Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

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Selbstständigen Deutschland e.V.

VGSD-News 20.02: Interview zu Abmahnmissbrauch – Stellungnahme zu Werbekennzeichnung – Verwendungszweck bei Überweisungen

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

wäre es nicht schön, wir könnten uns einfach nur auf unsere Arbeit konzentrieren? Statt dessen müssen wir aufpassen, dass wir nicht wegen Lappalien abgemahnt werden, Vertreter von Gewerkschaften und großen Verbänden reden pauschal alle Solo-Selbstständigen schlecht und dann kommt auch noch der Corona-Virus und trägt zusätzlich zur ohnehin bestehenden Verunsicherung unserer Auftraggeber bei.

Gut, dass sich im VGSD eine wachsende Zahl aktiver Mitglieder für unsere gemeinsamen Anliegen engagieren: Vera Dietrich zum Beispiel für ein wirksames Gesetz gegen Abmahnmissbrauch – in diesem Newsletter berichtet sie über den Stand der Gesetzgebung dazu. Angst vor Abmahnungen aufgrund angeblich fehlender Werbekennzeichnungen haben auch Blogger und Influencer. Nadine Luck hat sich schon 2018 für eine gesetzliche Klärung stark gemacht – die jetzt kommen soll. Nadine hat eine Stellungnahme zur Neuregelung geschrieben und bittet kurzfristig um Feedback von Betroffenen.

Marc Dauenhauer, Branko Trebsche und viele andere lassen beim Thema Scheinselbstständigkeit nicht locker, erst letzte Woche Freitag fand dazu wieder ein Gespräch von VGSD-Mitgliedern mit Fachpolitikern statt. In einem zweiten Argumentationstraining haben wir am Wochenende aktive Mitglieder geschult, damit sie politisch noch wirksamer auftreten können.

Im Serviceteil des heutigen Newsletters informieren wir euch über Erstattungsansprüche im Falle einer Corona-Quarantäne sowie die Förderung von Gründern und Selbstständigen, die Beratung in Anspruch nehmen. Außerdem: Sechs Tipps, wie ihr den Verwendungszweck bei Überweisungen clever formulieren und dadurch viel Zeit bei eurer Buchhaltung sparen könnt.

Herzliche Grüße und viel Spaß beim Lesen unserer News!
Andreas Lutz

 

 

Inhalt

  1. Interview zum Abmahnmissbrauch: Wird es 2020 ein wirksames Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs geben?
  2. Stellungnahme des VGSD zur Werbekennzeichnung: Feedback willkommen!
  3. Sprachanalyse, Video, Meinung: Wie ZDH und DGB uns Solo-Selbstständige kriminalisieren
  4. Zweiter FDP-Antrag zum Thema Rechtssicherheit im Bundestag
  5. VGSD-Mitglied Marc Dauenhauer im Gespräch bei Stefan Schnorr, Abteilungsleiter für Digitalisierung und Innovation im Bundeswirtschaftsministerium
  6. Branko Trebsche: Mein Vieraugengespräch mit Hubertus Heil in Rostock – und wie es dazu kam
  7. Corona-Virus: Auch Selbstständige und Freiberufler werden bei Quarantäne entschädigt / ISDV-Umfrage zu Auswirkungen
  8. Als Selbstständige/r zum Klimaschutz beitragen: Strom selbst erzeugen (Fachbeitrag)
  9. Who is who: Til Hagendorn arbeitet jetzt als Werkstudent für uns
  10. Überblick: So werden Gründer und bestehende Unternehmen gefördert, die Beratung in Anspruch nehmen wollen
  11. Experten-Tipp: „Über mich“-Seite: Bitte nicht langweilig!
  12. Sechs Tipps: Verwendungszweck bei Überweisungen geschickt formulieren und dadurch viel Zeit beim Buchen sparen
  13. Der VGSD begrüßt Vereinsmitglied Nr. 3.700
  14. Seminartermine
  15. Regionaltreffen, Stammtische und Vortragsevents
  16. Experten-Telkos

 

1. Interview zum Abmahnmissbrauch: Wird es 2020 ein wirksames Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs geben?

 

Vera Dietrich, Foto: Mitglied

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VGSD-Mitglied Vera Dietrich initiierte 2018 eine Bundestagspetition gegen Abmahnmissbrauch, nachdem sie als Onlinehändlerin selbst Opfer wurde. Das Thema ist auch deswegen so dringend, weil die finanziellen Konsequenzen von Abmahnungen und insbesondere Unterlassungserklärungen gravierend sind und viele Abgemahnten in der Folge um ihre Existenz bangen müssen, erklärt Vera im Interview. Durch ihre Petition kam es zu einem Gesetzesentwurf, der aber noch immer nicht vom Bundestag verabschiedet wurde. Vera macht drei konkrete Vorschläge, wie man das Gesetz wirksamer gestalten könnte.

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2. Stellungnahme des VGSD zur Werbekennzeichnung: Feedback willkommen!

Diese Blogger und Influencer haben bereits 2018 im Kanzleramt eine Klarstellung verlangt, jetzt hat das Justizministerium einen Vorschlag erarbeitet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist Werbung, was persönliche Empfehlung? In Bezug auf Blogger und Influencer ist die gesetzliche Situation unklar. Unseriöse Anwälte identifizierten die zumeist nur nebenberuflich Selbstständigen als leichte Opfer von Serienabmahnungen. Die Betroffenen reagierten darauf, indem sie nun alle Links und Empfehlungen als Werbung kennzeichnen. Nachdem wir bereits 2018 eine klare Abgrenzung forderten, ist das Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) nun aktiv geworden. Nadine Luck hat die geplante Klarstellung unter die Lupe genommen. Im Beitrag stellt sie die von ihr verfasste Stellungnahme vor und bittet kurzfristig um Feedback.

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3. Sprachanalyse, Video, Meinung: Wie ZDH und DGB uns Solo-Selbstständige kriminalisieren

Michael Wörle ist GeschäftsführerI des Interessenverband freier und unabhängiger Handwerkerinnen und Handwerker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine gemeinsame Erklärung von DGB und ZDH zu Solo-Selbstständigen hat für viel Aufregung gesorgt. Wir haben sie einer Video- und einer Sprachanalyse unterzogen. In der Videoanalyse sprechen Andreas Lutz und Michael Wörle über die Motive der beiden Organisationen. Dies ist auch Gegenstand eines Meinungsbeitrags von Branko Trebsche. Er ist der Auffassung, dass der ZDH von der gemeinsamen Erklärung deutlich mehr profitiert als der DGB. Die Sprachanalyse zeigt, wie ZDH und DGB uns zunächst kriminalisieren, um dann zu verlangen, dass wir kleinen Selbstständigen rigiden Kontrollen unterworfen werden.

In 12 Minuten erklärt: Unheilige Allianz – Warum DGB und ZDH gemeinsam Solo-Selbstständige angreifen
Meinung: Die Zusammenarbeit zwischen dem DGB und dem ZDH ist ein Scheinriese
Zur Sprachanalyse: So kriminalisieren uns DGB und ZDH

4. Zweiter FDP-Antrag zum Thema Rechtssicherheit im Bundestag

Thomas Sattelberger, Foto: Team

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem bereits Mitte Dezember auf Antrag der FDP im Bundestag über das Thema Scheinselbstständigkeit debattiert wurde, hat der Münchener Abgeordnete und ehemalige Telekom-Vorstand Thomas Sattelberger mit seinem Gesetzgebungsantrag eine erneute Debatte erreicht. Seine Kritik unter anderem: Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) agiere ohne Kompass, es gebe keine aussagekräftige Statistik (und damit kein wirksames Controlling) zu den von ihr durchgeführten Statusfeststellungsverfahren, obwohl die DRV durch den Vorwurf der Scheinselbstständigkeit Beitragsmehreinnahmen und Säumniszuschläge von 711 Millionen Euro pro Jahr erziele.

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5. VGSD-Mitglied Marc Dauenhauer im Gespräch bei Stefan Schnorr, Abteilungsleiter für Digitalisierung und Innovation im Bundeswirtschaftsministerium

Marc (ganz rechts) beim Termin mit Stefan Schnorr (2. von links), Foto: MittelstandsAllianz

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen der MittelstandsAllianz fand am 23.01. im Bundeswirtschaftsministerium ein Gespräch mit Stefan Schnorr, dem dort für Digitalisierung und Innovation zuständigen Abteilungsleiter statt. Marc Dauenhauer, vielen von euch durch seinen offenen Brief an Arbeitsminister Heil bekannt, vertrat den VGSD und nutzte die Gelegenheit, Schnorr als selbst Betroffener über die zunehmenden Schwierigkeiten zu berichten, in Deutschland Aufträge zu erhalten. Er gab offen zu, dass er sich – ebenso wie viele Kollegen – überlegt, Deutschland den Rücken zu kehren. Der Text, den er für den Termin vorbereitet hat, dürfte vielen von euch aus dem Herzen sprechen.

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6. Branko Trebsche: Mein Vieraugengespräch mit Hubertus Heil in Rostock – und wie es dazu kam

VGSD-Mitglied Branko Trebsche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dazu, dass das Arbeitsministerium im November und Dezember drei Fachgesprächen zum Thema Statusfeststellungsverfahren mit uns führte, leistete unser aktives Mitglied Branko Trebsche entscheidende Vorarbeit: Am 15.08.2019 fuhr er nach Rostock zu einem Termin des Ministeriums unter dem Titel „Dialogtour Hin. Gehört“. Dort wollte er den offenen Brief von Verbandskollege Marc Dauenhauer übergeben. Daraus entwickelte sich ein zehnminütiges Vieraugengespräch mit Minister Hubertus Heil. Hier erzählt Branko, wie es dazu kam. Übrigens: Die Dialogtour mit Heil geht weiter, nächste Station sind Mönchengladbach, Kassel und Ulm.

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7. Corona-Virus: Auch Selbstständige und Freiberufler werden bei Quarantäne entschädigt / ISDV-Umfrage zu Auswirkungen

Abbildung: Arek Socha, Pixabay

 

 

 

 

 

 

 

Was, wenn man zum Beispiel als Angehörige/r oder Kontaktperson eines Erkrankten vom Gesundheitsamt in häusliche Quarantäne geschickt wird, ohne dort seiner Arbeit nachgehen zu können? Auch Selbstständige und Freiberufler können dann unter bestimmten Umständen den Verdienstausfall ersetzt bekommen. So regelt es das Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten. Anders verhält es sich, wenn Veranstaltungen abgesagt werden oder Kunden aufgrund der Unsicherheit ausbleiben.

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8. Als Selbstständige/r zum Klimaschutz beitragen: Strom selbst erzeugen (Fachbeitrag)

Foto: Bruno /Germany, Pixabay

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Haus- und Grundbesitzer unter uns können etwas für den Klimaschutz tun und dabei auch noch ordentliche Renditen auf den notwendigen Investitionsbetrag erzielen. VGSD-Mitglied Stefan Zils hat vor einigen Jahren eine Solaranlage auf dem Elternhaus installiert und beschreibt in einem von ihm verfassten Fachartikel, warum sich das für Selbstständige besonders lohnt, was bei der Umsatzsteuer und auch sonst steuerrechtlich zu beachten ist. 1,7 Millionen Photovoltaik-Anlagen gibt es mittlerweile in Deutschland und fast ebenso viele Solarunternehmer, die so wie Stefan ihre eigene Energie erzeugen.

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9. Who is who: Til Hagendorn arbeitet jetzt als Werkstudent für uns

Til Hagendorn ist seit Anfang Februar 2020 Werkstudent beim VGSD, Foto: Til

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit Anfang Februar wird unser Team durch Til Hagendorn ergänzt. Er kommt ursprünglich aus Wiesbaden und ist zum Studium der Betriebswirtschaftslehre nach München gezogen. Zu seinen Tätigkeiten beim Verband gehört die Auswertung von Studien und Forschungsprojekten zum Thema Selbstständigkeit in Zusammenarbeit mit Nicolas Aguirre. Gemeinsam arbeiten sie an einer Videoreihe für unsere Social Media Kanäle und die Website. In seinem Who-is-who-Beitrag könnt ihr nachlesen, was sein berufliches Ziel ist und warum Til sich für den VGSD begeistert.

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10. Überblick: So werden Gründer und bestehende Unternehmen gefördert, die Beratung in Anspruch nehmen wollen

Foto: Nastya Gepp, Pixabay

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuerst gab es Kürzungen bei Förderprogrammen, dann weniger Gründer. Inzwischen werden die geringen Gründungszahlen als Rechtfertigung für weitere Kürzungen angeführt. Doch es gibt Ausnahmen: Einige Bundesländer bieten noch immer großzügige Zuschüsse zur Beratung durch Profis. Für bestehende Unternehmen gibt es sogar bundesweit großzügige Förderungen, von denen die meisten von uns wahrscheinlich noch nie gehört haben. Ab dem dritten Jahr nach der Gründung nimmt die Auswahl an Förderprogrammen sogar noch zu. Wir verraten, wie die Förderprogramme funktionieren und was man auf jeden Fall beachten sollte.

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11. Experten-Tipp: „Über mich“-Seite: Bitte nicht langweilig!

Webdesigner und Unternehmenscoach Markus Bühler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Markus Bühler war Experte der VGSD-Telko zum Thema „Der Weg zum Website-Olymp: Wie du eine erfolgreiche Website aufbaust, mit der du Kunden und Fans gewinnst“. Darin gab er unter anderem nützliche Tipps zur „Über mich“-Seite. Die sollte auf keiner Firmenwebsite fehlen. Markus zeigt, wie es gelingt, die (potenziellen) Kunden neugierig zu machen, ohne ihnen alle Informationen vorab preis zu geben. Unbedingt sollte man ein Bild oder Video des Selbstständigen bzw. seines Teams auf der „Über mich“-Seite zeigen.

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12. Sechs Tipps: Verwendungszweck bei Überweisungen geschickt formulieren und dadurch viel Zeit beim Buchen sparen

Ein wenig Mühe beim „Texten“ des Verwendungszwecks kann später viel Zeit sparen, Foto: FirmBee, Pixabay

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viel Zeit bei der Buchhaltung kann man sich sparen, wenn man diese nicht „von Hand“ erfasst, sondern Datum, Betrag und Verwendungszweck der Überweisungen vom Bankkonto übernimmt. Wenn man dann noch den Verwendungszweck ausgehender Überweisungen clever formuliert, geht es noch deutlich schneller. Wir machen das schon seit vielen Jahren und verraten, wie wir dabei vorgehen.

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13. Der VGSD begrüßt Vereinsmitglied Nr. 3.700

Unser 3.700stes Vereinsmitglied ist die Dolmetscherin Bianca Prandi aus Mannheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stand heute haben wir 3.712 Vereins- und 13.770 Community-Mitglieder – insgesamt lesen also 17.482 Gründer und Selbstständige diesen Newsletter. 1.196 Vereinsmitglieder stellen sich mit einem Brancheneintrag vor. 563 von ihnen bieten den anderen Vereinsmitgliedern ein Vorteilsangebot.

Du bist Vereinsmitglied, hast aber noch kein Branchenprofil angelegt? Dann investiere jetzt fünf Minuten deiner Zeit und verbessere damit deine Sichtbarkeit gegenüber den anderen Mitgliedern. Mitglieder mit Branchenprofil berichten uns von Anfragen und Aufträgen, die sie von anderen Mitgliedern bzw. durch deren Empfehlung erhalten haben. Zu deinem Branchenprofil

Du bist noch nicht Vereinsmitglied? Dann mache jetzt das Upgrade – und hilf mit, die Arbeit des VGSD nachhaltig zu finanzieren. Du hast zahlreiche Vorteile, z.B. Zugriff auf unser Telko-Archiv, freien Eintritt bei Vortragsveranstaltungen, hunderte von Vergünstigungen seitens anderer Vereinsmitglieder und von Partnerunternehmen sowie dein eigenes Branchenprofil.

Jetzt einloggen und zum Vereinsmitglied upgraden und Brancheneintrag einrichten.

14. Seminare

Tagesseminar: „Crashkurs Buchführung, Rechnung, Steuern“ – Alle wichtigen Grundlagen für die eigene Buchführung

Du hast einen Steuerberater, verstehst aber nicht, was der eigentlich macht? Du willst einen Teil deiner Buchführung selbst erledigen, um Kosten zu sparen und einen besseren Überblick über deine Zahlen zu gewinnen? – Dann solltest du unbedingt an unserem neuen Crashkurs teilnehmen.

Termine (weitere auf unserer Website):

15. Regionaltreffen, Stammtische und Vortragsevents

Berlin

  • Berlin, 21. März, 19:00 Uhr Exkursion und Besichtigung – Tiny House in Priort (bei Wustermark)

Bremen

Frankfurt

Hannover

Hamburg

Karlsruhe

Koblenz

Leipzig

Mannheim

München

Nürnberg

Ruhrgebiet

Stuttgart

Wenn du für deine Stadt Events vermisst, so kontaktiere das Regionalteam (Mailadressen hier) – vielleicht sind Veranstaltungen für diesen Zeitraum noch in Planung. Die Regionalgruppen suchen auch laufend nach Mitstreitern, die bereit sind, selbst Treffen zu organisieren oder sie dabei zu unterstützen.

16. Experten-Telkos

  • 12. März, 16:00 Uhr „Erfolgreich Verkaufsgespräche führen: So schaffst du mehr Abschlüsse mit weniger Stress“ (Mike Lekies)
  • 19. März, 17:30 Uhr „Organisieren, Umsetzen und Dranbleiben mit Trello“ (Claudia Kauscheder)
  • 26. März, 16:30 Uhr „Datenschutz: Übertriebener Hype oder unterschätztes Risiko“ (Bodo Frommelt)
  • 31. März, 16:00 Uhr „Deine Daten im eigenen Netzwerk: So kehrst du mit einem NAS der Cloud den Rücken“ (Benjamin Leist)
  • 8. April, 16:00 Uhr „Wie du Selbstständigkeit und Familie vereinbarst“ (Robert Frischbier)

Falls du eine Telko verpasst, kannst du als Vereinsmitglied die Aufzeichnung in unserem Archiv auch nachträglich anhören und ggf. verwendete Präsentationen herunterladen.

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