nachfragen diesen Prozess verzögern würden. **********

      Bitte sehen Sie vor diesem Hintergrund auch davon ab, Ihren Antrag nochmals in unveränderter Form einzureichen. Sollten Sie dies bereits getan haben, ist dies jedoch nicht schädlich.
      Sollten wir Rückfragen zu Ihrem bereits eingereichten Antrag haben, kommen wir auf Sie zu, sobald Ihr Antrag von uns bearbeitet wird. Ansonsten erhalten Sie einen Zusagebescheid und der darauf ausgewiesene Betrag wird automatisch auf das von Ihnen angegebene Konto überwiesen.
      Vielen Dank für Ihr Verständnis.

  259. Alex schreibt:

    Schön, es tut sich was. Bei mir nach wie vor nichts. Aber spielt auch keine Rolle mehr.

      1. claudia schreibt:

        Auch am 31.03. beantragt, bis heute nichts gekommen. Es ist zum k…..

  260. Ulrich schreibt:

    Heute morgen versprochener Rückruf warte ich jetzt noch. Beim zweiten Anruf ist der Computer abgestürzt. Es ist mittlerweile nur noch lächerlich.

  261. S.L. schreibt:

    Ole schreibt:
    6.4.20 Antrag gestellt . Heute Geldeingang.
    Wie ist das möglich, wenn andere seit dem 29/30/31.03.20 den Antrag eingereicht haben und noch immer nicht bekommen haben? Ich selbst zähle gehöre auch zu den 30.03.20 Antragstellern……………. Im Übrigen freu ich mich riesig für diejenigen, die schon ihr Geld haben. Nur nutzt das vielen anderen eben gar nichts. Die Frust ist sehr groß und so eine Ungewissheit hat die Menschen richtig kaputt gemacht. So viele sind jetzt schon von meinen Kollegen in einer Zwangsstörung der Kontostandsabfrage. Was die Politiker hier in RLP abgezogen haben, ist nicht nur die unterste Schublade, sondern mit deren Lügen auch noch ein Hohn und Spott uns gegenüber, als wären wir Bettler………………..mann mann mann

  262. Sabrina schreibt:

    Genau so ist es, ich habe schon einen Zwang entwickelt immer in der Hoffnung der Kontostand zeugt was positives.

    Ich komme mit mittlerweile vor als würde ich um Almosen betteln.

    1. Sabine schreibt:

      Hallo Sabrina,

      das ist die Frage, die ich mir auch immer stelle, wenn ich hier lese, dass die Zahlung eingegangen ist. Ich denke aber, die stellt sich jeder, der hier seit Wochen vergeblich wartet.
      Dass sich unser sogenannter Wirtschaftsminister am Freitag auf der PK auch noch hinstellt und behauptet ,daß 73 % aller Anträge bearbeitet seien und man im Bundesvergleich gut dastehe, das schlägt dem Fass den Boden aus.
      Keine Ahnung,von welchem RLP der gesprochen hat, vlt. gibt es ja in irgendeinem Paralelluniversum eines, von DIESEM hier ja wohl kaum

  263. Slobodan schreibt:

    Hallo,
    31.03 Abgeschickt
    08.04 Eingangsbestätigung
    Heute Geld erhalten!

  264. Andreas schreibt:

    So, nachdem heute wieder nichts gekommen ist, den Antrag habe ich am 30.03. gestellt, pauschale Eingangsbestätigung am 08.04. erhalten und seitdem tote Hose ist, habe ich heute den Antrag vom 30.03. nochmals mit allen Unterlagen hingeschickt und auf den bestehenden Sachverhalt hingewiesen.
    Wenn sich jetzt wieder nichts tut, muss ich halt den Antrag nochmals einreichen. Irgendwann wird sich dann ja vielleicht jemand melden.

  265. Eryk schreibt:

    die ISB rühmt sich zusammen mit dem Wirtschaftsminister über 55000 bearbeiteten Anträgen, Was wenig aussagekräftig ist, Aussagekräftig ist . dass bislang nur 214 Millionen Euro ausgezahlt wurden, Das sind keine 30,000 Anträge, Und 30,000 Anträge waren schon nach Ostern bearbeitet. Auch wenn einzelne nun doch hier einen Zahlungseingang melden…..die bekommen es irgendwie doch nicht auf die Reihe dort. Und nachdem die angeblich wieder das gesamte WE durchgearbeitet haben, hätten die heute auch noch ein Update durchgeben können.

  266. E.D schreibt:

    Antrag am 30.03.2020 vollständig ausgefüllt, vom Steuerberater auf Vollständigkeit überprüfen lassen, 20:05 Uhr per E-Mail an CSH@ISB.RLP.DE gesendet.
    Am 08.04.2020, 16:09 Uhr die Standart E-Mail der ISB erhalten, seither kein Bescheid, kein Geld und auch keine Absage. Fr. 17.04.2020, 19:53 Uhr
    Stand heute, 20.04.2020 nichts ist passier. Kein Geld keine zu oder Absage… In den Medien hieß es, wir lassen niemanden im Stich….
    Soeben habe ich den gleichen Antrag erneut an die ISB gesendet.

    1. Selbst und ständig schreibt:

      Den bereits gestellten Antrag nochmals einzureichen bringt doch nur eine noch längere Bearbeitungsdauer für all diejenigen, die ebenfalls auf ihre „Soforthilfe“ warten. Bitte daher dringend Hirn einschalten.

  267. V. S. schreibt:

    So, endlich die Wartezeit hat ein Ende. Gerade nochmal nach geschaut und es ist eingegangen.
    Antrag am 30.03. versendet.
    Keine Bestätigung erhalten.
    Heute Geld Eingang.
    LG.

  268. Andrea schreibt:

    Antrag am 4.4. abgeschickt und sofort Eingangs-Bestätigung erhalten.
    Heute ist das Geld gekommen, so wie beantragt, ohne Zusage.

  269. Sabine schreibt:

    Hallo Flo,

    „Flo schreibt:

    Hey, gute Nachrichten.
    Geld ist gerade gekommen. Habe am 29.03.2020 einen Mehrfachantrag gestellt, da ich keine Bestätigung erhalten habe. Am 02.04.2020 eine Bewilligung bekommen. Am 15.04.2020 wurde ich per Mail aufgefordert einen Gewerbenachweis zu schicken. Gestern eine zweite Bewilligung bekommen, andere Registernummer. Geld ist gerade gekommen. Habe die Hoffnung schon aufgegeben. Also, geht. Wünsche Euch viel Glück und Gesundheit!“

    Das ist dein Post vom 17.04.. Da schreibst Du,dass das Geld gekommen ist. Was stimmt denn jetzt ?
    Kleiner Hinweis noch wegen der Kündigungen: KuG und Kündigung schliessen sich aus, Ab Zeitpunkt der Kündigung darf kein KuG mehr in Anspruch genommen werden.

    1. Flo schreibt:

      diese Nachricht war nicht von mir. Schwer vorzustellen, es soll aber stimmen, dass es noch einen ,,Flo“ gibt.
      LG

  270. Sabrina schreibt:

    Guten Morgen,
    nachdem gestern wieder kein Geld angekommen ist, habe ich, wie empfohlen, der ISB eine Mail geschickt.
    Nach einer erneuten schlaflosen Nacht kam soeben eine Rückmeldung das man Tag und Nacht arbeite, 80% der Anträge erfasst sind und Sukzessive zur Auszahlung gebracht werden.

    Man bittet weiterhin um Geduld und von telefonischen Anfragen abzusehen.

  271. Stefanie schreibt:

    Antrag am 30.03. eingereicht und die Lesebestätigung angeklickt.
    3/4 Stunde später die Lesebestätigung erhalten und am 08,04 diese allgemeine Eingangsbestätigung.
    Hab dann festgestellt, dass ich die Zeile mit der Branche übersehen habe, hatte aber die Gewerbeanmeldung mit eingereicht.
    Habe dann vergangene Woche an die ISB eine Mail geschickt und nachgefragt, ob diese fehlende Zeile die Bearbeitung verzögert und ob ich den Antrag mit der Korrektur nochmal einschicken soll (im Anhang der Mail hatte ich übrigens den ersten Antrag noch mal angehängt)
    Kurz darauf kam eine Mail, der Antrag würde an die entsprechende Abteilung weitergeleitet und ich soll ihn nicht nochmal mailen. Ein Paar Stunden später kam dann noch mal eine Mail, dass der Antrag weitergeleitet wurde.
    Auf meinem Konto ist aber noch nichts eingegangen.
    Bei uns im Ort hat einer 1-2 Tage später den Antrag gestellt und hatte am Donnerstag das GEld auf dem Konto, aber alle anderen Händler hier vor Ort haben auch noch nichts bekommen. Aber dieser eine macht dann doch Hoffnung und auch hier zu lesen, dass manche auch mittlerweile Ihr Geld erhalten haben.

    1. Eryk schreibt:

      Ich kann dem nichts mehr gutes abgewinnen. 70000 Anträge sind für Berlin . NRW 0 und bedürfen keiner Diskussion,das erledigen die im Stundenakt, RLP nach über 3 Wochen noch nicht einmal 30,000 Anträge ausbezahlt. Nur das zählt, Bearbeitet heisst ja bei denen -erfasst-. Ich glaube zwar, dass die ISB Tag und Nacht arbeitet, aber es ist und bleibt ein Desaster, Dazu die vielen Lügen von dem Wirtschaftsminister—alles jetzt automatisiert, 72 Prozent sind fertig- wir sind besser wie alle anderen—– LEUTE, lasst uns das nicht vergessen, auch nicht – nachdem der Kontowecker endlich mal geklingelt hat. Dieser Minister ist nicht tragbar als Wirtschaftsminister. Egal, welcher Partei er angehört. Und wenn ich lese —automatisiert und sukzessive Auszahlung,,,,da ist schon wieder der Widerspruch enthalten.

      1. Sabrina schreibt:

        Prinzipiell ist es mir mittlerweile echt egal was geschrieben wird oder welche Aussagen der Politiker fallen. Es soll Bundesweit geholfen werden und zwar einheitlich. Könnt mich schon wieder aufregen, diejenigen die es nicht trifft und die an der Macht sind haben immer schließlich die größte Klappe.
        Versprechen sollen einfach nur gehalten werden ohne blabla im Nachhinein.
        Und wir lernen für die Zukunft…traurig aber wahr

  272. Sabrina schreibt:

    In der Mail der ISB steht auch dass bei Fragen seitens der ISB bei Antragsbearbeitung diese auf einen zukommt. Ansonsten würde er einfach bearbeitet und zur Auszahlung gebracht.

  273. Andreas schreibt:

    Ich habe auf meine Reklamation (Antrag eingereicht am 30.03.) ebenfalls eine Mail von der ISB erhalten.
    Da steht als 1. Satz:
    „ich kann Ihnen mitteilen, dass Ihr Antrag erfasst ist und sich in der Bearbeitung befindet.“
    und dann kommt als Schlusssatz:
    „Sollten wir Rückfragen zu Ihrem bereits eingereichten Antrag haben, kommen wir auf Sie zu, sobald Ihr Antrag von uns bearbeitet wird. Ansonsten erhalten Sie einen Zusagebescheid und der darauf ausgewiesene Betrag wird automatisch auf das von Ihnen angegebene Konto überwiesen.“
    Also, erst befindet sich der Antrag bereits in Bearbeitung und dann kommt man ggfls. auf mich zu, wenn der Antrag bearbeitet wird.
    Ja, was denn nun, einmal heist es „Ihr Antrag befindet sich in der Bearbeitung“ und dann „sobald Ihr Antrag von uns bearbeitet wird“.
    Da soll einer noch durchblicken.

    1. Eryk schreibt:

      sag ich doch,,,, die loben sich mit Dingen, die irreführend sind, 55000 von 70000 Anträgen sind erfasst,,,,das heisst, die sind gerade mal eingescannt und nun werden die nach und nach von den Bearbeitern überhaupt überprüft und Genehmigt oder abgelehnt. Wir sind bei 30000 BEARBEITETEN und AUSGEZAHLTEN Anträgen seit 29,3,2020. Das schaffen andere Bundesländer in 4 Arbeitsstunden,,,,,die verarschen uns nach Strich und Faden und es kommt auch kein neues Update über den Bearbeitungsstand mehr,

      1. Sabine schreibt:

        Hallo Eryk,

        „,das heisst, die sind gerade mal eingescannt “
        Was, um Himmelswillen,müssen die denn einscannen ?! Wir haben die Unterlagen doch schon eingescannt verschickt! Es kann doch nicht so schwer sein, das so abzuspeichern,dass jeder Arbeitsplatz darauf zugreifen kann.
        Ansonsten: hier auch noch kein Zahlungseingang oder sonstige Reaktion. Post ist für heute auch durch.

  274. Stefanie schreibt:

    Gerade im Videotext gelesen. Laut Wissmann sind nun alle Anträge bearbeitet und würden schnellstmöglichst zur Auszahlung kommen. um die 300 Mio wären bereits ausgezahlt. Na da bin ich ja mal gespannt

    1. Sabrina schreibt:

      Na dann…was bleibt uns anderes übrig außer weiter zu warten und zu hoffen

  275. Heinz schreibt:

    Ich habe am 30.03. um 12:30 Uhr die Unterlagen per E-Mail an die ISB gesendet. Bisher habe ich weder eine Eingangsbestätigung noch das Geld erhalten.
    Drei Wochen, unter schneller Unterstützung verstehe ich etwas anderes.

    1. Eryk schreibt:

      auch für dich noch einmal,,,,hat die ISB auf Facebook gepostet,Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) An alle, die am 30.3. eingereicht haben: Sofern Sie eine Eingangsbestätigung erhalten haben, ist Ihr Antrag aktuell in Bearbeitung. Ansonsten: Bitte mal kurz direkt bei uns melden durch E-Mail an beratung@isb.rlp.de oder via Messenger.

      1. Heinz schreibt:

        Hallo ERYK,
        danke für deine Info.

        Ich habe eine E-Mail an die Adresse geschrieben. Die Antwort darauf war nicht hilfreich.
        Eine Standard E-Mail, mit der Bitte keine E-Mails an diese Adresse zu senden und das alle Anträge schnellst möglich bearbeitet werden. Ich solle mich gedulden. ….

  276. Ulrich schreibt:

    Gestern per Telefon versprochener Rückruf kam bis jetzt immer noch nicht. Mittlerweile läuft bei Anruf wieder nur ein Band. Geld gab es bis jetzt auch noch nicht. Keine Ahnung was man noch machen kann ausser warten.

  277. Jolanta Raginskyte schreibt:

    Ich habe gerade gesehen, dass das Geld auf dem Konto ist.
    Ich habe in der Nacht auf 30.4. den Antrag verschickt, ohne Eingangsbestätigung. Am 8.4. habe ich es noch mal verschickt (mit Vermerk auf das 1. E-Mail), mit der sofortige Eingangsbestätigung.
    Seit dem nur gewartet und heute das Geld bekommen!
    Ich habe es auch nicht mehr geglaubt!

      1. Florian schreibt:

        Bei mir ist heute auch das Geld angekommen (Antrag vom 30.3. und wegen fehlender Eingangsbestätigung am 10.4. nochmals versendet).

  278. Ulrich schreibt:

    „Innerhalb kurzer Zeit wurden alle 72.000 Anträge bearbeitet “ von dem Zeug was dieser Typ nimmt hätte ich auch gerne etwas. Unglaublich ist das.

  279. Joachim Mutter schreibt:

    Ok, dann will auch ich noch miene Erfahrunge kundtun.
    Ich hatte den Antrag am 30.03.2020 gestellt, keine EIngangsbestätigung erhalten und beim VSGD dann den Hinweis gefunden, dass man das in dem Falle einfach nochmal versuchen soll. Was ich am 04.04.2020 auch getan habe und darauf sofort eine Eingangsbestätigung erhalten hatte. Am 08.04.2020 kam dann eine andere Eingangsbestätigung von der Kundenbetrueung des ISB, dass men Antrag in Bearbeitung wäre. Schlussendlich kam am 16.04.2020 das Geld bei mir auf dem Konto an.

  280. M.L. schreibt:

    Habe am 30.03., 0.40 Uhr meinen Antrag mit allen erforderlichen Unterlagen per Mail an die ISB geschickt.
    Am 30.03, 11 Uhr lediglich eine Lesebestätigung erhalten.
    Am 09.04. gleiche Mail nochmal als Weiterleitung verschickt. Daraufhin habe ich eine Lesebestätigung mit Eingangsbestätigung erhalten. Sonst bisher noch nichts: keine Zusage oder Ablehnung, kein Geldeingang!! Bisherige Anrufversuche ohne Erfolg!
    Die heute veröffentlichten Zahlen können nicht stimmen.
    „In Bearbeitung bzw. bearbeitet“ heisst nicht, dass über den Vorgang entschieden bzw. eine Auszahlung getätigt wurde…
    Die Politiker der Landesregierung von RLP wären für mich glaubhaft, wenn sie so lange auf ihr Gehalt verzichten würden bis sie „ihre Hausaufgaben“ erledigt hätten.
    Das wäre ein glaubhafter Akt von Solidarität!

  281. Stefanie schreibt:

    Scheint ja so langsam Bewegung in die Sache zu kommen. Hab meinen Antrag auch am 30.03 eingereicht und Empfangsbestätigung am 08.04. erhalten.
    Bis jetzt noch kein Geld da. Werd kurz vor Feierabend noch mal nachsehen. Bin ja normalerweise ein Optimist, aber so langsam …………

    1. Eryk schreibt:

      es sind noch 42000 Anträge zur Auszahlung zu bringen mit 120 Mitarbeitern, 42000 Überweisungen und Standarddruck für Genehmigung oder Absage,,,,auch das dauert ganz sicher noch wie lange?

      1. Alex Hard schreibt:

        Ich war auch so ein Fall mit Antrag am 30.03. und dann keine Antowrt, keine Empfangsbestätigung etc.
        Daher hatte ich heute morgen früh wie von Dir in einem vorhergehenden Beitrag (und auf der ISB Facebook-Seite dargelegt) mich bei „beratung@isb.rlp.de“ gemeldet und den Antrag nochmal geschickt.
        Da kam ne Antwort innerhalb von recht kurzer Zeit („Antrag ist bearbeitet“) und dann heute zum 16:00 Kontoupdate auch das Geld ……“ein wahrer Schurke ist, wer dabei Böses denkt.“

        Ich wollte eigentlich zum Monatsende mein Geschäft abmelden……. nun gehts dann erst mal weiter. uffffffff

        Hoffe allen noch Wartenden wird dann doch noch baldigst geholfen.

        Gruss, Alex

  282. Stefanie schreibt:

    Tröste dich, da bist du nicht allein.
    Wenn morgen früh immer noch nichts da ist, schreibe ich auch noch mal ne Mail an beratung@isb…..und frage mal nach. Vielleicht gehts dann auch so flott wie bei Alex. So langsam wird es eng bei mir.

    1. Eryk schreibt:

      super,,,ich denke, dass wir alle bis Freitag unser Geld haben werden, Das geht jetzt in grossen Schritten, aber einfach vom Stapel….lasst uns noch in Ruhe abwarten, Morgen haben die nächsten es endlich und bis Freitag ist auch der letzte dran.

  283. Eryk schreibt:

    so,,,bei mir ist es auch soeben eingegangen. Wie beantragt und zwar vom 10.4.,,,,,die hauen es jetzt also raus.

  284. Boris schreibt:

    Wir haben am 31.03.2020 den Antrag abgeschickt per eMail und auch Direkt eine Bestätigung bekommen das der Antrag eingegangen ist, des weiteren haben wir auch am 08.04.2020 noch mal die Bestätigung bekommen, seit dem gar nix mehr gehört bzw. bis jetzt noch kein Geld bekommen. Keine Ahnung wie das noch weiter gehen soll. Mut macht das nicht.

  285. S.T.M. schreibt:

    Also bei mir ist es auch so: 31.03. Antrag vollständig abgeschickt – direkt Bestätigung erhalten – 08.04. nochmal Mail bekommen das der Antrag angekommen ist seitdem ist Funkstille.
    Habe gerade nochmal aufs Konto geschaut – nichts.
    Aber einige hier haben es ja heute bekommen. Vielleicht bin ich ja dann auch bald mal dran!

  286. Dieter Breuer schreibt:

    Antrag gestellt am 30.03. gegen 05:30.
    Seit dem keinerlei wieterKommunikation.
    Geldeingang heute (21.04.) im Laufe des späteren Nachmittags.
    Viel Erfolg noch an Alle, die immer noch warten.

  287. Andreas schreibt:

    In der Heute-Sendung wurde berichtet, dass es hinsichtlich der Förderung zwischen den einzelnen Bundesländern ganz erhebliche Unterschiede gibt, was sowohl die Höhe der Förderung betrifft (manche Bundesländer stocken die Zuschüsse aus Landesmitteln auf), als auch die Dauer der Bearbeitung.
    Insgesamt schneidet dabei RLP leider mal wieder ganz schlecht ab. Ein Zuschauer erklärte, dass er 2 Firmen hat sowohl in RLP als auch in einem anderen Bundesland. Während er dort innerhalb von 3 Tagen sein Geld hatte, wartet er hier seit 30.03. auf die Mittel, so wie es uns auch geht.
    Unser Wirtschaftsminister, der in der Sendung auch zu Wort kam, erklärte die lange Bearbeitungszeit mit einer strengeren Prüfung, was aus seiner Sicht richtig war, wenn er die Betrugsfälle in anderen Bundesländern sieht. Offensichtlich geht er davon aus, dass es sich bei einem Großteil der Antragsteller eh um Betrüger handelt.

  288. Stefanie schreibt:

    Am 30.03. eingereicht …..heute morgen immer noch nichts….so langsam glaub ich nicht mehr dran

    1. Andreas schreibt:

      Ich schließe mich an.
      Während andere Länder wie Österreich schon großteils wieder zur Normalität zurückkehren, warten hier in
      Rheinland-Pfalz die Leute (sofern nicht schon in Insolvenz) immer noch auf die Auszahlung der sogenannten „Soforthilfe“.

  289. Sabrina schreibt:

    Dto. In der Soloselbstständigkeit und dann mit kompletten Berufsverbot. Keine Einnahmen seit 5 Wochen und keine Hilfe…

  290. Ruth Fraundorfer schreibt:

    ich habe eben die ISB angeschrieben, ob das sein kann, dass Unternehmer/innen, die am 303.20 den Antrag gestellt haben immer noch auf Geld warten.
    Wenn ich eine Info erhalte, schreibe ich Euch hier.
    liebe Grüße und bitte haltet durch!
    Schreibt mir direkt unter rp@vgsd.de wenn ihr mal telefonieren wollt.
    Ruth

    1. M.L. schreibt:

      Vielen lieben Dank, Ruth!
      Ich habe heute morgen nochmals meine Mail vom 30.03. und die Wiederholungsmail vom 09.04. an die Adresse: beratung@isb.rlp.de geschickt mit der dringlichen Bitte um Antwort, ob mein Antrag bewilligt wurde und wann die Auszahlung erfolgt.
      Nur der automatische Responder mit Standardformulierungen….

  291. Ulrich schreibt:

    Jeden Morgen der hoffnungsvolle Blick ins Konto, jeden morgen die gleiche Enttäuschung

  292. Stefan S. schreibt:

    Antrag am 30.03. gestellt,
    Empfangsbestätigung am 08.04. erhalten.
    soeben Geldeingang !!

  293. Meikel schreibt:

    Ich gehöre ja auch zu denen, die am 30.03. morgens frrüh den Antrag geschickt haben und keine automatische oder manuelle Bestätigung bekommen haben.
    Gestern morgen lese ich dann auf der Seite der ISB diese „Selbstbeweihräucherungsorgie“,
    dass alle Anträge bearbeitet sind…..blabla.
    Eine Stunde später bekomme ich dann tatsächlich von der ISB eine Mail (nachdem ich schon zigmal nachgefragt habe ob mein Anrag überhaupt eingegangen ist) in der folgendes steht:
    ……. Ihr Antrag vom 30.03.2020 ist erfasst aber noch nicht bearbeitet. Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld.
    Das sagt doch alles über die Arbeitsweise und Informationspolitik des Wirtschaftministeriums.

  294. Meikel schreibt:

    Korrektur:
    Der Artikel stand natürlich auf der Seite des Wirtschaftsministeriums!

  295. Ruth Fraundorfer schreibt:

    Antwort von der ISB:
    Guten Morgen Frau Fraundorfer,
    Es wurden zunächst alle vollständig korrekt ausgefüllten, unterschriebenen Anträge, die problemlos automatisiert einlesbar waren, bearbeitet. Mittlerweile sind aber auch die Fälle, die zunächst nicht diesen Kriterien entsprachen, in der Bearbeitung und wir setzen alles daran, dass auch diese Antragsteller schnell Ihren Bescheid erhalten.
    Ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie bitte gesund.
    Mit freundlichen Grüßen
    Folker Gratz
    Stabsabteilungsleiter
    Kundenbetreuung, Beratung

    Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)

    1. Andreas Raeka schreibt:

      Liebe Ruth, erstmal danke auch von mir, ich habe hier noch nichts geschrieben, hier mein Beitrag. Mein Nachbar mit einem Handy Laden, wie ich am 30.03.beantragt, er hat schon 9000€ bekommen, ist Soloselbständiger mit einer Miete von 535 Euro und hat keine Geschäftsdarlehn, Antrag handschriftlich eingereicht und schnelle Auszahlung. Ich selbständig, 15 Mitarbeiter, Antrag am 30.03 am Computer im pdf Format ausgefüllt, meine Mietkosten 9100€ und 1600 € Tilgung im Monat für die Darlehen, habe bis jetzt nur eine Eingangsbestätigung bekommen. Bei der Nachfrage kam auch nur die Standard Email. Alles merkwürdig wonach bearbeitet wird.

      1. Ein Steuerzahler schreibt:

        Ein Steuerzahler

        Hallo Andreas Raeka.
        Diese Betrugsfällle denn es handelt sich ganz klar um Subventionsbetrug gehören angezeigt. Hab hier schon seit Wochen diesen Soforthilfe-Wahnsinn verfolgt und bin erschrocken, wie man uns trotz gegenteiliger Versprechen hängenlässt. Ein Beitrag eines anderen Kollegen hier zeigt dass für viele Kriminelle Tür und Tor geöffnet wurde. Siehe der Auszug hier: „Das kalte K… kommt einem, wenn dann der „Geschäftsführerin“ einer Reinigungsfirma und einer Spedition (N.C.L. Nordic Container & Transport Logistic UG), für welche online seit d. 09.04.2020 eine Löschungsankündigung zu lesen ist, doch tatsächlich für beide „Unternehmen“ jeweils 9000 Euro vom LFI M-V aus Schwerin überwiesen wurden. Geht doch mal selbst auf die Homepage der Spedition und lasst euch von der dort verwendeten, perfekten Rechtschreibung und Grammatik, beeindrucken.“
        So sehr man jedem der die Hilfe wirklich dringend benötigt, die Zahlung gönnt, schlägt das hier genannte Beispiel des Nachbarm mit dem Handyladen, welcher allen Ernstes schon 9000€ bekommen hat obwohl wohl lediglich Miete von 535 Euro vorliegt und keine Geschäftsdarlehen oder ähnliche nennenswerte betriebliche Kosten vorliegen, dem Fass den Boden aus. Liebe ISB, ihr wisst sicherlich, was Beihilfe zum Subventionsbetrug darstellt? Wie andere Kollegen hier auch schon schrieben werden die Prüfungen kommen. Diese Betrüger müssen dann die ganze Härte unseres angeblichen Rechtsstaates zu spüren bekommen. Es gann nicht angehen, dass ehrliche, fleißig arbeitende Selbständige in die Insolvenz gehen und solchen Betrügern unser aller Geld in den Rachen geworfen wird.

    2. Armin schreibt:

      Nachdem ich nun seit etwa drei Wochen Informationen sammle, kann ich ihnen mit Sicherheit sagen, dass Herr Gratz nur mit Halbwahrheiten agiert. Auch der Leiter der ISB lügt die Medien an.

  296. Sabrina schreibt:

    Dann zählen ich uns zu den „problematischen“ da wir noch keinen Eingang haben?

    Eine Soforthilfe die mehrere Wochen benötigt….dann wird die Aussage getroffen, ALLE, sind abgearbeitet und jetzt dann doch nur die unproblematischen!!!!

  297. Meikel schreibt:

    Alles nur heiße Luft.
    Von wegen alles ist sorgfältig geprüft.
    Ich kenne auch einige solche Fälle.
    Einfach mal 9.000,- reingeschrieben und das Geld ist schon da.
    Lächerlich.

  298. Stefanie schreibt:

    Also ich hab jetzt nochmal ne Mail an die ISB geschickt. Mit der konkrten Frage ob mein Antrag bearbeitet wurde oder einer der ist der nicht problemlos eingelesen werden konnte.
    Da ich beim Ausfüllen leider die Zeile mit der Branche übersehen habe, aber die Gewerbeanmeldung beilag, fürchte ich trotzdem, dass ich ein solcher Fall bin, der nicht problemlos eingelesen werden konnte.
    Mal gespannt ob ne Rückmeldung kommt. Halte Euch auf dem Laufenden

    1. Sabrina schreibt:

      Hab auch direkt Antwort bekommen, Antrag ist bearbeitet und in den nächsten Tagen kommt was schriftliches, als Standard und weiter warten

  299. Eryk schreibt:

    Ich bin zwar nicht mehr betroffen, aber vielleicht erstellt man mal hier eine Liste, wer alles 30 und 31,3, eingereicht hat mit Sendedatum. Name etc und EINER fährt mit der Liste mal zur ISB rein und klärt die einzelnen Fälle. Dann gibt es vielleicht mal für jeden eine klare Antwort und man hängt nicht mehr so in der Luft. Ich meine, wer am 30,3, oder 31,3, eingereicht hat, der hat das Recht auf eine klare Antwort und dafür kann sich ein Mitarbeiter der ISB auch mal 5 Minuten Zeit nehmen. Und es macht mehr Eindruck, wenn jemand dort auftaucht und sagt,,,,,hier sind Anträge von 20 Leuten und jetzt hätte ich gerne mal eine klare Aussage. Viel Glück und Erfolg Euch weiterhin,

  300. Stefanie schreibt:

    Nach 2 Minuten die Rückmeldung erhalten,“ dass mein Antrag bearbeitet wurde, und dass ich in den nächsten Tagen schriftlich benachrichtigt werde. Bitte haben Sie noch etwas Geduld“
    Okay wenigstens mal ne Aussage.
    Aber irgendwie bin ich jetzt auch nicht beruhigt, ist der Antrag jetzt genehmigt oder nicht. Klingt für mich eher als gebe es Probleme.
    Hab jetzt direkt nochmal ne Mail hinterhergeschickt. Mit der Frage ob der Antrag jetzt genehmigt ist, oder ob sie aus Datenschutzgründen über Email die Frage nicht beantworten können.
    Wenn ich das wüßte wäre ich entspannter. Das Ganze zerrt schon an den Nerven

    1. Sabrina schreibt:

      Hab auch direkt die Standardmail zurück bekommen das der Antrag bearbeitet wurde und in den nächsten Tagen eine schriftliche Information kommt.

      Also…Standardaussage, weiter hoffen

  301. Stefanie schreibt:

    Diesmal keine schnelle Rückmeldung. War ja klar.
    Möchte wetten da kommt auch nichts.

    1. Stefanie schreibt:

      Was mich doch mal interessieren würde: Gibt es Fälle in denen der Antrag abgelehnt wurde?

      1. Stefanie schreibt:

        Gerade doch ne Rückmeldung bekommen.
        Mein Antrag wäre 2x eingegangen und bei beiden wäre keine IBAN
        Und ich habe die Zeile ausgefüllt und es ist auch gut lesbar.
        Mal ehrlich wie kann denn so was passieren
        Antrag nochmal hingeschickt und die IBAN nochmal in die Mail reingeschrieben und nachgefragt wie lange das jetzt wieder dauert.
        Boah meine Nerven werden immer dünner

        1. Sabrina schreibt:

          Das gibt es doch nicht, warum melden die sich dann nicht von selbst????

  302. Sabrina schreibt:

    Ich hab jetzt auch mal eine Mail geschrieben mit der Bitte um Info.

    Zum verzweifeln

  303. Thomas schreibt:

    Ich hab natürlich gut reden denn seit eben hab ich ja das Geld auf dem Konto. Aber auch ich hatte keine Eingangsbestätigung und bekam gestern noch eine Email in der stand man sollte Geduld haben. Da dachte ich auch werde es wohl nie bekommen obwohl ich ja auch am 30.03 eingereicht hatte. Bin mir sicher das wird bei jedem heute oder morgen ankommen, bin in Gedanken bei euch, klappt schon

  304. M.L. schreibt:

    Diese Antwortmail bekam ich soeben auf meine Anfrage und inständige Bitte um Antwort, ob mein Antrag (vom 30.03.) bewilligt wurde und wann die Auszahlung erfolgt:

    „Ihr Antrag wurde bereits bearbeitet. Sie werden in den nächsten Tag von uns schriftlich benachrichtigt. Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld. Danke für Ihr Verständnis.
    Bleiben Sie gesund!
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre Kundenbetreuung, Beratung“

      1. Stefanie schreibt:

        Und genau auf diese Standartantwort habe ich nochmal ne Mail rausgeschickt, mit der Bitte um Antwort ob der Antrag gehnemigt wurde, oder ob aus Datenschutzgründen dies per Mail nicht mitgeteilt wird und daraufhin kam dann die Rückmeldung die IBAN hätte gefehlt und die stand defintiv im Antrag drin.
        Also ich kann nur empfehlen hartnäckig zu bleiben und die Standartanwort mit bitte um konkrete Info weiterzuleiten. csh-team@isb.rlp.de.
        Also bei mir hat es was gebracht, vielleicht hatte ich aber auch Glück an einen motivierten Mirtarbeiter zu geraten
        Wer weiß bei vielen es auch an einer angeblich fehlenden IBAN hängt. Wenn ich da die einzige sein sollte, spiel ich am WE Lotto

  305. Eryk schreibt:

    ich bin auch noch in Gedanken bei Euch,,,,bitte noch einmal logisch denken, Frühestens Donnerstag- wenn nicht sogar erst Freitag- werden die die letzten Überweisungen rausgehauen haben. Es sind immer noch 30,000 Anträge am herumliegen zur Überweisung,,,,und die sind ganz sicher nicht mehr chronologisch geordnet. Bleibt ruhig und es wird kommen,,,,und selbst wer Freitag ne Ablehnung im Briefkasten hat weil irgendwas gefehlt hat,,,,,es ist alles abgearbeitet…das heisst. Montag früh neu hinschicken und das Geld müsste Montag dann noch rausgehen. Bleibt bitte ruhig,,,lasst die nun doch die Überweisungen machen,,,es sind ja nicht wenige und habt noch max, 30 Stunden Geduld.

    1. Sabrina schreibt:

      Na offensichtlich ist ja nicht alles abgearbeitet nach der Info die von Ruth heute morgen gekommen ist

      1. Stefanie schreibt:

        Naja vermutlich schon. Allerdings sieht es so aus als würden Unklarheiten auf dem Postweg geklärt und so gesehen könnte man sagen die Anträge sind im jetzigen Zustand alle abgearbeitet.
        Mann das geht echt an die Substanz, meine Nerven sind nur noch hauchdünn

        1. Sabrina schreibt:

          Genau das ist auch bei mir so. Ich freue mich wirklich für alle die ihr Geld haben. Aber es wäre wirklich schön wenn das Thema erstmal für jeden vom Tisch ist

          1. Petra Schmitt schreibt:

            Hallo, heute auch bei mir jetzt Tag 23 der Warteschleife. Immerhin (!!) an Tag 8 kam schon die Eingangsbestätigung meiner Mail. *dankbarguck*. Seit dem nichts mehr. Wie viele von Euch auch schon geschrieben haben…die Nerven liegen blank! Und ja…auch ich habe morgens schon meine Rituale entwickelt—> Mails checken, auf´s Konto schielen und den Postboten abfangen….Mein Minibetrieb schnappt langsam deutlich nach Luft 🙁
            Ich bin froh, dass ich hier immer mal lesen kann/darf, dass es doch bei einigen schon geklappt hat. Die Hoffnung stirbt eben zuletzt….

  306. Sabine schreibt:

    Hallo zusammen,

    seit 2 Stunden gehören wir auch zum Club derer, die eine Zahlung erhalten haben. Und wenn das bei uns geklappt hat -und wir sind als Erbengemeinschaft ganz bestimmt Exoten/Problemfall(der Betrieb läuft noch auf meinen verstorbenen Mann), dann klappt das bei euch ganz sicher auch.
    Bei uns habe ich am ehesten mit Ablehnung/Nachfrage gerechnet.
    Ich drücke euch ganz feste die Daumen.
    Wollte das vorhin schon über das Tablet mitteilen, aber da hieß es ,ich würde die Kommentare zu schnell schreiben.. hatte zwar heute noch gar keinen geschrieben und „schnell“ auf dem Tablet geht bei mir schon gar nicht..
    ..und was mach ich jetzt? Jetzt kann ich mich ja gar nicht mehr aufregen .-)
    Meine Stimme bei der Landtagswahl bekommt die Landesregierung nicht

    1. Andreas schreibt:

      Die hinken doch mit allem hinterher.
      Heute kommen Sie jetzt wieder mit dem Maskenschutz hinterhergedackelt.
      Die ganze Politik zielt darauf ab, erst mal abwarten, was die anderen Bundesländer machen.
      Wenn es alle machen, kann es so schlecht nicht sein, dann machen wir das auch.
      Eigene Ideen? Fehlanzeige!!!

  307. Stefanie schreibt:

    Zwischenstand.
    Um 12 Uhr nochmal meinen Antrag gemailt und in der Mail auch noch mal die IBAN vermerkt.
    Bisher keine Rückmeldung und auch keine Lesebestätigung. Naja hab ja auch ganz schön genervt, aber hey es geht um meine Existenzgrundlage. Mal sehen ob sich morgen was tut.

    1. Sophie schreibt:

      Stefanie, uns geht es auch nicht anders, und ja, es nervt! Wir haben auch alle hier Existenzängste, bringen aber nicht alle paar Minuten eine neue Wasserstandsmeldung online. Beim ISB ständig neue Anträge oder Rückfragen zu stellen bedeutet für uns alle noch längere Bearbeitungs- bzw. Wartezeit
      Die Zeit, die Du hier im Forum verbringst und uns alle mit Deinem Rumgeflenne nervst kannst Du besser nutzen. Dir bricht kein Zacken aus der Krone, wenn Du Dir vorübergehend erst einmal einen 450 Euro Job suchst und so etwas Geld verdienst. Machen andere übrigens auch.

  308. Burkhard Doleski schreibt:

    Hatte auch am 30.03.2020 um 01.24 Uhr beantragt. Bis jetzt keine Bestätigung, weder per Post noch per mail, und bis jetzt auch immer noch kein Cent bekommen ! Hatte auch nur 6400 € beantragt was die Kosten für 3 Monate tatsächlich noch nicht einmal komplett deckt. Dachte mir aber das es langt um überleben zu können. Bis jetzt aber kein cent und kein Bescheit und keine Bestätigung !!!
    Diese unkomplizierten Bearbeitungen im Schnellverfahren sind nur eine Lüge !
    Seit 2 Wochen erzählen die, das die Gelder im Eilverfahren genehmigt werden… doch davon habe ich nichts gemerkt !
    5 weitere Selbsständige aus dem Bekanntenkreis, sogar ein Restaurant ist dabei, haben bis jetzt auch noch nichts bekommen !
    Ich frage mich nach welchen Kriterien hier entschieden wird, wer Insolvenz anmelden soll und muss, und wer tatsächlich diese angebliche Soforthilfe bekommt ? Immerhin bekomme ich jetzt für 1 Angestellten jetzt demnächst Kurzarbeitergeld, bzw bekommt der Angestellte dieses vom Arbeitsamt was er dort beantragen muss. Doch das ist nur ein Tropfen auf dem heisen Stein, da ich ja trotzdem 40 Prozent des Lohnes tragen muss, auch wenn der Angestellte seit 2 Monaten exakt NULL Stunden gearbeitet hatte !
    Es ist eine Schande wie die Politiker und die Medien über die angebliche Soforthilfe im Eilverfahren lügen das sich die Balken biegen !

    1. Stefanie schreibt:

      Ich würde da mal nachhaken, über beratung@isb.rlp.de
      Zur Not würde ich den Antrag auch nochmal per Post per Einschreiben rausschicken.
      Kann ja nicht schaden.
      Wenn ich bis morgen keine Rückmeldung, ob meine Mail von heute mittag angekommen ist bekomme, werde ich das nämlcih auch machen.

    2. Sabine schreibt:

      Hallo Herr Doleski,

      nicht Ihr Angestellter muss das KuG beantragen, sondern Sie. Sie bekommen das auch von der Agentur für Arbeit müssen aber in Vorleistung gehen. Wenn der Betrieb stillsteht,können Sie 100 % beantragen, Ihr AN bzw. Sie bekommen dann 60% des Nettogehaltes und die AfA bezahlt zu 100% die AG-Anteile an der SV-Versicherung. Für April muss der Antrag spätestens bis 30.04. bei der AfA sein. Zur Aufstockung, also der Zahlung der restlichen 40% sind Sie nicht verpflichtet.

  309. M.L. schreibt:

    Heute Abend war auch bei mir der beantragte Betrag aus der Corona-Soforthilfe auf meinem Konto gebucht!
    Antrag: 30.03., Wiederholungsmail: 09.04. mit automatischer Eingangsbestätigung.
    Heute nochmals Mail mit der dringlichen Bitte um Antwort.:
    automatische Antwortmail, dass mein Antrag bearbeitet wurde, Bitte um Geduld, schriftliche Benachrichtigung per Post…
    Gott sei Dank!! Meine Nerven waren inzwischen auch hauchdünn!!
    Ich bin mir sicher, dass ihr auch eure beantragte Hilfe zeitnah erhaltet!
    Ich wünsche es euch von Herzen!!
    Bitte bleibt zuversichtlich!!

    1. Petra Schmitt schreibt:

      Das stand um 17.00 im SWR Live Blog:

      Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) hat das Vorgehen der Landesregierung bei den Corona-Soforthilfen verteidigt. Im Wirtschaftsausschuss des Landtags sagte er, alle rund 74.000 bei der Landes-Förderbank ISB eingereichten Anträge seien bearbeitet und rund 42.000 bewilligt worden. 323 Millionen Euro seien an kleinere Unternehmen und Freiberufler ausgezahlt worden. 4.000 Anträge seien abgelehnt worden, darunter tausende mehrfach oder lückenhaft ausgefüllte Anträge gegeben. Die CDU kritisierte hingegen, viele kleine Betriebe warteten noch immer auf das Geld.

      Alles ausgezahlt , bewilligt oder abgelehnt?? Ich habe bislang weder eine Absage noch irgendeine Auszahlung erhalten! Seit über 3 Wochen hängt man mit seinem Betrieb in der Luft und schiebt Angst…. Danke !!

  310. Stefanie schreibt:

    Frage habt Ihr den Antrag handschriftlich ausgefüllt? denn am PC konnte ich meinen nicht ausfüllen.
    Und jetzt hab ich erfahrebn, dass der unbedingt am PC ausgefüllt werden muss und nur die Unterschrift halt mit Kuli

    1. Stefanie schreibt:

      So hab das jetzt auch hinbekommen. Also im Infoblatt habe ich nichts gefunden, dass man es so machen muss.
      Oder haab ich da was übersehen.
      Oh Mann..von wegen einfach und unkompliziert

    2. Sabrina schreibt:

      Wir haben am 30.3. auch unseren handschriftlich ausgefüllt, nachdem außer der Bestätigung am 8.4. nichts gekommen ist habe ich ihn Dienstag Abend nochmal im creator ausgefüllt und hingeschickt. Gestern auf Nachfrage nur die Standard Mail. Sonst nichts. Habe das auch vermutet das es daran liegt

  311. Meikel schreibt:

    Soforthilfe Bearbeitungsstand am 23.04.20 (Webseite ISB)
    81.500 Anträge eingegangen davon 24.100 Mehrfacheinreichungen (danke dafür!)
    44.400 bewilligt, 5.500 negativ.
    Danach sind momentan immernoch 7.500 Anträge nicht bearbeitet.
    Von wegen alle Anträge sind bearbeitet. Großartige Arbeit.
    Und das schon nach dreieinhalb Wochen.

  312. Sonja schreibt:

    Seit dem 31.3 warte ich auf einen Entscheid oder auf das Geld. Ich betreibe eine Malschule und da ist noch nicht absehbar wann ich wieder öffnen kann. Wahrscheinlich muss ich die Gruppen danach verkleinern.
    Eine Bestätigung kam am 8. April. Dann nichts mehr. Mit Schrecken habe ich jetzt festgestellt, dass ich bei der Steuernummer einen Fehler drinn hatte.
    Habe den Antrag am 20. April nochmals eingeschickt. Bestätigung sofort erhalten. Evtl liegt es jetzt daran. Ich warte jetzt ab und hoffe, dass es bald kommt.
    Kann das auch nicht mehr lange durchhalten. Habe zwei Mieten da ich im Ausland auch noch regelmässig eine kleine Malschule betreibe, die aufgrund der Reisebeschränkungen auch geschlossen ist.
    Habe hier noch etwas gefunden was die Auszahlung von Soforthilfen betriftt.
    …..nützt aber wohl auch nicht viel. Da es meine Fehler war rutsche ich jetzt wohl auf den letzten Platz der Auszahlungen…….

    Corona Soforthilfe-Verwaltungsvorschrift RLP

    4.2.3 Zwischen dem Eingang der vollständigen Antragsunterlagen und der
    Auszahlung der Mittel sollen höchstens fünf Werktage liegen. Die
    Bewilligungsstelle zahlt die Leistung unverzüglich nach Erteilung des
    Bewilligungsbescheides auf das Konto des Leistungsempfängers

  313. Stefanie schreibt:

    Antrag maschinell ausgefüllt und nochmal eingereicht und sofort die Eingangsbestätigung erhalten.
    Jetzt bin ich mal gespannt

    1. Eryk schreibt:

      Alle Haken gemacht bei den Einverständniserklärungen? Ist auch nicht immer so leicht, die entsprechende Stelle auf dem Formular zum Anklicken zu finden, Die Anträge werden danach alle von der Maschine zur weiteren Bearbeitung eingescannt, Mir war schon beim Ausfüllen aufgefallen. dass die IBAN-Nummer sehr klein gedruckt ist. Ein schlechter Drucker und schwupp, kann der Scanner bei denen das nicht mehr erkennen und schmeisst einen raus und man landet auf dem Stapel der manuellen Nachbearbeitung, Alles sehr kompliziert organisiert von der ISB. Euch weiterhin viel Erfolg….irgendwann muss es ja mal klappen,

      1. Ruth Fraundorfer schreibt:

        lieber Eryk – Danke Dir auch immer für Deinen wertvollen Input. Schön, dass Du hier weiter unterstützend tätig bist. liebe Grüße Ruth

  314. Tina schreibt:

    haben vor 3 wochen die Bewilligung erhalten. Geld ist aber immer noch nicht geflossen.

  315. Meikel schreibt:

    Ihr müss euch alle, die noch leer ausgegangen sind, permanent beschweren und zwar bei allen Stellen, die dafür verantwortlich sind oder ein Intresse daran haben.
    Ich mache das jeden Tag. Wirtschaftsministerium, Staatskanzlei, Landesverbände, IHK, HWK etc.. Irgendwann nutzt das was. Irgendwann sagt sich einer, was ist denn da eigentlich los. Hier im Forum seinen Frust abzulassen tut ja auch gut aber die Zuständigen merken davon ja leider nix. Also weiter nerven, nerven, nerven.

  316. Olaf schreibt:

    Hallo Zusammen!
    Hab gestern bei der arbeitsagentur angerufen und mich offiziell als arbeitslos gemeldet (weil ich ja meine selbstständigkeit aktuell nicht ausüben kann) da ich seit einem Jahr selbständig bin und vorher viele Jahre in einer Firma gearbeitet habe, bekomme ich das alg 1.
    Meine frage:die bearbeiterin meinte das ich offiziell ab gestern 22 April arbeitslos gemeldet bin und sie mir die entsprechende Unterlagen usw zusenden will.
    Wann werde ich das erste mal dann arbeitslosengeld bekommen? Erst Ende Mai oder Ende April?
    Danke für eure Antwort.

    1. Eryk schreibt:

      Aufgrund der Vielzahl der Anträge kannst Du mit 4 Wochen Bearbeitungszeit rechnen. Auch Dein AG von früher muss noch Entgeltbescheinigungen ausfüllen, Du kannst aber Anfang Mai Dir einen Vorschuss bei der Arbeitsagentur holen. Hingehen, Lage erklären und dann bekommst Du eine Karte, mit der Dir der Bankomat direkt in der Arbeitsagentur das Bargeld dann rauswirft. Voraussetzung ist, dass alle Anträge ausgefüllt schon vorliegen. Ich empfehle Dir, den Fragebogen für Deinen ehemaligen Arbeitgeber selbst mitzunehmen und dafür Sorge zu tragen, dass dieser den zeitnah ausfüllt und Dir wieder gibt. so dass Du ihn persönlich beim Arbeitsamt abgeben kannst, Die Arbeitgeber sind auch meist nicht die schnellsten und haben grundsätzlich 14 Tage Zeit, den auszufüllen, Das ist wertvolle Zeit, die vermieden werden kann. Ohne Vorschuss wirst Du erst Ende Mai von der BA in Nürnberg Dein ALG für April und Mai ausgezahlt bekommen,

  317. Sabrina schreibt:

    Mal wieder Blick aufs Konto….nichts, ich verstehe es einfach nicht

  318. Olaf schreibt:

    Hallo.
    Vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort.
    Bekomm ich das volle arbeitslosengeld für den Monat April noch oder nur ein Anteil?

    1. Eryk schreibt:

      erst ab Tag der Arbeitslosenmeldung. Also wohl ab 22.4., Auf keinen Fall für den ganzen Monat April,

  319. Olaf schreibt:

    Ah okay… Shit ich musste meine Geschäfte ab 18 März schliessen..
    Aber man dachte ja zuerst das es nur paar Wochen dauern wird.. So hat man jetzt 1 Monat verloren.
    Naja ist jetzt nicht mehr zu ändern.

  320. Peter schreibt:

    Die Corona Hilfe in RLP ist ein absoluter Witz.
    Antrag am 30.03. gestellt – keine Antwort – kein Geld.
    Mein Kollege aus Hessen hat nach einer Woche eine freundliche E-Mail bekommen und sofort das Geld überwiesen bekommen.
    Damit hat sich Malu ein Eigentor geschossen.
    Ich weiß was ich beim nächsten Mal wähle.
    Das riecht nach Regierungswechsel.

  321. Sabine schreibt:

    Hallo zusammen,

    ganz kurz: Nachdem gestern das Geld kam, war heute der Bewilligungsbescheid in der Post

  322. Andreas schreibt:

    Erster Lichtstreif am Horizont.
    Antrag am 30.03. gestellt, am 08.04. die übliche Eingangsmail erhalten, danach tote Hose.
    Heute Mitteilung erhalten, dass zur weiteren Bearbeitung noch eine Unterlage fehlt,
    na das ist doch schon was.
    Wir sind doch schon froh, wenn wir irgendwas hören, wer denkt denn da schon an Geld?
    Ich habs hingeschickt. Wenn es jetzt wieder fast 4 Wochen dauert????

  323. Eryk schreibt:

    Ich kann nur sagen…ich habe das Geld zwar seit 3 Tagen…aber die Prozedur geht weiter, denn ich kann bis heute nicht über das Geld verfügen. Nachdem keine Überweisung auf mein Geschäftskonto in Polen erlaubt war für die Soforthilfe -dieses habe ich da, da ich Kredite brauchte und in Polen Immobilien als Sicherheit bei der Bank gegeben habe- liess ich mir das Geld auf mein deutsches Privatkonto überweisen…….nun überprüft die Bank….Sie haben eine Corona-Soforthilfe erhalten….bitte Gewerbeschein, bitte mal eine Musterrechnung schicken…….seit 3 Tagen komme ich an das Geld nicht ran….es ist echt schlimm in D mittlerweile.

  324. Eryk schreibt:

    Es haben mehrere Leute die Coronahilfe bei der Bank schon eingefroren bekommen. Ist das Geld auf dem Konto , blockieren die Banken. Das hat die BAFIN in Sachen CORONA angeordnet:
    Sparkasse: Keine Ermittlungsbehörde

    Die „BaFin“ (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) habe die Kreditwirtschaft darum gebeten, verdächtige Zahlungen im Kontext der Corona-Soforthilfe zu überprüfen.

    „Dabei werden ausdrücklich auch Fälle angesprochen, wo solche Gutschriften auf Konten eingehen, die keine Geschäftskonten sind“, so der Sprecher weiter. Die Sparkasse sei zwar keine Ermittlungsbehörde, jedoch habe sie Anzeigepflichten.

    „Kann dazu führen, dass Konten für gewisse Zeit eingefroren werden“

    „Verpflichtungen aus dem Geldwäschegesetz können dazu führen, dass Ermittlungsbehörden tätig und Gelder auf Konten für eine gewisse Zeit eingefroren werden“, erklärt der Sprecher abschließend.

    Sparkassen-Kunde D. hofft, bald wieder zur Normalität übergehen zu können. „Man kann nicht nur, weil wir Corona haben, alle Grundrechte und alle Verträge einfach außer Kraft setzen“, findet der Kölner.

    1. Florian schreibt:

      Die Quelle fehlte hier (Artikel vom 17.04.): https://www.express.de/koeln/-seit-30-jahren-kunde—koelner-bekommt-soforthilfe–dann-folgt-ein-schock-anruf-36563462 – die „Geschichte“ steht im Gesamtkontext der gehäuften Betrugsfälle in NRW vor 1-2 Wochen, zumindest lese ich das aus dem Text raus.

      Ob das alles so stimmt oder noch Detailinformationen fehlen, lässt sich schwer nachprüfen. Jedenfalls gehe ich nicht davon aus, dass die vielen Solo-Selbständigen und Freiberufler, die kein Geschäftskonto haben, jetzt Angst haben müssen, dass Ihr Konto gesperrt wird. Davon abgesehen ist der Kölner Express bekannt dafür, Sachverhalte übertrieben und einseitig darzustellen.

  325. UG schreibt:

    Heute kam das Geld, ich hatte es schon nicht mehr geglaubt.
    Danke für Eure Unterstützung.

  326. Tom schreibt:

    Hallo habe mel kurz in Landau telefoniert. Von 19 Antragstellern haben 3 Gewerbetreibende die Soforthilfe bekommen. Der Rest hat weder einen Ablehnungsbescheid noch sonstiges bekommen.
    Viele stehen kurz vor Geschäftsaufgabe oder Insolzvenz. Stelle hier einmal die Frage ob Herr Wissing sich mit seinem Verhalten der Versprechungen (kennen wir aus unserem täglichen Wirtschaftsleben) nicht der Straftat der Beihilfe der Insolvenzverschleppung etc. angreifbar macht. Bin kein Jurist. Aber die Frage will ich mal so in den Raum stellen.

    1. Eryk schreibt:

      nein, da es keine Rechtsgrundlage dafür gibt,,,,alles Hilfeleistungen ohne Rechtsanspruch.. wir sind nur Billigkeitsfälle und es wird auch nur so lange ausgezahlt. so lange das die Haushaltsmittel hergeben. Man kann sie nur moralisch angreifen….rechtlich keine Möglichkeit. LEIDER

  327. Markus schreibt:

    Heute kam auch endlich bei uns die Soforthilfe an. Antrag am 30.03. gestellt. Allen noch viel Erfolg und immer dran denken. „Immer einmal mehr aufstehen, als man hingefallen ist!“. :-). In diesem Sinne…

    1. S.T.M. schreibt:

      Klar stehen wir wieder auf. Wir sind ja Selbstständig – Du weißt ja Selbst und Ständig.

  328. S.T.M. schreibt:

    Tja. Es ist wie jeden Tag seit dem 31.03.2020. NIX! !! Kein Geld – kein Bescheid – keine Antworten und keiner geht ans Telefon!!

    1. Sabrina schreibt:

      @ S.T.M. da kann ich mithalten 🙂 hab am Telefon jemand bekommen und einen Rückruf zugesagt bekommen…nicht erhalten….
      Seltsam aber wäre es nicht so traurig könnte man schon fast drüber lachen

  329. Petra Schmitt schreibt:

    Ich könnte gerade jauchzen….nach 24 (!) Tagen Wartezeit ohne ein Lebenszeichen, eine Mail o.ä. , und stetig wachsender Panik meinerseits, war heute Abend das Geld endlich auf dem Konto…*Schnell* und *Sofort* sieht anders aus…aber immerhin. Erst einmal geht es nun wieder ein Stückchen weiter. 🙂 Ich wünsche ALLEN hier von Herzen, dass es auch bald für Sie/Euch positiv ausgeht. Viel Glück und Erfolg weiterhin 🙂

  330. Jessica schreibt:

    Guten Abend!

    Ich selbst bin aktuell auch am verzweifeln so langsam. Von der ISB kommen nur ungenaue Aussagen, Anträge werden angeblich chronologisch bearbeitet – ein Freund hat den Antrag zwei Tage später gestellt und das Geld vergangenen Montag erhalten.
    Versuche wirklich die Füße still zu halten, man weiß ja nie, ob die Bank nicht mal länger braucht, aber langsam wird es wirklich eng. So richtig eng.
    Die Freiberufler und selbstständigen im Umfeld haben positive Bescheide und Geld erhalten, trotz späterer Antragstellung, ich selbst bekomme keine Aussage von der ISB und weis einfach nicht, ob ich die laufenden Kosten nächste Woche bezahlen kann.
    Im Bereich Sport- und Fitness sehe ich mich die nächste Zeit zumindest nicht arbeiten.
    Wie ich weiter agieren soll weis ich nicht – die ISB hilft nicht mit Ihren Standartantworten. Anträge geprüft und wenn wir prüfen und ein Problem finden, meldet sich die Fachabteilung.
    Ich bin nun seit Tagen andauernd dabei, meinen Spam Ordner zu kontrollieren und das Konto zu checken.
    Eine Bestätigungsmail habe ich zumindest erhalten.
    Ich freue mich für alle, die aus der Misere draußen sind und ihre Zahlungen erhalten haben, bin gespannt wie alles noch weiter geht.
    Sofort ist definitiv etwas anderes.

    Vielen Dank für diese Möglichleit des Austauschs hier!

  331. Stefan S. schreibt:

    Hallo zusammen,
    vorgestern, 22.04.2020, ging die Soforthilfe auf meinem Konto ein. Heute nun bekam ich postalisch den „Vorläufigen Bewilligungsbescheid“. Seltsamerweise bezieht sich dieser Bescheid auf „Ihr Antrag vom 09. April 2020“ – meinen Antrag hatte ich aber bereits am 30.03.2020 einmalig gestellt, d.h. ohne nachträgliche Beantragungen oder Nachfragen. Da ich am 08.04. die Standard-Empfangsbestätigung per Mail erhielt, muß ich davon ausgehen, daß mein Antrag vom 30.03. auch erst ab 09.04. in die Bearbeitung ging…….Vielleicht ist auch dies der Grund, warum wir alle so lange warten müssen/mussten.
    Trotz allem schönes WE !!

    1. Andreas schreibt:

      Ich bin der Meinung, dass über das Geld nicht verfügt werden kann, solange der Bescheid als „vorläufig“ deklariert ist.

  332. Sabine schreibt:

    Guten Morgen in die Runde,

    Geld und „Bewilligungsbescheid“ haben wir erhalten. Diesen habe ich mir gestern Abend genauer angesehen und war nicht schlecht erstaunt:
    „Ihr Antrag vom 21.04. “
    > Der Antrag wurde nachweislich am 04.04. und nur einmal gestellt. Will man sich hier die Bearbeitungszeit schönreden ?

    „Vorläufiger Bewilligungsbescheid…. vorbehaltlich einer späteren abschließenden Entscheidung, die diesen Bescheid ersetzt und möglicherweise anders lauten kann…“
    > Wie passt das zusammen mit :
    „Schnell und rechtssicher: So läuft die Bearbeitung der Soforthilfen..
    Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Wirtschaftsminister Volker Wissing sind sich einig: „Unternehmerinnen und Unternehmer in Rheinland-Pfalz sollen möglichst schnell und rechtssicher die Soforthilfe ausgezahlt bekommen….
    Die von Rheinland-Pfalz bewilligten Anträge sind geprüft. Was Sie von der ISB erhalten, ist auch wirklich die Summe, die Ihnen zusteht und mit der Sie kalkulieren können – sofern Ihre Angaben stimmen. Andere Länder haben beispielsweise die Höchstsumme überwiesen und in einem Begleitschreiben klargestellt, dass es sich um eine vorläufige Bewilligung handelt und ggf. ein Teil des Geldes zurückgezahlt werden muss. Ein solches Verfahren sorgt für eine schnellere Ausschüttung. Die Unternehmen wissen aber nicht, wie viel Geld ihnen tatsächlich zusteht und wieviel sie zurückzahlen müssen.“
    Quelle: Wirtschaftsministerium RLP Pressemeldung vom 10.04.

    Was bitte , ist an einem vorläufigen Bescheid in RLP rechtssicherer als in anderen Bundesländern ?

    Meine Frage an die, die auch einen Bescheid erhalten haben: Sieht eurer genauso aus ?
    Bitte direkt unter „antworten“ unter diesen Beitrag schreiben und möglichst sachlich.
    Wenn das gängige Praxis ist, dann sollte man das auf jeden Fall hinterfragen

    1. Meikel schreibt:

      „Was juckt mich mein Geschwätz von gestern“
      (Konrad Adenauer)

    2. Andreas schreibt:

      Ich bin der Meinung, dass hier Leute am Werk sind, die per se jetzt schon davon ausgehen, dass die Mittel irgendwann zurückgefordert werden. Anfangs soll vorab schon mal genau geprüft werden, um von vornherein Fehler zu vermeiden. Dann hat man auch einen Grund für die lange Bearbeitungszeit. Jetzt, nachdem alles genau geprüft ist, könnte man ja einen endgültigen Bescheid erteilen. Weit gefehlt, man will sich doch noch ein Hintertürchen offenhalten, um jederzit die Mittel zurückzufordern zu können. D.h. letzten Endes, man traut sich selbst nicht und den Antragstellern schon gar nicht.
      Wenn der Bescheid vorläufig ist, kann m.E. der Empfänger der Mittel über diese nicht verfügen, solange der Bescheid nicht als endgültig deklariert ist. D.h., das Geld müsste eigentlich solange separiert werden, bis die Mittel endgültig freigegeben und somit frei verfügbar sind. Ansonsten besteht permanent das Risiko einer Rückzahlung, wobei heute keiner genau weiß, welche Prüfkriterien im Detail später dabei zugrundegelegt werden. Also, m.E. ein ganz heißes Eisen! Das hat mit schneller unbürokratischer Hilfe absolut gar nichts zu tun.

      1. Sabine schreibt:

        Hallo Andreas,

        das sehe ich ganz genauso, möchte dazu noch hinzufügen:

        Wenn man die Mittel NICHT ausgibt, dann heißt es hinterher, man habe keinen Liquiditätsengass gehabt und sei nicht antragsberechtigt gewesen.
        Also egal,wie man es macht man kann es auf dieser Grundlage nur falsch machen.
        Vielleicht kann Ruth mal bei den anderen Seitenpaten nachfragen, wie die Bescheide in deren Bundesländern aussehen. Wenn das ein bundesweites Problem ist, dann kann sich mit den entsprechenden Rückmeldungen evtl. der Verband in dieser Sache einschalten

        1. Ruth Fraundorfer schreibt:

          Hallo Sabine,
          ich hab die anderen Seitenpaten mal zu deren Erfahrungen in den anderen Bundesländern gefragt… die Antworten stelle ich Euch dann zur Verfügung. lg Ruth

          1. Steuerfuchs schreibt:

            Hallo Frau Fraundorfer,
            habe meinen Bescheid vom 16.04.2020 hier bei uns in MV ohne einen Vorläufigkeitsvermerk erhalten. Wie im schönen Rheinland auch eine Endlosgeschichte: Am 25.03.2020 wurde beantragt, die automatische Bestätigung per E-Mail folgte am gleichen Tag und Geldeingang war am 22.04.2020 auf dem Konto zu verzeichnen. „Soforthilfe“ kann man es nun wirklich nicht nennen, denn diese wohl bundesweit (zu) langen Bearbeitungszeiten der Förderinstitute werden Existenzen kosten. Euch im Rheinland-Pfalz alles Gute, versucht so lange es Sinn macht durchzuhalten.

  333. Sabrina schreibt:

    Guten Morgen, soeben haben wir den Bescheid erhalten, abgelehnt da er mit Hand ausgefüllt wurde.
    Allerdings hatte ich am Dienstag Abend mobil erfasst UK und nochmal eingereicht, versuche jetzt telefonisch etwas raus zu bekommen

  334. Sabrina schreibt:

    Telefonisch niemand zu erreichen, Antrag noch mal geschickt. Eingangsbestätigung erhalten.

    Wird der jetzt bearbeitet oder nicht???? Ich verzweifelt gerade

  335. Sabrina schreibt:

    So, telefonisch jemand erreicht, anscheinend haben wir alles falsch gemacht. Aussage war: am PC ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben, einscannen und mit allen Unterlagen als PDF hin.

    Offensichtlich haben ja mir wir den Fehler gemacht….

    Somit müssen wir das ganze heute noch einmal machen

    1. steffi schreibt:

      Ja das hab ich gestern auch erfahren und gleich alles neu ausgefüllt und hingeschickt. Müsste laut Ausage der ISb noch einen Brief kriegen, aber den hab ich gar nicht abgewartet (ist auch noch nicht eingetroffen)

      Aber konnte man das nicht von Anfang als wichtige Info auf die erste Seite setzen, hätte uns allen viel Zeit und Nerven erspart. Aber das habven die dann wohl als selbstverständlich vorausgesetzt.

      Noch ne kurze Frage.: inder Zeile Unternehmen hab ich Einzelhandel Haustechnik eingeschrieben.
      war das okay oder hätte da der Firmenname reingemuss? . Der Gedanke ist mir heute morgen gekommen

      1. Sabrina schreibt:

        Unmöglich oder, in der Post heute war ein Zettel WICHTIG dabei, nur am PC ausgefüllte Anträge, handschriftlich unterschrieben werden angenommen. Alles andere wird nicht akzeptiert.

        Und wir doofies haben das Ding ausgedruckt, ausgefüllt und als PDF geschickt. So was dummes aber auch.
        Hätte man ja gleich sagen können. Ind dafür mussten wir 4 Wochen warten. Mal sehen wie lange es jetzt dauert, das unproblematische System

        Zu deiner Frage…sollte so richtig sein

        1. steffi schreibt:

          Meine Rede, wärs nicht so traurig müsste man drüber lachen.
          Aber irgendwie auch beruhigend, dass ich da nicht allein mit bin. Geteiltes Leid usw:)
          Tja, da jetzt ja alles wohl richtig ausgefüllt ist und die Empfangsbestätigung auch sofort da war, heißt es jetzt abwaren und das Beste hoffen.

          1. Maren schreibt:

            Hallo, das finde ich ist kein Grund einen Antrag abzulehnen!! Gehts noch…?
            Ich habe meinen Antrag ausgedruckt, handschriftlich ausgefüllt, eingespannt und als PDF geschickt!
            Mein Geld kam schon letzte Woche…

        2. Andrea schreibt:

          Ich habe es auch ausgedruckt, per Hand ausgefüllt und eingescannt. Ging ja nicht anders, da es kein Online-Formular war. Es wurde nicht bei mir beanstandet. Abgeschickt am 4.4. und Geld am 21.4. erhalten

          1. steffi schreibt:

            Da soll noch einer durchblicken. Es könnte aber sein, dass bei den handschriftlichen Anträgen vom Scanner etwas nicht erkannt wurde, so war es bei mir. Und dann bleibt die Zeile leer und der Antrag kann nicht bearbeitet werden. Ein Hoch auf die Technik

          2. Sabrina schreibt:

            Ein Hoch auf unser unbörokratisches System, man hätte ja schließlich auch jemanden abstellen können um die Leute zu informieren das etwas nicht lesbar ist. Aber erstmal alles lesbare abzuarbeiten und nach 4 Wochen dann die die nicht 100% korrekt sind zu informieren finde ich nicht tragbar. Ist ja nicht so als wenn wir keine laufenden Kosten haben

      2. Armin schreibt:

        Durfte mir die Bearbeitung eines Soforthilfe-Antrages in BW bei einer IHK anschauen! Zum einen war der Antrag so gestaltet, dass man beim Ausfüllen auf mögliche Fehler hingewiesen wird. Der Antrag wird dann in der IHK auf Vollständigkeit überprüft. Wenn dieser nicht vollständig war, wird eine Mitteilung als E-Mail verschickt was fehlt. Wenn Antrag komplett ist geht sofort eine Mail als Bestätigung raus mitsamt dem vorläufigen Bescheid. Dieser muss dann ausgedruckt, unterschrieben und zurück gemailt werden, dann ist der komplette Vorgang beendet und das Geld kommt zur Auszahlung. So einfach kann das sein!

  336. Andreas schreibt:

    Sind eigentlich die Bescheide jetzt alle als „vorläufig“ deklariert?
    Steht dabei, was getan werden muss, um einen „endgültigen“ Bescheid zu erhalten?
    Ist z.B. aufgeführt, welche Unterlagen dazu eingereicht werden müssen?
    Nur dann kann man ja letztendlich über die Mittel verfügen.
    Einem monatelangen Rückzahlungsrisiko möchte ich mich nicht aussetzen!
    Wie sehen dies hier die Betroffenen?
    Ich habe ja das Geld noch nicht, es sollte aber an kompetenter Stelle geklärt werden,
    wie man das handhabt.

    1. Michael schreibt:

      Ja, ist vorläufig. Ich habe den Bescheid für euch eingescannt. Kurze Anmerkung noch. In meinem Antrag steht das ich diesen am 14.04 gestellt habe. Eigentlich war es aber der 30.03.

      Soforthilfen des Bundes für die Gewährung von
      Überbrückungshilfen als Billigkeitsleistungen für von der Corona-Krise in ihrer Existenz
      bedrohte kleine Unternehmen und Soloselbständige aufgrund der hierzu erlassenen
      Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und
      Weinbau vom 1. April 2020
      Ihr Antrag vom 14. April 2020
      hier: Vorläufiger Bewilligungsbescheid über EUR 9.000,00
      Sehr geehrte Damen und Herren
      gemäß § 9 des Landesgesetzes über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
      vom 20. Dezember 2011 (ISBLG) und dem zwischen der ISB und dem Land geschlossenen
      Treuhandvertrag wurde der ISB die sachliche Zuständigkeit für öffentliche Förderaufgaben
      zugewiesen.
      Nach diesem Vertrag und auf der Grundlage von Artikel 4 der Verwaltungsvereinbarung zwischen
      dem Bund und dem Land Rheinland-Pfalz über die Soforthilfen des Bundes für die Gewährung
      von Überbrückungshilfen als Billigkeitsleistungen für „Corona-Soforthilfen insbesondere für kleine
      Unternehmen und Soloselbständige“ wurde der ISB, die Aufgabe der Abwicklung der Soforthilfen
      treuhänderisch übertragen.
      Vorbehaltlich einer späteren abschließenden Entscheidung, die diesen Bescheid ersetzt und
      möglicherweise anders lauten kann, wird Ihnen aufgrund der Angaben in Ihrem oben genannten
      Antrag vom 14. April 2020 eine Bundessoforthilfe in Form einer Billigkeitsleistung in Höhe von
      EUR 9.000,00 gewährt und unverzüglich auf die in Ihrem Antrag genannte Bankverbindung
      überwiesen.
      Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auch nach Erlass dieses vorläufigen
      Bewilligungsbescheides und der Auszahlung der Soforthilfe die Anforderung weiterer Unterlagen
      und die Beantwortung von Rückfragen erforderlich werden kann. Sollte sich nach einer
      abschließenden Prüfung der Sach- und/oder Rechtslage ergeben, dass die Voraussetzungen für
      die Gewährung der Soforthilfe nicht Vorgelegen haben, ist mit einer teilweisen oder vollständigen
      Rückforderung der Soforthilfe zu rechnen. Eine abschließende Entscheidung ist aufgrund der
      Eilbedürftigkeit und der Vielzahl der zu bearbeitenden Anträge zum gegenwärtigen Zeitpunkt
      leider nicht möglich.
      Wir weisen auf Ihre Mitteilungspflicht hin, sofern nach Zugang dieses Bescheides und der
      Auszahlung der Bundessoforthilfe eine Überkompensation durch andere öffentliche Hilfen bei
      Ihnen eintritt. Insoweit würde sich die hier gewährte Bundessoforthilfe verringern.
      Die im Zusammenhang mit der Beantragung und der Verwendung der Bundessoforthilfe
      erstellten Unterlagen und Belege sind für eine etwaige Prüfung durch die Investitions- und
      Strukturbank Rheinland-Pfalz(ISB), das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und
      Weinbau, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, den Rechnungshof des Landes
      Rheinland-Pfalz, den Rechnungshof des Bundes und ggfls. weitere Prüfinstitutionen mindestens
      zehn Jahre bereitzuhalten.
      Subventionserhebliche Tatsachen
      Die im Antrag enthaltenen Angaben, die für die Bewilligung, Gewährung, Rückforderung,
      Weitergewährung oder das Belassen der Leistung erheblich sind, sind subventionserhebliche
      Tatsachen im Sinne des § 264 des Strafgesetzbuches (StGB). Zu den subventionserheblichen
      Tatsachen gehören die Angaben in dem Förderantrag einschließlich beigefügter Anlagen, alle
      zugesandten Unterlagen und alle telefonischen oder anlässlich von Besprechungen
      abgegebenen mündlichen Erklärungen im Zusammenhang mit dem Antragsverfahren.
      Gemäß § 3 des Subventionsgesetzes vom 29. Juli 1976(BGBl. IS. 2037)in Verbindung mit§ 1
      des Landessubventionsgesetzes vom 07. Juni 1977(GVBI. S. 168, BS 452-2)sind unverzüglich
      alle Tatsachen mitzuteilen, die der Bewilligung, Gewährung, Inanspruchnahme oder dem
      Belassen der Leistung entgegenstehen oder für deren Rückforderung erheblich sind.
      Steuerrechtliche Hinweise
      Diese als Soforthilfe bezogenen Leistungen sind steuerbar und nach den allgemeinen
      steuerrechtlichen Regelungen im Rahmen der Gewinnermittlung zu berücksichtigen. Die
      Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) kann die Finanzbehörden auf Ersuchen
      oder auch von Amts wegen über die einem Leistungsempfänger jeweils gewährte Soforthilfe
      unter Benennung des Leistungsempfängers informieren; dabei sind die Vorgaben der
      Mitteilungsverordnung zu beachten. Für Zwecke der Festsetzung von Vorauszahlungen für das
      Jahr 2020 ist die Soforthilfe nicht zu berücksichtigen.
      Rechtsbehelfsbelehrung
      Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben
      werden. Der Widerspruch kann schriftlich oder zur Niederschrift bei der Investitions- und
      Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), Holzhofstraße 4, 55116 Mainz oder durch De-Mail in der
      Sendevariante mit bestätigter sicherer Anmeldung nach dem De-Mail-Gesetz an
      widerspruch@isb-rlp.de-mail.de erhoben werden.
      Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die ISB den Zugang zum Empfang von E-Mails, die mit
      einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz versehen sind, bisher nicht
      eröffnet hat.
      Mit freundlichen Grüßen
      Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz(ISB)
      Dieser Bescheid ist maschinell erstellt und trägt deshalb keine Unterschrift

  337. Freiberufler schreibt:

    Ich habe meinen Antrag am 31.03. abgeschickt mit dem damaligen Kenntnisstand dessen was bezuschusst wird , am 8.4. kam dann die automatische Eingangsbestätigung. Am 16.4. habe ich einen überarbeiteten Antrag zugeschickt und habe die Eingangsbestätigung direkt im Anschluss erhalten. Seitdem weder Geldeingang noch sonstige Rückmeldungen. Heute am 24.4. habe ich bei der ISB angerufen und habe die Auskunft erhalten, dass mein Antrag 6 mal eingegangen sei, obwohl ich nur 2 abgeschickt habe und dass man mir ansonsten keine Angaben machen darf. Da scheinen Fehler im System zu sein. Hat außer mir jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht, dass mehr Anträge eingegangen sein sollen als man abgeschickt hat?

    1. Freiberufler schreibt:

      Mit dem vielfachen Eingang meines Antrags wurde begründet, dass es so lange dauert, da jeder einzelne Antrag im System bearbeitet werden muss.

  338. Cem schreibt:

    NRW Bewilligungsbescheid ab 28.03.20 bekommen,
    bis heute kein Geldeingang, lsowas nennt sich
    Corona Soforthilfe.

  339. M.L. schreibt:

    RLP: Antrag am 30.03. per Mail, wiederholt per Mail am 09.04, nochmals am 22.04.
    Geldeingang am: am 22.04. am Abend.
    Heute: „Vorläufiger Bescheid“ per Post für Antrag vom 18.04.(!)? mit gleichen Passagen wie oben von euch beschrieben…
    …Auszahlung erfolgte aufgrund der Dringlichkeit und aufgrund der Angaben im Antrag. Mögliche Nachprüfung bzw. Rückforderung möglich…

  340. Jessica schreibt:

    Ich habe heute eine Ablehnung erhalten, Standardschreiben. Keine Ahnung was das Problem war.
    Angaben sind vollständig, Antrag wurde handschriftlich ausgefüllt – aber das war auch vor der Regelung, dass nur noch maschinell ausgefüllt werden soll.

    Werde ihn jetzt natürlich noch einmal ausfüllen, aber wenigstens ein Vermerk, was denn das Problem war, würde mir grad ein bisschen die Verzweiflung nehmen.

    1. M.L. schreibt:

      Ja, würde dir empfehlen auf jeden Fall den Antrag nochmal per Computer ausgefüllt, unterschrieben und eigescannt mit allen Unterlagen zu verschicken.
      Habe gelesen, dass Antrag formal abgelehnt wird, wenn etwas fehlt oder nicht den Vorgaben entspricht.
      Aber auch, dass es einen Hinweis geben sollte, wenn etwas fehlt…
      Das ist wirklich nicht in Ordnung, dass die Bearbeitung so unsachlich und willkürlich erfolgt!
      Ich drücke dir fest die Daumen!!

      1. Jessica schreibt:

        Vielen vielen Dank.
        Mir würde es ja genügen, wenn irgendwo stehen würde, was der Fehler ist.
        Man möchte meinen es erspart Arbeit, dies zu vermerken. Also noch einmal von Vorn.
        Habe zumindest schon einmal eine Mail an die auf der Ablehnung angegebenen Adresse geschickt, anrufen könnte ich jetzt nicht bei der Niederlage.
        Aber weiter gehts! Irgendwie

    2. Sabine schreibt:

      Guten Abend Jessica,

      danke dir für deine Mühe.
      Ich habe mir mal die Ausfüllhinweise angesehen, die ich mir ausgedruckt habe als ich den Antrag gestellt habe.
      Da steht : „Ganz wichtig: Das Antragsformular muss vollständig ausgefüllt und unterschrieben sein. Wir bitten Sie, den Antrag auszudrucken, zu unterschreiben….“

      Also steht da tatsächlich nicht, dass es nicht handschriftlich geschehen darf.
      Insofern ist das seitens der ISB schon sehr kleinlich. Man darf ja nicht übersehen, dass wir die Anträge in einer Ausnahmesituation gestellt haben. Wir mussten fassungs- und hilflos zusehen, wie uns unsere Existenzen um die Ohren geflogen sind.
      Kann ich dir irgendwie helfen ? Brauchst du Unterstützung beim Ausfüllen ?
      Herzliche Grüße

      1. Michel schreibt:

        Ich kann nicht mehr sagen was da zum ausfüllen Ende März genau stand. Aber, wenn ich ein pdf vor mir habe und mit einem einzigen Klick herausfinde, dass dieses am Bildschirm ausgefüllt werden kann dann tue ich das und drucke es nicht erst aus. Wozu denn?
        Einzig die letzte Seite musste ausgedruckt werden weil die Unterschrift selbst per Touchpad nicht echt aussieht.
        Mittlerweile wissen wir, dass da ein paar Erbsenzähler am Werk waren.
        Ich kapiere auch nicht wie man bei etwas so wichtigem die IBAN oder Steuer-ID falsch schreiben kann.

        Das Vorgehen der ISB ist natürlich genauso kritikwürdig. Wenn man schon Kümmel spaltet dann sollte man auch einen haben der die Hälften einsammelt. Also einen Praktikanten der alle Antragsteller bemängelter Anträge sofort informiert und um Nachbesserung nachsucht. Da hätte eine email gereicht: „Tach, IBAN falsch. Nochmal, bitte. MfG“
        Dazu ev. noch eine Ticketnummer um Erst- und Zweitantrag zusammenführen zu können. Würde das erneute einsenden von Personalausweis etc. sparen.

        Wie macht das eigentlich die Telekom, die tagtäglich 10000 Störungsmeldungen rein bekommt und die meisten innerhalb von 3 Tagen abarbeitet?

        Hoffen wir, dass es beim nächsten Mal besser funktioniert.

        1. Stefanie schreibt:

          Du sprichst mir aus der Seele. Das wäre schnell und effizient gewesen. Aber warum einfach wenn es auch umständlich geht.

          Ich hatte das Ding auch handschriftlich ausgefüllt und bis Mittwoch weder Geld auf dem Konto, noch ein Schreiben mit einer Ablehnung bekommen. Aber ich weiß, dass bei mir die IBAN nicht eingescannt werden konnte. Durch mehrmaliges Nachfragen per Email hab ich das am Mittwoch erfahren. Deswegen am Donnerstag das Ganze nochmal am PC ausgefüllt und hingemailt. Bin mal gespannt wie lange das jetzt dauert

          1. Stefanie schreibt:

            Muss mich korrigieren habe 1x nachgehakt und bekam die Antwort mein Antrag wäre bearbeitet und ein Brief unterwegs und daraufhin habe ich um KEINE Standartantwort gebeten und dann kam die Rückmeldung wegen der fehlenden IBAN

      2. Jessica schreibt:

        Danke, das ist total lieb, aber der Antrag war absolut korrekt ausgefüllt, also ist vorhin alles nochmal rausgegangen, diesmal eben komplett am PC. Die wichtigen Nummern hatte ich sogar schon als Text eingefügt und nicht per Hand – am Tablet konnte ich damals leider das Formular nicht maschinell ausfüllen.
        Hatte auch nicht “Freiberufler” als Gesellschaftsform eingetragen oder solche Dinge. Es war einfach kein Fehler zu finden.

        Den anderen Berichten zu entnehmen könnte es tatsächlich sein, dass irgendwo der Scanner etwas nicht erkannt hat. Dann verstehe ich aber wirklich nicht, wozu ein Schreiben per Post nötig ist, wenn nichtmal das Problem geschildert wird.

        Hatte erwartet, dass jemand anruft oder mailed, falls ein Problem ist, sogar eine Faxnummer haben Sie von mir bekommen.

        Den ersten Schock hab ich jetzt erst einmal weitestgehend verarbeitet, ich bin gespannt wie es weiter geht. Als ich nen Brief aufgemacht hab saß ich erstmal eine Stunde draußen und war am heulen.
        Bin auch nebenbei im Fernstudium, was eine Grundsicherung ausschließt, da ich so nicht als fur den Arbeitsmarkt verfügbar gelte obwohl mein Hauptberuf die Selbständigkeit ist. Hauptsache jedes Bundesland macht sein Ding mit dem Geldern vom Bund. Das wird noch interessant alles.

        Vielen vielen lieben Dank. In der aktuellen Zeit tut es wahnsinnig gut einfach mal etwas Positives zu erleben und Hilfe angeboten zu bekommen.
        Gerade wenn die eigentliche Hilfe versagt

        Einen angenehmen Abend wünsche ich noch!

        1. T.M. schreibt:

          Alg.2 ist momentan möglich du musst als Selbstständige nicht für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.

          1. Jessica schreibt:

            Guten Morgen,

            leider nein, durch den Studentenstatus. Das habe ich direkt telefonisch abgeklärt und auch online gerade noch einmal nachgesehen und dies auf der Website der Arbeitsagentur gefunden
            https://www.arbeitsagentur.de/corona-faq-grundsicherung
            Ganz unten

            Bei allen Fragen, die man nicht durch einen Haken auf einem Formular beantworten kann, sind die Mitarbeiter oft auch sehr überarbeitet.

            Ich habe noch nie staatliche Gelder neben dem Kindergeld bezogen. Und auch das Kindergeld zu beantragen war aus irgendeinem Grund jedes Mal ein Abenteuer.
            Immer gearbeitet, vor dem Mindestlohn als u20 Jährige waren das entspannte 5€ die Stunde.

            Und nun steh ich dumm da, wie viele andere.
            Wenn man dann noch sieht, wie Freunde und Bekannte, erfolgreiche Selbstständige mit Familie, Teile Ihrer Altersvorsorge zum Überleben auflösen müssen, wird mir anders.

        2. Sabine.tm schreibt:

          Guten Morgen Jessica,

          doch, du hast Anrecht auf Grundsicherung. Du schreibst, dass du nebenberuflich ein Fernstudium machst. Das ist, trotzdem du *irgendwie* Student bist, dein Privatvergnügen.
          Der Passus bei der Grundsicherung bezieht sich auf Studenten im Vollzeitstudium, die Bafög beziehen und einen Nebenjob haben/hatten.
          Wenn ich das richtig sehe, beziehst du kein Bafög,da du deinen Lebensunterhalt über die Selbstständigkeit finanzierst. Sieh es den Damen und Herren im Jobcenter nach, die sind mit der Situation auch überfordert. Stell den Antrag trotzdem und weise darauf hin, dass du kein Bafög beziehst.

          Liebe Grüße

        3. T.M. schreibt:

          Ich bin eigentlich aus Bayern schaue aber ich wie es in anderen Bundesländern läuft.
          Hier lauert wohl eine Falle in den Anträgen.
          Es wird wohl erwartet die Höhe des Liquiditätsengpasses zu genauer entschlüsseln,
          obwohl das nirgends verlangt wird.
          Also ich meine
          Miete=xxxx
          Versicherung=xxxx
          Und auch eine Erklärung warum das so ist.
          Versuch das mal einzubeziehen.

  341. Sabine schreibt:

    Ich verstehe nicht, warum es je nach Bundesland unterschiedliche Unterstützung für Soloselbstständige gibt. Kollegen von mir in Nordrhein-Westfalen oder Bayern oder Baden-Württemberg mussten nicht angeben, wieviel Ausgaben sie für Miete, Leasing haben. ( ich hab deren Formulare gesehen). Sie befinden sich in der gleichen Situation wie ich- im Gegensatz zu mir bekamen sie innerhalb einer Woche komplett 9.000€ aufs Konto überwiesen. Ich habe bis jetzt noch keinen Cent bekommen, habe exakt nur Miete und Leasing aufgeführt und werde – falls ich noch was bekomme- knapp 2000€ bekommen. Natürlich habe ich weitere Ausgaben: Krankenkasse etc., ganz zu schweigen vom kompletten Wegfall meines Selbstständigen Einkommens. Meine Kollegen haben jetzt 9000 € ( das sie nur versteuern müssen!!) und ich muss mein Erspartes aufbrauchen. Das empfinde ich als große Ungerechtigkeit, Unfair und belastet mich enorm. Wie kann es sein, dass jmd., der in Rheinland-Pfalz lebt sein Erspartes Aangehrn und wohl aufbrauchen muss ( da „Corona“ ja länger dauert, kommt bei mir wesentlich mehr als 9000€ Zusatz) und in anderen Bundesländern erstmal etwas Entspannung durch die 9000€ gewährt wird. Nochmal: gleiche Ausgangslage und Kostenstruktur bei meinen Kollegen und mir, aber dort kein Feld im Antrag mit Auflistung, die sich bei uns explizit auf Leasing, Miete bezieht. Habe ich noch andere Möglichkeiten? Ich bekomme nämlich inzwischen große Sorge, aufgrund meiner fehlenden Einnahmen und der laufenden Fixkosten ( ganz zu schweigen vom fehlenden Verdienst).

    1. Sabine.tm schreibt:

      Guten Morgen liebe Namensvetterin,

      damit es keine Verwechslungen gibt,habe ich bei meinem Nick jetzt den Zusatz „tm“. Alle Beiträge ,die ich in den letzten Wochen geschrieben habe – den letzten gestern Abend an Jessica- kann ich natürlich nicht ändern.
      Betriebskosten sind beispielsweise auch Kosten für Telekommunikation , also Telefon , Internet, Kosten für eine Webseite, Handys.
      Miete für Kreditkartenlesegeräte, Leasing für Betriebsmittel (Fahrzeuge, Maschinen ). Bei unserem Antrag gibt es auch kein Feld mit Auflistung, sondern nur eine Zeile,in der man den Liquiditätsengpass für die nächsten drei Monate einträgt.

      1. Sabine schreibt:

        Danke liebe Namensvetterin,
        ich hatte zuvor halt alles akribisch auf 3 Monate aus- und hochgerechnet. Und dann Cent genau in das Feld eingetragen. Vielleicht bekomme ich doch noch eine Antwort, meine Kollegen in BY hatten dafür kein Feld.
        Vielleicht ändert ja die Petition noch etwas..
        einen guten Start in die Woche, liebe Grüße

  342. Sabine schreibt:

    Was ist mit den Kosten für Krankenkasse, Rentenversicherung…? Sind das auch Betriebsausgaben oder gilt das als private Ausgaben? Habe das im Antrag nicht angegeben, bin total verzweifelt.

    1. Stefanie schreibt:

      Soweit ich weiß, sind das private Ausgaben . Ich hatte das auch nicht mit reingerechnet, sondern nur betriebliche Ausgaben.

      1. Dagmar schreibt:

        Stefanie,

        Du blickst doch hier am wenigsten durch und willst Dir jetzt anmaßen, anderen Hinweise geben zu wollen?!

        Dein Eintrag: „Muss mich korrigieren habe 1x nachgehakt und bekam die Antwort mein Antrag wäre bearbeitet und ein Brief unterwegs und daraufhin habe ich um KEINE Standartantwort gebeten und dann kam die Rückmeldung wegen der fehlenden IBAN“

        Nervst seit Wochen mit etlichen, dazu falsch ausgefüllten Anträgen bei der ISB, verzögerst dadurch die Bearbeitung unserer wichtigen, korrekt ausgefüllten Anträge und bist mit Deiner „Selbständigkeit“, was immer das bei Dir auch sein soll, komplett überfordert.

      1. Michel schreibt:

        Ein Soloselbständiger Einzelunternehmer haftet mit seinem gesamten Privatvermögen.
        Daher sind aus meiner Sicht auch seine sämtlichen Ausgaben gewerblich anzusehen. Lebenshaltungskosten dienen auch dazu den Bestand des Unternehmens aufrecht zu erhalten und so die Voraussetzungen für das Leben und Überleben einer oder mehrerer Personen zu schaffen.
        Wenn die Soforthilfe für eine gewerbliche Mietzahlung genutzt wird dann nützt das nur dem Vermieter und sichert so dessen Dasein. Ist dieser Vermieter lebenswerter als der gewerbliche Mieter?

    1. Sabine schreibt:

      Danke, für die Antwort-
      ich einfach bin so verzweifelt, was für eine ungerechte Situation- da wird die Coronaschere zusätzlich zwischen den Selbstständigen durch Ungerechtigkeit geöffnet.

        1. Boris schreibt:

          Haben bis jetzt auch nichts mehr gehört ausser der eMail am 8.4. hatte am 30.03.2020 die Soforthilfe beantragt. ALG 2 beantragen ist echt super 😉 da meine Frau ja noch Arbeitet als Verkäuferin würde ich ganze 44 € bekommen da ja das Gehalt mit angerechnet wird von ihr. Also werden wir am Ende doch mit einer Insolvenz aus der ganzen Sache raus gehen. Hoffen ja immer noch da der Monat ja noch nicht zu ende ist vielleicht kommt ja die Hilfe doch noch. Ist echt erbärmlich wie man von Land im Stich gelassen wird.

          1. Sabine.tm schreibt:

            Guten Abend Boris,

            das System, nachdem die ISB die Anträge abarbeitet hat noch keiner von uns verstanden. Ich drücke dir die Daumen, dass es jetzt mit der Zahlung schnell geht.
            Bevor Du in Insolvenz gehst, prüf bitte mal, ob du deine Betriebsausgaben durch Stundungen reduzieren kannst. Ob ein Weitermachen Sinn macht, kannst natürlich nur du entscheiden.

            Was ALG 2 angeht: Dass du nur einen kleinen Betrag bekommst, ist ärgerlich. Aber bei der Grundsicherung geht es auch um deine Krankenversicherung deshalb kann es schon Sinn machen, den Antrag trotzdem zu stellen. Oder kannst Du dich bei deiner Frau kostenlos mitversichern lassen?

          2. T.M. schreibt:

            Ich habe es rein vorsorglich gemacht.
            Ob hier die versprochenen Hilfen kommen ist sehr fraglich.

  343. Roland schreibt:

    Hallo an alle.
    Meinen Recherchen haben ergeben, dass Baden-Württemberg das einzige Bundesland ist, das auch einen fiktiven Unternehmerlohn in Höhe von 1180€ als „Betriebsausgabe “ anerkennt und damit auch zuschussberechtigt ist.
    Nicht jedes Unternehmen hat einen Liquiditätsengpass in Höhe der maximal geförderten Summe. Und somit entgehen diesen Unternehmen wertvolle Mittel.
    hier der originale Text des Ministerium für Wirtschaft Baden-Württemberg : „Bei der Berechnung des Liquiditätsengpasses kann als Kosten bei Soloselbständigen, Freiberuflern und für im Unternehmen tätige Inhaber von Einzelunternehmen und Personengesellschaften auch maximal ein Betrag in Höhe von 1.180 Euro pro Monat für fiktiven Unternehmerlohn angesetzt werden“.
    Mir ist bekannt , dass Entscheidungen auf Bundesebene ,noch nicht mal auf Landesebene oder sogar auf Kreisebene, immer die selben Ergebnisse hervorbringen.
    Da dieser Zuschuss ein Bundeszuschuss ist, sollten die Bundesländer ein einheitliches Verfahren anwenden.
    vielen Dank für Antworten und bleibt gesund

    1. Sabine.tm schreibt:

      Hallo Roland,

      ich habe mich zunächst gefragt, wie BaWü auf die Summe kommt. Die enstpricht wohl der Pfändungsfreigrenze für einen Alleinstehenden ohne Unterhaltsverpflichtung (1179,99) .Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…
      Das macht -wie Du schon schreibst- nur dann Sinn, wenn der Liquiditätsengpass deutlich unter dem maximal geförderten Betrag liegt. Bei allen anderen macht das keinen Sinn,weil man sich so dringend benötigte Betriebsmittel blockieren würde. Das heisst, man müsste schon bei der Antragstellung differenzieren, wer diesen „Unternehmerlohn“ bekommen kann und wer nicht. Da hätten wir dann auch eine „Ungleichbehandlung“. Wenn ich das Pech habe, höhere Betriebsausgaben zu haben, dann steht mir kein Unternehmerlohn zu?
      Dennoch würde ich auch hier mit spitzer Feder nachrechnen, ob es Sinn macht. Denn von diesem „Unternehmerlohn“ müssten dann ja private Miete,Nebenkosten, Lebenshaltungskosten und die Krankenkassenbeiträge bezahlt werden. Ich kann es mir nicht vorstellen, dass diese 1180 Euro dafür ausreichen. Zumal das dann ja nur für 3 Monate gerechnet werden kann. Das heißt, wenn der Umsatzeinbruch über den Juni hinaus andauert-und danach sieht es in vielen Branchen ja aus- müsste dann eben doch Grundsicherung beantragt werden. Der vereinfachte Zugang ist aber- Stand heute- nur für Anträge möglich , die bis 30.06. gestellt werden.
      Bei der Grundsicherung hat man immerhin den Vorteil, dass man das Problem Krankenversicherung erschlagen kann. Wie gesagt, da muss jeder selbst für sich nachrechnen, verhandeln und entscheiden, was das Beste ist.

      Die Regelung in BaWü fällt für mich unter „gut gemeint“, aber zuwenig zu Ende gedacht.

      Schönen Sonntag

  344. Jan schreibt:

    Auch wir haben den Antrag am 30.03. korrekt ausgefüllt und gesendet. Eingangsbestätigung am 09.04.
    Seither nichts mehr gehört.
    Wir sind jetzt am Ende !
    Ich habe heute den Betrieb geschlossen und die Kündigungen „verkündet“ und werde nicht mehr öffnen.
    Bisher war ich stolzer Pfälzer gewesen – mittlerweile bereue ich es, in diesen sch… RLP leben zu müssen. In jedem anderen Bundesland hätten wir eine Chance bekommen die Krise zu meistern.
    Ich hoffe, das wird in der Öffentlichkeit noch zur Sprache kommen und diese unfähige Landesregierung zur Rechenschaft gezogen.

  345. Sabrina schreibt:

    Habe gerade eine Mail von der ISB Leitung mit Rückfragen zum Antrag erhalten. Sie arbeiten tatsächlich noch immer Sonntags um nun uns Nachzügler zu erledigen.

    Das gibt mir gerade echt viel Hoffnung.

    1. Sabine schreibt:

      Danke für die Info, das macht etwas Hoffnung…. ich warte schon seit Wochen…

  346. Boris schreibt:

    Am 30.03.2020 die Soforthilfe beantragt, eMail am 8.4. bekommen das der Antrag eingegangen ist. Heute die Ablehnung erhalten, Standardschreiben ihr Antrag vom 23.4.2020 (fehlerhaft, nicht vollständig usw.). Haben den Antrag jetzt nochmals per PC ausgefüllt und alle Unterlagen dazu hingeschickt und auch gleich eine Eingangsbestätigung erhalten. Mal gespannt was Jetzt für eine Ausrede kommt.

  347. Sabrina schreibt:

    Wir haben am Freitag die Absage bekommen mit dem genannten Schreiben, gestern die Mail das alles weitere geprüft wird und soeben das alles durch ist und die Zahlung angewiesen wurde.
    Dran bleiben….

      1. steffi schreibt:

        Gerade die Emails abgerufen und ich musste mich mehrmals kneifen.
        Auf meine Nachfrage vom 22.04 kam heute eine Antwort:

        DIE AUZAHLUNG IST VERANLASST.

        Ich hab schon nicht mehr dran geglaubt.
        Leute jetzt bekommen auch bestimmt alle anderen die seit über 3 Wochen in der Luft hängen Ihre Überweisung.
        Drück euch ganz fest die Daumen

    1. Armin schreibt:

      können Sie mir bitte schildern wie das genau abgelaufen ist. Ablehnung und jetzt doch Geld bekommen. Ich sammle Infos um die Bearbeitung der ISB prüfbar zu machen.

  348. Thomas Ehrhardt schreibt:

    Ich bin Dozent in der Erwachsenenbildung und habe daher keine Miete oder sonstige Kosten zu zahlen. Dennoch habe ich Lebenshaltungskosten. Wie soll das funktionieren wenn keine Einkünfte mehr fließen? Es ist ungerecht das einige mit Geld beworfen werden, während andere leer ausgehen. Einen Antrag habe ich erst gar nicht gestellt, gehe ja sowieso leer aus.

    1. Michel schreibt:

      Mit Geld beworfen werden aber auch nicht die Selbständigen sondern nur deren Gläubiger. Also genau jene denen es wahrscheinlich sowieso etwas besser geht.
      Lt. RLP Verordnung ist das Geld nicht für private Ausgaben und Lebenshaltungskosten sondern für gewebliche Mieten, Leasingraten, gewerbliche Kredite (hier nur für die Zinsen) etc.pp Wer ist nun der eigentliche Nutznieser?
      Es gab das Beispiel eines Pferdehofes. Natürlich brauchen die Geld für das Futter und die Pflege der Tiere. Das ist absolut ok. Aber wieso bekommen sie kein Geld für ihr eigenes Futter? Wieso bekommt derjenige der die Stallungen sein Eigen nennt seine Miete aber jene die dort tagtäglich arbeiten nichts? (Ausser Hartz IV)

    2. Sabine.tm schreibt:

      „Es ist ungerecht das einige mit Geld beworfen werden“

      –> Wer sind „einige“ ? Und von wem werden sie mit wieviel Geld beworfen ?

      Was genau wollen Sie uns mit diesem Satz sagen ?

  349. Wolfgang schreibt:

    Wir haben auch am 30.03. den Antrag gestellt, am 08.04. die Eingangsbestätigung erhalten – seitdem nichts.

    Am 24.04. haben wir per mail angefragt, heute morgen kam eine Mail mit Standard-Antwort wonach man noch etwas Geduld haben soll und man ja den Unmut über die Verzögerung verstehen würde.

    Heute vormittag dann ein Anruf der ISB wonach der Antrag in Bearbeitung sei aber die Anhänge wegen der Dateigrösse nicht gelesen werden könnten und somit von Hand bearbeitet werden müssen. Wie schon mehrfach hier gelesen kommen die anscheinend erst in die Gänge wenn reklamiert wird.

    „Schnell und unbürokratisch“ geht eindeutig anders, mal sehen wie es weitergeht.

    1. Armin schreibt:

      Angeblich waren doch am 21.4.2020 alle Anträge bearbeitet! Das war die Aussage von Herrn Wissing!

  350. Armin schreibt:

    Bei mir ist folgende Situation. Soforthilfeantrag gestellt am 30.03.2020 um 0.23 Uhr. Nachdem ich erfahren habe, das mein Antrag offensichtlich nicht erfasst wurde neuerlichen Antrag gestellt am 18.04.2020. Antrag wurde am 21.04.2020 abgelehnt ohne Angabe von genauen Gründen. Am selben Tag neuerlich den Antrag gestellt und zwar unter Mithilfe der IHK, seither keine Reaktion.
    Ebenso habe ich am 24.3.2020.Antrag auf Grundsicherung gestellt. Neben einem fast 30 seitigem Antrag wurden etwa 70 Seiten an zusätzlichen Auskünften gefordert. Ergebnis mit Bescheid vom 25.04.2020 108€! Widerspruch eingelegt mit dem Bezug auf die Übergangsregelung §141SGB XII Absatz drei! Läuft wohl auf eine Klage vor dem Sozialgericht hinaus.
    Ich bin Musiker und seit dem 10.03.2020 zwangsweise ohne Einkünfte. Meine Frau arbeitet und hat ein Netto Gehalt von ca. 2000€. Dieses Gehalt geht allerdings komplett für Unterkunft drauf (Finanzierung und NK)! Das Job Center erkennt allerdings nur laufende Zinszahlungen an.
    Und jetzt das Beschämende:
    Alle mir bekannten Kolleginnen und Kollegen aus Hessen, BW, Bayern und Sachsen haben ihre Soforthilfe bekommen. Insgesamt 4 Kollegen haben in etwa die gleich Situation wie ich (arbeitende Ehefrau und Finanzierung) und die haben alle die Grundsicherung in ausreichender Höhe erhalten. (Also Finanzierung komplett)
    Ich stehe hier in Rheinland Pfalz mit ca. 70 Kolleginnen und Kollegen im ständigen Austausch und kann sagen, dass bisher tatsächlich 2 Soforthilfe bekommen haben und weitere 4 einen Bescheid haben.
    Habe öffentlich Frau Dreyer zu einer Podiumsdiskussion eingeladen, keine Antwort. Auch vom Bürgerservice Rheinland Pfalz auf gestellte Fragen nur Ausflüchte, beantwortet von einer Praktikantin! Einfach nur lächerlich.
    Meine Konsequenz ist jetzt, dass ich versuchen werde die Medien ins Boot zu nehmen um einfach öffentlich zu machen wie sehr unsere Landesregierung in der Krise versagt.
    Wer sich mir anschließen möchte darf mir gerne eine E-Mail schicken an andyfaure@andyfaure.de

    1. Freiberufliche schreibt:

      Hallo Armin,
      mir geht es ähnlich, ich bin selbstständig, meine Einkünfte sind bei 0. Soforthilfe habe ich keinen Anspruch drauf, weil ich keine Betrieblichen Ausgaben habe. Jetzt wurde mein Mann zum 30.6. entlassen. Dennoch kein Anspruch auf Hartz4 für mich, weil sein Arbeitslosengeld ausreichen soll. Aber in diesem Regelsatz sind keine Finanzierungen oder ähnliches Berücksichtigt. Wir sind damals aus Hamburg nach RLP gezogen. Jetzt da mein Mann sowieso entlassen wurden ist, werden wir auf jeden Fall wieder zurück nach Hamburg ziehen. In Rheinland Pfalz möchten wir keine Steuern mehr zahlen.

  351. Lieselotte Nazurek-Albers schreibt:

    Hallo, habe am 30.03.2020 meine Anträge raus geschickt, ich habe zwei unterschiedliche Firmen, einen Modeeinzelhandel und ein Hotel, beide Betriebe wurden mir lahm gelegt, meine Mitarbeiter sind Kurzarbeit, und mein Einkommen ist auf null. Habe die Anträge am 02. 04.2020 erneut eingesendet und eine Eingangsbestätigung erhalten, am 8.4. erfolgte eine Standarteungangsbestätigung wie viele hier. Habe bisher nichts und wieder nichts gehört,meine Kollegen in Berlin und Nordrhein- Westfalen haben längst die Corina Soforthilfe erhalten. Mir geht total für Luft aus, werde heute mal nachfragen, hatte mich bisher zurück gehalten weil mir das schriftlich in den Eingangsbestätigungen empfohlen wurde.
    Hilfe nenne ich was anderes, man ist sehr machtlos wenn einem
    Von heute auf morgen die Existenz die man jahrelang hochgearbeitet hat genommen wird.

    1. M.L. schreibt:

      Liebe Liselotte,
      Ich kann gut nachempfinden wie es dir geht!
      Meine Empfehlung: schreibe eine eindringliche Mail an die ISB unter Bezug seiner bisherigen Antragstellung mit der Bitte um kurze Antwort, ob dein Antrag bewilligt wurde und wann die Zahlung erfolgt, weil du dich mit deinen Unternehmen in einer akuten Notlage befindest.
      Bleibe freundlich, aber dringlich.
      Mailadresse: csh-team@isb.rlp.de oder: beratung@isb.rlp.de
      Oder / und bitte freundlichst um einen kurzen Rückruf.
      Die Telefonnummer dann aber nochmal in die Mail schreiben.
      Auf diese Weise habe ich nach 2 Stunden per Mail eine Antwort erhalten, dass mein Antrag bearbeitet wurde und ich eine schriftliche Benachrichtigung bekomme. Am Abend war das Geld auf meinem Konto. Der Bewilligungsbescheid unter Vorbehalt kam 3 Tage später mit der Post.
      Meine Antragstellung war auch am 30.03. kurz nach Mitternacht…
      Ich wünsche dir viel Glück!!

  352. steffi schreibt:

    Nachdem ich gestern die Bestätigung per Mail bekommen habe, ist die Soforthilfe ist heute endlich eingegangen.
    Allen anderen die noch warten wünsche ich, dass sie auch bald Ihr Geld bekommen
    Bleibt gesund

  353. Lieselotte schreibt:

    Lieselotte,

    Habe jetzt die Nachfrage der Bearbeitung nochmals versendet… bin jetzt gespannt, die formelle Eingangsbestätigung kam sofort… was sich tut und wann ich eine Rückmeldung bekomme…???

  354. Kirill schreibt:

    Besser als eine Mail zu schreiben ist der ISB auf Facebook eine Nachricht zu schicken: sie antworten schneller!

    1. lieselotte schreibt:

      Heute habe ich die Ablehnung wegen handschriftlich ausgefüllt bekommen, man kann es nicht ein scannen. Konnte man darüber nicht vorher Bescheid bekommen und nicht erst nach meinem gestrigen Hinterhaken..
      Alles jetzt fein säuberlich am Pc ausgefüllt was damals noch nicht môglich war. Per Mail an die ISB weitergeleitet, sicherheitshalber auch noch per Post mit Einschreiben versendet.

      hoffe das es jetzt ins Laufen kommt.

  355. Jessica schreibt:

    Mal ein Update von mir;

    meine Soforthilfe wurde ohne einen mir ersichtlichen Grund abgelehnt.
    Letzten Endes habe ich dann zwar keine Antwort auf meine Mail erhalten, aber via Facebook Messenger Kontakt aufgenommen. Die Dame hat dann für mich Auskunft eingeholt und es stellte sich heraus
    Es war ein Fehler der ISB und meine Soforthilfe wird diese Woche noch ausgezahlt.

    Ich freu mich zwar, frage mich gleichzeitig aber auch, wie man diesen kurzen Antrag aus Versehen ablehnen kann. Nun gut, vielleicht hilft dies ja jemandem, der selbst keine Ahnung hat, warum der Antrag abgelehnt wurde.

  356. Gönül Saylik schreibt:

    Hatte die Hoffnung schon aufgegeben.
    1 April hatte ich den Antrag eingereicht.
    Wollte heute den Antrag nochmals einreichen,weil ich auch dachte,dass ein Fehler unterlaufen ist.Langes warten hat sich gelohnt.Habe es eben erhalten.

  357. Sabrina schreibt:

    Die Grundsicherung ist ein Witz. Abgesehen davon das wir 4 Wochen für die Soforthilfe kämpfen mussten wurde der Antrag auf Grundsicherung abgelehnt da ein Verdiener, in Teilzeit, und 1x Kindergeld ausreichend für uns sind. Dadurch gehören wir nicht zu den Hilfsbedürftigen.

    Man nimmt uns somit alles so lange bis wir nichts mehr haben und dann können wir schauen wie es weitergeht. Armes Deutschland. Sozialstaat der für wen genau sein Geld raus feuert????

  358. Michael schreibt:

    Hallo, ich habe inzwischen den Soforthilfebetrag erhalten, den ich ich für mich kalkuliert habe. Ganz genau bis auf den Cent hinter dem Komma… Aber es stellen sich mir nun folgende Fragen, da ich im Nachgang noch einiges gelesen habe:

    1. Wie sollen diese Beträge geprüft werden? Anhand den einzelnen Belegen aus diesem genannten Zeitraum von 3 Monaten oder anhand des Steuerbescheides oder EÜR am Ende des Jahres?

    2. Ich habe auch lfd. Raten zu begleichen – erst Recht, da ich mit guten Umsätzen gerechnet habe, entsprechende Zusagen gemacht habe. Darf ich diese davon denn überhaubt zahlen?

  359. Eisern schreibt:

    Hallo.
    Ich wollte mal fragen ob jemand Weiss ob neue soforthilfen geplant sind für die Betriebe und Geschäfte die noch nicht öffnen dürfen.
    Weil die soforthilfen gingen ja nur für die Monate März April und Mai.. Und wie geht’s im Juni weiter?
    Danke.

  360. S.T.M. schreibt:

    Jetzt sind sie ganz verrückt geworden!
    Am 31.03. Antrag gestellt – Bestätigung direkt erhalten – 08.04. Mail bekommen das Antrag angekommen ist falls ich keine Empfangsbestätigung bekommen habe – 23.04. Antrag per Einschreiben zurückgenommen da unsere Umsätze sich weit besser darstellen als erwartet und ich die Soforthilfe nicht benötige – 27.04. per Mail Bestätigung erhalten das ich den Antrag zurückgenommen habe – am Samstag 02.05. Ablehnungsbescheid per Post erhalten Grund: wir sind nicht Antragsberechtig da wir in keiner förderfähigen Branche tätig sind (wusste gar nicht das das auf die Branche ankommt) – heute mit Posteingang vorläufigen Bewilligungsbescheid erhalten über 9000 ,- Euro obwohl ich nur einen Antrag geschickt habe – heute später Nachmittag 04.05. Geldeingang der Soforthilfe auf meinem Konto über die vollen 90000 ,- Euro obwohl nur 7500 ,- Euro ursprünglich beantragt waren!
    Die sind alle verrückt!!
    Werde gleich morgen früh das Geld zurückbuchen.
    So eine irre Geschichte habe ich noch nie erlebt. Hoffe nur das mit der Rückbuchung die Sache dann abgeschlossen und erledigt ist.

  361. Frank schreibt:

    Meinen Antrag habe ich am 31.3.20 gestellt. PDF Formular am Rechner komplett ausgefüllt, ausgedruckt, unterschrieben und dann wieder als PDF Datei per Scan erstellt. In die selbe Datei noch Kopien vom PA und Gewerbenachweise zugefügt und dann per E-Mail rausgeschickt. In der E-Mail wurde noch einmal aufgeführt welche Dokumente in der (einen) PDF Datei enthalten sind.

    So, dann erstmal etliche Tage keinerlei Reaktion wie bei vielen anderen auch. Am 8.4.20 dann die Standard E-Mail das der Antrag eingegangen sei, man sich aber ruhig verhalten soll und keinesfalls nachfragen soll.

    Dann bis gestern gewartet – natürlich mit immer mehr Unruhe. Wirtschaftlich wird’s immer enger…
    Dann gestern am 4.5.20 ganz mutig dort angerufen, aber nur den AB dran mit Aussage, Mann solle doch von telefonischen Nachfrage Abstand nehmen und dafür eine E-Mail an Beratung@is…. schicken. Gleich gemacht zusätzlich auch die inzwischen über 1 Monat alte PDF Datei nochmals mitgeschickt.

    Heute nun am 5.5.20 kam per Post ein Schreiben, datiert auf den 1. Mai (!!!) mit einer Ablehnung. Als Grund wird angegeben, dass der Antrag (evtl.) unvollständig sei oder irgendetwas anderes fehlt. Also es steht nicht drin weshalb der Antrag nicht bearbeitet wurde….

    Leute das ist nicht zu verstehen – sind wir hier im Kindergarten oder wollen die und hier in Rheinland Pfalz verars…..
    Ich kann diese Vorgehensweise nicht fassen

    1. Frank schreibt:

      Update vom 8.5.2020

      Jetzt wird das Chaos noch größer….
      Wie im Beitrag oben zu lesen ist, hatte ich vor einigen Tagen bei der ISB per E-Mail nachgefragt wie der Stand der Dinge ist, da ich fast einen ganzen Monat nichts von denen gehört hatte. Am nächsten Tag kam dann wie oben beschrieben ganz unverhofft per Post eine Ablehnung (verfasst 3 Tage vor meiner Nachfrage) – jedoch mit einer pauschalen Begründung sinngemäß „es wurde im Antrag irgendetwas vergessen“

      So, jetzt aber gestern am 8.5.20 eine E-Mail von der ISB (trotz zuvor geschickter schriftlichen Ablehnung

      —-Schnipp—-

      Sehr geehrter Herr T………

      Ihren Antragsstatus habe ich überprüft: der Antrag ist erfasst und derzeit in Bearbeitung. Diese sollte in Kürze abgeschlossen sein und Sie erhalten dann Ihren Bescheid per Post.

      Wir können uns vorstellen, dass dieser Prozess des Wartens Ihnen viel abverlangt und bitten Sie dennoch um Geduld.

      Bitte sehen Sie weiterhin von telefonischen und/oder schriftlichen Nachfragen zum Sachstand des Antrages ab, da unsere Experten im Fördergeschäft intensiv daran arbeiten, Anträge zur Auszahlung zu bringen und viele Nachfragen diesen Prozess verzögern würden.
      […..]

      —-schnapp—-

      Es ist wirklich nicht zu fassen was hier abläuft.
      Kennen eigentlich die verantwortlichen Politiker von Rheinland Pfalz diese Probleme?

      Was meinen Sie dazu Frau Dreyer und Herr Wissing ???

  362. Lieselotte schreibt:

    Lieselotte
    Kopfschütteln eigentlich nur noch angesagt.
    Wie ich in vorherigen Beitrag erwähnt hatte. Alles nocheinmal vom Steuerberater ausgefüllt am Pc, am 28.04 erneut nach Ablehnung eingesendet, zeitgleich auch nochmal mit Einschreiben mit Rückantwort versendet.
    Am 28.05 nachmittags Soforthilfe für das Gästehaus erhalten, war heilfroh.Am nächsten Tag die Vorbehaltlichen Bestätigung der Zahlung vom Antrag 30.03, der ja angeblich abgelehnt war. ???. Am nächsten Tag kam ein Schreiben von der ISB ich möchte mich doch bitte telefonisch melden zur Klärung des Antrags. Habe direkt das Telefon genommen, es kam nur der Anrufbeantworter mit dem Hinweis man sollte nicht anrufen sonder per mail Anfragen….hatte aber keine Ruhe und hatte nach einer halben Stunde doch Erfolg und hatte eine sehr nette Dame am Ohr. Erklärte das ich das Geld vom Gästehaus ja erhalten hätte und fragtet nach meinem Einzelhandel. Nach Angaben meiner Personalien, stellte sie fest das die Anträge da Handschriftlich ja abgelehnt, die neuen hatte sie nicht vorliegen, obwohl ich die Eingangsbestätigungen habe. Sie sagte mir auch mit dem Gästehaus wäre eine Neueinreichnung nicht notwendig gewesen, und war kann’s erstaunt das ich da das Geld schon habe, da war aufeinander der am gleichen Tag wie Zahling kam der neue Antrag da. Aber vom Modeeinzelhandel läge ihr nicht s vor, sollte doch mal abwarten. Am 1.5 . Kam dann eine Mail mit der Info das der Antrag an Kollegen und Kolleginnen zur Bearbeitung weitergeleitet wir. Am 4.05: per Post die Ablehnung erhalten. Am 7.5. habe ich den Rückschein des Einschreibens der Anträge mit Eingang bei dr ISB am 4.5,. Erhalten. Also ist auf jedenfalls der Antrag Zeit dem 4.5. in den Händen der ISB….. heute ist de 8.05….. werde noch einwenig abwarten….bei mir ist es finanziell beängstigend eng mittlerweile….“…………..Super tolle Soforthilfe…!!!!!!!,,

  363. Ruth Fraundorfer schreibt:

    https://www.ardmediathek.de/swr/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEyMzk5Nzk?devicetype=pc&embedded=true%2F

    Beitrag über Soloselbständige in SWR Aktuell am 12.5.2020 um 18 Uhr und 19.30 Uhr. Ab Minute 3 bis ca. 5

    Leider wurde nur ein kleiner Teil meines Interviews im Beitrag verwendet. Ansonsten kommt noch Dagmar zu Wort, bei ihr wurde gestern vor Ort gefilmt. Es ist toll, dass das Thema überhaupt in SWR Aktuell aufgegriffen wird. Danke an SWR Aktuell. Leider war das Wirtschaftsministerium nicht zu einem Interview bereit. Es wurde nor eine Stellungnahme mit allgemeinen tollen Begründungen an das SWR Aktuell Team verschickt, warum es so lange gedauert hat, warum die Soforthilfe bei den betroffenen ankam.

    Meine Forderungen an die Politik, dass wir sowohl in der Bundesregierung als auch auf Landesebenen einen direkten Ansprechpartner bräuchten. Jemand, der das Wirtschaften der Soloselbständigen verstehen kann, wurde leider nicht im Beitrag verwendet.

    1. Dagmar schreibt:

      Vielen Dank Ruth, dass Du den Link gepostet hast. Es ist toll, dass der SWR sich des Themas angenommen hat. Vor Ort hatte ich sehr intensiv über die Grundsicherung gesprochen in die die Politik uns Solo Selbstständige schickt, und in die wir aber definitiv nicht gehören. Im Beitrag kam das Thema nicht vor, auch nicht die Forderungen, wie man uns wirklich helfen könnte.
      Das ist ein bisschen schade, aber die vielen Reaktionen die ich auf den Beitrag erhalten habe zeigen mir, dass die Botschaft herübergekommen ist. Wir alle sollten den Mut nicht verlieren! Und an den VGSD die Bitte weiter für uns zu „kämpfen“. Eure Arbeit und Euer Einsatz ist für uns In dieser Zeit besonders wichtig. Man darf uns nicht vergessen. Danke.

    2. Frank schreibt:

      Ja, der Beitrag wurde leider -wie üblich- sehr gekürzt. Trotzdem ist die Botschaft hoffentlich angekommen.
      Wie zuvor in der Sendung informiert wurde, will sich der Hr. Wissing ja verdrücken in Richtung Berlin. Das er aber nicht einmal eine Stellungnahme zum Thema gestern abgegeben hat sagt einiges über ihn aus.

      … Auch nochmals vielen Dank für den Einsatz und die gute Arbeit Ruth!

      1. Ruth Fraundorfer schreibt:

        sehr gerne. Und Danke. Unser Verbandschef Andreas Lutz sagt auch immer, dass es sehr mühsam ist, etwas in der Politik zu bewirken – aber wir müssen alle weitermachen. Da zählt auch jede/r einzelne

  364. Ruth Fraundorfer schreibt:

    In Nordrheinwestfalen sind sie schon wieder weiter, was Soloselbständige angeht:
    Damit Solo-Selbstständigen, die im März und April keinen Antrag auf Grundsicherung gestellt haben, daraus kein Nachteil entsteht, gewährt die Landesregierung ihnen für diese Monate einen indirekten Zuschuss von insgesamt 2000 Euro.
    https://www.wirtschaft.nrw/pressemitteilung/landesregierung-weitet-investitionen-die-nrw-soforthilfe-und-das-mkw

    Es ist so eine Ungerechtigkeit im falschen Bundesland seine Unternehmertätigkeit zu betreiben. Dabei bin ich ja Ur-Schwäbin, wie Ihr sicher gestern im Interview deutlich rausgehört habt.

  365. Ruth Fraundorfer schreibt:

    Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (NRW): „Die Bundesländer haben sich beim Bund nachdrücklich dafür eingesetzt, dass die von der Krise hart getroffenen Solo-Selbstständigen Teile der Soforthilfe auch zur Sicherung ihres Lebensunterhalts einsetzen können. Die Bundesregierung ist dieser parteiübergreifenden Forderung der Länder bedauerlicherweise nicht gefolgt. Ich freue mich, dass wir mit der NRW-Vertrauensschutz-Lösung den Solo-Selbstständigen helfen, die Folgen der Krise abzumildern. Sie ist zugleich eine Anerkennung der unternehmerischen Leistung und Wertschätzung dieser Berufsgruppe.“
    Da gibt es einen Wirtschaftsminister, der wirklich verstanden hat, was los ist.

    1. Ruth Fraundorfer schreibt:

      Danke Michel für den LINK. Ich habe diesen bei Facebook und bei LinkedIn geteilt.

  366. Sabine schreibt:

    Liebe Ruth,

    ich habe einen Antrag auf Soforthilfe von 2500,- gestellt und dann nach vielen Wochen das Geld bekommen. jetzt habe ich bemerkt, dass ich zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht alle Ausgaben überblicken konnte und ca. 500 € dazu gekommen sind. Kann ich dafür noch einen ergänzenden Antrag stellen?
    Viele Grüße

    Sabine

    1. Ruth Fraundorfer schreibt:

      Liebe Sabine,
      dazu weiß ich leider auch nicht, was ich sagen soll, da der richtige Ansprechpartner die ISB ist und ich nix Falsches sagen möchte.
      (Ich würde denken, dass müsste gehen)
      liebe Grüße
      Ruth

  367. Roland schreibt:

    Weitere Soforthilfe geplant….

    https://www.presseportal.de/pm/58964/4604710

    50.000 Euro monatlich für Betriebe mit bis zu 249 Mitarbeitern – Unterstützung aus Nord-Ländern

    Osnabrück. Die Bundesregierung plant, Betrieben mit bis zu 249 Mitarbeitern in den nächsten sechs Monaten Corona-Soforthilfen in Höhe von monatlich bis zu 50.000 Euro zu zahlen. „Ziel der Überbrückungshilfe ist es, kleine und mittlere Unternehmen aus Branchen, die unmittelbar oder mittelbar durch Corona-bedingte Auflagen oder Schließungen betroffen sind, für die Monate Juni bis Dezember 2020 eine weitergehende Liquiditätshilfe zu gewähren und sie so in der Existenz zu sichern“, heißt es in einem Eckpunktepapier, aus dem die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) zitiert.

    Antragsberechtigt sind Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Solo-Selbstständige und Freiberufler, deren Umsätze im April und Mai um durchschnittlich mindestens 60 Prozent gegenüber den entsprechenden Vorjahresmonaten eingebrochen sind. Unternehmen, die bereits Soforthilfe des Bundes oder der Länder in Anspruch genommen, aber weiter Umsatzausfälle haben, dürfen neue Anträge stellen.

    Das Gesamtvolumen des Bundesprogramms wird bis August mit 25 Milliarden Euro beziffert – wie viel es danach kosten wird, hänge vom Infektionsgeschehen ab. Die Auszahlung sollen wie bei den anderen Hilfsprogrammen die Wirtschaftsminister der Länder organisieren.

    „Ich begrüße den Plan sehr“, sagte Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Buchholz (FDP) der „NOZ“. „Das ist kein Strohfeuer, sondern ein langfristiger und somit nachhaltiger Ansatz, da die Hilfen bis Ende des Jahres gezahlt werden sollen.“ Lob kommt auch von Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU): „Neben Solo-Selbstständigen und Kleinstunternehmen geraten zunehmend auch mittelständische Betriebe durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie in existenzielle Schwierigkeiten. Eine Ausweitung der Soforthilfen des Bundes auf Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten halte ich für dringend erforderlich, damit unsere Wirtschaft die Corona-Krise so erfolgreich wie möglich übersteht. Die ,Bazooka‘ sollte dafür noch genügend Munition haben.“

  368. Monika W. schreibt:

    Ich habe am 6.Mai einen Antrag auf Soforthilfe als Soloselbstständige gestellt. Heute ist der 27. Mai, also 3 Wochen später. Bisher habe ich noch nicht einmal eine Antwort erhalten, geschweige denn die Corona Soforthilfe. Dabei habe ich keine Einkünfte mehr, aber alle Kosten laufen weiter.

    1. Ruth Fraundorfer schreibt:

      Hallo Monika, das verwundert mich – ich hätte gedacht, dass das jetzt wesentlich schneller gehen müsste…. vielleicht fragst Du doch lieber mal nach bei der ISB. liebe Grüße Ruth

  369. Harald Müller schreibt:

    Antrag am 25.05. um 18:12 Uhr gestellt. Empfangsbestätigung am 25.05. um 18:13 Uhr erhalten. Das scheint schon mal inzwischen zu funtkionieren. Jetzt bin ich mal gespannt, wie lange die Bearbeitung dauert. Die Masse der Anträge müsste ja schon inzwischen gestellt worden sein.

    1. Hans-Peter Schäfer schreibt:

      Hallo Harald,

      bin ganz zufällig auf die Seite gestoßen und hoffe, daß Du inzwischen aufatmen konntest und die benötigte Hilfe erhalten hast.

      Ich (Solo-Selbständiger) habe lange versucht, selbst über die Runden zu kommen, aber am 26.05.20 mußte auch ich einen Antrag stellen. Binnen weniger Sekunden wurde der Erhalt des Antrages bestätigt und am nächsten Tag war das Geld bereits auf dem Konto. Ich hab’s erst Tage später bemerkt und meinen Augen kaum getraut.

      Gruß Peter

  370. Hans-Peter Schäfer schreibt:

    Eine super Helferline – Danke und ein großes Lob für die vielen Infos an die Betreiber, das Team und die Patin. Ein Erfahrungsaustausch ist mal wirklich etwas Sinnvolles.

    Bleibt alle gesund oder werdet es und kommt so gut es geht durch die Krise.

    Viele Grüße von Peter

    1. Ruth Fraundorfer schreibt:

      Dankeschön.

      Das Engagment von einigen VGSD Mitgliedern ist immens. Schade, dass bei Solo-Selbständige beim neuen „Wumms-“ Konjunkturpaket wieder leer ausgehen.
      Es ist bei mir schon Resignation mit dabei.

  371. Eisern schreibt:

    Hallo. Wie kommen sie darauf das solo selbständige leer ausgehen?
    Antragsberechtigt sind Unternehmen, deren Umsätze Corona-bedingt in April und Mai 2020 um mindestens 60 % gegenüber April und Mai 2019 rückgängig gewesen sind und deren Umsatzrückgänge in den Monaten Juni bis August 2020 um mindestens 50 % fortdauern. Bei Unternehmen, die nach April 2019 gegründet worden sind, sind die Monate November und Dezember 2019 heranzuziehen.

    Erstattet werden bis zu 50 % der fixen Betriebskosten bei einem Umsatzrückgang von mindestens 50 % gegenüber Vorjahresmonat. Bei einem Umsatzrückgang von mehr als 70 % können bis zu 80 % der fixen Betriebskosten erstattet werden. Der maximale Erstattungsbetrag beträgt 150.000 Euro für drei Monate.

    Bei Unternehmen bis zu fünf Beschäftigten soll der Erstattungsbetrag 9.000 Euro, bei Unternehmen bis 10 Beschäftigten 15.000 Euro nur in begründeten Ausnahmefällen übersteigen. Geltend gemachte Umsatzrückgänge und fixe Betriebskosten sind durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer in geeigneter Weise zu prüfen und zu bestätigen. Überzahlungen sind zu erstatten. Die Antragsfristen enden jeweils spätestens am 31.8.2020 und die Auszahlungsfristen am 30.11.2020.

    Die Vorgaben haben sich also gegenüber der „Corona-Soforthilfe“ deutlich geändert. Die fixen Betriebskosten werden auch bei „0 Umsatz“, der in unserer Branche ja die Regel ist, nur bis zu 80% übernommen. Dies ist dann nicht kostendeckend und man stellt sich die Frage, woher die fehlenden 20% kommen sollen. Außerdem sind ja jetzt Testate von Steuerberater oder Wirtschaftsprüfern erforderlich, was einerseits weiterem Missbrauch vorbeugt, andererseits aber noch mehr Aufwand erfordert!

  372. Eisern schreibt:

    Hallo Frau Frauendorfer,
    Danke für Ihre Antwort, ja das ist nicht gerecht.. Aber ich habe monatliche Fixkosten für mein betriebliches Objekt wie Miete und Strom von ca 2200€und Einnahmen 0€.
    Diese selbstständige bekommen doch 80% erstattet und 20% muss man selbst aufkommen.
    Ist doch so richtig oder?

    1. Dagmar schreibt:

      Guten Tag Frau oder Herr Eisern,

      Die Aussage, dass Solo-Selbstständige „ wieder leer ausgehen“ bezieht sich auf die Solo-Selbstständigen, deren Betriebsausgaben so gering sind, dass die „Soforthilfe“ keine Hilfe ist. Wenn Sie sich die Beiträge anschauen dann sehen Sie, dass fast alle betroffen sind, die diese Plattform zum Austausch von Erfahrungen nutzen.

      Momentan ist der neue Antrag noch gar nicht online! Niemand kann also wissen, wie genau die Bedingungen für die 2. Soforthilfe sind und was richtig oder falsch ist.