Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

Verband der Gründer und
Selbstständigen Deutschland e.V.

VGSD-News 19.05: Einladung zu Staatssekretär, CEO-Brief an Heil, Gründergeist auf Tiefpunkt

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

am 8. August, vor zwei Wochen, haben wir euch per Rundmail gebeten, auf der Seite des Bundesarbeitsministeriums eine dort diskutierte Idee zur Reform des Statusfeststellungsverfahrens zu kommentieren (mit maximal je 500 Zeichen). In der Folge nahm die Zahl der Kommentare dort von einem einzigen auf aktuell rund 400 zu.

Das Ministerium war von den fundierten Feedbacks beeindruckt: Letzte Woche hat mich der zuständige Staatssekretär, Dr. Rolf Schmachtenberg, im VGSD-Büro angerufen, länger mit mir telefoniert und mich für Montag nächster Woche zu einem Gespräch nach Berlin eingeladen.

Angesichts der komplexen und sehr strittigen Fragen wollen wir euch nicht zu viele Hoffnungen machen und das Gespräch nicht mit hohen Erwartungen beladen. Wir freuen uns aber natürlich sehr über die Gelegenheit zum direkten Austausch auf dieser Ebene und werden die Dringlichkeit des Themas deutlich machen und sowohl Sofort- als auch mittelfristige Maßnahmen vorschlagen.

Außerdem in diesem Newsletter: Der „CEO-Brief“ an Minister Heil, der dem Freelancer-Verbot von Vodafone vorausging, der offene Brief eines VGSD-Vereinsmitglieds, ebenfalls an Minister Heil, alarmierende Zahlen zur Gründungsneigung (und wie wir sie uns erklären) sowie viele weitere Meldungen und Tipps.

Herzliche Grüße und viel Spaß beim Lesen unserer News!
Andreas Lutz

Inhalt

  1. Diesen Brief schrieben Vorstände von 15 großen deutschen Unternehmen an Arbeitsminister Heil
  2. Weiterer offener Brief an Arbeitsminister Heil: „Arbeiten Sie mit uns, um unser Land wirtschaftlich voranzubringen“
  3. KfW Research: Wunsch nach beruflicher Selbstständigkeit in Deutschland auf Rekordtief
  4. „Scholz-Buckel“: Reichensteuer für Einkommen zwischen 73.000 und 109.000 Euro
  5. Wir kündigen unsere Vodafone-Verträge! – Reaktion auf Freelancer-Verbot des Mobilfunkanbieters
  6. Update: Einschränkungen bei steuerfreien Sachleistungen („44-Euro-Regelung“) abgewendet
  7. VGSD im Kanzleramt: Rechtsunsicherheit bei “Scheinselbständigkeit” ist zentrales Thema
  8. VGSD diskutiert vor Vertretern der Sozialversicherungsträger über Altersvorsorgepflicht für Selbstständige
  9. Dr. Thiede: Altersvorsorgepflicht für diejenigen schaffen, die am Anfang ihrer Selbstständigkeit stehen
  10. 0,5 Prozent des Sozialprodukts als Kredit aufnehmen und anlegen: Ergäbe langfristig 1.270 Euro Zusatzrente pro Jahr für jeden Einwohner
  11. Who is who: Martina Hölscher und Michael Göldner
  12. Die besten Tools für Selbstständige mitbestimmen – Zwischenergebnisse
  13. Experten-Tipp: Wie Gründer und Unternehmer persönliche Krisen vermeiden
  14. Experten-Tipp: Setze dir größere Ziele
  15. VGSD hat jetzt 3.557 Vereinsmitglieder
  16. Regionaltreffen, Stammtische und Vortragsevents
  17. Experten-Telkos

1. Diesen Brief schrieben Vorstände von 15 großen deutschen Unternehmen an Arbeitsminister Heil


Die Vorstände dieser 15 großen deutschen Unternehmen haben im Juli 2018 einen Brandbrief an Arbeitsminister Heil geschrieben

Der Beschluss von Vodafone, nicht nur im eigenen Unternehmen, sondern auch bei Lieferanten den Einsatz von Freelancern zu untersagen, kam nicht ohne Vorwarnung. Am 11. Juli 2018 schrieb Vodafone-CEO Hannes Ametsreiter zusammen mit Vorständen von 14 weiteren großen deutschen Unternehmen (BASF, BMW, Bosch, Commerzbank, Daimler, Deutsche Post, Deutsche Telekom, Henkel, Rewe, …) einen Brief an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil.
Nachdem wir den Brief von mehreren Seiten zugespielt bekamen und viele von euch nach dem genauen Inhalt fragten, haben wir uns entschlossen, eine Zusammenfassung zu veröffentlichen. Als Vereinsmitglied erhältst du zudem Zugriff auf das Original des Anschreibens und des Anhangs mit konkreten Fallbeispielen der Unternehmen.

Zum Beitrag

2. Weiterer offener Brief an Arbeitsminister Heil: „Arbeiten Sie mit uns, um unser Land wirtschaftlich voranzubringen“


IT-Experte Marc Dauenhauer: Die Regierung will die Digitalisierung vorantreiben und behindert sie zugleich, Foto: Mitglied

Der offene Brief des engagierten SPD-Mitglieds Michaela Mellinger an Hubertus Heil war in den letzten VGSD-News der meistgeklickte Beitrag. Er hat IT-Experte und VGSD-Mitglied Marc Dauenhauer inspiriert, ebenfalls einen offenen Brief an den Bundesarbeitsminister zu schreiben. Er sehe sich selbst ganz praktisch mit den Auswirkungen der bestehenden Rechtssicherheit konfrontiert und wolle nicht länger schweigen. In seinem Brief weist er Minister Heil auf den Widerspruch hin, dass er einerseits die Digitalisierung vorantreiben wolle, andererseits den Einsatz von Digitalisierungsexperten massiv behindere. In Hinblick auf IT-Experten in Deutschland spricht er von einem „Artensterben mit immensem Schadenspotenzial“.

Zum Beitrag

3. KfW Research: Wunsch nach beruflicher Selbstständigkeit in Deutschland auf Rekordtief


Gründungsbereitschaft im freien Fall? – Foto: Pixabay, skeeze

In Deutschland geht seit Jahren nicht nur die Zahl der realisierten Existenzgründungen zurück, sondern auch generell der Wunsch nach beruflicher Selbstständigkeit: Konnten sich im Jahr 2000 noch 45 Prozent der Deutschen vorstellen, sich selbstständig zu machen, waren es 2018 nur noch 25 Prozent. Die Research-Abteilung der KfW sieht als Gründe die von der Finanzkrise geschürten Ängste, die lang anhaltend gute Konjunktur und die älter werdende Bevölkerung: Mit zunehmendem Alter nimmt die Gründungsneigung ab.
Aus unserer zeitgleich zur Studie veröffentlichten Pressemitteilung wurde in vielen Medien zitiert: Wir sehen wichtige Ursachen für die abnehmende Gründungsneigung auch in der langen Serie selbstständigenfeindlicher Gesetze seit 2010 und darin, dass Einkommen und Altersvorsorge von Selbstständigen seit Jahren von Politikern schlecht geredet werden.

Bericht
Pressemitteilung
Medienecho

4. „Scholz-Buckel“: Reichensteuer für Einkommen zwischen 73.000 und 109.000 Euro


Der künftige Grenzsteuersatz in Abhängigkeit vom Einkommen, Abbildung: Prof. Stefan Homburg

Die gestern vom Bundeskabinett beschlossene Teilabschaffung des Solidaritätszuschlags hat unerfreuliche Folgen, die dem Gerechtigkeitssinn Vieler widersprechen und von der in besonderem Maße Selbstständige betroffen sein dürften: Schon bei Einkommen, die 50 Prozent über dem Durschnitt liegen, kommt es künftig zu Grenzsteuerbelastungen von 47 (statt bisher 44) Prozent.

Bisher gab es so hohe Steuerbelastungen nur bei Einkommen von 250.000 Euro und mehr (bei Verheirateten ab 500.000 Euro). Professor Stefan Homburg von der Universität Hannover spricht von einem „Scholz-Buckel“ in der Steuerkurve: Zuerst nimmt die Steuerbelastung bei ca. 73.000 Euro Jahreseinkommen zu, um dann ab 109.000 Euro wieder abzunehmen. Wer mehr verdient zahlt auf das zusätzliche Einkommen weniger Steuern. Ist das gerecht?

Zum Beitrag

5. Wir kündigen unsere Vodafone-Verträge! – Reaktion auf Freelancer-Verbot des Mobilfunkanbieters


Abbildung: Pixabay, geralt

Über Jahre hinweg haben wir mit Vodafone zusammengearbeitet, um VGSD-Mitgliedern vergünstigte Telefontarife anzubieten. Mit Veröffentlichung unseres Berichts über das Freelancer-Verbot bei Vodafone haben wir den entsprechenden Hinweis von unserer Website genommen. Anfang August sind wir den nächsten Schritt gegangen. Andreas Lutz und Max Hilgarth haben ihre Mobilfunkverträge bei Vodafone gekündigt. Wie wir unsere Kündigung begründet haben…

Zum Beitrag

6. Update: Einschränkungen bei steuerfreien Sachleistungen („44-Euro-Regelung“) abgewendet


Bundesfinanzminister Olaf Scholz, Foto: Pressefoto olafscholz.de

Ende Juni hatten wir berichtet, dass Bundesfinanzminister Scholz Einschränkungen in Bezug auf steuerfreie Sachleistungen (auch bekannt als „44-Euro-Regelung“) plant. Amazon und große Mobilölkonzerne hätten auf Kosten kleinerer Händler von der Neuregelung profitiert. Zugleich wäre ein wichtiges Instrument der Mitarbeiterbindung für kleine Unternehmen ausgehöhlt worden.
Gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) haben wir uns gegen die Einschränkungen ausgesprochen. Ergebnis: Der Angriff auf die 44-Euro-Freigrenze ist abgewehrt. Die innerhalb von nur sechs Wochen erreichte Änderung ist ein schönes Erfolgsbeispiel für die Zusammenarbeit mit anderen Berufsverbänden im Rahmen der Mittelstandsallianz, der wir erst vor drei Monaten, im Mai 2019 beigetreten sind.

Zum Beitrag

7. VGSD im Kanzleramt: Rechtsunsicherheit bei „Scheinselbständigkeit“ ist zentrales Thema


Termin im Bundeskanzleramt: In der Mitte Ministerialrat Helge Hassold (Bundeskanzleramt), rechts daneben (dritter v. r.): Tim Wessels für den VGSD, Foto: Mittelstandsallianz

Die sich zuspitzende Entwicklung beim Thema Scheinselbstständigkeit und eine faire Ausgestaltung der geplanten Altersvorsorgepflicht für Selbstständige waren zentrale Themen eines Treffens mit Ministerialrat Helge Hassold im Bundeskanzleramt. Hassold leitet dort das Referat für Wettbewerbspolitik, Wirtschaftsrecht, Mittelstandspolitik und Handwerk. Mit dabei: VGSD-Vorstand Tim Wessels. Das Treffen fand zusammen mit sechs weiteren Verbandsvertretern statt.

Zum Beitrag

8. VGSD diskutiert vor Vertretern der Sozialversicherungsträger über Altersvorsorgepflicht für Selbstständige


Gut besucht:  Nahezu alle relevanten Institutionen im Bereich der sozialen Sicherheit kommen zur GVG-Konferenz, Foto: Andreas Lutz

Bereits zum zweiten Mal hat die Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.V. (GVG), die alle relevanten Institutionen im Bereich der sozialen Sicherheit organisiert, VGSD-Vorstand Andreas Lutz auf ihr Podium eingeladen. Am 7. November soll er „mit Vertreterinnen und Vertretern der Altersvorsorge, des BMAS, sowie Abgeordneten des Deutschen Bundestags“  über die geplante Altersvorsorgepflicht für Selbstständige diskutieren. Letztes Mal saß die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung (DRV), Gundula Roßbach, im Publikum. Vielleicht diskutiert sie ja dieses Mal mit…

Zum Beitrag

9. Dr. Thiede: Altersvorsorgepflicht für diejenigen schaffen, die am Anfang ihrer Selbstständigkeit stehen


Dr. Reinhold Thiede (DRV), Foto: Jonas Kuckuk, BUH

Eine zentrale Frage bei der Diskussion über die geplante Altersvorsorgepflicht für Selbstständige ist, ob die drei Millionen Bestandsselbstständigen, die bisher eigenverantwortlich vorsorgen, in die Altersvorsorgepflicht einbezogen werden sollen. In einem lesenswerten Interview mit der Deutschen Handwerkszeitung äußerte sich dazu Dr. Reinhold Thiede, Leiter der Forschungsabteilung der Deutschen Rentenversicherung (DRV) und dort zuständig für das Thema. Er sieht die Einbeziehung der Bestandsselbstständigen eher kritisch. Er erklärt dazu gegenüber der Handwerkszeitung: „Man sollte diejenigen, die am Anfang ihrer selbstständigen Tätigkeit stehen, in eine obligatorische Sicherung bringen und nicht diejenigen, die schon lange tätig sind und in vielen Fällen schon vorgesorgt haben.“

Zum Beitrag

10. 0,5 Prozent des Sozialprodukts als Kredit aufnehmen und anlegen: Ergäbe langfristig 1.270 Euro Zusatzrente pro Jahr für jeden Einwohner


0,5 Prozent sparen, 1.270 Euro Rente bekommen, Foto: Pixabay, nattanan23

„Deutscher Bürgerfonds“ nennt ein Team um ifo-Präsident Clemens Fuest sein Konzept für eine kapitalgedeckte Form der Altersvorsorge. Im Gegensatz zum „Deutschlandfonds, bei dem die Erwerbstätigen zusätzlich zu den Einzahlungen in die  gesetzliche Rentenversicherung Ersparnisse in einen staatlich beaufsichtigten, besonders kostengünstigen Investmentfonds anlegen, legt beim Bürgerfonds der Staat selbst Geld an, das er ggf. sogar durch Schulden finanziert.

Da Staatsverschuldung und Zinsen auf absehbare Zeit vergleichsweise niedrig sind, sehen die Forscher dafür jetzt die Gelegenheit. Der Bund könnte den Schuldenabbau verlangsamen und diese Mittel international breit gestreut u.a. in Aktien und Immobilien anlegen. Würde er auf diese Weise 0,5 Prozent der Wirtschaftsleistung pro Jahr anlegen, könnte ein heute 14-Jähriger Deutscher beim Renteneintritt mit 67 Jahren preisbereinigt 1.270 Euro jährliche Zusatzrente ausgezahlt bekommen.

Zum Beitrag

11. Who is who: Martina Hölscher und Michael Göldner


Martina Hölscher und Michael Göldner gründen VGSD-Regionalgruppe in OWL – Osnabrück

Die CRM-Beraterin Martina Hölscher und der Finanz- und Finanzierungsexperte Michael Göldner sind beide schon länger Vereinsmitglieder, konnten bisher aber nur an VGSD-Telkos und keinen regionalen Events teilnehmen. Unabhängig voneinander hatten sie die Idee, eine Regionalgruppe Osnabrück und Ostwestfalen-Lippe („OWL“) zu gründen und Events zu organisieren. Den Anfang machen sie mit einem Frühstück in Gütersloh am 18. September. In den beiden „Who is who“-Beiträgen stellen sie sich euch vor und freuen sich auf eure Anmeldung zu dem Event!

Who is who: Martina Hölscher
Who is who: Michael Göldner
VGSD-Frühstück in Gütersloh am 18. September

12. Die besten Tools für Selbstständige mitbestimmen


Welche Tools begeistern euch? Über welche wollt ihr mehr erfahren?, Foto: Pixabay, StartupStockPhotos

Anfang August haben wir euch eingeladen, die besten (digitalen) Tools für Selbstständige mitzubestimmen. Die Idee kam gut an: Fast 200 Tools wurden vorgeschlagen. Am meisten Stimmen konnte das Onlinebanking-Angebot „Kontist“ auf sich vereinen (aktuell 431), gefolgt vom Thema revisionssichere E-Mail-Archivierung (335) und der Videokonferenz-Plattform „Zoom“ (209). Dicht dahinter: Das Online-Angebots- und Rechnungstool „Invoiz“ (206) sowie völlig überraschend das E-Residency-Angebot der Republik Estland. Die Möglichkeit, ein EU-basiertes Unternehmen online zu gründen und zu betreiben, scheint viele von Rechtsunsicherheit Betroffene zu interessieren!

Hintergrund der Abstimmung ist, dass wir euch neben den klassischen VGSD-Experten-Telkos künftig auch „Tool-Telkos“ anbieten wollen, um euch bei der Auswahl und Nutzung solcher Instrumente und damit bei der Digitalisierung eures Geschäfts zu unterstützen. Das Ergebnis der Abstimmung verstehen wir als Arbeitsauftrag. Gestern fand die erste Tool-Telko „Invoiz im Livetest“ statt, zu Kontist, zur E-Mail-Archivierung, zur E-Residency in Estland und zu vielen weiteren Themen haben wir bereits Experten identifiziert und sind dabei Telko-Termine mit ihnen zu vereinbaren. Insbesondere bei den aus USA stammenden Tools wie Zoom, Trello, Mailchimp, Evernote, Slack, Matomo und Prezi würden wir uns aber über Hinweise von Mitgliedern auf Experten freuen, die wir dazu befragen können.

Zur UserVoice-Abstimmung
Zum ursprünglichen Beitrag
Anmeldung Fyrst-Telko (digitales Geschäftskonto) am 27. August
Video der Invoiz-Telko

13. Experten-Tipp: Wie Gründer und Unternehmer persönliche Krisen vermeiden


Berater für die zweite Karriere Andreas Varesi

Der Laden brummt – aber das Privatleben leidet? Wer beim Gründen und als Selbstständiger nicht auf körperlichen und seelischen Ausgleich achtet, riskiert, in eine persönliche Krise zu geraten. Man sollte unbedingt Zeit für Fitness und Erholung einplanen und sich gut mit der Familie abstimmen: Wenn Papa oder Mama plötzlich keine Angestellten mehr sind, sondern Unternehmer, deren Tun und Handeln den ganzen Tag über ums Geschäft kreist, ist die private Krise programmiert.

Zum Beitrag

14. Experten-Tipp: Setze dir größere Ziele


Rainer Zitelmann ist promovierter Historiker und Soziologe

Nächstes Jahr US-Präsident zu werden, das ist ein unrealistisches Ziel – zumal für uns Deutsche. Ansonsten aber können Ziele, die man sich setzt, kaum hoch genug sein, rät der Bestsellerautor, Investor und Multimillionär Dr. Dr. Rainer Zitelmann. Man sollte sie so wählen, dass man eben gerade noch an eine Erreichbarkeit glauben könne.

Die meisten von uns hätten nicht das Problem, ein Ziel zu hoch anzusetzen und daran zu scheitern, sondern es zu niedrig anzusetzen und dann eben „nur“ dieses zu erreichen. Eine auffällige Gemeinsamkeit von ihm untersuchter, besonders erfolgreicher Menschen, war, dass sie sich deutlich höhere Ziele als andere setzen.

Zum Beitrag

15. VGSD hat jetzt 3.557 Vereinsmitglieder

Stand heute haben wir 3.557 Vereins- und 14.003 Community-Mitglieder – insgesamt lesen also 17.560 Gründer und Selbstständige diesen Newsletter. 948 Vereinsmitglieder stellen sich mit einem Brancheneintrag vor. 441 von ihnen bieten den anderen Vereinsmitgliedern ein Vorteilsangebot.

Du bist Vereinsmitglied, hast aber noch kein Branchenprofil angelegt? Dann investiere jetzt fünf Minuten deiner Zeit und verbessere damit deine Sichtbarkeit gegenüber den anderen Mitgliedern. Mitglieder mit Branchenprofil berichten uns von Anfragen und Aufträgen, die sie von anderen Mitgliedern bzw. durch deren Empfehlung erhalten haben. Zu deinem Branchenprofil

Du bist noch nicht Vereinsmitglied? Dann mache jetzt das Upgrade – und hilf mit, die Arbeit des VGSD nachhaltig zu finanzieren. Du hast zahlreiche Vorteile, z.B. Zugriff auf unser Telko-Archiv, freien Eintritt bei Vortragsveranstaltungen, hunderte von Vergünstigungen seitens anderer Vereinsmitglieder und von Partnerunternehmen sowie dein eigenes Branchenprofil. Die Mitgliedschaft gibt es schon ab fünf Euro/ Monat, sie ist steuerlich absetzbar.

Jetzt einloggen und zum Vereinsmitglied upgraden und Brancheneintrag einrichten.

16. Regionaltreffen, Stammtische und Vortragsevents

Berlin

  • Berlin, 3. September 2019, 19:00 Uhr Themenabend „Zurückhaltende Persönlichkeit und Akquise – wie lässt sich das erfolgreich miteinander vereinbaren?“

Bremen

Frankfurt

Hannover

Koblenz

München

Nürnberg

Osnabrück-Ostwestfalen

Rhein-Neckar-Kreis

Wenn du für deine Stadt Events vermisst, so kontaktiere das Regionalteam (Mailadressen hier) – vielleicht sind Veranstaltungen für diesen Zeitraum noch in Planung. Die Regionalgruppen suchen auch laufend nach Mitstreitern, die bereit sind, selbst Treffen zu organisieren oder sie dabei zu unterstützen.

17. Experten-Telko

  • 27. August 2019, 17:00 Uhr „Fyrst – Online-Banking speziell für Selbstständige. Wir machen den Live-Anwendungstest“ (Stefanie Zillikens) – Der Termin musste wegen technischer Schwierigkeiten verschoben werden.
  • 29. August 2019, 16:00 Uhr „Das Beste aus XING herausholen“ (Sabine Piarry)
  • 3. September 2019, 16:00 Uhr „Vom Aufschieber zum Umsetzer und Dranbleiber“ (Thomas Mangold)
  • 10. September 2019, 16:00 Uhr „Elterngeld für Selbstständige – Was ist zu beachten?“ (Christine Multhauf)
  • 24. September 2019, 16:00 Uhr „Mehr als eine Visitenkarte im Netz – so gewinnst du mit deiner Website Kunden“ (Maria Horschig)
  • 15. Oktober 2019, 16:00 Uhr „Wie viel Geld brauche ich, um mit 65 mit dem Arbeiten aufhören zu können?“ (Sven Kesberger)
Falls du eine Telko verpasst, kannst du als Vereinsmitglied die Aufzeichnung in unserem Archiv auch nachträglich anhören und ggf. verwendete Präsentationen herunterladen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.